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Hallo, Es geht in die neue Saison!! Habe jetzt das erste Mal mein Womo länger abgestellt gehabt (seit Oktober). Nach dem Einbau der Batterie ließ ich den Motor an. Da bemerkte ich, wie einige Tropfen aus dem Brensflüssigkeitsbehälter kamen.. Ich stellte fest, daß der übervoll ist und die Flüssigkeit durch den Deckel drückt. Meine Frage, kann das normal sein, nach so langer Standzeit. Eine Probefahrt konnte ich noch nicht machen. Bei wem war das auch schon so? nee, normal ist das nicht. hast du direkt vor dem einmotten neue klötze montiert? Nein, nichts montiert. Nach dem Anlassen hingen 3-4- Tropfen am Behälter. Aufgeschraubt, Nachgesehen, war randvoll. Ist übrigens ein Ducato 244 (Bj. 04). Bremsflüssigkeit ist hygroskopisch .. und nimmt Wasser (aus der Umgebung/Umgebungsluft) auf .. Wann wurde letztmalig die Bremsflüssigkeit gewechselt ? Bremsflüssigkeitswechsel 5/2011 dann saug ein bischen ab, dasz nix mehr sabbert und lass wechseln.... Ja .. so würde ich´s auch machen ... eigentlich sollte man eh alle 2 - 3 Jahre wechseln .. ok, danke... Und spül die Bremsflüssigkeit gut ab. Die ist bannig aggressiv und löst die Farbe auf. Dieter Moin Öhm ich habe noch nie gehört ein Behälter wegen Hygroskopie überläuft. Ich vermute eher mal das du einen Fiat fährst. Wenn ganze Motorblöcke bei Fiat zum Eisklumpen werden würde mich nicht wundern wenn da über die Zeit Wasser durch das Entlüftungsloch (vermutlich im Deckel) in den Behälter getropft ist. Wenn das so wäre wurde ich die Bremsflüssigkeit mal überprüfen lassen. Was wäre das Forum ohne Fiat ? :muede: :muede: :muede: Tschöööööö Dirk Frage an die Fachleute: Kann es sein, dass rückwärts über die Servoanlage etwas in das Leitungssystem kommen konnte? ich würde zum nächsten Händler fahren und die Flüssigkeit testen lassen. Wenn Wasser drin ist, wechseln
Wie soll das funktionieren :?: Servo ist eine anderer Kreislauf und hat absolut nix mit Bremsflüssigkeit zu tun.
Und wenn eine Membran oder sonstige Trennung undicht ist? Hallo, Bremsflüssigkeit und Lenkhelfpumpenflüssigkeit haben nichts miteinander zu tun! Wer kommt auf diese Idee?????
Derjenige, der nicht an Obiges, sondern Bremskraftverstärker dachte. Was weiss ich, was da sonst noch drin sein könnte. Moin Bei manchen Autos kann es sein das Bremse und Kupplung aus einem Behälter mit Bremsflüssigkeit versorgt werden. Tschööööö Dirk Da Du anscheinend vorher nicht nachgesehen hast, war der Behälter wohl schon lange so voll. Durch die Standzeit haben sich die Bremskolben etwas zurückgezogen und den Pott zum überlaufen gebracht. Mach einen Wechsel und dann Schau mal ab und zu in den Motorraum. Bremsfüssigkeit und Öle sind Hygroskopisch, das stimmt. Aber die wunderliche Vermehrung kommt nicht in den Mengen vor. Die Ursache liegt auf jeden Fall woanders. Die Unterstützung der Bremse erfolgt absolut getrennt von der Flüssigkeit. Ohne wenn und aber. Sollte die Unterstützung Defekt sein, diese arbeite mit Unterdruck, würde weniger Flüssigkeit im Behälter sein, nicht mehr. Diese findet sich dann im Unterdruckbekälter. Außerdem würdest Du das Bremspedal durchtreten. @Dirk. Das kann nicht so richtig sein, dann muss der Behälter eine Sicherheitszone haben. Stell Dir mal vor der Kupplungszylinder Ist undicht. Dann hast Du bald Luft im Bremssystem. Nicht gut.
echt jetzt???????? Nenn doch mal bitte ein Modell, bütte, nur eins und bitte nicht Baujahr vor 1970, ja, mach mal. Ackso, mit ner deutschen Zulassung, also nix Amerikano, Brasilio. Matthias
echt jetzt???????? Nenn doch mal bitte ein Modell, bütte, nur eins, und bitte nicht Baujahr vor 1970, ja, mach mal. Ackso, mit ner deutschen Zulassung, also nix Amerikano, Brasilio. Matthias Ps an den Fred ersteller, mach einen kompetten Wechsel der Bremsflüssigkeit und sie dir den Behälter an, besonders den Deckel, Bremsflüssigkeit ist nicht nur wasserziehend, die ist auch hochagressiv zu Kunstoffen und bei älteren Womos weiß man nie, welcher Stoffel von Vorbesitzer, da mal einen Deckel drauf geferkerlt hat, den er gerade liegen hatte 8) Matthias
Moin Bei meinem Hymermobil auf Mercedes 308 Bj. 1980 ist das z.B. so. Bei mir war schon der Kupplungsnehmerzylinder defekt, dann geht es Bremslämpchen an und es heisst nachfüllen und fahren ohne viel kuppeln wenn weit weg von zuhause. Tschööööö Dirk
Ein Grund mehr, Daimler zu Misstrauen. Ich hab einen nicht kleinen Fuhrpark, aber selbst beim ältesten Modell gibt es so etwas nicht. Moin Auch wenn im Kupplungsstrang eine Undichtigkeit ist, betrifft das nicht die Bremswirkung da der Schlauch zum Kupplungsgeberzylinder auf halber Höhe im Flüssigkeitsbehälter ist und somit nicht leergepumpt werden kann. Ich sehe da kein Sicherheitsrisiko. Tschööööö Dirk Hier haben wieder mal einige den "Klugscheissermodus" eingeschaltet, motzki30 ist schon auf dem richtigen Weg! :top:
BMW seit 30 Jahren, Alfa zb auch Mercedes schon genannt und etliche andere. Kupplungsseil ist Steinzeit oder Mittelalter je nachdem. Amerikano mal drüber nachgedacht :roll: die fahren zu 99% mit Automaticgetriebe :lol: mfg apollo VW hat auch den gleichen Behälter für die Bremse und Kupplung, das ist doch völlig normal. Viel mehr gabs vor 30 Jahren 2 Behälter, mein Bj.71 Oldtimer hat z.B. 2 Behälter wo das selbe reinkomt für Bremse und hydraulische Kupplung. Nur weil man keine Ahnung hat, ist es noch lange nicht unmöglich oder ungewöhnlich
Entscheidend ist der Flüssigkeitsstand im Vorratsbehälter und nicht wo irgendwelche Schläuche angeschlossen sind. Aktueller Sprinter: Bei zu niedrigem Flüssigkeitsstand geht rote Leuchte an und ein Warnton ist zu hören. Hinweis in der Betriebsanleitung: Fahrzeug sofort verkehrssicher abstellen. Meint ihr mich mit keine Ahnung???? Ich kann hier immer noch kein Modell finden an dem dies nachvollziehbar wäre? Außerdem war das als Frage formuliert oder was meint ihr soll das Fragezeichen in dem Satz. Lasse mich eigentlich immer gerne ausfschlauen, denn die Weisheit der Welt wurde mir nicht in die Wiege gelegt. Weiterhin bringt das Fredersteller keinen Schritt weiter. Matthias
hää ??? Meusel setzen Physik sechs. Mein Benz bremst auch noch mit halbvollem Behälter und roter Leuchte, nur kuppelt er dann halt nemmer.
Öhm habe doch ein Modell genannt auf deine Frage hin. Mercedes Transporter T1 207-410
Zur ersten Frage ein klares JA. Modelle bei denen sich das Kupplungs und Bremssystem einen Flüssigkitshaushalt teilen sind genannt....es sind eigendlich sehr sehr viele Fahrzeuge die man nicht alle aufzählen kann.... Diese Art der Flüssigkeitsteilung ist standart (falls keine andere Kraftübertragung verbaut in Form von Bowdenzug oder Hebelmechanik) ...dies schon seid sehr vielen Jahren....mich würde dazu interessieren welches Fahrzeug dies geteilt hat....kennt denn da jemand eines? Zur wundersamen Bremsflüssigkeitsvermehrung: so etwas ist unüblich und passiert...wie schon angesprochen...nur wenn an der Bremsanlage gearbeitet wurde. Ist denn ein normaler Pedaldruck zu spüren an Kupplung und Bremse? Ich würde das prüfen lassen. peter Hallo, praktisch A L L E Automodelle neueren Baujahres mit Schaltgetriebe haben eine hydraulische Kupplungsbetätigung, und die funktioniert nunmal mit Bremsflüssigkeit. Wie weiter oben schon beschrieben wird die Kupplungshydraulik aus dem gleichen Behälter gespeist wie die Bremshydraulik. Insofern ist es aber schon wichtig, daß der Versorgungsschlauch zur Kupplungshydraulik etwa auf halber Höhe des Bremsflüssigkeitsbehälters abzweigt, da im Falle einer Leckage im Kupplungssystem zuerst die Kupplung ausfällt und die Bremse davon NICHT betroffen ist. Nur eine Warnlampe bringt keine Sicherheit. Die kann auch ausfallen.
Genau so ist es, z.B. auch bei unserem Transit EZ 2002 und sicher bis heute bei x- Automodellen noch so. Warum auch nicht? Hinsichtlich des angestiegenen Flüssigkeitsstandes tippe ich auch auf Wasser, würde nicht viel in Messungen investieren, sondern austauschen. Aber nach dem Grund, warum Wasser drin ist, muss man schon suchen. LG Selbstschrauber
Moin...nee... Kleinere Fahrzeuge mit quer eingebautem Antrieb haben idR einen Bowdenzug....das ist billiger! Und das sind sehr viele!
das muss ich dann wohl so hinnehmen, hab da wohl immer zuviel Motorrad im Hinterkopf, denn da ist es fast (bin jetzt vorsichtig) immer getrennt Matthias
...cool... Dein Iveco und der Hymer werden das auch so haben....schau mal nach! Sowas sollte man wissen wenn man selber ...oder der Beknnte Bastler....Bremsflüssigkeit an seinem Mobil erneuert da man parallel auch die Kupplungflüssigkeit mit tauschen muss!
Ich hatte mal an einem Landrover Discovery (5-Zylinder) einen Schaden an der Servo-Lenkpumpe .. dabei hat´s mir auch den Bremsflüssigkeitsbehälter "überfüllt" und ziemliche Sauerei verursacht ... Wie das jetzt aber genau zusammenhängt ... :nixweiss: .. schon einige Jährchen her ...
das ganz sicher, an Bremsen lasse ich allerdings keine Bastler, die wird konsequent in einer Fachwerkstatt gewartet, beim Hymer und beim IVECO sowieso. Ich schraub nicht gern an Autos, an Motorrädern schon, die kenne ich aber schon über 20 Jahre. Zurück zum Thema, ab in die Werkstatt, Hydrauliksystem überprüfen und raus mit der alten Suppe. Matthias
Na ja, die Anmerkung eines offensichtlich engagierten Hobby-Pädagogen nehme ich mal schmunzelnd zur Kenntnis. Aber vielleicht solltet Du Dir selbst einmal die Frage beantworten warum es einen Bremsflüssigkeitsvorratsbehälter gibt. Vielleicht weil der Flüssigkeitspegel in Abhängigkeit von Fahrdynamik und Bremsbelagverschleiß stark schwanken kann? Und daher haben die Fahrzeughersteller ein Mindestniveau für den Flüssigkeitsstand vorgegeben. Und wenn der unterschritten ist muss man die Fuhre halt abstellen. Ich bin sicher das weißt Du auch. Wolltest vielleicht nur mit Deinem Benz etwas prahlen. :denk: Aber auch für den gelten die Gesetze der Physik. (Oups, ich hab ja gar keine Ahnung von Physik. :? )
....bist du dir da sicher das das der Behälter war für Bremsflüssigkeit und nicht der Behälter für die Zentralhydraulik??? 8)
:gruebel: Nein, nicht 100%-ig .. zu lange her :( Aber es war eine Mords-Sauerei im Motorraum ... :?
Ich Diskutiere hier nicht weiter mit Leuten rum die zum Innenspiegel einstellen in die Fachwerkstatt fahren denn es wurde alles schon weiter oben erklärt und ich denke der grossteil der Leser hat es verstanden. Stolz auf meinen 33 Jahren alten rostigen dreckigen Hymer Benz ? Ja weil er mich bisher immer Heim gebracht hat wenns sein muss auch nur auf 3 Zylindern oder halbvollem Bremsflüssigkeitsbehälter. ...manschmal wünsche ich mir eine Frauenquote :mrgreen: Ich hätte iene Erklärung, warum der Behälter übervoll war (war mir selbst auch schon passiert bei meinem damaligen Freelander, nur übergelaufen war er noch nicht): Hatte ne Zeitlang nicht nach dem Bremsflüssigkeitsstand und den Belägen geschaut. Dann, bei ner optischen Sichtung ... huch, der Behälter ist ja fast leer ---> also bis zum Limit nachgefüllt. Kurze Zeit später (wusste da noch nicht, dass bei nem Automaticgetriebe die Bremsen bei 30.000 absolut weg sein könnten) ....kkrrrrrr ... die Bremsbeläge waren runter, natürlich im Urlaub. Neue Bremsbeläge in der Werkstatt ersetzen lassen (ohne Scheiben) und weitere Inspektion wegen Kosten abgelehnt. Kurz darauf optische Sichtung -->>> oh Mann, ist der Flüssigkeitsbehälter voll ... bis oben hin ..... Also mit ne Spritze wieder abgesaugt und alles war wieder in Ordnung. Logisch?
Klar ist das logisch! Stell Dir mal eine Bremsanlage mit Scheibenbremsen rundum, wohl möglich noch mit Festsattelbremse (2 Kolben pro Sattel) vor. Da verschwindet richtig viel Flüssigkeit wenn die Beläge verschleißen. Und kommt natürlich wieder heraus wenn Du die Kolben für die neuen Beläge zurück drückst. |
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