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... wobei es sich eigentlich nicht rechnet, mit PKW oder Womo die Autobahn zu verlassen. Größere Staus sind möglich an Samstagen (Bettenwechsel in DK), ansonsten wird es bei zähflüssigem Verkehr kurz vor der Brücke bleiben. Ruhe, Gelassenheit, ausreichender Abstand zum Vordermann, und nicht erst auf dem letzten Meter einfädeln wenn eine Spur gesperrt ist. Wenn man sich daran hält, dann läufts auch wieder mit dem Verkehr.
Darf ich dir leicht widersprechen? Beim Reissverschlussverkehr soll man erst am Engpass die Spur wechseln. Die ganzen Rückstaus entstehen immer durch die nervösen Autofahrer, die 100 oder 200 Meter vor dem Engpass die Nerven verlieren und die Spur wechseln wollen und dabei dann gleich beide Spuren blockieren, weil sie nicht reinkommen.
Und genau das ist dann auch der Grund für die Staus. Reißverschlussverfahren ist -bis auf Ausnahmen im Stadtverkehr- der größte Sch ... Äh, ein neuer Experte. Aus jahrzehntelanger Erfahrung auf Autobahnen könnte ich dir Studien ohne Ende schreiben, die alle zu einem anderen Schluss kommen: Wenn auf beiden Spuren zügig bis zum Engpass vorgefahren wird und dann der Wechsel erfolgt, entsteht der geringste Rückstau. Wenn es dazu kommt, liegt es - wie vorher schon beschrieben- an den "Vorschnellen". Der blöde Autofahrer ist da das Problem. Ich merke den Unterschied immer im Berufsverkehr und am Wochenende. Im Berufsverkehr sind mehr Profis unterwegs und am Wochenende die Typen ohne große Praxis, die dich dann auch nicht reinlassen usw. Halte mal die Augen auf.... Uff da bin ich aber mal wieder Wolfgangs Meinung. Vor vielen Baustellen wird sogar das Einscheren von links bis zum Engpass durch eine durchgezogene Linie verhindert, damit nicht zwei Fahrspuren durch "vorzeitige" Wechsler blockiert werden. Das vorzeitige einscheren kostet IMHO sehr viel Zeit und Konzentration so dass der Verkehr nicht erst bei der Engstelle sondern schon viel früher erheblich gestört wird. Allerdings nur die Meinung eines Vielfahrers :wink: Die Probleme liegen in der Beschilderung begründet. Beispiel: Zweispurige Autobahn. In 3 Kilometern Sperrung der linken Spur. Würden feste Schilder schon in dieser Entfernung zum Spurwechsel auffordern und sich die Autofahrer auch daran halten täten, gäbe es keine Engstelle, da ja alle Autos schon auf der rechten Spur fahren würden. Voraussetzung dabei ist natürlich, daß durch größeren Abstand der Rechtsspurler den Linksspurlern der Spurwechsel ermöglicht werden kann. Beim Reißverschlussverfahren dagegen ist der Stau schon vorprogrammiert.
Klar man kann die Autos aber auch in die Gefahrenstelle rasen lassen und grundsätzlich erst 600m vor der Gefahrenstelle warnen :roll: Ich denke die Jungs von der Straßenmeisterei wissen was sie tun und dürfe "Best Praxis" sein :wink: Apropo, die A7 hat noch einen weiteren Engpass: Zw. Göttingen und Kassel/Kasseler Bergen ereignen sich derzeit fast täglich schwere Unfälle mit stundenlangen Sperrungen :( Wer also von Norden nach Süden oder Süden nach Norden will sollte sich überlegen von GÖ-Drametal über die B27 nach Fulda oder andersherum zu fahren um dort wieder auf die A7 aufzufahren. Dadurch das die Kasseler Berge umfahren werden entstehen keine zeitlichen Nachteile :wink: Genau diese 600-Meter-Schilder sind ja gerade das Übel. 600 Meter sind viel zu kurz um noch halbwegs vernünftig zu reagieren(Spurwechsel). Also fährt man dann notgedrungen vor bis zur Engstelle. Und das bedeutet dann eben Stau. Unnötigen Stau, wohlgemerkt. Durchgehende Spurmarkierungen kuzrz vor einer Engstelle halte ich für sinnvoll, da es immer irgendwelche Idioten gibt, die dort noch wechseln wollen. Aber wie geschrieben, die Lösungsansätze solcher Art Staus liegen Kilometer vor der Engstelle. Wie schon geschrieben bin ich viel auf Autobahnen unterwegs und alle, wirklich alle Dauer-/Großbaustellen warnen je nach Verkehrsaufkommen bis zu 6Km vorher. Kommt es zu Staus ordnen sich die erst LKWs ca. 1Km vorher ein und ab da kommt es dann zu diesem "Lücke, wechseln" Problem. Hierbei wird ganz eindeutig der Verkehrsfluss erheblich gestört. Wenn alle bis vorne fahren und rechts einfädeln, nachdem Platz gemacht wurde, funktioniert das Ganze deutlich flüssiger. Aber wer macht das schon. Der eine Traut sich nicht, der andere lässt nicht genügend Platz, zwangsläufig bremsen alle und schon haben wir 2km Stau.. :roll: Das ist ja auch eine Platzfrage. Mal ein Quizz: wieviele Autos passen auf ein 3 KM langes Stück Autobahn? Wieviele passen auf ein zweispuriges Stück? DOPPELT so viele. Wenn die jetzt alle vorher zu früh wechseln, haben wir keine Kolonne von 3 KM sondern von 6 KM. Wenn Profis Reißverschluss fahren, stockt gar nichts. Bei ausgeschilderten 60 KM und rücksichtsvoller und vorausschauender Fahrweise geht das ohne Stocken und Halten. Das wird nur unterbrochen, wenn irgendein trotteliger Autofahrer meint: Den lasse ich im Stau nicht an mir vorbei. Soll er doch sehen, wie er rein kommt. Öfter schon erlebt. Die hupe ich so richtig fein an. Meistens erschrecken die sich und lassen einen rein. :D :D
Bitte an ALLE: Fahrt bis zu der Engstelle weiter auf Eurer Spur. Dieses sinnlose Einfädeln VOR der Engstelle führt zu Staus. Also, erst vor der Baustelle die Spur wechseln. Wer auf seiner Spur bleiben kann, muß immer einen von der anderen Spur vor sich lassen. Das würde perfekt funktionieren, halt wie bei einem Reißverschluß, wenn sich alle daran hielten. --> Link Viele Moin moin, ich komm mal wieder auf die Rader Hochbrücke zurück, da ich ja mehr oder weniger "unter ihr lebe" und dazu noch direkt auf Fähre von Sehestedt schauen kann. Es ist das reinste Chaos und ich hab gestern selber, blauäugig reingefahren, im Stau südlich der Rader Hochbrücke gestanden. Unser beschauliches Dörfchen war gestern bis Mitternacht total dicht, da viele Pkw vor allem, auf die Fähre Sehestedt ausweichen wollten. Das macht alles keinen Sinn. Im Grunde kann man nur empfehlen, insbesondere den Urlaubern Richtung nördliches S-H oder Skandinavien, den Großraum Rendsburg zu meiden (denn der Straßentunnel in RD ist ja auch nur einspurig zurzeit) und über die A 23 oder die A 21 gen Norden/Süden zu fahren. Mit besten n Wolf
Es gibt kein "zu früh wechseln". Und wenn es eine 6-KM-Kolonne gibt, entfällt für diese die Engstelle. Und wenn die Engstelle entfällt, gibt es auch keinen Stau. :idea: Lieber Siggi, du bist hier der einzige Experte, der diese Meinung vertritt. Aber es muss ja auch Aussenseitermeinungen geben. Fahre weiter so und lass mich bloß an dem Engpass rein..... :D :D Ich weiß: Ist auch eines dieser Themen, über welches man stunden- und seitenlang diskutieren könnte. :mrgreen: Praktisch handhabe ich das mittlerweile so: Wenn ich wieder mal im Stau stehe und kenne die Ursachen(Spurwechsel in x Kilometer) dann fahre ich auf gleicher Höhe mit dem Nebenmann. Ergebnis ist, daß, da von hinten nichts nachkommt, die Bahn vor uns frei wird und die Geschwindigkeit dadurch ansteigt. Zweck erfüllt. Nein, über dieses Thema kann man nicht streiten oder diskutieren, es ist erwiesen, errechnet und erprobt, dass ein ordentliches Reißverschlusssystem am besten ist. Ob Du persönlich da anderer Meinung bist ist für die Wirklichkeit absolut unerheblich. Nur leider sorgen solche wie Du, die es mal wieder besser wissen wollen für den Stau ... Sollen doch die Grünen 300m vor der Engstelle Pflanzkübel auf die linke Spur stellen, schon ist das Problem gelöst... oder doch nur verlagert? Aber... :polit: ...und: wer :ironie: findet, darf sie behalten Naja, es ist schon ein Unterschied ob ein Hindernis auf der Bahn von der Eigenschaft statisch (Engstelle) oder dynamisch (Einfädelungsvorgang des Vordermannes) ist. Aber ich möchte das jetzt nicht vertiefen. Nicht das hier noch ein hitzköpfiger Womofahrer mit der Eisenstange ... Man kennt das ja. :mrgreen: :mrgreen: Moin moin, heute Vormittag vor der Rader Hochbrücke: ![]() Mit besten n Wolf Das ist genau die Situation. Von zweispurig geht es rüber auf einspurig. Aber sind ja alle Profis. Die können das! :mrgreen: Hallo, der NDR berichtete heute vormittag, dass es einen Stau von 20 Kilometern Länge gibt. Nein, den würde ich auf keinen Fall mitmachen. Ich würde zu einem anderen Zeitpunkt fahren oder irgendeine andere Strecke wählen (ich kann aber keine Ausweichempfehlung geben). Ich weis nur eins, in einen 20 Kilometer langen Stau würde ich mich nicht reinstellen. Gerd Moin moin, den fb-phobie-freien Foris würde ich empfehlen, einen Blick in die Seite Aschberg-News unter den Titel "Stau in Sehestedt: Bis die Fäuste fliegen" zu werfen. Es ist ordentlich was los vor der Fähre in Sehestedt. Mit besten n Wolf Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Auf dem obigen Foto der linken Fahrbahn(Richtung Süden) ist sehr schön anzuschauen wie die Fahrzeuge aufgrund des Reißverschlusses quasi aus der Engstelle "herauströpfeln". Hätten die Fahrzeuge sich dagegen schon lange vorher auf eine Spur eingefädelt, würde der Verkehr fließen und entspanntes Fahren wäre die Folge. Ich hatte mal das Vergnügen, das System Reißverschluss, resp. dessen klägliche Umsetzung durch die Autofahrer, real von einer Brücke dokumentieren zu können. Leider ist mir der Datenträger verschütt gegangen. Wenn ich mal wieder in der Gegend bin baue ich dort meine Kamera nochmal auf.
Moin moin, mit Verlaub, das ist doch Nonsense. Wenn Du Dir die rauströpfelnden Fahrzeuge jetzt mal nur auf der linken Spur vorstellst, dann ist die auch voll. Wie soll da was schneller gehen, es wird nur frühzeitig, also vor der Engstelle, langsamer gehen. Mit besten n Wolf
Ich weiß nicht, ob das so schlau ist. Ist nicht bei Bebra Ampelverkehr wegen Baustelle?! Das könnte dann dauern....
Es sind drei Baustellen zw. Sontra und Fulda, die aber zügig befahrbar sind :wink: Mal abgesehen von der unsäglichen Reißverschlussdiskussion: Im nächsten Jahr und in den darauf folgenden wird man sich auf der A7 im Norden noch wehmütig an die jetzigen "harmlosen" Staus an der Kanal-Brücke erinnern, denn dann findet der sechsspurige Ausbau der A7 zwischen dem Bordesholmer Dreieck und Hamburg statt. Hat man dann den Elbtunnel, von Norden kommend, endlich durchfahren, geht es nahtlos weiter in den nächsten Stau, da auf der Tunnelsüdseite Fahrbahnreparaturen größeren Umfangs anstehen. Ach so, vergessen habe ich noch, dass auf der Nordseite des Tunnels auch noch mit dem riesigen Überdachungsprojekt der A7 begonnen werden soll ... Aber ein Weiterbau der A20, um die A7 und vor allem das Nadelöhr Hamburg/Elbtunnel zu entlasten, ist ja nach Ansicht maßgeblicher Entscheidungsträger nicht erforderlich ... Fröhliche , Bob
Moin auch in den Süden ;-) ich glaube, wir reden aneinander vorbei. Belassen wir es dabei. Ein anderer Punkt: Da auf beiden Fahrbahnen (Süd- und Nordrichtung) die selben Bedingungen anzutreffen sind -Verkehrsaufkommen, Baustellen auf gleicher Höhe, gleiches Tempolimit- wäre es die Gelegenheit, verschiedene Varianten der Verkehrsbeeinflussung zeitgleich darzustellen. Heißt, z.B. auf der Fahrbahn nach Norden ordnen sich die Autofahrer an der Engstelle per Reißverschlussverfahren ein. Zeitgleich auf der Fahrbahn nach Süden sind die Autofahrer gehalten, sich schon vor der Engstelle entsprechend einzuordnen. Ziel dieses Experimentes ist es, die Variante mit dem höchsten Durchsatz an Fahrzeugen/h zu finden. Wobei es sicherlich mehr als die obigen Varianten gibt, die es auszutesten gilt. Für Stauforscher, Verkehrslenker und verwandten Berufsgruppen wäre dies nicht nur eine Herausforderung, es brächte auch vieles an brauchbarem Datenmaterial. Vielleicht sogar neue Erkenntnisse. Da ein Wohnmobilforum für Diskussionen von Sachverhalten obiger Art mir jedoch als völlig ungeeignet scheint, stelle ich selbige hiermit ein. Manche werden jetzt sicherlich aufatmen. :mrgreen: Hab mich trotzdem über die Beteiligung gefreut. Bis zum nächsten Mal.
Als geübter "Elbtunnelfahrer" habe ich in den letzten 25 Jahren genug Staus erlebt um sagen zu können, das das nun wirklich tröpfelnder Unsinn ist.
Solange wir Menschen uns nicht so verhalten können wie manche Tiere, die Schwärme bilden können, bleibt nur das Reißverschlußverfahren. Die Kunst liegt in der Verkürzung der Abstände ... und das ist ja auch, sollte die Geschwindigkeit gleich bleiben, nicht zu empfehlen (außer man hätte, wie im Schwarm, nichts gegen eine kurzfristige Berührung) Burkhard
Wenn ich das lese, könnte ich glatt ins Schwärmen geraten: Bei einem Schwarm hübscher Damen bin ich auch ganz klar gegen die Reißverschlußmethode und wähle stattdessen die Berührungen 8) Volker :wink: Moin moin, das das Fahrverbot für Fahrzeuge über 7,5 Tonnen auf der Rader Hochbrücke zunehmend mißachtet wird, hat die Polizei jetzt Dauerkontrollen vor der Kanalquerung auf der A 7 eingerichtet. Dass die Lkw trotz Verbot über die Brücke fahren kann nicht wirklich verwundern, da die Strafe dafür 15,- Euro beträgt, eine zusätzliche Betriebsstunde pro Lkw wohl aber erst ab 70,- Euro aufwärts beginnt. Mit besten n Wolf
Hallo Wolf, war bei der Sperrung der A 1 Brücke bei Leverkusen identisch feststellbar. Auch die ist Quasi eine Transit-Brücke, nur aus und in westlicher u. südlicher Richtung, also Belgien, Frankreich Spanien Portugal. Auf der A7 sind das dann die Brummis, die entweder aus Skandinavien kommen oder dorthin wollen. Bei deren meist sehr eng gefasster Terminierung können die fast keinen Umweg fahren und nehmen die paar Euros gern in Kauf. Kommendes Wochenende wird dann S-H ein einziger Stau werden, da neben der Hochbrücke über den Kanal auch noch der Tunnel unter dem Kanal hindurch nur eingeschränkt zu nutzen ist. Zudem ist auch die A23 ab Elmshorn einspurig und dann kommt auch noch das Wacken-Open-Air hinzu. Ich bin auf die Verkehrsmeldungen gespannt. Ruhe, Gelassenheit, ausreichender Abstand zum Vordermann, und nicht erst auf dem letzten Meter einfädeln wenn eine Spur gesperrt ist. Wenn man sich daran hält, dann läufts auch wieder mit dem Verkehr. :ja: Die schlimmste Meldung aber ist: In Wacken bleibt der Regen aus. :cry: Gelöscht, Link funktionierte nicht :top: :bindafür: Moin moin, die Rennleitung hat die Rader Hochbrücke inzwischen komplett umstellt und fischt jeden Lkw auf Irrwegen raus. Staus habe ich auf der A 7 heute Nachmittag rund um die Brücke nicht gesehen, allerdings drängeln sich wieder reichlich Pkw vor der Fähre in Sehestedt Mit besten n Wolf Neuste Meldung: Skandinavien ist von der Außenwelt abgeschnitten. Es gibt kein Toilettenpapier mehr. Es soll versucht werden mit Landungsbooten die Versorgung aufrecht zu erhalten. Das dänische Parlament ist zu einer Sondersitzung zusammengetreten. ??? Ät Wolfgang :rofl: :versteck:
Muss man Sorge haben, den SP am Kanal in Sehestedt nicht anfahren zu können, weil die PKWs vor der Fähre bis Rendsburg zurück stauen? :) Will da nämlich so um den 20.08.2013 mal für drei Tage stehen. ( Hauptsache, ich werde nicht gelyncht, wenn ich auf den SP abbiegen will! Mich würd in Würdigung der hinreichenden Erfahrungen von " WomoRadler" interessieren, woher er seine vollkommen gegen die allgemeinen Erkenntisse bei Reißverschlussverfahren geltende Verordnung denn nun hat? Ganz weit oben kann auf einer Sennerhütte sein, könnte natürlich auch Flensburg im Obergeschoss des KBA oder aber am Ellenbogen auf Sylt sein. Evtl. gelten ja dort die Verhaltensweisen bei Reissverschlussverfahren der Dänischen Minderheit in S-H :lol: . Nein , im Ernst, Womoradler; nimm doch einfach zur Kenntnis, dass Deine gefestigte Meinung Dich uU auch mal eine Stange Geld kosten kann, wenn nämlich ein Zivilfahrzeug der Autobahnpolizei Dein bevorzugtes Verhalten schlicht als Nötigung ansieht und Dich zur Kasse bittet. Ich glaube, der DVR weiß, wovon die Rede ist, wenn er seine Vorschläge zum Verhalten bei, durch Fahrspursperrung hervorgerufenes notwendig werdendes Reißverschlussverfahren der Allgemeinheit unterbreitet. Diese Vorschläge sind seit 2002 eine geltende Verordnung der Strassenverkehrsordnung, wenn ich alle dazu veröffentlichte Literatur so richtig durchgearbeitet und verstanden habe. |
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