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Liebe Freunde, Wer von Euch das schon erlebt hat, weiß wie uns jetzt zumute ist. Unser lieber Hund Poldi hat das neue Jahr nicht mehr erleben können. Am Silvestermorgen mussten wir ihn beim Tierarzt von seinem Leiden erlösen lassen. Er hat uns mit seinem Kumpan Leo auf vielen Reisen und einigen Forumstreffen begleitet und wir hatten nur Freude mit ihm. Die beiden stammen aus der Türkei und wurden vor 8 Jahren ausdrücklich nur gemeinsam vermittelt, weil sie dort schon auf der Straße zusammen waren. Jetzt leidet Leo mit uns, nur dass er überall im Haus und im Garten nach seinem langjährigen Freund sucht. Das mit anzusehen, ist für uns zusätzlich belastend, denn er versteht nicht, dass er nun allein ist und schaut uns fragend und scheinbar vorwurfsvoll an. Wir wissen, dass es sein musste und handelten, um Poldi nicht leiden zu lassen. Er wird uns noch lange Zeit fehlen. Hella und Klaus Tut mir so leid .............. Hella und Klaus, Ihr habt mein ganzes Mitgefühl. Ich kann sehr gut nachempfinden wie es Euch jetzt geht, auch wie sehr Tiere um ihren langjährigen Freund trauern können habe ich selbst schon erlebt. Die schönen Erinnerungen mit Poldi werden Euch immer begleiten und der Platz im Herzen bleibt. Alles Liebe für Euch und Euren Leo in dieser schweren Zeit. :troest: Ich wünsch euch Kraft diesen Schmerz zu überwinden. Das tut mir sehr Leid, ich fühle mit euch, was ihr jetzt durch macht. Und euer anderes Hundi müßt ihr auch noch trösten. Wie traurig. LG Martina Dog Appeasing Pheromon Hallo Hella und Klaus Es tut mir sehr leid und ich kenne dieses schrecklich leere Gefühl bei euch. Vielleicht könnt ihr Leo helfen, in dem ihr Dog Appeasing Pheromon als Stecker für die Steckdose kauft. Es strömt einen Duft von Hormonen aus, als hätte eine Hündin Welpen bekommen. Dieser Duft beruhigt andere Hunde.Ich weiss von meiner Tochter, dass sie es mit gutem Erfolg angewandt hat, als ihre Boxerhündin Luna eingeschläfert werden musste und Jack Russeldame Luise alleine zurück blieb. Ich glaube,man bekommt es bei Fressn....Ich wünsche euch viel Kraft. Lg.Annette Guten morgen ihr beiden, Unser herzlichstes Beileid. Wir können dieses Gefühl nachvollziehen.Es war sicherlich die richtige Entscheidung,die ihr getroffen habt. Auch wenn es noch so schwer gefallen ist. Auch wir mussten unsere Gina vor knapp 2Jahren vom Tierarzt erlösen lassen. Es hatte uns das Herz zerrissen. Man sagt,die Zeit heilt alle Wunden. Unsere Wunden sind noch nicht verheilt,auch wenn wir wieder eine Nachfolgerin haben und wieder Freude ins Haus bringt. Wir wünschen euch die Kraft,die uns damals gefehlt hat und das eure Wunden schnell heilen. Kümmert euch jetzt umso mehr um den 2. Liebling. Auch er braucht euch jetzt. Ohne Worte :cry: Hella und Klaus, das ist ja eine schlimme Nachricht zum Jahresbeginn. Wir können nachempfinden, wie euch zumute ist. Es tut uns sehr leid, dass ihr Poldi gehen lassen musstet und wir hoffen, dass er nicht sehr leiden musste. Er hatte ein schönes Leben bei euch, und daran solltet ihr immer denken. Euch alles Gute Christel und Peter Auch wenn Ihr Euren Hund hergeben musste... die Erinnerung an die schöne Zeit kann Euch niemand nehmen. Wir fühlen mit Euch. es tut mir sehr leid. wer ein geliebtes haustier hat, kann euren schmerz verstehen. Hallo Poldi Tut mir so Leid .............. Das haben wir auch schon mitmachen müssen bei unserem 1 Tiger. Ich wünsch euch Kraft diesen Schmerz zu überwinden. Gerda + Friedhelm "Pinky" oje, wie traurig. :cry: Ich kann den Schmerz gut nachvollziehen; wir mussten vor zwei Jahren, genau an Heiligabend unseren Spike (Schnauzer) einschläfern lassen. Auch dieses Jahr haben wir wieder daran gedacht, auch wenn uns jetzt Schnauzerin Ebby begleitet. Wir vergleichen auch immer noch die beiden Hunde ("der alte Spike hätte das auch/nie gemacht... :ja: ") Es ist immer schlimm, ein Tier gehen lassen zu müssen und ich habe mich furchtbar gefühlt, als ich damals beim TA den Entschluss zum einschläfern gefasst habe. Aber Spike war 11 jahre alt, er wäre definitiv nicht mehr gesundet und musste das letzte halbe Jahr unter Erbrechen und Übelkeit leiden. nachdem er bis auf 7kg abgemagert war, trotz aller Diät- und Futterversuche und wegen seinem schlechten Zustand an eine OP nicht zu denken war, mussten wir in auch auf Anraten des TA gehen lassen. Ich hoffe, er tobt jetzt mit deinem Poldi jenseits der Regenbogenbrücke über die Wiesen... Es tut mir leid das ihr eueren treuen Freund verloren habt. Es ist immer ein schwerer Verlust ein geliebtes Tier hergeben zu müssen. Mein Mitgefühl habt Ihr! Liebe Hella, lieber Klaus, Ich kanns gut nachempfinden, habe ich es auch schon zweimal erlebt. Es tut mir sehr Leid, dass Euer Poldi über die Regenbogenbrücke gehen musste. Er war ein Familienmitglied, das tut sehr weh. Es tut mir sehr leid, dass ihr euren Poldi hergeben musstet. Wir hatten das vor 14 Jahren am 10. Dezember erlebt. Unser Schmerz war so groß, dass wir uns bis heute keinen Hund mehr ins Haus geholt haben. Unser Mopsi liegt im Garten begraben und bekommt jedes Weihnachten einen kleinen Nikolaus aufs Grab gestellt. Ihr habt ja noch einen Hund, der jetzt eure volle Aufmerksamkeit braucht. Tiere leiden genauso wie Menschen, vielleicht sogar noch mehr, denn vergessen tut ein Hund nie. Ich wünsch euch viel Kraft und dass euer Schmerz bald leichter wird. Hallo Hella , hallo Klaus, tut mir leid, was Euch jetzt getroffenn hat. Nur wer selber ein Haustier hatte, kann es nachvollziehen was man dann empfindet und sehr traurig ist. Es wird noch einige Zeit so sein, dass Leo nach Poldi sucht. Kenne das auch von meinen Katzen. Klaus, es war aber richtig, dass Ihr das im Forum genannt habt. Vielleicht ein kleiner Trost, aber richtig, dass man darüber spricht und nicht für sich behält. Manfred Seid Euch auch unseres Mitgefühls sicher...nicht auszudenken, wenn unser Bub den Weg über die Regenbogenbrücke antreten muss, mal irgendwann. ich wünsche Euch Kraft und das die Zeit wirklich irgendwann die Wunde heilen mag. Mehr möchte ich nicht sagen. Es ist immer wieder schlimm, ein geliebtes Tier zu verlieren, Sorry, aber Ihr schreibt hier so, als ob ein Hund ein Mensch wäre. Ich habe selber viele Jahre lang Schäferhunde gezüchtet, dabei aber niemals vergessen, dass Hunde eben Tiere sind. Warum vermenschlichen manche Menschen ihr Hunde? Weil sie im Hund keinen Hund mehr sehen, sondern einen Baby-, Kind- oder Partnerersatz und sie sich mit dem Hund als Tier nicht mehr wirklich auseinandersetzen. Hier muss der Hund was leisten, was er eigentlich gar nicht kann. Und so werden menschliche Züge in das Tier hineininterpretiert, egal ob es stimmt oder nicht. Man sollte nie vergessen, dass ein Hund ein Hund ist! Uwe unser Hund ist wie ein Hund behandelt worden. Er ist mit unseren Kindern aufgewachsen und nach 15 Jahren haben wir ihn von seinem Leiden erlöst. Das macht man mit kranken Menschen auch nicht. Trotzdem darf man trauern und das geliebte Tier vermissen. Wenn man von Nutztieren redet, dann ist das was anderes. Aber so ein Hund ist vom Wesen her ein Familienmitglied. Und um das darf man trauern ! Der eine mehr, der andre weniger !!!
Lieber Namensvetter, Sorry , aber dafür ist die Hundegalerie wohl auch da ! Es geht sehr schnell sich an ein Tier zu gewöhnen. Wieviel Freude es bereiten kann , sehen wir seit einem halben Jahr mit unserem Theo. Ich mag auch nicht daran denken , wenn er uns mal verlassen muß. Tier hin oder her. Der Schmerz ist für mich sehr wohl nachvollziehbar , da diese Tiere uns ein Stück unseres Lebens begleiten und sehr viel Freude bereiten und uns große Dankbarkeit zeigen. @ Hella und Klaus , mir tut es sehr leid und ich wünsche Euch das der Schmerz rasch vergeht. Viele Uwe
Dein erstes Wort lautet "Sorry". das reicht wohl kaum für diese Gefühllosigkeit deinerseits. Es sollte dir, wenn es dir schon völlig wurscht ist, dass andere Menschen ihre Tiere so lieben, dass diese bei dem Tod ihres langjährigen Freund und Partners schrecklich leiden, wenigstens gelingen, die Trauer eines Menschen zu achten und ihm deinen warnenden "Besserwisser" Finger zu ersparen. Nicht jeder sieht im Hund nur das Geschäft oder das Nutztier! Liebe Hella und Klaus, es tut mir schrecklich leid, dass ihr euren Poldi gehen lassen musstet. Ich hoffe, dass die schönen erinnerungen an ihn bald euren Verlust ein wenig lindern. Bitte entschuldigt, dass ich den vorigen Beitrag unbedingt schreiben musste. Viele Markgräfin
Sorry, les ich hier nicht raus. Aus meiner Sicht ist ein Haustier ein lebendes Individium, das ich sogar enger an meinem Tagesablauf gebunden habe, als manch nahe Verwandte oder gar meine erwachsenen Kinder. Es bestimmt in gewisser Weise einen grossen Teil meines Tagesablaufs und läßt in jeder Hinsicht erkennen, das es Gefühle für mich empfindet. Und so trauere ich um jedes Leben, was mir in positiver Form in meinem Leben begegnet und mich gar eine Zeit begleitete. In meiner Erinnerung sind gleichwohl meine Großmutter mütterlicherseits, als auch meine Dackeldame. Es waren Stationen, Episoden, wo einfach etwas fehlt, was ich nicht wiederbekomme und es mich unendlich traurig macht es nicht steuern zu können, obwohl ich weiß, das ein Tierleben (vielleicht sogar zum Glück) wesentlich schneller endet. Und wenn es hilft, sich die Trauer aus den Fingern zu schreiben in einem Haustierfred, dann bin ich jemand, der das gut verstehen kann. Denn ich bin nach dem Tod meines Perserkaters, der mich 23 Jahre meines Lebens begleitet hat, in ein tiefes Loch gefallen. Und ich werte auch nicht, ob Mensch oder Tier, denn auch der Tod meines Vaters 2008 ist tagtäglich in meinem Schädel und ich hätte ihn gern wieder, obwohl er weniger Zeit mit mir verbracht hatte, als mein Haustier und mich öfter geschlagen hat, als meine Haustiere mich gebissen oder gekratzt haben. Es fehlt nun einfach ein treuer Schluffen im Haus und das ist ganz furchtbar schwer zu akzeptieren. Hella und Klaus sollten überlegen, in den nächsten Tagen mit ihrem verbliebenen Hund einen Besuch beim örtlichen Tierheim abzustatten und mal schauen, ob man nicht einem Kameraden die Chance geben könnte, Trauerarbeit zu leisten. Auch wenn ihr es euch momentan gar nicht vorstellen könnt, so würde euch dies ablenken und für die Zukunft herausfordern. Oh Klaus und Hella, Angela und Ich sitzen hier in Spanien vor dem Läppi und haben Pippi in den Augen. Sei tapfer, wir können empfinden wie es Euch geht. Auch wenn mein erster Beitrag, in dem ich mein Bedauern und Mitgefühl ausdrücke gelöscht wurde, fange ich eben nochmal an. Ich kann es Euch nachfühlen wie es Euch geht. Auch für uns ist der Verlust des 4. füßigen Kameraden immer schlimm. Erfreulich ist für mich zu lesen, dass ich mit meiner Meinung zu dem Verfasser des negativen Threades nicht alleine stehe. Mein Beitrag dazu wurde gelöscht. Nachtrag, nachdem unser Kasimir in meinem Arm verstarb war mit mir an dem Tag nichts mehr anzufangen. Den nächsten Tag verbrachte ich dann vor dem PC und durchforstete alle Tierheime im Umkreis von 300km. Der leere Platz im Haus und in unserem Leben, den der Hund hinterlassen hat ist zu groß um ihn unausgefüllt zu lassen. Die Tierheime sind voll mit Hunden die ein gutes und fürsorgliches Zuhause brauchen. Züchter, egal welcher Rassen lehne ich persönlich aus Prinzip ab. Solange es ungewolltes Tierelend in den Tierheimen gibt, ist in meinen persönlcichen Augen jegliche Zucht und der daraus resultierende Kommerz etwas, was ICH NICHT unterstütze. Wir haben derzeit den 3 Mischling und hoffen, dass der gruselige Tag noch etwas Zeit hat. Leider ist die Lebenszeit für einen Hund der Größe (ca. 75cm Stockmaß, ca. 45 Kilo) unserer Fellnase, eigendlich mit jetzt fast 10 Jahren lt. Tierärztin schon abgelaufen. Hoffen wir, dass sie zu den Aussreißern nach oben gehört. Euch drücke ich die Daumen...... Kopf hoch. @ haballas: VOLLSTE Zustimung !!! Ein Hund, den man sich irgendwann mal aus welchen gründen auch immer angeschafft hat, ist zwar immernoch ein Tier, aber ein Tier, das man liebgewonnen hat...das man liebt. Und muss ein geliebter Freund gehen, dann tut es halt weh, sehr weh. Ich jedenfall könnte nicht einfach so drüber wegsehen, nur weils ein <Tier> ist. Und wenn jemand um seinen kleinen großen Kumpel weint, ist das mehr als legitim. Ich denke jetzt schon an diesen Horror, der uns iregendwann befallen wird .... will, muss es aber noch'n paar Jahre verdrängen.....
Das wird dem Themensteller jetzt sehr helfen :cry: Hallo Hella und Klaus, es tut uns sehr Leid, daß ihr einen treuen Gefährten verloren habt und wir fühlen mit euch. Es ist nun gerade ein reichliches Jahr her, daß unser Willy auf der Kippe stand und wir haben sehr viel Mitgefühl hier aus dem Forum bekommen. Es gibt einem Kraft Verluste zu verarbeiten. Habe Bekannte die haben auch 2 Hunde zusammen gehabt und einer ist gestorben, leider hat nach Jahren der andere es nicht verwunden. Er braucht jetzt viel Wendung. Würde ja eigentlich noch was über Uwes Beitrag schreiben, aber eigentlich ist schon dazu schon alles geschrieben worden und findet meine Zustimmung. Nur noch so viel, wenn man um ein lieb gewordenes Tier trauert, dann hat es nichts mit Vermenschlichung zu tun. Ich muss unsere Trauer nicht verteidigen, drum danken wir Euch für Eure anrührenden Worte, die uns sehr gut tun. Es ist richtig, dass wir Trost aus den schönen gemeinsamen Jahren schöpfen können. Poldi war ein weitaus komplexerer Charakter als Leo und konnte sich zuerst nur schwer an Junge Männer mit Jeans gewöhnen und wenn er dann noch mopedknattern hörte, dann drehte er förmlich durch. Während Leo sich ängstlich verkroch, ging er zum Angriff über. Wir sind sehr dankbar für die Geduld unserer beiden Söhne, die bei einem Besuch zu Hause stets auf der Hut sein mussten, aber sie haben ihm nie etwas übel genommen und trauern mit uns. Als wir Leo und Poldi (die Namen bekamen sie von uns) auf dem Stuttgarter Flughafen von der Tierhilfe, bzw einer Patenfamilie übernahmen, haben sie uns gleich für sich eigenommen, man könnte mit dem kleinen Prinzen sagen: Sie haben uns gezähmt! Ja, es war eine schöne Zeit - und manches Forumsmitglied hat die beiden auf Forumstreffen oder privaten Begegnungen erlebt. So wie sich die beiden in unsere Herzen gewuselt haben, so ist uns Poldi nun herausgerissen worden. Gerne würde ich mal ein Bild einsetzen, aber ich weiß nicht mehr wie das geht. Klaus Hallo Klaus, wir können euren Schmerz nachvollziehen und trauern mit euch. Es ist immer schlimm, einen langjährigen Wegbegleiter zu verlieren. Auch wenn einige wenige Menschen dafür kein Verständnis haben. Liebe Hella, lieber Klaus wir sind in Gedanken bei euch Wiebke und Konrad Wir sind in Gedanken bei Euch Gladys Ich möchte Gator ein bisschen verteidigen. Ich bin selbst Hundehalter (Picco ist jetzt 11 Jahre alt) es ist der 4te Hund in meinem 62 jährigen Leben. Ich habe auch noch 3 Katzen im Haus... nur als Erklärung, ich lebe mit Tieren zusammen in einem Haus. Auch ich kenne Leute, die Hunde züchten.. Sie sind glücklich über jeden gesunden Wurf, müssen sich aber nach ca. 8 Wochen wieder von den Welpen trennen.. sowas verändert die Einstellung, die Nähe zum einzelnen Tier. Alle Tiere - Elterntiere wie Welpen - werden liebevoll versorgt, betreut, erzogen...nur die Menschen haben gelernt, sich auch von den Tieren zu trennen. Ich - der zwischenzeitlich fast 10 Jahre mit Picco zusammen lebt, mit Early, seinem Vorgänger fast 14 Jahre, leide anders als z.b. ein Züchter (ohne den Zücher jetzt diskreminieren zu wollen) wenn der Hund stirbt.. bzw. abgegeben wird. Ich kann Gator`s Position (als Züchter) nachvollziehen und verstehen... Ob ich es vernünftig finde, anbetracht der großen Zahl von Hunden in Tierheimen usw.. Hunde zu züchten, ist eine andere Baustelle. Ich habe auch mal gezüchtet. Leide aber auch, wie ein ganz normaler Mensch. Die Erklärung kann ich nicht teilen..... Ich finde die Bemerkung von Gator in diesem Thread einfach daneben. Man kann da auch mal schweigen... Wieso muss in diesem Thread darüber diskutiert werden ob man um seinen Hund trauern darf oder nicht? Worin liegt der Sinn? Mich nervt das jetzt langsam extrem. :twisted: Ein geliebter Familienhund und guter Freund ist gestorben und ich wünsche mir einfach Respekt vor der Trauer von Hella und Klaus.
Du hast es 100%ig auf den Punkt gebracht. DAS unterschreibe ich !!!
Dem möchten wir uns voll und ganz anschliessen ! LG Astrid & Bernd & Rubia -mit einem dicken Schmatzer- Ich auch .... ![]() Snooopy grüßt Poldi .... Auch wir fühlen mit Euch, mussten wir doch vor 4 Jahren auch einen Tag vor dem Jahreswechsel unseren Begleiter Rocky nach 11 Jahren gehen lassen. Poldi und Leo durften wir ja in Weilburg als "wärmende Schoßhunde" kennen lernen und denken immer wieder gerne daran zurück. Gebt Leo einen extra "Knuddler" von uns. :runningdog: Jou Klaus, ich glaube, ich kann Dich, Deine Holde und Leo verstehen. Es geht einem sooo erbärmlich dreckig, wenn "Es" passiert. Bei uns war es vor 5 Jahren vorbei mit "Iddi" Idefix, unserem Westi, der unsere drei Kinder mit groß gezogen hat, 16 Jahre lang. Immer gut als Seelentröster für jeden Einzelnen von uns....! Felix52 |
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