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Verzeihung, aber vielleicht liegt es am schlechten Wetter oder der Tatsache, dass die Saison bald wieder los geht (also liegt es doch am Wetter) aber ich kann nicht verstehen, warum momentan ständig von Einbrüchen, Einbruchsicherungsmaßnahmen, Alarmanlagen, Gitter an den Fenstern, Zusatztürschlössern und wenn es ganz dicke kommt, GASALARM die Rede ist. Man könnte meinen, jeder Wohnmobilist ist quasi schon Opfer oder wird es in Kürze sein. Wenn Neu-Wohnmobilisten hier mitlesen lassen sie es sicher sofort sein. Wohnmobil scheint extrem riskant zu sein. Überfälle und Raub - ein echter Urlaubsgenuß. Ich frage mich, ob der eine oder andere sein Heim genauso akribisch schützt. Die Gefahr das dort eingebrochen wird, dürfte mindestens genauso hoch sein. Überhaupt würde mich interessieren, wie hoch die "Verbrechensrate" bei Wohnmobilen und Caravans überhaupt ist. Gibt es da überhaupt gesicherte Aussagen. Oder wieder mal alles vom Hörensagen (Wir trafen mal jemand, der kannte jemand, bei dem hat man...) Vielleicht bin ich ja blauäugig, aber bislang stehe ich immer ohne Angst und habe keine Sorge, dass meine Stühle vor der Tür am nächsten morgen nicht mehr da sind. Und ja, man hat vor 25 Jahren mal versucht mein WOMO-Küchenfenster zu öffnen. War in Bielefeld. Da gab es das noch. Man hat das Silikon herausgezogen und versucht das Fenster aus dem Aluminium zu hebeln. Totale Anfänger. Die hintere Türe war den ganzen Tag nicht abgesperrt. Engis P.S.: Wenig zu holen bei mir, und dann gut versichert. Hallo Engis, ich gebe dir Recht! Einige Regeln sollte man beachten, dann ist schon >50% Risiko vermindert. Die gibt es hier im Forum zu hunderten! Es geht halt die Angst um und leider gibt es hier im Forum einige die die Angst noch schüren. Übertrieben könnte ich sagen, dass ich mein Womo auflassen könnte. Foto, Geld, Papiere sind am Mann, Lebensmittel, Kleider, Kleinteile können ersetzt werden, bzw. nützen den Einbrechern nichts.
...und damit würde man zusätzlich den Aufbruchsschaden verhindern. Ich bin da aber -zugegeben- auch immer auf einer Gratwanderung: Was will ich als Aufbruchsschutz oder Alarmanlage installieren und was wäre übertriebene Aktion... Muss aber dazu sagen dass wir sehr viel 'wild' stehen und vielleicht auch deswegen ein bisschen bewusster sein müssen als jemand der vorzugsweise auf CP steht. Vor zig Jahren gab es im 'Womohandbuch' (stimmt der Titel ?!?) das Ergebnis einer Umfrage unter Womofahrern: Wer wurde schon mal überfallen / belästigt / weggeschickt, wo (Rastplatz, etc.) ist das passiert, wie steht das im Verhältnis zur Anzahl 'guter' Übernachtungen. Kennt jemand da eine neuere Umfrage/Statistik? Vielleicht sollte man (oder ich 8) ) da mal eine ausführliche Umfrage starten und hier abfragen?!? Moin Moin, ich sehe das einwenig anders. Bei uns wird im Moment alle 2Tage irgendwo eingebrochen. Und wenn ich mir die Statistik der Polizei angucke wird mir schlecht. Das mir Sachen gestohlen werden ist mir schon fast egal. Ist alles versichert. Aber das Gefühl die waren in meinem Haus oder im Womo muß ich nicht haben. Das ist mein Reich und da hat kein Fremder was zu suchen. Also wird halt aufgerüstet. Mir ist klar das ich damit Einbrüche nicht verhindern kann aber ich habe ein besseres Gefühl. Das muß halt jeder für sich entscheiden.
Und darum musst Du auch wieder so ein Gedöns anfangen? Wir haben doch schon ettliche Threads davon. Mir und sicher den meisten hier ist klar, dass man aus einem WoMo keine Festung machen kann. Von glaubwürdigen Menschen, die unterwegs im Schlaf beraubt wurden, weiß ich allerdings: den Kleinkriminellen geht es um die schnell erreichbaren Wertsachen. Daher werden die Schlösser der Fahrerkabine oder der Aufbautür geknackt, was wegen der einfachen Technik leicht und schnell möglich ist. Sind sichtbar Sicherungen angebracht, geht der Gauner weiter um einfachere Beute zu suchen. Ein einsam abgestelltes und wegen einer Wanderung o.ä. verlassenes WoMo kann man mit vernünftigem Aufwand nicht gegen Einbruch sichern. Wenn man nachts auf einem Park- oder Rastplatz aber nicht plötzlich jemanden vor dem Bett stehen sehen will, den man nicht kennt, sind Zusatzsicherungen an Fahrer- und Aufbautür jedoch nützlich. Engis, ich gebe Dir vollkommen Recht. Leider hast du den Kabeltrommelklau vergessen :D Aber derartige Threads gibt es hier doch viele. Also Grinsen, Kopf schütteln und zum nächsten Thema. :roll:
Was machen die Einbrecher denn immer an den Tagen dazwischen? Beute sichten? Geld zählen? Nächstes Objekt ausspähen? Wo lebt Ihr denn? Bei uns wurde seit 28 Jahren, solange wohnen wir hier, im ganzen Stadtteil noch nicht ein einziges Mal eingebrochen, Volker :roll:
Moin Volker, seid glücklich. Wir wohnen in der nähe von Bremerhaven. Ist im Moment wirklich schlimm bei uns. An den Tagen dazwischen werden die wohl kunschaften. :(
wir leben in Seevetal, wo gerade massiv vor Einbrüchen gewarnt wird! Da wir gerade sichere Neubauten planen, wären wir an deiner Standortadresse interssiert! :ja: --> Link Geht echt einfach, habe das mal probieren müssen. Ein Freund hat einen E-Pick, damit gehen solche Schlösser in 5 Sekunden auf. Wir sind bald zum ersten Mal Besitzer eines eigenen Womos (vorher schon oft gemietet) und haben keinen RR, sondern einen Golden-Retriever, der jeden Einbrecher ganz herzlich begrüßen würde..... Würdet Ihr uns eine besondere Einbruchsicherung empfehlen und falls ja, welche? Lieben Dank und viele Evelyn
Also am besten nicht mehr davon reden. Ich sehe nur, was ich sehen will. Und was ich nicht sehe, das gibt's auch nicht.
Genau so ist es, bei uns wurde im November ins Haus eingebrochen, obwohl unser Miro da war. Vermutlich hat er die Ganoven ausgiebig beschmust. Jedenfalls hat er nicht abschreckend gewirkt, wurden aber dann von den heimkommenden Kinder gestört und habe das Weite gesucht. Natürlich nicht ohne Schaden anzurichten. Mir kommt das Schloss der Aufbautür vom WoMo auch etwas schmalbrüstig vor und denke mal, dass das einem ernsthaften Einbruchversuch nichts entgegenzusetzen hat. Allerdings lasse ich im WoMo nichts rumliegen, was Begehrlichkeiten wecken würde und lasse tagsüber die Vorhänge offen, sodass die potentiellen Einbrecher gleich sehen können, das bei uns nichts zu holen ist. Nachts lege ich die Wertsachen in die Ablagen über uns oder unters Kopfkissen. Denke mal, das würde ich mitbekommen, wenn da jemand dran will.
Danke für den Link. Ich bin in meiner Werkstatt und dann mal weg. Wie lange? Wenn ich Pech habe, länger! :D :D :D Albert
Ach was, einen älteren seriösen Herren wird man doch nicht verdächtigen. Wie beim Leben des Brian. Laut rufen : Er war's, Er war's. :D Ja, engis , du bist nicht nur blauäugig , sondern tiefblauäugig . Es wird immer wieder ein Womo aufgebrochen , manchmal aus purem Spass an Vandalimus. Ob man sich dagegen schützen kann, und ob nicht, ist eine andere Sache . Hat dich aber erst einmal die Polizei mitten in der Nacht geweckt, und dir mitgeteilt ,in dein Womo sei gerade vor deiner Haustür eingebrochen, siehst du es sicher nicht mehr mit dieser Überheblichkeit ,wie du, und noch ein paar Spaßredner hier von sich geben. Diese Burschen sind sogar geschnappt worden , verurteilt zu einigen Wochenendeinsätzen und mehr war nicht. Da sie die Wohnraumscheibe ganz einfach weggerissen hatten ,was auf der Beifahrerseite kaum zu beobachten ist, und die schnellste Form des Eindringens ist, mußte ich diese neu einsetzen lassen. 400 € waren weg und von den Idioten war kein Cent zu holen. Geklaut wurde eine Taschenlampe . Wenn die zu mir gekommen wären ,hätte ich diese mit einer roten Schleife an sie verschenkt.Natürlich war auch alles zerstört bzw verunreinigt. Du /ihr seht,es gibt Einbrüche , wohl auch solche die man nicht verhindern kann , aber wenn man etwas dagegen tun könnte und das Gefühl hat , man sollte zu der eigenen Sicherheit etwas tun , warum nicht. Ich kann es nun auch nachfühlen , wenn jemand in dieser Konservendose von Womo ein ungutes Gefühl hat. Es ist leichter zu knacken als ein Haus oder eine Wohnung . Auch der Standort ist anders als bei Haus und Wohnung, das darf man nicht vergessen. Vielleicht sollten die Untertreiber mal über das Geschriebene nachdenken . Das hat bestimmt nichts mit Angstmache zu tun. Reiner Realismus. Giovanni. Alles reine Panikmache! (Ironie-Modus ein:) Ich hatte in all meinen Jahren als Autofahrer noch nie einen schweren Unfall, ich habe meinen Airbag noch nie gebraucht! Eigentlich könnte ich den, clever wie ich bin, in der Bucht verscherbeln, ich brauche ihn ja eh nicht! Alles Panikmache der Autoindustrie! Wenn man mal die geöffneten Airbags bei den wenigen Unfällen, die so passieren, mit den gefahrenen Kilometern in Relation setzt, ist es wirklich blanker Unsinn, jedes Auto (selbst Kleinwagen!) mit diesen Dingern auszustatten: Solche Unfälle passieren sooo selten, dass man sagen kann: Braucht man nicht wirklich :!: 8) :D (Ironie-Modus aus) Gegen blanken Vandalismus ist man machtlos, jedoch gilt das Sprichwort "Gelegenheit macht Diebe", d.h. jede Absicherung, die ich dem potentiellen Dieb entgegen setze, macht den Einbruch unwahrscheinlicher. Martin Ok, nehmen wir das auseinander: -ich bin blauäugig. Damit kann ich gut leben - Dir ist vor der Tür, also nicht im Urlaub, das Auto aufgebrochen worden. Da hätten aber auch die meisten in diesem Forum genannten Sicherheitsmaßnahmen nicht geholfen Mehr ist aus deinem Text leider nicht heraus zu holen. Wie ich schon schrieb: Wie viele Fälle sind das im Jahr? Nimmt der Raub oder Diebstahl zu oder ist das immer eine gewisse Quote? Und damit dann natürlich die Frage: Neigen wir zur Panikmache, sind übervorsichtig oder eher sogar unvorsichtig und "blauäugig" - müssten uns also mehr schützen? Engis P.S.: Und übrigens sollte das -zumindest von mir - kein Spaßthread werden!
Die Frage kannst DU nicht mit WIR beantworten. Du kannst bestenfalls für Dich sprechen, wie Andere die Frage für sich beantworten und ihre Massnahmen danach treffen, solltest Du auch den Anderen überlassen. Hallo, sorry, es steht schon eine gewisse Angstmache dahinter. Hier wird der Bogen gespannt, zur Zeit, über häufige Wohnungseinbrüche zu Womoeinbrüche. Wo sind die Statistiken über Womoeinbrüche? PKW sind besser gesichert, warum trotzdem so viele Aufbrüche? Ihr könnt eure Womo's mit Zusatzschlösser aller Art sichern. Wenn ihr euer Handy, Geldbörse, Foto sichtbar liegen lässt nützen alle Schlösser nichts. Und das ist doch der springende Punkt, die Köder legen wir doch selber.
:daumen2: :daumen2: :daumen2:
Mancher Dieb könnte aber in der zusätzlichen Absicherung auch einen "Mehrwert" sehen. Hat alles seine Vor- und Nachteile.
Aus einer vor einigen Jahren veröffentlichten Untersuchung einer großen Fachzeitschrift, den ganzen Artikel darf man hier leider nicht veröffentlichen:
Deshalb auch meine Meinung: Einbrüche in Wohnmobile kann man nicht verhindern. Man kann allerdings sein WOMO so sichern (deutlich sichtbar) das der Gelegenheitseinbrecher erkennt, (wenn er die freie Auswahl hat), :D das er besser weiter zieht und es lieber da versuchen sollte, wo er schon von außen mangelnden oder gar fehlenden Einbruchschutz erkennen kann, wo er also schon im Vorfeld sieht: "Da komm ich schnell und einfach rein und schnell raus". Fazit: WOMO gut von außen sichtbar sichern und dem Einbrecher keinen Grund geben, einen Einbruchsversuch zu wagen, in dem man keine Wertgegenstände sichtbar im WOMO liegen läßt. In Amsterdam hat man früher jahrelang die Handschuhfächer in den geparkten PKW offen gelassen, offen lassen müssen, damit die Einbrecher, es waren fast ausschließlich Junkies (Beschaffungskriminalität) schon von außen sehen konnten, das in dem PKW nichts zu holen ist. Das mache ich heute noch, wenn ich in touristisch attraktiven Orten unser WOMO abstelle. engis , das versteh doch nunmal der oder jener . Du suchst dir wie gewöhnlich nur den Teil heraus, für den du an den Haaren herbeigezogene Argumente benutzen kannst, Wenn ein Womo vor der Haustür aufgebrochen wird , wie kann man simplifiziert klar machen , dass das viel eher in der Einöde passieren kann ? Es hat nicht jeder das Gemüt eines Fleischerhundes. Ich kann nach voll ziehen, wenn jemand sein Fahrzeug angemessen und ohne Übertreibung sichert . Egal wo . Andere sind der gleichen Ansicht und denen hilft weder Ironie noch Untertreibung der Gefahr. Jeder darf und muss das mit sich und seiner Frau bzw. Familie ausmachen,und wird sich verbitten, das von irgend jemandem auf die leichte Schulter zu nehmen .- Aber damit ist das nun auch für mich erledigt. Giovanni. Hallo, ich kann schon nachvollziehen, dass man sein Womo absichern will (hab auch ne Alarmanlage). Nur mit einem Zusatzschloss ist es leider nicht getan obwohl es viele meinen. Wenn ihr schon absichert, dann bitte die Aufbaufenster, ist das schwächste Glied am Womo. Mit einem Hebeleisen in wenigen Sek. geöffnet, und nun, was machen wir jetzt? Ich hab halt bei Zusatzschlössern, an Aufbautüre, Garage, usw. die Befürchtung, dass dieses Zubehör eher noch Interesse für einen Einbruch schafft.
Endlich mal einer, der uns sagt und zeigt, was Sache ist. :D Wie würdest Du denn Deine Aufbaufenster einbruchsicher machen ? :gruebel: :nixweiss:
Ganz einfach gar nicht! Hab nur aufzeigen wollen, dass an das schwächste Glied kaum gedacht wird. Jeder soll sichern wie es ihm gefällt!!! Nochmal, wenn ich mein Fzg. verlasse versuche ich mein Innenraum für einen Einbruch uninteressant erscheinen zu lassen. Ich darf daran erinnern, das ein Tank beschädigt wurde. :schlaumeier: Ich denke schon das es sich bei der Einbruchsdiskusion um ein wichtiges Thema handelt. Wer einmal davon betroffen war kann allen Unbedarften wichtige Verhaltensregeln mit auf den Weg geben. Immer wieder liest man wie leichtsinnig einige Wohnmobilisten inbesondere Neulinge sind. In meine Wohnmobile wurde in 25 Jahren 2x eingebrochen. Das erst Mal, als ich meinen LT28 an meinen Schwager verliehen hatte und vorne ein Dreieckfenster heraus geschnitten wurde. Beim zweiten Mal wurde bei unserem Rimor Europeo auf einer Autobahnraststätte in Italien das Dreiecksfenster eingeschlagen. Mit aktuellen Statistiken kann ich nicht dienen. Ich glaube auch nicht, dass irgendwelche offiziellen Verlautbarungen so in die Tiefe gehen. Wenn allerdings selbst der NRW-Innenminister in Pressekonferenzen auf die drastisch gestiegenen Einbruchszahlen hinweist, und auch Ross und Reiter beim Namen nennt: Zitat: "Jäger: Ein Großteil der Einbrüche geht auf das Konto südosteuropäischer, überregional organisierter Banden aus Rumänien und Bulgarien. Das muss man klar und ehrlich sagen. Nur wenn man die Ursachen benennt, kann man Lösungen finden." dann muss man schon im Wolkenkuckusheim leben um die Problematik noch als Panikmache zu verunglimpfen. --> Link
Hallo, mir ist es auch völlig unbegreiflich, in welcher Welt diese Phantasten leben.
Welche "Phantasten"? Herr Jäger?? Wer versucht, so zu argumentieren, ist auf ganz dünnem Eis:
Erstens: Er sagt nicht, wie stark der jeweilige Anstieg von 2010 auf 2011 war - nur so könnten belastbare Interdependenzen nachgewiesen werden. Zweitens: Was ist, verkehrsstatistisch gesehen, unter "Rasen" zu verstehen? Drittens: Wie hoch ist die aktuelle "durchschnittliche Geschwindigkeit"? Wieso würde die Unfallmenge um genau "15 %" abnehmen"? Alles nur lauwarme Luft. :roll: Wer so einen Blödsinn erzählt, muß sich nicht wundern, wenn man ihm auch anderes nicht glaubt.... @ mobilIveco und kurt2: Herr Jäger ist ein denkbar ungeeigneter Kronzeuge für eure, ganz persönliche, Sicht der Dinge, Volker :wink: :thema: Wir reden nicht von Wohnungseinbrüchen oder Verkehrsunfällen! brainless, warum bläst du die Backen so auf? Das statitische Werte nicht zum Ende eines Kalenderjahres vorliegen ,- muss dir das noch extra gesagt werden ? Der Minister ist nicht gerade von meiner Farbe , aber wo er recht hat , hat er recht . Geschwindigkeitsbeschränkungen , noch besser die Kontrolle der gefahrenen Geschwindigkeiten ist die einzige Möglichkeit angemessen zu reagieren. Aber letztendlich ging es hier um Aufbrüche von Womos und da kann ich nicht sehen , dass dieser Mann Unrecht hat. Eher hast du es , denn du stellst auch nur deine Sicht der Dinge subjektiv dagegen . Um noch mal auf den Blitz - Marathon einzugehen : Wahrscheinlich bist du noch in dem alten , in den 70 ern hochgehaltenen Spruch gefangen ,- Freie Fahrt für freie Bürger. Darüber sollten wir doch aber hinaus sein . Grundlage für diesen Spruch wäre, -Freie Bürger mit genügend Hirn , genügend praktischem Können, theoretischem Wissen und gesellschaftlichem und moralischem Verantwotungsgefühl. Wenn das bei jedem der Fall wäre , würden sich Unfälle sofort reduzieren. Manchmal hift auch ein Blick über die Ländergrenzen hinaus , um zu erkennen , wie gut es uns geht . Giovanni. Hallo giovanni, nimm dir nur einmal ein Beispiel an mir und bleibe sachlich. Hier scheinst Du mich mit Herrn Jäger zu verwechseln:
Der folgende Satz ist völlig unverständlich und ohne jede Referenz zu meinem obigen Beitrag:
Hier widerspreche ich, denn ich kann meine Behauptung objektiv belegen ( lt. Stat.Bundesamt):
Z.B. hatte das Jahr 2011 in NRW einen Anstieg der Anzahl Verkehrstoter um plus 15,3 % gegenüber 2010 zu verzeichnen! Anschließend eine signifikante Abnahme als Erfolg seiner polizeilichen Maßnahmen zu reklamieren, ist -zumindest- sehr zweifelhaft. Handelt es sich doch hier nur um eine Normalisierung gegenüber dem extremen Ausreißer in 2011. Bereits in den 15 bis 20 Jahren zuvor war in NRW, wie auch im gesamten Bundesgebiet, eine kontinuierlich abnehmende Anzahl von Getöteten im Strassenverkehr statistisch erfasst worden. Also kein "Jägereffekt" sondern "Jägerlatein". Zu deinen weiteren Vermutungen zu meiner Person und persönlichen Einstellung verweise ich auf die zweite Zeile in diesem Beitrag. Manchmal hift auch ein Blick über den Tellerrand hinaus , um zu erkennen , daß Andere Recht haben können, Volker :wink: Brainless , ich habe dir mitgeteilt , was ich dazu zu sagen habe . Um zu diskutieren suche ich mir andere Leute , da zu ist so ein Forum schon wegen der Anonymität nicht der richtige Ort. Giovanni. Zu diesem Thema einen Artikel vo -POROMOBIL- vom Januar 2005 ? Ohne Wertung und ohne Kommentar, nur so zur Information. Ratgeber: Einbruchsicherheit Diebe sollen es in Zukunft schwerer haben, an Ihr Gut und Geld zu kommen. Nutzen Sie die Erfahrungen von über 400 pm-Lesern. Ein Reisemobil ist kein Tresor“ – pm-Leserin Silke Bauer* aus Hamburg bringt es auf den Punkt. Trotz Alarmanlage und Hund im Fahrzeug hatten sich dunkle Gestalten auf einem Supermarkt-Parkplatz bei Alicante an ihrem Campingbus zu schaffen gemacht. Glück im Unglück: Die Diebesbeute bestand nur aus einigen Kleidungsstücken. Mehr als 400 pm-Leser folgten wie Frau Bauer der Bitte der Redaktion in der Oktober-Ausgabe 2004 und füllten den umfangreichen Fragebogen zum Thema Einbruchsicherheit penibel aus. Allen Teilnehmern dafür ein herzliches Dankeschön. Exakt 406 Einsendungen waren statistisch auswertbar und dienen als Grundlage der folgenden Analyse. Der erste Teil der Auswertung zeigt, wie die Teilnehmer die einzelnen Fragen beantwortet haben und welche Konsequenzen sich daraus ergeben. Wo wurde in Ihr Reisemobil eingebrochen? Frankreich, speziell Südfrankreich, gilt als eher unsicheres Pflaster für Reisende – egal, welches Verkehrsmittel sie benutzen. Trotzdem überrascht es, mit welch großem Abstand das Land die unrühmliche Spitzenposition einnimmt (siehe Diagramm rechts). Doch wer sich ein korrektes Bild machen will, muss berücksichtigen, dass Frankreich unter deutschen Reisemobilisten das Auslandsreiseziel Nummer eins ist. Hinzu kommt, dass alle, die nach Spanien oder Portugal fahren, Südfrankreich durchqueren. Angesichts der enormen Zahl an deutschen Reisemobilen, die alljährlich in Frankreich unterwegs sind, muss also das individuelle Risiko, Opfer einer Straftat zu werden, hier nicht generell höher sein als zum Beispiel in Litauen, wo nur 0,2 Prozent der Aktionsteilnehmer betroffen waren. Schauen wir genauer hin: 67,1 Prozent der Aktionsteilnehmer, die es an einer Raststätte oder einem Parkplatz an der Autobahn erwischt hat, erlebten dies Ungemach in Frankreich, davon 43 Prozent in Südfrankreich, besonders häufig im Rhônetal und weiter Richtung Spanien (zum Vergleich: In Italien waren es 13,9 Prozent, in Spanien 12,7 und in Deutschland nur 1,3 Prozent). Hier, direkt an der Autobahn, ist also das Risiko mit Abstand am größten, und die pm-Empfehlung lautet: Übernachten Sie in Frankreich niemals auf einem Autobahnrast- oder -parkplatz, und lassen Sie dort auch bei einer Rast Vorsicht walten. Sicherere Alternativen sind Campingplätze oder etwas abseits des Haupttouristenstromes gelegene Stellplätze. Insgesamt liest sich die Hitliste der Tatorte so: 32,5 Prozent der Einbrüche geschahen auf öffentlichen Parkplätzen, 19,5 Prozent an Autobahnraststätten, 10,1 Prozent an Supermärkten, 4,2 Prozent an Reisemobilstellplätzen, 3,4 Prozent an Campingplätzen, 3 Prozent an Wanderparkplätzen, 1 Prozent bei Restaurants, 0,2 Prozent an einem Autohof. 25,4 Prozent der Aktionsteilnehmer standen „an einer anderen Stelle“, die meisten davon ganz einfach am Straßenrand. Unter welchen Umständen wurde in Ihr Reisemobil eingebrochen? In der Nachbarschaft Gleichgesinnter fühlt man sich sicherer; viele Reisemobilisten knüpfen zudem gerne neue Kontakte. Zwei gewichtige Argumente, einen Übernachtungsplatz zu suchen, auf dem man nicht alleine steht. Wer Stell- oder Campingplätze aufsucht, findet die Gesellschaft anderer in der Regel automatisch. Und auch wer tagsüber irgendwo parkt, um etwas zu unternehmen, tut dies häufig in unmittelbarer Nachbarschaft anderer Fahrzeuge – ob beim Supermarkt oder auf einem öffentlichen Parkplatz. Da überrascht es nicht sehr, dass 63,3 Prozent der Aktionsteilnehmer angaben, der Einbruch(versuch) habe in Nachbarschaft anderer Fahrzeuge stattgefunden, seien es Reisemobile oder Pkw. Trotzdem bleibt festzuhalten: Weniger als ein Drittel der von Einbruch betroffenen Mobile stand allein. Es scheint demnach zweifelhaft, ob die Nachbarschaft anderer Reisemobile überall wirksamen Schutz bietet. Zweifel sind besonders angebracht an Autobahnraststätten und anderen stark belebten, unübersichtlichen, geräuschvollen Stellen. Wenn rundum ein ständiges Kommen und Gehen herrscht, wächst die Anonymität, und in einem allgemeinen Lärmcocktail kann niemand diejenigen Geräusche identifizieren, die entstehen, wenn beim Nachbarn die Tür geknackt wird. Sofern sich Personen im Fahrzeug aufhalten, wird aus Einbruch Raub; 37,7 Prozent der Aktionsteilnehmer mussten eine solche Situation erleben, die meisten beim Übernachten an einem Autobahnrastplatz: 93,7 Prozent der an Autobahnraststätten geknackten Mobile waren zum Tatzeitpunkt mit Personen besetzt, in 13,9 Prozent dieser Fälle war überdies noch ein Hund an Bord. Einige der derart Betroffenen glaubten, dabei sei Narkosegas im Spiel gewesen – pm ist jedoch bis heute kein Fall bekannt, wo dies zweifelsfrei bewiesen werden konnte. Nur ein Aktionsteilnehmer gab an, von seinem Gaswarngerät gewarnt worden zu sein. Da die Geräte prinzipiell zuverlässig funktionieren (siehe Test in pm 8/2003) und durchaus verbreitet sind, spricht auch dies dagegen, dass Narkoseüberfälle an der Tagesordnung sind. 68 Prozent der Fahrzeuge aller Aktionsteilnehmer waren in serienmäßigem Zustand, 31 Prozent mit sicherheitsrelevanter Zusatzausstattung bestückt. Interessant dabei: Unter all jenen, bei denen der Einbruchversuch erfolglos blieb, also nicht ins Fahrzeug eingedrungen und nichts entwendet wurde, beträgt die Rate der Fahrzeuge mit zusätzlicher Sicherheitsausstattung knapp 50 Prozent, bei den vollzogenen Einbrüchen sind es nur 23,6 Prozent – ein Beweis dafür, dass Sicherheitsausstattung das Einbruchrisiko vermindert. Welche konkreten Sicherungsmaßnahmen dabei eine besonders hilfreiche Rolle gespielt haben, zeigen wir in der nächsten pm-Ausgabe. Bei erfolglosem Einbruchversuch – warum erfolglos? Wenn ein Täter nicht zum Ziel kam, ist die Frage interessant, was ihn daran gehindert hat. Unter den 103 Aktionsteilnehmern, die einen erfolglosen Einbruchversuch meldeten, gaben 45,6 Prozent an, die Diebe seien gestört worden, bei 54,4 Prozent sei es diesen nicht gelungen, ins Fahrzeug einzudringen, 9,7 Prozent wurden durch eine Alarmanlage vertrieben, in 32 Prozent der Fälle griffen andere Sicherungsmaßnahmen; in der Summe mehr als 100 Prozent, da sich die Antworten inhaltlich überschneiden und Mehrfachnennungen möglich waren. Entscheidend dafür, ob Diebe bei ihrem Tun gestört werden können, ist die Frage, wie viel Zeit sie benötigen, um ihre Absicht auszuführen: Je besser das Fahrzeug abgesichert ist, desto langwieriger der Einbruch, desto höher das Risiko für Ganoven, ertappt zu werden. Daneben dürfte auch die Geräuschentwicklung eine Rolle spielen, besonders wenn sich Personen im Reisemobil aufhalten. Erneut zeigt sich, dass zusätzliche Sicherheitsausstattung etwas bringt. Während nach Angaben aller Aktionsteilnehmer 26,8 Prozent der Einbrecher in sicherheitstechnisch aufgerüstete Fahrzeuge nicht einzudringen vermochten, waren es bei den serienmäßigen Reisemobilen nur 7,6 Prozent, die dieses Ziel nicht erreichten. Wie sind die Diebe in das Fahrzeug gelangt oder haben dies versucht? Die Antworten auf diese Frage erregten in der Redaktion ganz besondere Neugier. Schließlich zeigt sich hier, wo in der Praxis die Schwachstellen der Fahrzeuge sitzen. Die Vielzahl der möglichen Antworten lässt sich zu fünf Kategorien zusammenfassen. Durch das Fahrerhaus drangen 62,6 Prozent aller Einbrecher ein, über die Aufbautür 19,2 Prozent, die Aufbaufenster 16,5 Prozent; ferner gibt es das Bild des komplexen Einbruchs, bei dem die Täter an verschiedenen Stellen des Fahrzeugs ihr Glück versuchten; bei 6,9 Prozent der Aktionsteilnehmer war dies der Fall. Unter sonstige Methoden, insgesamt weitere 6,9 Prozent, subsummiert sich alles Übrige von der Dachluke über Garagen- und Stauraumklappe bis hin zum gestohlenen Zündschlüssel. Die Vorherrschaft der Einbrüche via Fahrerhaus wird noch dominanter, wenn man nur die Gruppe der Alkovenmobile und Teilintegrierten betrachtet, 284 der 406 Aktionsteilnehmer. Die Zahlen (siehe Diagramm Seite 74) lassen darauf schließen, dass das Original-Fahrerhaus der Reisemobil-Basisfahrzeuge (überwiegend Fiat Ducato – kein Wunder bei 73 Prozent Marktanteil in Deutschland) für Langfinger ein weit geringeres Hindernis darstellt als Türen, Fenster und Klappen am Aufbau. Das dürfte auch dann gelten, wenn man in Betracht zieht, dass das Fahrerhaus den Schlafplätzen am meisten abgewandt ist und dass der routinierte Übeltäter zuerst ins Handschuhfach und in die Ablagen im Fahrerhaus langt – weil unbedarfte Reisende oft hier Geld, Kreditkarten, Papiere und Foto „allzeit griffbereit“ ablegen. Am häufigsten in dieser Gruppe wurde das Schloss der Beifahrertür geöffnet (45,4 Prozent), gefolgt vom Fahrertürschloss (18,7 Prozent). In vielen Fällen blieben dabei die Türen selbst unversehrt, Spuren der Gewalteinwirkung waren lediglich am betroffenen Schließzylinder festzustellen; hie und da gab es sogar überhaupt keine Spuren, und das Schloss blieb funktionstüchtig – was manchen betroffenen Aktionsteilnehmer zu der Vermutung hinriss, es gebe eine Art Ducato-Generalschlüssel, der überall passt – ob jeder der derart Betroffenen die Tür auch wirklich abgeschlossen hatte? Eine geräuschlose, flotte und simple Methode, ins Fahrerhaus zu gelangen, ist die, eins der Dreieckfenster herauszutrennen, dann die Tür von innen aufzuklinken. 6,7 Prozent aller Aktionsteilnehmer ist dies widerfahren, typischerweise, während sie friedlich im Mobil schliefen. Bei Campingbussen trat diese Variante auf: Fenster in der Schiebetür öffnen, dann Tür von innen entriegeln (7,3 Prozent unter den Campingbus-Fällen), eine Methode, die je nach Grundriss auch bei aufgebauten Mobilen mit der Aufbautür und einem benachbarten Fenster angewandt wurde. Unter den Integrierten öffneten in fünf Prozent der Fälle die Täter das Schiebefenster im Fahrerhaus, ansonsten drangen sie auch hier überwiegend über Fahrertür, Aufbautür und Aufbaufenster ein (23,8, 35,0 und 37,5 Prozent). Welcher Schaden entstand am Fahrzeug? 28,3 Prozent der Aktionsteilnehmer gaben an, durch den Einbruch sei kein nennenswerter Schaden entstanden; unter jenen ohne Sicherheitszubehör waren es gar 30,3 Prozent. Mechanische Sicherungen, werden sie denn doch überwunden, sind demnach mitverantwortlich für höhere Schäden. Dass ein Sicherungsbügel aus der Aufbauwand brutal herausgerissen, eine Beifahrertür mit dem Brecheisen verwüstet oder die miteinander verketteten Armlehnen der Fahrerhaustüren aus den Türen herausgerissen wurden – das waren zum Glück nur Einzelfälle. Was haben die Diebe aus dem Fahrzeug entwendet? Um elektronisches Gerät im Wert von 15 000 Euro erleichterten mitten in Pisa dreiste Diebe pm-Leser Urs Böde – ein trauriger Rekord. Mit 44,7 Prozent bei allen erfolgten Einbrüchen steht Bargeld ansonsten an der Spitze der Beliebtheitsskala bei den Langfingern. Kleidungsstücke spielen mit 28,2 Prozent wohl deshalb eine Rolle, weil Diebe Bargeld oder andere wertvolle Dinge in den Taschen vermuten, die sie dann abseits des Tatorts in Ruhe durchsuchen. Die gesamte Palette ist im Diagramm oben dargestellt. Zusätzlich trugen 47,2 Prozent vielerlei Individuelles unter der Rubrik „Sonstiges“ ein – vom Rucksack über Medikamente bis hin zum Kinderspielzeug. Hart traf es pm-Leser Walter Gutmann: Die Ganoven hatten neben manch anderem auch seinen zur Bewachung zurückgelassenen Hund mitgenommen. Welche persönlichen Konsequenzen ziehen Sie aus dem (versuchten) Einbruch? Gut die Hälfte der Betroffenen (51,5 Prozent) will nach dem Erlebten das eigene Verhalten ändern, vor allem vorsichtiger sein, nicht mehr an Autobahnraststätten übernachten, bestimmte Länder und Regionen meiden, Geld, Kreditkarten und Wertgegenstände besser verstecken oder am Leib tragen, das Fahrzeug während des Einkaufs im Supermarkt nicht unbeaufsichtigt lassen, wo immer es geht, bewachte Parkplätze ansteuern, in bestimmten Gegenden nur noch auf Campingplätzen nächtigen. Eine fast ebenso starke Gruppe (46,8 Prozent, Mehrfachnennungen waren bei dieser Frage die Regel) sieht ihr Heil in Kauf und Einbau von zusätzlichen mechanischen Sicherungen, 23,2 Prozent wollen eine Alarmanlage installieren, 5,2 Prozent ein Gaswarngerät. An einen Tresor denken 3,7 Prozent, 3,4 Prozent wollen eine passende Versicherung abschließen. Bewaffnen will sich zum Glück nur ein Prozent der Aktionsteilnehmer. Und immerhin 7,6 Prozent der Teilnehmer ziehen überhaupt keine Konsequenzen aus ihrem Malheur und halten es mit pm-Leser Werner Bruder aus Bühl: „Einfach mit Optimismus weiterreisen.“ „Absolute Sicherheit gibt es nicht“ Die meisten Einbrüche in Reisemobile geschehen übers Fahrerhaus. Sind die Basisfahrzeuge, allen voran Marktführer Fiat, schlecht gerüstet? pm sprach mit Thomas Hajek, Direktor Transporter bei Fiat Deutschland. pm: Haben die Schlösser am Fiat Ducato ein Qualitätsproblem? Hajek: Bis zu der Aktion von pm gab es keine Anzeichen dafür, dass hier eine Problematik vorliegt. Wir bauen unsere Schlösser nach der EU-Richtlinie CE 95/56. Für den Standardbedarf bieten wir damit die marktgerechte Lösung. pm: Für Reisemobile scheint das nicht zu genügen. Hajek: Es ist offenbar so, dass im Reisemobil Werte mitgeführt werden, die Begehrlichkeiten wecken. Wir sehen zwar kurzfristig keine Möglichkeit, etwas im Sinne der Einbruchprävention an unseren Fahrzeugen zu ändern. Wir werden aber auf jeden Fall bei der weiteren Modellentwicklung intensiv nach technischen Lösungen suchen, um die Hürde für die kriminellen Elemente höher zu setzen. Dabei wollen wir auch mit den Aufbauherstellern zusammenarbeiten. Trotzdem: Eine absolute Sicherheit wird hier ebenso wenig erzielbar sein wie zum Beispiel bei der Absicherung von Wohneigentum. pm: Gibt es eigentlich einen „Generalschlüssel“ für den Ducato? Hajek: Einen „Generalschlüssel“ gibt es natürlich nicht. Die Chance, dass ein Ducato-Schlüssel zufällig passt, ist absolut unwahrscheinlich 18. Januar 2005 Stefan Weidenfeld Autor: Stefan Weidenfeld Giovanni. Entschuldigt , ist zwar etwas lang und auch schon etwas älter , zur Sache aber immer noch passend und jeder mag es für sich auslegen . Giovanni.
Hallo, also ich als Nichtjurist hätte mir nicht getraut, ein Presseorgan so umfassend zu zitieren :D Danke, dass du das auf dich genommen hast :D Hallo Leute Also ich bin der Meinung wenn jemand derart Angst hat das bei ihm eingebrochen wird, dann sollte man besser daheim bleiben und Türen und Fenster verriegeln. Man kann auch alles übertreiben. Wenn jemand in ein Womo oder Wohnwagen rein will dann kann er das auch da könnt ihr sichern und machen was ihr wollt. Ich denke je mehr ihr sichert um so mehr macht ihr darauf aufmerksam das da was zu holen ist und um so mehr wird bei einem Einbruch kaputt gemacht. Ich denke auch das bei einem neuen Concord oder ähnlichem mehr zu holen ist als bei einem 25 Jahre altem Womo. Das ist doch keine Erholung wenn ich immer nur denken muss, hoffentlich bricht niemand bei mir ein. Versteh ich einfach nicht. Kann Zuhause auch immer passieren während ihr in eurem wohlverdienten Urlaub seid. Fotoapparat und Geld haben wir immer am Mann bzw. eine zweite Kreditkarte und die Reisepässe gut im Womo versteckt. Ansonsten sollen sie mit unseren Socken und Unterhosen glücklich werden :lach: Würd uns nie einfallen mit unseren nicht vorhandenen Rolexuhren und den Diamantdiademen in den Urlaub zu fahren :D |
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