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Feuchtigkeitsmessgerät


Frank26264 am 12 Okt 2005 20:10:42

Hallo,

hier ließt man ja eine Menge über Feuchtigkeitsprobleme, so das ich nun ein wenig verunsichert bin. Bisher habe ich immer nach Sichtprobe gearbeitet, aber das reicht offensichtlich nicht aus.
Welches Messgerät ist denn zu empfehlen, wo bekommt man es und was kostet der Spaß ?

Gehört mein Womo, Bj 2001 ( Ahorn mit GFK Kabine ) zu den eher gefährdeten Exenplaren ?

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Hier findest Du vielleicht schon, was Du suchst: Artikel auf eBay oder versuchs hier bei Amazon

Camperfan am 12 Okt 2005 20:40:38

Hi Frank,

glaub mir, es kann jeden treffen (den einen früher, den anderen später) und wenn es nur die Dummheit durch einen "Montagsmonteur" war.

Ich sage nur 14 Monate und Pilze! :wink:

Das kann man nicht immer auf den Hersteller oder ein besonderes Baujahr festmachen.

Es gibt Nobelhersteller, die werden schon naß ausgeliefert, aber sog. "Billigmobile", die schon 20 Jahre alt sind und staubtrocken.

Vagabund am 12 Okt 2005 22:10:26

Hallo!
Conrad hat so ein Gerät im Angebot. Ist aber nicht ganz billig-soviel ich noch in Erinnerung habe ca 120 Euro. Hab damit meinen Händler den
Wasserschaden nachgewiesen.
Vagabund

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PeterDD am 13 Okt 2005 05:39:25

Hallo,

schau mal hier: --> Link


Peter

Rudi Roehrich am 13 Okt 2005 06:14:46

Hallo Frank26264 ,
ich habe folgendes Feutigkeitsmessgerät :

Caisson VI-D1

Habe es damals über EBAY ersteigert und hat gute Dienste
bis jetzt geleistet . Das gleiche Gerät haben auch in Hamburg
einige Mobi- und Caravanhändler .


:tanz::tanz::tanz:

Gast am 13 Okt 2005 09:07:59

Das von Rudi Roehrich genannte Gerät benutze ich auch; Kostenpunkt bei Neuanschaffung so um die 170 €.
Nachteil: das Gerät hat auf der Rückseite eine Kontaktfläche, mit der man das Gerät auf den zu messenden Bereich auflegen muss. Da das Gerät so ca. 12x20cm groß ist, kommt man also bei engen Stellen oder Innenrundungen (Alkovenknick) nicht direkt an die Wand ran.
Vorteil: durch die Messung mittels Kontaktfläche ist es nicht nötig, die Wand anzustechen und kleine Löcher in der Tapete zu hinterlassen.

Insgesamt gibt es aber ein gutes Gefühl, ab und zu selbst nachzumessen und insgesamt - nach evtl. mehreren kostenpflichtigen Messungen durch einen Händler - amortisiert sich das Gerät vielleicht sogar; spätestens aber dann, wenn man einen aufkommenden Feuchteschaden rechtzeitig erkennen konnte und größere Folgeschäden vermieden wurden.


Gerhard

Christian Schifferle am 13 Okt 2005 09:32:08

Nachdem mir vom damaligen Verkäufer (Firma Ruchti AG in Steffisburg) ein bereits feuchtes WoMo angedreht wurde und ich dank meiner blauen Augen gedacht habe: "Beim Fachhändler kaufen = OK" habe ich mir jetzt auch ein Gerät gekauft.

Das Teil ist von
Max Doser GmbH & Co. KG (--> Link)
D-87629 Füssen
Modellbezeichnung GM42
Gehäuseabmessungen: ca. 11 x 6,5 cm

An ganz kleine Stellen kommst du damit also auch nicht ran, dafür hat das Gerät einen Messwertspeicher, d.h. um unübersichtliche Stellen zu messen (z.B. in Schränken oder dergleichen) hälst du die Messfläche an die zu messende Stelle und nimmst das Gerät wieder weg. Der gemessene Feuchtewert bleibt angezeigt bis du eine andere Stelle berührst. Damit kannst du also auch um's Eck messen.

Die Preise sind für alle Geräte in etwa vergleichbar.

Wenn du noch Garantie auf deinem Gefährt hast musst du wohl oder über die Dichtigkeitsprüfung beim Händler machen lassen.
Nach der Garantiezeit hat sich so ein Gerät jedoch schon schnell mal amortisiert.
Den Wohnmobilhändlern gefällt's zwar nicht so, wenn alle Kunden selber solche Geräte kaufen, denn dann geht ihnen natürlich leicht verdientes Geld verloren. Man merkt dies auch daran, dass die Geräte in den neueren Zubehörkatalogen nicht mehr zu finden sind (Weil die Händler reklamiert haben).

P.S.: Wenn du die Feuchtigkeit von Hand spürst ist es eh schon zu spät. Dann gibt's bereits eine grössere Reparatur, etwa so wie hier:

--> Link

Ich will dir mit diesem Bericht keinesfalls Angst machen. Aber so kann es enden, wenn man sich nicht darum kümmert, so nach dem Motto: Mir passiert das sowieso nicht.
Früh erkannte Dichtheitsprobleme sind in der Regel mit geringem Aufwand zu reparieren. Zumindest, wenn die Aussenhaut selber nicht beschädigt ist.


Christian

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