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Bremsflüssigkeitsbehälter übervoll 1, 2


franz4711 am 13 Mär 2013 12:12:28

Hallo,

Es geht in die neue Saison!! Habe jetzt das erste Mal mein Womo länger abgestellt gehabt (seit Oktober). Nach dem Einbau der Batterie ließ ich den Motor an. Da bemerkte ich, wie einige Tropfen aus dem Brensflüssigkeitsbehälter kamen.. Ich stellte fest, daß der übervoll ist und die Flüssigkeit durch den Deckel drückt.

Meine Frage, kann das normal sein, nach so langer Standzeit. Eine Probefahrt konnte ich noch nicht machen.
Bei wem war das auch schon so?

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Jagstcamp-Widdern am 13 Mär 2013 12:14:12

nee, normal ist das nicht.
hast du direkt vor dem einmotten neue klötze montiert?

franz4711 am 13 Mär 2013 12:18:15

Nein, nichts montiert. Nach dem Anlassen hingen 3-4- Tropfen am Behälter. Aufgeschraubt, Nachgesehen, war randvoll.
Ist übrigens ein Ducato 244 (Bj. 04).

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Lancelot am 13 Mär 2013 12:20:05

Bremsflüssigkeit ist hygroskopisch .. und nimmt Wasser (aus der Umgebung/Umgebungsluft) auf ..

Wann wurde letztmalig die Bremsflüssigkeit gewechselt ?

franz4711 am 13 Mär 2013 12:31:26

Bremsflüssigkeitswechsel 5/2011

Jagstcamp-Widdern am 13 Mär 2013 12:33:19

dann saug ein bischen ab, dasz nix mehr sabbert und lass wechseln....

Lancelot am 13 Mär 2013 12:37:42

Ja .. so würde ich´s auch machen ... eigentlich sollte man eh alle 2 - 3 Jahre wechseln ..

franz4711 am 13 Mär 2013 12:50:46

ok, danke...

dieter2 am 13 Mär 2013 14:44:03

Und spül die Bremsflüssigkeit gut ab.
Die ist bannig aggressiv und löst die Farbe auf.

Dieter

motzki30 am 13 Mär 2013 16:37:35

Moin

Öhm ich habe noch nie gehört ein Behälter wegen Hygroskopie überläuft. Ich vermute eher mal das du einen Fiat fährst. Wenn ganze Motorblöcke bei Fiat zum Eisklumpen werden würde mich nicht wundern wenn da über die Zeit Wasser durch das Entlüftungsloch (vermutlich im Deckel) in den Behälter getropft ist. Wenn das so wäre wurde ich die Bremsflüssigkeit mal überprüfen lassen. Was wäre das Forum ohne Fiat ? :muede: :muede: :muede:

Tschöööööö Dirk

berny2 am 13 Mär 2013 16:52:02

Frage an die Fachleute: Kann es sein, dass rückwärts über die Servoanlage etwas in das Leitungssystem kommen konnte?

klausevert am 13 Mär 2013 17:43:26

ich würde zum nächsten Händler fahren und die Flüssigkeit testen lassen.

Wenn Wasser drin ist, wechseln

Bergbewohner1 am 13 Mär 2013 18:28:52

berny2 hat geschrieben:Frage an die Fachleute: Kann es sein, dass rückwärts über die Servoanlage etwas in das Leitungssystem kommen konnte?

Wie soll das funktionieren :?: Servo ist eine anderer Kreislauf und hat absolut nix mit Bremsflüssigkeit zu tun.

berny2 am 13 Mär 2013 18:36:22

Waldtroll hat geschrieben:
berny2 hat geschrieben:Frage an die Fachleute: Kann es sein, dass rückwärts über die Servoanlage etwas in das Leitungssystem kommen konnte?

Wie soll das funktionieren :?: Servo ist eine anderer Kreislauf und hat absolut nix mit Bremsflüssigkeit zu tun.

Und wenn eine Membran oder sonstige Trennung undicht ist?

rolf51 am 13 Mär 2013 18:42:29

Hallo,
Bremsflüssigkeit und Lenkhelfpumpenflüssigkeit haben nichts miteinander zu tun!
Wer kommt auf diese Idee?????

berny2 am 13 Mär 2013 18:53:25

rolf51 hat geschrieben:Hallo,
Bremsflüssigkeit und Lenkhelfpumpenflüssigkeit haben nichts miteinander zu tun!
Wer kommt auf diese Idee?????

Derjenige, der nicht an Obiges, sondern Bremskraftverstärker dachte. Was weiss ich, was da sonst noch drin sein könnte.

motzki30 am 13 Mär 2013 20:29:40

Moin

Bei manchen Autos kann es sein das Bremse und Kupplung aus einem Behälter mit Bremsflüssigkeit versorgt werden.

Tschööööö Dirk

daffi2222 am 13 Mär 2013 20:49:25

Da Du anscheinend vorher nicht nachgesehen hast, war der Behälter wohl schon lange so voll. Durch die Standzeit haben sich die Bremskolben etwas zurückgezogen und den Pott zum überlaufen gebracht. Mach einen Wechsel und dann Schau mal ab und zu in den Motorraum.

Bremsfüssigkeit und Öle sind Hygroskopisch, das stimmt. Aber die wunderliche Vermehrung kommt nicht in den Mengen vor.

Die Ursache liegt auf jeden Fall woanders.

Die Unterstützung der Bremse erfolgt absolut getrennt von der Flüssigkeit. Ohne wenn und aber. Sollte die Unterstützung Defekt sein, diese arbeite mit Unterdruck, würde weniger Flüssigkeit im Behälter sein, nicht mehr. Diese findet sich dann im Unterdruckbekälter. Außerdem würdest Du das Bremspedal durchtreten.

@Dirk.

Das kann nicht so richtig sein, dann muss der Behälter eine Sicherheitszone haben. Stell Dir mal vor der Kupplungszylinder Ist undicht. Dann hast Du bald Luft im Bremssystem. Nicht gut.

xs650 am 13 Mär 2013 22:20:00

Bei manchen Autos kann es sein das Bremse und Kupplung aus einem Behälter mit Bremsflüssigkeit versorgt werden.


echt jetzt???????? Nenn doch mal bitte ein Modell, bütte, nur eins und bitte nicht Baujahr vor 1970, ja, mach mal. Ackso, mit ner deutschen Zulassung, also nix Amerikano, Brasilio.

Matthias

xs650 am 13 Mär 2013 22:24:54

Bei manchen Autos kann es sein das Bremse und Kupplung aus einem Behälter mit Bremsflüssigkeit versorgt werden.


echt jetzt???????? Nenn doch mal bitte ein Modell, bütte, nur eins, und bitte nicht Baujahr vor 1970, ja, mach mal. Ackso, mit ner deutschen Zulassung, also nix Amerikano, Brasilio.

Matthias

Ps an den Fred ersteller, mach einen kompetten Wechsel der Bremsflüssigkeit und sie dir den Behälter an, besonders den Deckel, Bremsflüssigkeit ist nicht nur wasserziehend, die ist auch hochagressiv zu Kunstoffen und bei älteren Womos weiß man nie, welcher Stoffel von Vorbesitzer, da mal einen Deckel drauf geferkerlt hat, den er gerade liegen hatte 8)

Matthias

motzki30 am 13 Mär 2013 22:33:14

xs650 hat geschrieben:
Bei manchen Autos kann es sein das Bremse und Kupplung aus einem Behälter mit Bremsflüssigkeit versorgt werden.


echt jetzt???????? Nenn doch mal bitte ein Modell, bütte, nur eins und bitte nicht Baujahr vor 1970, ja, mach mal. Ackso, mit ner deutschen Zulassung, also nix Amerikano, Brasilio.

Matthias

Moin

Bei meinem Hymermobil auf Mercedes 308 Bj. 1980 ist das z.B. so. Bei mir war schon der Kupplungsnehmerzylinder defekt, dann geht es Bremslämpchen an und es heisst nachfüllen und fahren ohne viel kuppeln wenn weit weg von zuhause.

Tschööööö Dirk

daffi2222 am 13 Mär 2013 22:35:35

motzki30 hat geschrieben:
xs650 hat geschrieben:
Bei manchen Autos kann es sein das Bremse und Kupplung aus einem Behälter mit Bremsflüssigkeit versorgt werden.


echt jetzt???????? Nenn doch mal bitte ein Modell, bütte, nur eins und bitte nicht Baujahr vor 1970, ja, mach mal. Ackso, mit ner deutschen Zulassung, also nix Amerikano, Brasilio.

Matthias

Moin

Bei meinem Hymermobil auf Mercedes 308 Bj. 1980 ist das z.B. so. Bei mir war schon der Kupplungsnehmerzylinder defekt, dann geht es Bremslämpchen an und es heisst nachfüllen und fahren ohne viel kuppeln wenn weit weg von zuhause.

Tschööööö Dirk



Ein Grund mehr, Daimler zu Misstrauen. Ich hab einen nicht kleinen Fuhrpark, aber selbst beim ältesten Modell gibt es so etwas nicht.

motzki30 am 13 Mär 2013 22:47:30

Moin

Auch wenn im Kupplungsstrang eine Undichtigkeit ist, betrifft das nicht die Bremswirkung da der Schlauch zum Kupplungsgeberzylinder auf halber Höhe im Flüssigkeitsbehälter ist und somit nicht leergepumpt werden kann. Ich sehe da kein Sicherheitsrisiko.

Tschööööö Dirk

sintra990 am 13 Mär 2013 23:07:31

Hier haben wieder mal einige den "Klugscheissermodus" eingeschaltet,
motzki30 ist schon auf dem richtigen Weg! :top:

apollo am 14 Mär 2013 08:22:32

xs650 hat geschrieben:
Bei manchen Autos kann es sein das Bremse und Kupplung aus einem Behälter mit Bremsflüssigkeit versorgt werden.


echt jetzt???????? Nenn doch mal bitte ein Modell, bütte, nur eins, und bitte nicht Baujahr vor 1970, ja, mach mal. Ackso, mit ner deutschen Zulassung, also nix Amerikano, Brasilio.

Matthias

Ps an den Fred ersteller, mach einen kompetten Wechsel der Bremsflüssigkeit und sie dir den Behälter an, besonders den Deckel, Bremsflüssigkeit ist nicht nur wasserziehend, die ist auch hochagressiv zu Kunstoffen und bei älteren Womos weiß man nie, welcher Stoffel von Vorbesitzer, da mal einen Deckel drauf geferkerlt hat, den er gerade liegen hatte 8)

Matthias


BMW seit 30 Jahren, Alfa zb auch Mercedes schon genannt und etliche andere.
Kupplungsseil ist Steinzeit oder Mittelalter je nachdem.

Amerikano mal drüber nachgedacht :roll: die fahren zu 99% mit Automaticgetriebe :lol:

mfg apollo

matthiast4 am 14 Mär 2013 08:39:00

VW hat auch den gleichen Behälter für die Bremse und Kupplung, das ist doch völlig normal.
Viel mehr gabs vor 30 Jahren 2 Behälter, mein Bj.71 Oldtimer hat z.B. 2 Behälter wo das selbe reinkomt für Bremse und hydraulische Kupplung.
Nur weil man keine Ahnung hat, ist es noch lange nicht unmöglich oder ungewöhnlich

Gast am 14 Mär 2013 08:50:36

motzki30 hat geschrieben:Moin

Auch wenn im Kupplungsstrang eine Undichtigkeit ist, betrifft das nicht die Bremswirkung da der Schlauch zum Kupplungsgeberzylinder auf halber Höhe im Flüssigkeitsbehälter ist und somit nicht leergepumpt werden kann. Ich sehe da kein Sicherheitsrisiko.

Tschööööö Dirk


Entscheidend ist der Flüssigkeitsstand im Vorratsbehälter und nicht wo irgendwelche Schläuche angeschlossen sind.

Aktueller Sprinter: Bei zu niedrigem Flüssigkeitsstand geht rote Leuchte an und ein Warnton ist zu hören.

Hinweis in der Betriebsanleitung: Fahrzeug sofort verkehrssicher abstellen.

xs650 am 14 Mär 2013 08:59:14

Meint ihr mich mit keine Ahnung????

Ich kann hier immer noch kein Modell finden an dem dies nachvollziehbar wäre? Außerdem war das als Frage formuliert oder was meint ihr soll das Fragezeichen in dem Satz. Lasse mich eigentlich immer gerne ausfschlauen, denn die Weisheit der Welt wurde mir nicht in die Wiege gelegt. Weiterhin bringt das Fredersteller keinen Schritt weiter.

Matthias

motzki30 am 14 Mär 2013 09:22:29

meusel hat geschrieben:
motzki30 hat geschrieben:Moin

Auch wenn im Kupplungsstrang eine Undichtigkeit ist, betrifft das nicht die Bremswirkung da der Schlauch zum Kupplungsgeberzylinder auf halber Höhe im Flüssigkeitsbehälter ist und somit nicht leergepumpt werden kann. Ich sehe da kein Sicherheitsrisiko.

Tschööööö Dirk


Entscheidend ist der Flüssigkeitsstand im Vorratsbehälter und nicht wo irgendwelche Schläuche angeschlossen sind.

Aktueller Sprinter: Bei zu niedrigem Flüssigkeitsstand geht rote Leuchte an und ein Warnton ist zu hören.

Hinweis in der Betriebsanleitung: Fahrzeug sofort verkehrssicher abstellen.


hää ??? Meusel setzen Physik sechs. Mein Benz bremst auch noch mit halbvollem Behälter und roter Leuchte, nur kuppelt er dann halt nemmer.

motzki30 am 14 Mär 2013 09:26:33

xs650 hat geschrieben:Meint ihr mich mit keine Ahnung????

Ich kann hier immer noch kein Modell finden an dem dies nachvollziehbar wäre? Außerdem war das als Frage formuliert oder was meint ihr soll das Fragezeichen in dem Satz. Lasse mich eigentlich immer gerne ausfschlauen, denn die Weisheit der Welt wurde mir nicht in die Wiege gelegt. Weiterhin bringt das Fredersteller keinen Schritt weiter.

Matthias


Öhm habe doch ein Modell genannt auf deine Frage hin. Mercedes Transporter T1 207-410

Gast am 14 Mär 2013 09:52:06

xs650 hat geschrieben:Meint ihr mich mit keine Ahnung????

Ich kann hier immer noch kein Modell finden an dem dies nachvollziehbar wäre? Außerdem war das als Frage formuliert oder was meint ihr soll das Fragezeichen in dem Satz. Lasse mich eigentlich immer gerne ausfschlauen, denn die Weisheit der Welt wurde mir nicht in die Wiege gelegt. Weiterhin bringt das Fredersteller keinen Schritt weiter.

Matthias

Zur ersten Frage ein klares JA.

Modelle bei denen sich das Kupplungs und Bremssystem einen Flüssigkitshaushalt teilen sind genannt....es sind eigendlich sehr sehr viele Fahrzeuge die man nicht alle aufzählen kann....

Diese Art der Flüssigkeitsteilung ist standart (falls keine andere Kraftübertragung verbaut in Form von Bowdenzug oder Hebelmechanik) ...dies schon seid sehr vielen Jahren....mich würde dazu interessieren welches Fahrzeug dies geteilt hat....kennt denn da jemand eines?

Zur wundersamen Bremsflüssigkeitsvermehrung:
so etwas ist unüblich und passiert...wie schon angesprochen...nur wenn an der Bremsanlage gearbeitet wurde. Ist denn ein normaler Pedaldruck zu spüren an Kupplung und Bremse?
Ich würde das prüfen lassen.



peter

ductreiber am 14 Mär 2013 09:55:11

Hallo, praktisch A L L E Automodelle neueren Baujahres mit Schaltgetriebe haben eine hydraulische Kupplungsbetätigung, und die funktioniert nunmal mit Bremsflüssigkeit. Wie weiter oben schon beschrieben wird die Kupplungshydraulik aus dem gleichen Behälter gespeist wie die Bremshydraulik. Insofern ist es aber schon wichtig, daß der Versorgungsschlauch zur Kupplungshydraulik etwa auf halber Höhe des Bremsflüssigkeitsbehälters abzweigt, da im Falle einer Leckage im Kupplungssystem zuerst die Kupplung ausfällt und die Bremse davon NICHT betroffen ist. Nur eine Warnlampe bringt keine Sicherheit. Die kann auch ausfallen.

selbstschrauber am 14 Mär 2013 09:57:43

motzki30 hat geschrieben:Moin

Auch wenn im Kupplungsstrang eine Undichtigkeit ist, betrifft das nicht die Bremswirkung da der Schlauch zum Kupplungsgeberzylinder auf halber Höhe im Flüssigkeitsbehälter ist und somit nicht leergepumpt werden kann. Ich sehe da kein Sicherheitsrisiko.

Tschööööö Dirk


Genau so ist es, z.B. auch bei unserem Transit EZ 2002 und sicher bis heute bei
x- Automodellen noch so. Warum auch nicht?

Hinsichtlich des angestiegenen Flüssigkeitsstandes tippe ich auch auf Wasser, würde nicht viel in Messungen investieren, sondern austauschen. Aber nach dem Grund, warum Wasser drin ist, muss man schon suchen.

LG

Selbstschrauber

Gast am 14 Mär 2013 10:03:30

ductreiber hat geschrieben:Hallo, praktisch A L L E Automodelle neueren Baujahres mit Schaltgetriebe haben eine hydraulische Kupplungsbetätigung,

Moin...nee...
Kleinere Fahrzeuge mit quer eingebautem Antrieb haben idR einen Bowdenzug....das ist billiger!
Und das sind sehr viele!


xs650 am 14 Mär 2013 10:32:26

Zur ersten Frage ein klares JA.



das muss ich dann wohl so hinnehmen, hab da wohl immer zuviel Motorrad im Hinterkopf, denn da ist es fast (bin jetzt vorsichtig) immer getrennt

Matthias

Gast am 14 Mär 2013 10:37:01

xs650 hat geschrieben:
Zur ersten Frage ein klares JA.



das muss ich dann wohl so hinnehmen, hab da wohl immer zuviel Motorrad im Hinterkopf, denn da ist es fast (bin jetzt vorsichtig) immer getrennt

Matthias

...cool...
Dein Iveco und der Hymer werden das auch so haben....schau mal nach!
Sowas sollte man wissen wenn man selber ...oder der Beknnte Bastler....Bremsflüssigkeit an seinem Mobil erneuert da man parallel auch die Kupplungflüssigkeit mit tauschen muss!


Lancelot am 14 Mär 2013 10:45:21

nethunter hat geschrieben:Zur wundersamen Bremsflüssigkeitsvermehrung:


Ich hatte mal an einem Landrover Discovery (5-Zylinder) einen Schaden an der Servo-Lenkpumpe .. dabei hat´s mir auch den Bremsflüssigkeitsbehälter "überfüllt" und ziemliche Sauerei verursacht ...

Wie das jetzt aber genau zusammenhängt ... :nixweiss: .. schon einige Jährchen her ...

xs650 am 14 Mär 2013 10:53:53

Sowas sollte man wissen wenn man selber ...oder der Bekannte Bastler....


das ganz sicher, an Bremsen lasse ich allerdings keine Bastler, die wird konsequent in einer Fachwerkstatt gewartet, beim Hymer und beim IVECO sowieso. Ich schraub nicht gern an Autos, an Motorrädern schon, die kenne ich aber schon über 20 Jahre.

Zurück zum Thema, ab in die Werkstatt, Hydrauliksystem überprüfen und raus mit der alten Suppe.

Matthias

Gast am 14 Mär 2013 11:19:56

motzki30 hat geschrieben:
hää ??? Meusel setzen Physik sechs. Mein Benz bremst auch noch mit halbvollem Behälter und roter Leuchte, nur kuppelt er dann halt nemmer.


Na ja, die Anmerkung eines offensichtlich engagierten Hobby-Pädagogen nehme ich mal schmunzelnd zur Kenntnis.

Aber vielleicht solltet Du Dir selbst einmal die Frage beantworten warum es einen Bremsflüssigkeitsvorratsbehälter gibt.
Vielleicht weil der Flüssigkeitspegel in Abhängigkeit von Fahrdynamik und Bremsbelagverschleiß stark schwanken kann?

Und daher haben die Fahrzeughersteller ein Mindestniveau für den Flüssigkeitsstand vorgegeben.

Und wenn der unterschritten ist muss man die Fuhre halt abstellen.

Ich bin sicher das weißt Du auch. Wolltest vielleicht nur mit Deinem Benz etwas prahlen. :denk:

Aber auch für den gelten die Gesetze der Physik. (Oups, ich hab ja gar keine Ahnung von Physik. :? )

Gast am 14 Mär 2013 11:52:13

Lancelot hat geschrieben:
nethunter hat geschrieben:Zur wundersamen Bremsflüssigkeitsvermehrung:


Ich hatte mal an einem Landrover Discovery (5-Zylinder) einen Schaden an der Servo-Lenkpumpe .. dabei hat´s mir auch den Bremsflüssigkeitsbehälter "überfüllt" und ziemliche Sauerei verursacht ...

Wie das jetzt aber genau zusammenhängt ... :nixweiss: .. schon einige Jährchen her ...

....bist du dir da sicher das das der Behälter war für Bremsflüssigkeit und nicht der Behälter für die Zentralhydraulik??? 8)

Lancelot am 14 Mär 2013 12:10:49

nethunter hat geschrieben:....bist du dir da sicher das das der Behälter war für Bremsflüssigkeit und nicht der Behälter für die Zentralhydraulik??? 8)


:gruebel:

Nein, nicht 100%-ig .. zu lange her :( Aber es war eine Mords-Sauerei im Motorraum ... :?

motzki30 am 14 Mär 2013 12:37:58

meusel hat geschrieben:
motzki30 hat geschrieben:
hää ??? Meusel setzen Physik sechs. Mein Benz bremst auch noch mit halbvollem Behälter und roter Leuchte, nur kuppelt er dann halt nemmer.


Na ja, die Anmerkung eines offensichtlich engagierten Hobby-Pädagogen nehme ich mal schmunzelnd zur Kenntnis.

Aber vielleicht solltet Du Dir selbst einmal die Frage beantworten warum es einen Bremsflüssigkeitsvorratsbehälter gibt.
Vielleicht weil der Flüssigkeitspegel in Abhängigkeit von Fahrdynamik und Bremsbelagverschleiß stark schwanken kann?

Und daher haben die Fahrzeughersteller ein Mindestniveau für den Flüssigkeitsstand vorgegeben.

Und wenn der unterschritten ist muss man die Fuhre halt abstellen.

Ich bin sicher das weißt Du auch. Wolltest vielleicht nur mit Deinem Benz etwas prahlen. :denk:

Aber auch für den gelten die Gesetze der Physik. (Oups, ich hab ja gar keine Ahnung von Physik. :? )



Ich Diskutiere hier nicht weiter mit Leuten rum die zum Innenspiegel einstellen in die Fachwerkstatt fahren denn es wurde alles schon weiter oben erklärt und ich denke der grossteil der Leser hat es verstanden. Stolz auf meinen 33 Jahren alten rostigen dreckigen Hymer Benz ? Ja weil er mich bisher immer Heim gebracht hat wenns sein muss auch nur auf 3 Zylindern oder halbvollem Bremsflüssigkeitsbehälter.

Gast am 14 Mär 2013 12:52:38

...manschmal wünsche ich mir eine Frauenquote :mrgreen:

deedee am 14 Mär 2013 14:13:34

Ich hätte iene Erklärung, warum der Behälter übervoll war (war mir selbst auch schon passiert bei meinem damaligen Freelander, nur übergelaufen war er noch nicht):

Hatte ne Zeitlang nicht nach dem Bremsflüssigkeitsstand und den Belägen geschaut.
Dann, bei ner optischen Sichtung ... huch, der Behälter ist ja fast leer ---> also bis zum Limit nachgefüllt.
Kurze Zeit später (wusste da noch nicht, dass bei nem Automaticgetriebe die Bremsen bei 30.000 absolut weg sein könnten) ....kkrrrrrr ... die Bremsbeläge waren runter, natürlich im Urlaub. Neue Bremsbeläge in der Werkstatt ersetzen lassen (ohne Scheiben) und weitere Inspektion wegen Kosten abgelehnt.
Kurz darauf optische Sichtung -->>> oh Mann, ist der Flüssigkeitsbehälter voll ... bis oben hin .....
Also mit ne Spritze wieder abgesaugt und alles war wieder in Ordnung.
Logisch?

Gast am 14 Mär 2013 15:01:06

deedee hat geschrieben:Also mit ne Spritze wieder abgesaugt und alles war wieder in Ordnung.
Logisch?


Klar ist das logisch!

Stell Dir mal eine Bremsanlage mit Scheibenbremsen rundum, wohl möglich noch mit Festsattelbremse (2 Kolben pro Sattel) vor. Da verschwindet richtig viel Flüssigkeit wenn die Beläge verschleißen. Und kommt natürlich wieder heraus wenn Du die Kolben für die neuen Beläge zurück drückst.

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