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ADRIA-Gebrauchtwagenkäufer VORSICHT


Brompton am 26 Nov 2012 15:57:33

Hallo,
ich habe bei .obil..de, also dort, wo man Neuwagen und Gebrauchtwagen/Wohnmobile suchen und anbieten kann, etwas merkwürdiges entdeckt.

Es gibt 2 (Privat)Anzeigen zu einem ADRIA Compact SP mit den gleichen Bildern/Fotos.
1x mit Telefonnummer aus Berlin und 1x mit Telefonnummer aus Hamburg
Wobei der Preis des Womos in Hamburg NIEEEE stimmen kann.

Anzeige vom Forum

Hier findest Du vielleicht schon, was Du suchst: Artikel auf eBay oder versuchs hier bei Amazon

saharasepp am 26 Nov 2012 16:17:08

finger weg, ist ein betrüger .wird in anderen foren schon gewarnt und von mehreren leuten recherchiert.!! :ideadev: :ideadev:

gruß günther

BernhardK am 26 Nov 2012 20:30:37

Die Masche ist alt und kommt sehr oft vor.
Wenn man sich mal die Mühe macht, und im PKW-Bereich
forscht, wird man feststellen, dass das kein Einzelfall ist.
Ich würde mal bei beiden anrufen. Der mit dem höheren
Verkaufspreis ist der richtige Verkäufer.
Nach dem Anruf wirst Du feststellen, das der "Betrüger"
die Verkaufsanzeige entfernt hat.

Anzeige vom Forum


cambodunum am 26 Nov 2012 20:32:04

Bei den aufgerufenen Preisen sollte klar sein, dass etwas faul ist....übrigens auch bei Karmann sind 2 faule Tomaten drin

macherknox am 27 Nov 2012 14:36:16

Hallo allerseits,

ist mir beim Verkauf meines PKW auch passiert. Ein Interessent machte mich auf die über 10.000 € günstigere Anzeige mit MEINEN Photos und meinem Text aufmerksam. Neugierig wie ich war, habe ich dort mal nachgefragt, per Email. Nun da hat mir jemand mein Auto angeboten, es stünde angeblich in Skandinavien - wahrscheinlich ein ganz einfacher und preiswerter Versuch, eine Anzahlung zu erschleichen.

Ein Hinweise bei Mobile.de hat übrigends die Anzeige in wenigen Minuten verschwinden lassen.

Viele ,
Max

Gast am 27 Nov 2012 14:47:17

Alle Internetgeschäfte wo es um viel Geld geht, wickelt man nur Live vor Ort ab.
Vor dem Kauf:
Die Ware prüfen, den KFZ-Brief kontrollieren, kurz bei der Zulassungsstelle angerufen, ob das KFZ gestohlen gemeldet ist. (oft sieht man das Nummernschild schon im Internet, was aber nicht unbedingt was bedeuten muss). Nach einer technischen Überprüfung kann man sich dann entscheiden, ob man das Fahrzeug will.

Der Kauf:
Immer einen nicht verwandten Zeugen mitnehmen. Eine Kopie des Personalausweises oder die PA-Nummer des Verkäufers fordern und prüfen. Ein ehrlicher Verkäufer hat da nichts dagegen.
Wenn alles in Ordnung ist, geht man gemeinsam in die Bank und holt das Geld. Dort findet dann die Übergabe Geld gegen Brief statt.
Wenn dies Entfernungsbedingt nicht geht, dann wartet eben ein Freund in einer öffentlichen Gaststätte mit viel Publikum.
Nach dem Kauf findet dann dort die Übergabe Fahrzeug und Brief gegen Bargeld statt.

Für ganz Vorsichtige: Fast jede Polizeiwache akzeptiert eine Übergabe in der Wache. Kein Betrüger würde da je mitmachen.

Niemals mit dickem Geldbeutel zu einem Übergabepunkt gehen!
Immer höchste Vorsicht walten lassen, wenn der Verkäufer nicht der Besitzer ist.
Bei Händlern jegliche mündliche Zusage im Vertrag festhalten.

Verkäufer: Achtung, Geld genau kontrollieren. Es ist leider zu viel Falschgeld im Umlauf. Am besten wieder zur Hausbank und dort das Geld gleich einzahlen. Dann Brief und Fahrzeug erst raus rücken.
Schecks sind Gagga.

Letztlich steckt hinter 90% aller Betrugsfälle eben auch viel Naivität des Käufers. Keiner verkauft sein WoMo 50% unter Wert.

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