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Mir reicht es mit dem Teil!!
Habe sie gerade gelöscht!!! Danke!!° Wie alle Dinge on Air., immer mit Vorsicht. Ich empfehle, wenn Ihr häufig über öffentliche und damit unsichere WLAN-Hotspots surft, oder von unterwegs aus Zugriff auf Euren Rechner und Daten haben möchtet. Ein eigenes virtuelles privates Netzwerk (VPN) einzurichten. Eine gute Anleitungen findet man zum Beispiel bei AVM --> Link
VPN --> Link So kann man dann WhatsApp auch beruhigt weiter nutzen und muß nicht alle Applikationen löschen, welche unsicher sein könnten. Michael
Dieses sogenannte "Sicherheitsloch" von WhatsApp passt eigentlich genauso auf das gesamte Android-OS oder iOS. Mal davon abgesehen, das man in einem offenen WLAN eigentlich alles mitschnüffeln kann, sollte man ein Handy erst garnicht einschalten, wenn man ein kleinwenig was für Datenschutz übrig hat. Es sollte eigentlich längst bekannt sein, das jedes iPhone eine Nabelschnur nach Cupertino/Kalifornien hat. Android ist auch nicht besser und macht gerne Kaffeekränzchen mit einer IP in Mountain View/Kalifornien, an die es in regelmäßigen Abständen (bei mir alle 28min) einen "Heartbeat" sendet. Besitzer eines Android-Smartphone sollten mal über die Telefontastatur die Zeichenfolge *#*#8255#*#* (Google Talk Service Monitor, geht nicht bei allen Geräten) eingeben, um mal einen kleinen Einblick zu haben, was das eigene Telefon im Hintergrund online so alles treibt...
Falls Du Dein Handy mal nicht mehr findest wissen wenigstens die Amis ob es noch lebt :D
:kuller: :kuller: :kuller: @batchman (oder jemand anderes),
gibt es eine solche Tastaturkombination auch für iOS? Mit freundlichen n, Ottomar
Das ist zunächst mal ein reines Android-Gimmick. Bei Apple läuft mit Sicherheit auch sowas im Hintergrund ab, aber ob man das auch so einfach sichtbar machen kann, da müßtest du mal die Eifon-Cracks fragen...
Nö so Nutzerfreundlich ist iOS nicht, es sei denn man macht ein Jailbreake.. peter Jetzt ist das Loch offenbar gestopft, aber die App kostet nun Geld:
--> Link
Was ist Google Talk? Danke. Viel interessanter finde ich ja dass man mit Bing "googeln" muss um zB solche Seiten zu finden: --> Link Zumindest kommen die bei Bing sehr schnell..... Und natürlich kann man sein Android Handy auch ohne Google Anmeldung nutzen. Man kommt aber nicht in den App Store... Mich würde jetzt interessieren, ob die Leute, die 300...600€ für ein Smartphone gezahlt haben, nun wegen der paar Kröten im Jahr aufhören werden WhatsApp zu nutzen, und ob sie auf andere ähnliche Programme umsteigen... Mich selbst betrifft es ja nicht - ich nutze es nicht, weil a) ich mit niemandem in häufigem Kontakt bin der es nutzt und b) ich ohnehin Sicherheitsbedenken gehabt hätte, eine Software zu nutzen, welche riesige Sicherheitslücken hat(te) und außerdem ungefragt mein komplettes Adressbuch zu einem Dienst hochlädt, der in einem in Sicherheitsfragen bedenklichen Land sitzt. Der Preis wäre jedenfalls kein Hinderungsgrund. Hier noch eine Diskussion dazu bei AndroidPIT (offenbar müssen noch nicht alle gleich bezahlen): --> Link
Ich musste Whatsapp fürs Iphone schon bezahlen. Nachdem ich es installiert habe hat mich fast der Schlag getroffen. Von meinem Kontakten hatten über 80% Whatsapp. Ich werde meinem Herrn Sohn weiterhin das Whatapp gönnen. Mal schauen ob eine Konkurenz sich durchsetzten kann. peter
Dies wundert mich nicht, denn es ist für fast alle modernen Handys verfügbar. Selbst auf dem schon älteren Nokia(Symbian) meiner Frau funktioniert es. Außerdem ist es für das iPhone, Android, BlackBerry, Nokia S40, Nokia Symbian und Windows Phone verfügbar.
Mit dem letzten Update von WhatsApp wurde außerdem die Sicherheitslücke geschlossen, vor dem die Experten gewarnt hatten. Hallo, mal ne blöde Frage. Wir nutzen WhattsApp nur für belanglose plaudereien wie: Sind gut angekommen, wie geht es Euch oder ähnliches. Und das meistens von zu Hause oder über Netz. Offene WLANS brauchen wir nicht. Wo ist da jetzt ein Problem? Baupläne des neusten Raketenabwehrsystems geht bei uns immer über verschlüsselte Mail.....
Nunja, das große Problem war der mögliche Identitätsmissbrauch. Wenn Dein Whatsapp Account gehackt wurde könnte es zu peinlichen Situationen wie Kündigung per Whatsapp, Beleidigungen, Ehekriesen ect. pp. kommen ;D peter
Da habe ich ja noch mal Glück gehabt. Bin Beamter :sleeping: :lach: Aber wer mein WhattsApp hackt, kennt noch lange nicht meine Frau und schon gar nicht meinen Chef. Obwohl, dem könnte ich manchmal auch so ein paar Takte sagen...... Aber egal. Du hast natürlich nicht unrecht und eine gewisse Vorsicht ist immer angebracht. Ist denn soetwas schon mal im größeren Maße vorgekommen? Ich glaube die Chance, wenn man sich nicht gerade in einem öffentlichen WLAN befindet, ist doch eher gering..... ....zumal wahrscheinlich 99% der Nachrichten eh nur unsinniges geblubber ist :lach:
...kommt mir irgendwie bekannt vor...hust..... Die "Sicherheitslücke" war ja, soweit ich weiß, die unverschlüsselte Textübertragung in offenen WLANs. Aber das man Whatsapp über ein Backup auch auf einem Gerät ohne Telefon-Modul betreiben kann, wurde immer noch nicht abgestellt....
Nö, man konnte den Accouint eines andern Nutzers *komplett* übernehmen. Das ist definitiv die größte vorstellbare Sicherheitslücke. --> Link Ist das denn so schlimm? Solange man die Installation nur von eigenem Gerät zu eigenem Gerät übertragen kann (Beschränkung des Zugriffs auf Backup-Dateien vorausgesetzt), ist das doch ok. Das würde ich eher als verstecktes Feature ansehen, nicht als verabscheuungswürdigen Bug. Die Sicherheitslücke kann zur Zeit wieder ausgenutzt werden, wenn die Telefonnummer des Opfers und die Seriennummer (IMEI) seines Smartphones bekannt sein sollte! Derzeit kursiert auch ein Kettenbrief, welcher massenhaft über WhatsApp verbreitet wird. Der Brief behauptet, dass der WhatsApp-CEO Jim Balsamico beschlossen hat, den Dienst abzuschalten, weil es angeblich zu viele Nutzer gibt. :!: Bitte diesen Kettenbrief in WhatsApp nicht weiterleiten sondern einfach löschen! ich hab diesen kettenbrief auch bekommen und NICHT weiter geleitet. trotzdem wundert es mich, dass nun plötzlich alle meine "favoriten" als status "Error: status unavailable" stehen haben. erreichbar sind sie weiterhin, aber der status war bei allen geändert, nachdem ich aktualisiert hatte. Alles Panikmache von irgendwelchen Hackern.
Der Error "status unavailable", ist ein bekanntes Problem welches von WhatsApp bereits bestätigt wurde. Dies haben sich Witzbolde zunutze gemacht und daraus einen “idiotischen” Kettenbrief gemacht und wie es mal wieder bei der herrschenden “Panik” so ist fallen hunderttausende WhatsApp Nutzer darauf rein.
--> Link Ein beliebter Scherz in Zeiten der Unsicherheit :ja: peter Das gilt natürlich für alle Kettenbriefe - egal, welche Nachricht sie mitbringen. Auch die allseits beliebten "Achtung! Firma XY warnt voreinem gefährlichen Virus... Bitte leiten Sie diese Nachricht UNBEDINGT an ALLE Leute weiter!1!!11!!" - immer ab damit in die Rundablage! Wie Wikipedia schon schreibt:
schreibt ihr jetzt von dem Kettenbrief wo man nacht auf dem Tisch tanzen soll um den Account weiterhin kostenlos nutzen zu können? Ich habe erst mal herzhaft gelacht - nur nach dem 10 Empfang wurde es langsam nervig ... :-( Nö, ich meine ganz allgemein alle Kettenbriefe. Wie in obigen Zitat aufgeführt - die meisten sind an Formulierungen zu erkennen, bei denen die Alarmglocken schrillen sollten, z.B. "Firma xyz verspricht, für jede weitergeleitete E-Mail drei Cent zu spenden, damit dem kranken Kind geholfen werden kann". So etwas ist erstens nicht zu messen (woher weiß auch die Firma, wer am anderen Ende der Welt Mails verschickt?) und zweitens spenden Firmen lieber in einmaligen Aktionen an Hilfsorganisationen, Krankenhäuser, Kinderheime usw., als sich einen Heidenaufriss mit der (technische ohnehin unmöglichen) Erfassung weitergeleiteter E-Mails zu machen. Ebenso sind fast alle Warnungen vor Viren, trojanischen Pferden usw. dann Hoaxes (Scherze), wenn sie a) als Kettenbrief kommen ("an so viele Leute weiterletien, wie Sie kennen!1!11!!") und b) die Formulierung "Firma xyz warnt..." enthalten. Auch seriöse Unternehmer sind solchen Hoaxes schon aufgesessen und haben sie an ihre Mitarbeiter verteilt. Allgemein gilt eben für alle Hoaxes: Man hält sie so lange für garantiert wahr, bis man sie in einer der üblichen Hoaxsammlungen als widerlegt auffindet. Und dann muss man gegen Windmühlen kämpfen, weil immer wieder ein Verwandter, Freund oder Kollege ankommt und Stein und Bein schwört, dass dies dem Schwager des Schulfreundes einer Kollegin GARANTIERT selbst widerfahren ist. Experten warnen... Sobald ich so etwas lese, kann ich davon ausgehen, dass der Rest Müll ist. Also bitteschön: wenn jemand warnt, dann bitte nur mit vollem Namen und einem NACHWEIS, dass an der Warnung irgend etwas dran ist. Dann kann man den Rest auch mal lesen. Ansonsten ab in den elektronischen Mülleimer. Bernhard Nö, wenn die Experten benannt sind und die Art der Tests auch, dann passt das schon. Hast Du überhaupt auf pipos Link zu Heise security geklickt? tschuldigung. Auf den Link hab ich nicht geklickt. Aber genau das ist es. Warum steht dann nicht in der Überschrift "Heise Security warnt vor..." ? Dann hätte ich auch weiter gelesen. Jetzt habe ich es übrigens gelesen. Und für mich gibt es da nur eine Konsequenz. Unterwegs WLAN und Bluetooth nur dann einschalten, wenn man es braucht. Und unverschlüsselte LANs sollte man eh nie trauen. Hab ich schon immer so gemacht. Und spart jede Menge Batteriekapazität. Das Ganze gilt aber nicht nur für WhatsApp.
Ich weiss jetzt nicht ob ich lachen oder heulen soll :gruebel: Du solltest Dir die Mühe machen die Postings zu lesen. peter ich hab' mich doch entschuldigt. Muss ich das mehrmals machen?
:mrgreen: Sorry hatte Dein letztes Posting auf dem Eierpad nicht gesehen :lach: peter so, jetzt haben wir uns aber genug entschuldigt :) Dann durchbreche ich mal den berniebo-pipo-Teufelskreis - nicht dass Ihr morgen immer noch abwechselnd schreiben müsst. Hier noch eine Diskussion zu möglichen Alternativen oder ob man nicht doch bei WhatsApp bleiben sollte: --> Link Selbst habe ich es übrigens nicht auf dem Gerät - es will mir einfach auf zu Vieles zugreifen, dazu kommen die Sicherheitslücken - da kann ich mir auch gleich ein trojanisches Pferd installieren, das von vornherein sagt, dass es unsicher ist, mich ausspioniert, alle meine Daten zum Anbieter hochlädt und dafür auch noch Geld haben will.
Danke für Deinen ehrenhaften Einsatz ;D
Keine Ahnung welches Gerät Du hast, aber auch ohne Whatsapp scheinen zumindest die Samsung Smartphones Galaxy S2, S3 und Note sehr anfällig für Angriffe zu sein: --> Link (Quelle Heise Security) Ich muss jetzt doch nochmal meinen Senf dazu geben. Um es vorweg zu nehmen: Ich selbst bin Web-Entwickler und das bereits seit den Anfängen dieser wunderbaren Technologie. Was immer über einzelne Anwendungen auf Smartphones berichtet wird, ist nicht wirklich bedenklich für einen aufgeklärten Benutzer. Das gefährlichste in diesem Bereich sind die Nutzer selbst. Hier meine ultimativen Ratschläge für alle Smartphone-Benutzer: 1. Sensible Daten, wie Passwörter, Zugangsdaten, TANs, PINs etc. gehören nicht auf ein Smartphone. 2. Smartphones für Online-Banking zu benutzen ist grob fahrlässig. 3. Die Kommunikationsdienste (WLAN, Bluetooth, NFC etc.) müssen standardmäßig AUS-geschaltet sein. 4. Unverschlüsselte oder kostenlose Netzzugänge NIEMALS benutzen. 5. NIEMALS auf Weblinks in emails klicken. Das gilt auch für bekannte Absender. Einzige Ausnahme ist eine Registrierungsbestätigung. Wenn die Schritte 1 - 5 konsequent befolgt werden, sind 99,9% der Angriffe wirkungslos oder richten zumindest keinen wesentlichen Schaden an. Wenn die Warnungen der Experten diese 5 Schritte als erstes nennen würden, bräuchten sie ganz oft den Rest nicht mehr zu schreiben. :) Hallo Bernhard, vielen Dank für Deinen Beitrag. Ich sehe das ganz ähnlich wie Du. Aber da ich das Smartphone gerade auf meinen Touren im Reisemobil sehr intensiv nutze, komme ich mit den Einschränkungen nicht zurecht. So nutze ich eine App der Bank um meinen Kontostand abzufragen. Überweisungen tätige ich nur im absoluten Notfall und lasse die Tan dann auf das Handy meiner Frau senden. Auch freies oder kostenloses WLAN nutze ich oft um Fotos oder größere Datenmengen zu übertragen. Allerdings immer mit einer VPN-Verbindung über meine Fritz-Box. Habe ich auch gelesen - und bin froh, dass ich nach HTC Desire nun ein Motorola Defy habe (hauptsächlich wegen der Wetterfestigkeit - ansonsten ist das schon etwas älter) und daher nicht betroffen bin. Allerdings mag das Defy wieder andere Schwachstellen haben... Ich selbst bin auch Web-Entwickler und muss berniebo bei seinen Ausführungen zustimmen. Hallo reisemobil.online.cx, bei allen Bankgeschäften gibt es auch immer eine telefonische Variante. Diese ist der APP-Variante immer vorzuziehen. Auch eine APP greift auf die Kontodaten zu und macht sie in einem ungesicherten WLAN für jeden Angreifer lesbar. Ich kann mich nur noch einmal wiederholen. Bankanwendungen haben in einem Smartphone nichts verloren. Ich bin mir sicher, dass selbst die Bank, die diese APP verschenkt, auf Nachfrage für die Folgen nicht haftet. Ebenso ist es ein großes Risiko, wegen ein paar schöner Bilder eine ungesicherte WLAN-Leitung zu benutzen. Wie gesagt, das ist wie eine Einladung zu einer Hausmesse durch ein riesiges offenes Tor. Alles, was in deinem "Haus" steht, wird damit für jeden einigermaßen sachkundigen (und angriffslustigen) Besucher sichtbar. Ich will wirklich niemandem den Spass an den neuen Techniken nehmen. Aber eines ist mir schon wichtig: Smartphones sollte man als nette Helferlein betrachten. Aber auf gar keinen Fall als sicherheitsrelevante Technik. Uff wir sollten hier etwas differenzieren: Jede Verbindung zw. Smartphone und BankingAPP, egal über Mobilfunk oder WLan ist sicher da eine verschlüsselte Verbindung aufgebaut wird. Das gleiche gild für einen PC :!: Mir ist kein Verfahren bekannt welches diese sichere Verbindung knacken kann. So nun können etliche User wieder aufatmen :wink: Gefährlich wird es dann, wenn sich jemand unbefugten Zugriff auf das Smartpfone oder PC erlangt und sich quasi zwischen die Kommunikation der Software und der Bank hängt, wie im Ursprungströd erklärt. Thema offenes WLAN wurde hier auch schon sehr ausführlich diskutiert. Ich stehe auf dem Standpunkt, dann man Selbstverständlich offene WLAN nutzen kann, nur sollte man sich überlegen ob man dann Einkaufen, Homebanking oder Mailverkehr über einen eMailclient darüber tätigen sollte. Das gleiche gild im übrigen für WLan auf Campingplätzen oder im Hotel. Immer vorausgesetzt da ist jemand der die Kommunikation aufzeichnet und auswertet. Eine ehrliche Einschätzung: Jedem sollte klar sein, dass sowas ohne große Vorkenntnisse möglich ist und jeder sollte wirklich ganz genau hinschauen, wenn es um Updates für sein Endgerät geht. Bei Apple sind solche Updates deutlich transparenter, da immer vorher in der Presse groß angekündigt/diskutiert. Aber bei Androit sehe ich da eine größere Gefahr, da jeder Hersteller sein eigenes Süppchen kocht. Also immer 2x hinschauen bevor ein Update installiert wird. Niemals Software installieren welche per Mail oder SMS angekündigt und heruntergeladen werden können. So genug der Warnung :lach: hier mein wirklich letztes Statement dazu. Ich bin nicht irgend ein Bastler oder Unkenrufer. Ich selbst war Inhaber einer IT-Firma mit über 20 Angestellten, die nichts anderes gemacht hat, als Internet-Software. Wir haben uns für tausende von Anwendern verantwortlich gefühlt und auch nur jede erdenkliche Sicherheitsroutine in unsere Anwendungen implementiert. Dennoch wurden private Daten "geknackt", die durch fahrlässige Benutzung von Kommunikationsschnittsellen wie ungesichertes WLAN und Bluetooth abgegriffen wurden. Und um diesem noch einen draufzusetzen: Mir selbst wurden Zugangsdaten (von meinem iPhone) geklaut, als ich mich letztes Jahr in einem italienischen Luxushotel vom Consierge überreden ließ, doch das kostenlose WLAN dieses seriösen Hauses zu benutzen. Wir waren dort anläßlich eines Jubiläums für einige Tage zu Gast, so dass die Hacker für ihre Arbeit genug Zeit hatten. Nach meiner Rückkehr nach Deutschland fehlten mir 700 Euro; abgebucht über meinen Paypal-Account. Ich war vorher schon vorsichtig. Aber seit diesem Vorfall gibt es auf meinen Smartphones keine APPs mehr, die in irgend einer Weise auch nur in die Nähe meiner Konten käme. In diesem Sinne. Jeder wie er will. :) |
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