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Warnung von GMX per Email nun echt oder nicht?


Gast am 02 Okt 2012 18:46:18

Hallo zusammen,
ich habe etliche gefährliche Emails "von" Banken usw erhalten, wo man irgendwann erkennen konnte, dass sie Fälschungen sind.

Aber hier sieht alles verdammt echt aus und die Adresse gmx.net ist ja auch "echt".
Hab den ua Link nicht aufgerufen, aber, wenn das eine Fälschung ist, dann ist sie für mich nicht erkennbar.


Was haltet ihr davon?




Das ist der Text:
GMX Kundenmanagement


Lieber Herr xxxxxxx,

es geht um Ihre Sicherheit:

Unsere Sicherheit?perten haben festgestellt, dass unbefugte Dritte auf Ihr GMX Postfach zugegriffen und Werbemails ("SPAM") darüber versendet haben.
Ändern Sie daher umgehend das Passwort Ihres GMX Accounts!

Zur Änderung Ihres Passworts gehen Sie bitte wie folgt vor:

1. Melden Sie sich unter --> Link an.
2. Ändern Sie unter „Mein Account“ Ihr Passwort.

Eine ausführliche Hilfe zur Änderung des Passworts finden Sie unter:
--> Link

Bitte führen Sie zur Sicherheit auch die folgenden Schritte durch:
1. Prüfen Sie, ob Ihre Kundendaten verändert wurden. Achten Sie insbesondere auf Ihre alternative E-Mail-Adresse, an die, falls Sie einmal Ihr Passwort vergessen, ein Freischaltlink geschickt wird. Diese finden Sie in den erweiterten Passwort-Einstellungen unter „Mein Account“
2. Führen Sie einen Virenscan mit einer aktuellen Anti-Viren-Software auf allen Computern durch, über die Sie auf Ihren GMX Account zugreifen.
TIPP: Unter --> Link stehen Ihnen Virenscanner zur Verfügung, mit denen Sie unkompliziert Ihren Computer überprüfen können.

3. Falls Sie Ihre E-Mails über ein Android Smartphone abrufen, sollten Sie auf Ihrem Smartphone ebenfalls einen Viren-Scan durchführen. Einen Viren-Scanner können Sie sich einfach im Play Store herunterladen, z.B. den kostenlosen avast! Mobile Security.

Vielen Dank für Ihre Mitarbeit!


Mit freundlichen n

Ihr GMX Kundenmanagement

Hotline Bei Fragen helfen wir Ihnen gerne weiter. Montags bis freitags zwischen 8:00 und 21:00 Uhr und an den Wochenenden zwischen 10:00 und 18:00 Uhr erreichen Sie uns unter:
Deutschland 0900 – 1000 877 (1,86 Euro/Min., nur aus dem deutschen Festnetz erreichbar),
Österreich 0900 – 973 073 (1,81 Euro/Min.), Schweiz 0900 - 365 247 (3,00 CHF/Minute aus dem Schweizer Festnetz).

Anzeige vom Forum

Hier findest Du vielleicht schon, was Du suchst: Artikel auf eBay oder versuchs hier bei Amazon

felix52 am 02 Okt 2012 18:54:25

Manne,
das ist vergleichbar mit Opel und Mercedes.
Mit Zwangskonteninhaber bei der Postbank oder einer Privatbank.

Echter Service, wie etwa funktionierende Spam-Filter muss bezahlt werden.
:wink:
Dann klappts auch. Nicht immer, aber immer besser. :)

Gast am 02 Okt 2012 19:07:17

felix52 hat geschrieben:Manne,
das ist vergleichbar mit Opel und Mercedes.
Mit Zwangskonteninhaber bei der Postbank oder einer Privatbank.

Echter Service, wie etwa funktionierende Spam-Filter muss bezahlt werden.
:wink:
Dann klappts auch. Nicht immer, aber immer besser. :)


hallo felix,

tut mir leid, ich verstehe nur Bahnhof. Was meinst du konkret?

die mails werden auch noch kopiert auf zwei Adressen, wo ich Vertrag habe, nirgends kam eine Spam-Meldung, falls du das meinst.

Anzeige vom Forum


haballes am 02 Okt 2012 19:32:16

Für mich sieht es echt aus. Ändern des Passwords kann nicht schaden.

nuvamic am 02 Okt 2012 19:35:05

Der Spam kommt nicht bei dir an, wenn dein Account gehackt wurde - sondern bei deinen Kontakten.

Diesen Sommer/Herbst wurden definitiv viele GMX-Accounts gehackt. Es könnte (!) also echt sein.

Was ich dennoch nicht machen würde, ist - die Links anklicken!

Du gehst doch sonst auch mal auf gmx.net online, um deine Mails zu checken? Oder Einstellungen zu verändern - was auch immer. Nimm den Link in deinen Favoriten oder noch besser, tipp die Adresse direkt ein. Nur dann kannst du (bis zu einem gewissen Grad) beeinflussen, wo du landest.

Sollte die Mail nämlich doch ein Fake sein, dann wären mit Sicherheit die Links Umleitungen zu fremden Seiten, die dich entweder ausspionieren oder mindestens Werbung an dich loslassen.

Niemals:
- Links in zweifelhaften Mails anklicken (Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste...)
- Anhänge öffnen, besser auch nicht runterladen

cambodunum am 02 Okt 2012 19:37:42

Hotline 1,86 pro Minute...Wahnsinn...auf Ebay hab ich schon mehrere ähnliche mails bekommen..aber nicht so " professionell" ..vielleicht kannst du mal googlen, wie die Warnung von gmx aussieht

spaetheimkehrer am 02 Okt 2012 19:44:18

ich habe auch einen GMX account und stelle häufig fest, dass es "erfolglose Anmeldeversuche" gibt - meistens so um die 250 und meist übers Wochenende - da scheint jemand systematisch Passwörter durchzuprobieren. Ich wechsel das Passwort häufig und habe ein total kryptisches was weder durch Namen, Geburtsdaten o.ä. nachvollziehbar ist. Ich baue das aus einer Eselsbrücke, die ich hier natürlich nicht verrate. Damit kann ich mir das merken und muss es nicht aufschreiben...
Ob das jetzt ein GMX Problem ist oder andere Seiten wie Amazon, ebay und Co diese Hackversuche nur nicht anzeigen weiß ich nicht...

Gast am 02 Okt 2012 19:47:43

ich war mal auf meinem Account bei gmx.

letzte Einwahl war im Juli, das Datum könnte stimmen. Seither 2x Einwahlen vergeblich da falsche Daten ="fehlgeschlagene Loginversuche"

Das wurde angezeigt.

sonst war nix auffälliges.

vermute, die email ist echt, und die haben nur reagiert wegen den Loginversuchen. Sonst habe ich keine Erklärung.

Bei einem anderen gmx-Account, wurde 1 fehlgeschlagener Loginversuch gemeldet bei meiner Einwahl, aber dort bekam ich diese mail nicht.

paulchen05 am 02 Okt 2012 19:50:12

... wenn dann würde ich direkt bei gmx.net einsteigen und mein passwort ändern. niemals nie würde ich den link aus der mail heraus verwenden, egal ob echt oder unecht. so bist du zumindest auf der halbsicheren seite und gehst keiner "aufgesetzten" seite auf den leim.

oder mal direkt bei gmx anrufen und nachfragen. das hilft auch in machen fällen. allerdings kommt bei der 0900er nummer etwas auf dich zu.

raimo

Gast am 02 Okt 2012 19:51:22

Da deine Links "echt" sind dürfte auch die email echt sein.
Ansonsten hätte ein Hacker ja nichts davon.

nuvamic am 02 Okt 2012 19:52:08

Trotzdem kann diese Idee, das PW zu ändern, eigentlich nicht schaden. Womöglich waren die Hacker nach zwei Versuchen erfolgreich und haben nun dein PW? (Ich kenn's ja nicht, kann also nicht abschätzen, wie leicht es zu knacken wäre.)

Gast am 02 Okt 2012 19:54:16

nuvamic hat geschrieben:Trotzdem kann diese Idee, das PW zu ändern, eigentlich nicht schaden. Womöglich waren die Hacker nach zwei Versuchen erfolgreich und haben nun dein PW? (Ich kenn's ja nicht, kann also nicht abschätzen, wie leicht es zu knacken wäre.)

Kurt Beck hatte 098765. Kam kürzlich im Fernsehen.

Übrigens:
Auch wenn es echt sein sollte: Niemals auf einen der Links drücken, sondern gmxPUNKTnet von Hand eingeben. Denn manchmal verbirgt sich hinter dem sichtbaren Link ein völlig anderer.

yakini am 02 Okt 2012 19:56:19

haballes hat geschrieben:Für mich sieht es echt aus. Ändern des Passwords kann nicht schaden.


ja rchtig!, Aaaaber doch nicht über irgendwelche Links in irgendwelchen Emails!!1

Man gebe selbst im Browser ein .gmx.de und ändere das Passwort dort.

Ob solche Mails echt sind.... wenn die Anrede mit Namen in der Mail ist, kann es ein Indiz sein, dass sie echt ist... aber eben nur ein Indiz.
Man könnte sich auch die Links anschauen, wo die hinführen...

Aber eigentlich alles egal... wenn man sich direkt einloggt und ab und an das Passwort ändert, dann sollte das sicher genug sein...

Grundsätzlich klickt man nicht auf irgendwelche Links in irgendwelchen Mails...

haballes am 02 Okt 2012 20:07:43

Stimmt!

nuvamic am 02 Okt 2012 20:08:08

spaetheimkehrer hat geschrieben:ich habe auch einen GMX account und stelle häufig fest, dass es "erfolglose Anmeldeversuche" gibt - meistens so um die 250 und meist übers Wochenende - da scheint jemand systematisch Passwörter durchzuprobieren. Ich wechsel das Passwort häufig und habe ein total kryptisches was weder durch Namen, Geburtsdaten o.ä. nachvollziehbar ist. Ich baue das aus einer Eselsbrücke, die ich hier natürlich nicht verrate. Damit kann ich mir das merken und muss es nicht aufschreiben...
Ob das jetzt ein GMX Problem ist oder andere Seiten wie Amazon, ebay und Co diese Hackversuche nur nicht anzeigen weiß ich nicht...

GMX zeigte bisher das nur (!) an, wenn man online die Login-Seite sieht. Und außer der Anzahl sieht man auch nichts.

Ende August / Anfang September hatte ich drei oder vier gmx-Accounts in der Bekanntschaft, die gehackt wurden und von denen aus Spams versandt worden sind - die hatten das alle nicht selber bemerkt.

Bei Googlemail bekam ich sogar die Nachricht, dass es Login-Versuche aus China gab - nach dem Motto, ich bin ja sonst immer von D aus unterwegs. Auf der einen Seite heißt das, die analysieren mein Login-Verhalten (Big Brother lässt grüßen), auf der anderen Seite bin ich dabei dann natürlich auch sicher, dass es Fremdangriffe waren - ich war ja nicht mal in der Nähe Chinas ;)

Keiner meiner Accounts wurde bisher gehackt (die PW sind eben auch nicht gar so einfach) - aber versucht haben es Angreifer schon bei einigen, siehe die Login-Versuche...

dieter2 am 02 Okt 2012 22:15:44

haballes hat geschrieben:Für mich sieht es echt aus. Ändern des Passwords kann nicht schaden.


Dann würde ich aber nie den dafür Link benutzen.

Um das Passwort zu ändern geht man auf sein GMX Konto und macht das da.

Ich halt das nicht für seriös.

Habe Heute wieder eine Mail bekommen mit "Ihr Paypalkonnto ist gesperrt"
Genau so eine Mail die ungelesen in die Tonne gehört.

Dieter

Dieter

jennergruhle am 02 Okt 2012 23:12:56

inpraxi hat geschrieben:
felix52 hat geschrieben:Manne,
das ist vergleichbar mit Opel und Mercedes.
Mit Zwangskonteninhaber bei der Postbank oder einer Privatbank.

Echter Service, wie etwa funktionierende Spam-Filter muss bezahlt werden.
:wink:
Dann klappts auch. Nicht immer, aber immer besser. :)

tut mir leid, ich verstehe nur Bahnhof.
Nicht nur Du - was haben Opel und Mercedes mit GMX zu tun? Und was bitteschön sind "Zwangskonten"? Mir hat noch keine Bank die Pistole auf die Brust gesetzt und mich gezwungen, bei ihnen ein Konto zu eröffnen...

Aber die eigentliche Mail sieht an sich echt aus. Du solltest, wie hier schon beschrieben, "wie immer" per Adresseingabe zu GMX gehen und dein Passwort ändern. Natürlich in etwas anderes als "1234567890" oder ähnliches... :D

pipo am 03 Okt 2012 12:10:30

Weder auf dem Startportal von GMX noch auf typischen Security/-Newssites
(zBsp. Heise.de) wird von Sicherheitsproblemen berichtet.

Ich würde über aber --> Link das Passwort ändern, damit die
letzten Zweifel ausgeräumt sind :D


Peter

creativi am 03 Okt 2012 13:46:35

Lade doch die Kopfzeile der Mail herunter und diese schickst du dann an gmx. Die werden dafür doch einen Support haben?
Bei ebay nennt das Ganze sich dann spoof....
Dann weißt du genau bescheid.

LG Lene

Petersagt am 13 Nov 2012 17:09:11

Leider gibt es zur Zeit noch immer diesen Spam mit angeblichen Warnungen von GMX.

Die E-Mails sehen zwar relativ echt aus weil die Links scheinbar wirklich zu GMX führen, aber wer sich bei GMX einloggt (bitte nicht über einen Link aus der E-Mail), wird feststellen das keine fehlerhaften Logins registriert wurden. Der Trick bei diesem Spam ist es dem Anwender eine Echtheit vorzutäuschen damit dieser die darin enthaltenen Bilder nicht mehr blockiert oder sogar anklickt. Achtung: Diese Bilder enthalten eine eindeutige ID und liegen nicht auf einem Server von GMX.

Ich möchte daher jedem dazu raten Bilder in E-Mails nicht automatisch anzeigen zu lassen, geschweige den diese anzuklicken (ausser der Absender ist verifiziert). Auch sollte man sich absolut sicher sein ob ein Absender vertrauenswürdig ist bevor man diesen zu den vertrauenswürdigen Adressen hinzufügt und dessen Bilder automatisch anzeigen läßt. Alleine das anzeigen eines solchen Bildes reicht aus um auf einer Spam Verteilerliste ganz oben zu landen.

Es stimmt zwar das GMX derzeit ein massives Problem hat mit Hackern und geknackten Logins, aber das ist noch kein Grund zur Panik, den genau das ist es was wiederum andere Betrüger wollen, das Ihr aus lauter Panik etwas unüberlegtes tut. Also klickt auf keinen Fall auf Links aus ominösen E-Mails und deaktiviert die automatische Anzeige von Bildern.

Ich hoffe ich konnte ein wenig helfen.

greetings, Peter

root am 01 Dez 2012 03:21:26

Petersagt hat geschrieben:Alleine das anzeigen eines solchen Bildes reicht aus um auf einer Spam Verteilerliste ganz oben zu landen.


Es geht noch schlimmer. Stichwort "drive-by Attacken". Funktioniert auch beim Aufruf eines vermeintlich harmlosen Links.
--> Link

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