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Hallo Gemeinde, benutzt Ihr irgendwelche Zusätze zum Diesel, und wenn ja, welche? Konntet Ihr irgendwelche positiven Änderungen feststellen, bspw. in Bezug auf - Geräuschverminderung von Motor und/oder Einspritzpumpe, - Kraftstoffverbrauch, - Kaltstartverhalten, - Rauchentwicklung während Start und Fahrt? In dem Zusammenhang wäre es auch interessant zu wissen, wie alt die betroffenen Motoren sind. Danke vorab für Eure Meldungen. Ab und zu mal hochgereinigtes Petroleum in den Tank(Mischung 5%) reinigt die Injektoren und sämtliche Ventile. Hat an meinem Toyota das tauschen der verkokten Injektoren erwirkt. Rolf Hallo Rolf Was verstehst Du unter "hochgereinigtes" Petroleum? Hab nie gehört, daß das hier in D normal erhältliche P. unreiner sein soll. Nur der Flammpunkt ist nach diversen Vorfällen geändert und entsprechende Additive sind weggelassen worden. Oder meinst Du Kerosin? Fragender Peter OB Das Beimischen von Zusätzen bringt sehr viel. Dem Hersteller der Brühe, dem Fahrzeughersteller (Ersatzteile) , der Firma Bosch(Einspritzsysteme ) usw usw. Herr Schäuble bringt es auch viel, Umsatz-Mehrwertsteuer usw.... Ihr tut Euch selbst den allergrößten Gefallen, wenn Ihr das Beimischen von irgend welchem Zeugs in den Dieselkraftstoff bleiben lasst. Moderne Dieselmotoren reagieren sehr empfindlich. Es ist nicht von Nöten irgend was reinzumachen. Und schon gar kein Petroleum. Bericht in ACE Lenkrad Dieselfahrer haben es bei sibirischer Eiseskälte gleich doppelt schwer. Denn bei Tiefsttemperaturen verliert der Dieselkraftstoff an Fließeigenschaft und kann vom Motor nicht mehr „geschluckt“ werden. Schuld daran ist die Paraffinbildung; von circa minus sieben Grad an bilden sich kleinere Paraffinkristalle im Dieseltreibstoff. Ab 20 Grad unter null werden sie immer größer und können den Kraftstofffilter verstopfen. Dann gibt der Motor auf. An den Tankstellen wird der so genannte Winterkraftstoff mit speziellen Zusätzen in der kalten Jahreszeit (in der Regel ab Oktober) verkauft, die Zusätze halten den Kraftstoff bis minus 22 Grad flüssig. Erst bei anhaltender Kälte und längeren Standzeiten kommt es unter Umständen dazu, dass sich der Diesel in eine Art Gelatine verwandelt. Dagegen können sich Dieselfahrer wappnen, indem sie das Fahrzeug regelmäßig bewegen oder spezielle Additive in den Tank gießen, die die Fließeigenschaft des Diesels weiter verbessern. Diese Maßnahmen sind in unseren Breiten in der Regel aber nicht erforderlich. Außerdem ist zu bedenken, dass eine zu große Menge von Zusätzen ebenfalls eine Verklumpung des Dieselkraftstoffs und eine Verschmutzung des Kraftstofffilters verursachen kann. Den Filter sollte man übrigens regelmäßig warten lassen, weil bei Frost häufig das dort abgeschiedene Wasser gefriert, was zum Ausfall des Fahrzeugs führt. Anbieter so genannter Premium-Dieselsorten versprechen eine höhere Frostbeständigkeit, teilweise bis minus 35 Grad. Auf gar keinen Fall sollten Dieselfahrer versuchen, Motor, Tank oder Kraftstoffleitung mit offener Flamme aufzutauen. Auch der altbekannte Trick, kristallisierten Dieselkraftstoff mit einem Schluck Benzin zu verdünnen, ist keine Lösung und schadet modernen Selbstzündern. Die einzig richtige Form der Pannenhilfe besteht hier darin, das Fahrzeug in einer gut temperierten Garage oder Werkstatt wieder auftauen zu lassen. :) Bericht n-tv.de Montag, 31. Oktober 2011 Frost-Zusatz für Diesel Selbst nachkippen ist unnötig Hersteller von Kraftstoff-Zusätze werben mit großen Versprechungen um Kundschaft. Die meisten kann man sich jedoch sparen. Das gilt auch für den Diesel-Frostschutz – selbst, wenn er die angekündigte Wirkung hat. Winter-Zusätze aus dem Zubehör-Handel können sich Dieselfahrer getrost sparen. Die alljährlich zu Beginn der kalten Jahreszeit fleißig beworbenen Präparate sollen den Kraftstoff auch bei Tiefsttemperaturen fließfähig halten. Das ist jedoch gar nicht nötig: In Deutschland wird ohnedies ab Mitte November jedes Jahr flächendeckend nur noch frosttauglicher Sprit verkauft. Auch wer noch Sommerdiesel im Tank hat, kann diesen durch Nachtanken von Winter-Kraftstoff sukzessive frostsicher machen. Aufgrund spezieller Zusätze flockt dieser Winterdiesel bis mindestens 20 Grad minus nicht aus, in vielen Fällen verträgt er sogar Temperaturen bis minus 25 Grad. So ist sichergestellt, dass der Kraftstofffilter nicht verstopft wird und der Motor sicher anspringt. Einige Hersteller werben zwar damit, dass ihr Zusatz den Ausflockpunkt noch weiter nach unten verschiebt, wer aber nicht gerade eine Polarexpedition plant, hat davon kaum Vorteile. Aus gleichem Grund sind auch spezielle Superwinter-Kraftstoffe an der Zapfsäule unnötig, die an einigen Tankstellen gegen Aufpreis angeboten werden. Dann möchte ich mal meine Erfahrung vom letzten Winter dazu geben. Wir standen letzte Januar Woche, erst Februar Woche (2012) im Tannheimer Tal (CP in Grän). Temperatur: minus 24Grad. Was macht mein Womo: Nichts, es springt nicht mehr an (wie 80% der Dieselfzg., laut örtliche Zeitung) und muß zum Aufwärmen zu Iveco nach Kempten geschleppt werden. Bevor ich den CP anfuhr, habe ich in Tannheim Premiumdiesel getankt. Soviel zu den Berichten im FS. Ich verwende in Zukunft FliesFit, dann sollte es bis minus 30 Grad reichen. Das Problem liegt daran, das die Fliesfähigkeit nach EN 590 mit Filtern gemessen wird, die in unseren achso moderen Motoren nicht mehr verwendet werden dürfen, weil nicht fein (im Sinne von engmaschig) genug sind. Heiinjoy Schaut auf dem angegebenen Link -> Dann bleiben unnötige Diskussionen aus :!: 50% tun es 50% tun es nicht --->> so nun entscheidet selber oder geht zum Tankwart :lach: Also ich bin ja im Grunde Jemand, der Fachleuten glaubt. Und gerade bei modernen TDI Motoren vertraue ich mehr den jetzigen Fachleuten als mir selbst (ehemals verdienter Taxiunternehmer mit eigener Werkstatt und erfahren in der Betreuung von "alten" Mercedes" Motoren. Ja,jaa, bisken Super dazu im Winter und so.... ;D . Und jetzt, bei nem hochtechnisierten TDI von Ford ( 80.000 km als Womo in knapp 5 Jahren) verlasse ich mich auf die Hp der Hersteller des Transit und die der Mineralölkonzerne. Ja, ich weiß, Autoritätsgläubigkeit ist für uns als 68er nicht opportun. Aber wer z.B. Zusatzfließmittel in einen mit Premium-Diesel gefüllten Tank einfüllt, fördert die Parafinbildung und multipliziert damit sogar die Startverweigerung. Dies sagen die HP`s der "Konzerne". Die Moleküle der Fließverbesserer und die des Premiumdiesels können sich wegen Ihrer Vielzahl nicht mehr an die Kraftsoffmoleküle anbinden und fallen deshalb als Klumpen auf den Boden des Kraftstofftanks oder verstopfen die Kraftstofffilter. Habe ich da etwas falsch verstanden? Ist es doch nicht so, daß es manchmal des Guten zuviel ist? :eek: Felix52 :) Ich hab meinen ständig stehenbleibenden Toyota jedenfalls wieder mit Petroleum fit bekommen ,wenn es andere hier offenbar wieder besser wissen wollen. Es war ein Tip der Toyotawerkstatt. Natürlich soll mans nicht ständig reinkippen. Lampenöl(ohne Duftstoffe) ist hochgereinigt ,es steht jedenfalls auf dem Kanister. Rolf Hallo zusammen, @Felix52, in den 80iger Jahren habe ich Fließ-Fit von Liqui-Moly verwendet. Mit großem Erfolg bis minus 29 Grad. Dank des Hinweises von Felix52 habe ich nun die Firma Liqui-Moly angeschrieben und um Auskunft gebeten. Sobald ich die Antwort habe, gebe ich sie hier bekannt. Heiinjoy tja, schauen wir mal wie es dieses Jahr mit dem Liquid Moly Zeuch wird. Letztes Jahr jedenfalls ging nix mehr, da sprang der Mazda 6 Diesel zwar an, ging aber nach kurzer Zeit wieder aus und sprang dann nicht mehr an. Der Dieselfilter war neu, ich fahre jeden Tag 150 km, kann also nicht am Sommerdiesel gelegen haben. Den Tip vom ACE mit der beheizten Garage finde ich geradzu allerliebst, haben die eigentlich einen an der Waffel :evil: Matthias Hallo Zusammen, hier nun die promte Anwort von LM: > Sehr geehrter Herr ...., > > vielen Dank für Ihre technische Anfrage und das Interesse an Liqui Moly > Produkte. > > Es ist uns nicht bekannt, dass unsere Fließverbesserer für > Dieselkraftstoffe, deren Fließfähigkeit herabsetzen. Daher können Sie > unsere Produkte, Diesel fließ-fit, Art.-Nr. 5130 - 150 ml Gebinde, bzw. > Diesel fließ-fit K, Art.-Nr. 5131 - 1 Ltr.-Gebinde, problemlos > anwenden. > Die genannten Produkte verbessert die Fließfähigkeit des > Dieselkraftstoff > um weitere minus 10 °C. D.h., Sommerdiesel kommt von 0 °C auf minus 10 > °C. > Übergangsdiesel von minus 15 °C auf minus 25 °C und Winterdiesel um > minus > 20 bis max. minus 31 °C. > Sind Dieselkraftstoffe bereits durch Fließverbesserer seitens des > Kraftstoffhersteller behandelt, so wird die Kältebeständigkeit nicht > unbedingt um weitere minus 10 °C verbessert .Dies betrifft z.T. > Übergangsdiesel. > > Bei weiteren Fragen stehen wir für Sie sehr gerne zur Verfügung und > verbleiben > > > Mit freundlichen n/Best Regards > > i. A. > > Dietmar Schmid > Anwendungstechniker > application engineer > > Phone: +49 (0)731 / 14 20 - 13 > Mobile: +49 (0)173 / 9 37 36 62 > Fax: +49 (0)731 / 14 20 - 44013 > > LIQUI MOLY GMBH > F & E / Anwendungstechnik > Jerg-Wieland-Straße 4 > D-89081 Ulm > > --> Link > > Amtsgericht Ulm HRB 1383 | Geschäftsführer: Ernst Prost > Court of registration Ulm, HRB 1383 | Managing Director: Ernst Prost > > LIQUI MOLY ist Deutschlands beliebteste Motorenöl-Marke ! > LIQUI MOLY is Germanys most popular motor-oil-brand ! Ich denke, mit dieser Antwort können wir was anfangen. Heiinjoy Werte Gemeinde, ich nutze diesen Fred nochmals, diesmal aber mein seit längerer Zeit laufendes Eigenexperiment vorzustellen. Vorausschicken möchte ich hier den dringenden Hinweis, das ich bei Nachahmung nicht für defektes Motorenwerk hafte. Ich gebe hier ausschließlich die in den letzten Monaten gemachten Erfahrungen wieder, die aber wohl revolutionär die Lebensqualität auf Stellplätzen verbessern wird. Stellplätze, jeder von uns weiß wie es da zugeht. Es ist ein ständiges An und Abfahren von Mobilen. Jeder wird irgendwann geweckt vom Getucker eines abreisenden Wohnmobils und spätestens wenn es nicht das vertraute Ducatogeräusch ist, öffnet man das Fenster am Bett, schaut nach und riecht den üblen Dieselgeruch. Sitzt man beim Frühstück draußen, grillt man am Abend...immer wieder dieser eklige Dieselgeruch. Meine Frau und ich regen uns darüber auf, seit wir Camping machen. Auch auf Campingplätzen ist es einfach nur eine Zumutung, wenn man die wenigen Tage draußen verbringt und die warme Frühlingsluft von einer abfahrenden Kolonne Wohnmobilisten mit Dieseldunst geschwängert wird. So kam ich letzt auf die Idee einmal die nette Kassiererin an der Tanke zu befragen, ob es nicht einen Duftzusatz für den Dieselkraftstoff gibt. Die Gute griff direkt zum Wunderbaum, den ich aber ablehnte, da er nicht durch meinen Tankstutzen passt und ich mir Sorgen mache, wenn ich so über ein ganzes Jahr die Tankkapazität mit den Resten dieser Bäumchen einschränke. Sie holte ihren Chef, aber dieser schüttelte nur mit dem Kopf. Ihr wisst, mir steht eine ältere Flotte von Sprintern zur Verfügung, die allemal kurz vor dem Export in ein Drittweltland stehen, so das ihr Leben allemal verwirkt ist. Seit geraumer Zeit nun versuche ich an drei dieser Fahrzeuge die unterschiedliche Zumischung von Aromastoffen. Da ich ja im Personentransport tätig bin, würden auch meine Kunden sehr von angenehmen Gerüchen profitieren. Nahe lag der Gebrauch von ätherischen Ölen, da diese sich auch bei geringer Konzentration sehr weitläufig ausbreiten. Aber in meinen Vorstellungen würde ich gerne etwa Erdbeere oder Vanille aus dem Auspuff gerne riechen wollen. So habe ich einen Tank mit japanischem Heilöl befüllt, einen weiteren mit Backaromen und für den dritten Tank habe ich vor Befüllen den Treibstoff in Reseverkanistern gelagert und Vanillestangen tagelang hinein gehängt. Es ist hier natürlich ein schmaler Grad, die genaue Dosis zu finden, das man den angenehmen Geruch des gewünschten Aromas vernimmt und trotzdem die Wirkungsweise des Treibstoffs nicht einschränkt. Von daher bin ich in meinen Studien derzeit so weit, das man beim Betanken von Fahrzeug 1 am Tankstutzen direkt den Geruch von JHP Rödler welches stark nach Menthol duftet, eindeutig wahrnimmt. Die anderen Aromen verfliegen leider sofort oder werden durch den üblen Eigengeruch des Dieselkraftstoffs verdrängt. Am Auspuffendrohr verspüre ich leider keinen angenehmen Geruch mehr. Nun gehen in der zweiten Experimentierstufe meine Ideen in diese Richtung, das Aromasekret genau am Endrohr anzubringen, das es durch den Wirbel der Auspuffgase in die Umwelt gebracht wird, das Aromakonzentrat aber natürlich überwiegt. Hättet ihr da Ideen, wie man es umsetzen kann? Ich wuerde evtl auf voll biologisch machen... einfach 5-6 grosse'feste Kartoffeln mit dem Besenstiel kraeftig ins Endrohr druecken-voila schon hast du legger Bratkartoffelduft Durch den erhoeten Abgasgegendruck ersparst du dir ausserdem noch das chippen Sollten schon ca 35% mehr Leistung rauskommen Der Tip ist allerdings nicht ganz umsonst Meine Kto.Nr ist 01042013 Lg MICHEL Gut das heute der 1. April ist :-))) Frank :roll: Vielleicht könnte mir die Führungsriege einmal hilfreich zur Seite stehen, wenn sie nicht grad "Swingern", obige Vermutungen einer traditionellen Veralberung mit diesem mir wirklich todernsten Thema doch zügig verschwinden zu lassen. Vielmehr ist mir gerade in den Sinn gekommen, einmal größere Mengen Lampenöl zu tanken. Nimm Frittenoel.. :( siehst du, hier kam ja meine Grundidee her, vor einiger Zeit roch fast jede Taxe so und da der Droschkenführer sich traditionell meist sowieso von dieser Form der Kartoffel nährt, könnte man gar Zeit einsparen den Fahrer und das Fahrzeug an gleicher Stelle zu Befüllen. Aber dieses Frittenöl riecht nicht eben gut. Es zeigt aber, das man sehr wohl " natürliche" Gerüche in den Auspuff zaubern kann. Ich möchte kwasie die Molekulare Auspuffkunst erreichen. Hallo Sven, zugegeben, der Startzeitpunkt deines Selbstversuch ist etwas unglücklich gewählt. :D Ansonsten finde ich deine Idee ganz toll, glaube jedoch nicht, dass Du geignete Messreihen aufstellen kannst um möglicherweise beweisen zu können, dass sich durch diverse Beimischungen auch noch die Feinstaub- und Nox Belastungen reduzieren lassen! Du wirst schon sehen, da hast Du ein schönes 'Fass ufgemacht'! :D Ich wünsch Dir viel Erfolg bei deinen Versuchen! MfG Paule2 Lieber Sven .... Ich danke Dir für Deinen Mut, dieses heikle Thema aufzugreifen, wo doch jeder glaubt, daß es sich um einen Aprilscherz handelt. Weit gefehlt, Deine Beobachtungen auf den CP decken sich zu 100% mit den Meinigen. Ich bin jedoch schon seit einiger Zeit einen Schritt weiter und muß sagen, daß ich mit dem Ergebnis sehr zufrieden bin. Wie kam es dazu : irgendwann schenkte ich mal den Enkelkindern so einen " Seifenblasenmacher". Da sie aber noch recht klein waren,konnten sie noch nicht so richtig mit den Hightech-Geräten umgehen und die Seifenblasenbrühe war sehr schnell alle. Durch umfangreiches Studium bekam ich heraus, daß man auch Spülmittel, Duschbad und ähnliches verwenden kann. Es ist preiswerter und in jedem Haushalt vorhanden. Diese Erkenntnis brachte mich in meinem Vorhaben der Verbesserung von schlechten Auspuffgerüchen an die Spitze der genialen Erfindungen! Zur Praxis: mittels Kabelbinder ( am besten eignen sich hierfür welche in grüner Farbe ) wird ein Seifenblasenmacher so hinterm Endrohr plaziert, daß die Abgase genau durch die Öffnung dieses Seifenblasenmachers geführt werden. In den Seifenblasenmacher kommt XXXXXXXXXX ( darf leider die Marke nicht nennen). An der Mosel habe ich seitdem schon auf zwei CP eine lebenslange kostenlose Mitgliedschaft. Immer wenn ich wegfahre, kommt jemand hinterher und bittet mich darum nochmals zu starten. So, jetzt gehe ich mal wieder aus der Sonne, die kann auch schon Anfang April ganz schön schaden @olaf In Seifenblasen gebündeltes Abgas, der absolute mega Tipp das Jahrhunderts! -- Nix wie ab zum Patentamt -- Deutschland Dein Erfinderland ! gr und Danke für die insider Information mani
HI Rolf, wo kriegt man denn so etwas her? Viele vom schönen Niederrhein T. |
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