Diese Jahr verbrachten wir unseren Urlaub in der Auvergne, und weil es ohne grossen Umweg möglich war, besuchten wir auf der Anreise die Burg Gudélon.
Über das Projekt könnt ihr euch über die Webseite informieren, ich kann den Besuch der Burg nur empfehlen und möchte mit meinen Bildern euer Interesse weiter anfachen.
Grüßle
Waschbaer
Mein erster Eindruck wurde durch das Licht geprägt, die farbige Erde ist faszinierend.
Ein Steinmetz bei der Arbeit
Das Werkzeug zur Bearbeitung der Steine (sowie überhaupt jedes Werkzeug) wurde ebenfalls vor Ort vom Schmied gefertigt.
Einer der drei Baukräne
Das Transportunternehmen
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Die Mörtelherstellung (links am Rand die Kalkgrube)
Die Schmiede
„Just in time“ Produktion ist anscheinend schon länger bekannt.
Wir hier beim Mauerbau, ist es möglich, das Projekt durch Mitarbeit, z.B. in den Ferien, zu unterstützen.
Die Inneneinrichtung
Ein weiterer Steinmetz, der auch schon in Deutschland gearbeitet hat, wie er uns erzählte.
Er hat bei Restauration des Kölner Doms mitgearbeitet.
Der große Turm. Im Vordergrund ist das Holzgerüst zu sehen, welches für die Errichtung der gewölbten Decken im Turm verwendet wurde.
Da auch die Bekleidung stimmig sein muss, wird eine Färberei benötigt. In deren Garten kann man die Pflanzen bewundern, die zum Färben verwendet werden.
So wird ein Sud von Zwiebeln für ein Gelb benötigt, rote Farbe wird durch Verwendung von Rhabarber-wurzeln realisiert.
Der Korbmacher mit seinen Haustieren, die ihm wie Hunde folgten.
Die Dachziegel werden ebenfalls selbst hergestellt. Die getrocknete Lehmziegel werden im selbst erstellten Ofen gebrannt.
Auch bei der Tierhaltung ist man authentisch, nicht die mageren, überlangen Schweine werden gehalten, sondern richtig kleine fette Dreckschweine :-)




