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Eine Frage an die Strom-Experten: Wir haben im Camper div. elektronische Helferlein von Apple dabei, 1 iPad Air und 2 iPhone 5, alle mit dem neuen Apple Lightningstecker. Ich verwende nicht die teuren Original-Apple-Sync- und Ladekabel, sondern China-Clones, die man bei eBay für ca. 3 € das Stück bekommt. Optisch sehen die Kabel aus wie die Originale, man bekommt beim Anstöpseln die Meldung, dass es ein nicht zertifiziertes Kabel ist. Aber die Funktion ist sonst die gleiche wie beim Original-Kabel. Da man die Kabel ja x-fach braucht, zuhause, im Büro, im Auto, im Camper ist das natürlich eine Kostenüberlegung, ob die 10 Kabel jetzt 30 € oder 250 € kosten. Zuhause funktionieren Laden und Synchronsieren damit problemlos, ausser der Fehlermeldung, die man wegdrückt. Jetzt kommt das eigentliche Problem: Auf unserer letzten Reise ist es mehrfach passiert, bei Landstrom auf dem CP oder auch beim Betrieb mit einem Sinus-WR, dass die Geräte beim Anstöpseln des Kabels nicht wie zuhause zu laden begonnen haben. Manchmal musste man die Stecker mehrfach rein- und rausziehen, bis der Ladevorgang begann, manchmal dauerte es mehrere Minuten, manchmal brach der Ladevorgang nach einer gewissen Zeit ab, also es war äusserst merkwürdig. Irgendwie haben wir es dann doch immer geschafft, die Geräte vollzukriegen. Meine Frau fragte schon scherzhaft, ob denn der italienische Strom qualitativ schlechter als der Strom aus der Schweiz wäre? Aber das kann's ja wirklich nicht sein. Hat jemand eine Idee für die aufgetretenen Probleme? Servus, also ich hatte die gleichen Probleme mit unterschiedlichen China-Clones! Das ganze aber zu Hause! Manchmal funktionierst wochenlang, dann wieder nicht! Denke, dass es an den Kabeln liegt und nicht am Strom. Ich greife wieder tiefer in die Tasche und es klappt... Apple ist Apple und die meisten China-Clones klump! Hallo Thomas, ich kenne so ein Verhalten nur, wenn ein Netzteil genutzt wird, was nicht die nötige Leistung liefert. Du bist zwar darauf eingegangen, welche Kabel du benutzt, aber nicht welche Netzteile genutzt werden. Hallo, nach den neusten Updates ist ein Blocker drinnen der merkt das du nicht original apple Produkte nutzt.. Kein Scherz... Ich warte immer ein wenig und dann fängt der Ladevorganag an...abgebrochen hat er noch nie.... Das ist reine Geldmangel von apple..... Geldmacherei....siechste sogar hier passt apple auf :D
Hallo Carsten, sorry, das hatte ich vergessen: die Netzteile sind die Original-Netzteile, also der dicke Duckhead-Lader für's iPad und der schlanke Ladestecker für's iPhone. egal....es ist wie ich oben geschrieben habe.... Ich arbeite mit einem apple Junkie zusammen....der hatte dieselben Probleme.... Und hat bei Apple nachgefragt ..... Demnächstvfunktioniert das Laden nur noch mit apple Strom :D Eine einfache Alternative wäre eine 12V USB-Steckdose für den Zigarettenanzünder: Eigenverbrauch exorbitant niedriger als Wechselrichter + Spannungswandlung zurück auf 5,5V und funktioniert immer. Rüdiger ich machs wie Rüdiger, habe noch nie Probleme gehabt und wir haben in der Familie einige Apple's (iPod's, iPads mini und 4er, 2 5er iPhones ).
:daumen2: Habe zwar noch nie Probleme gehabt, und wir haben ne ganze Kiste Appels dabei, lade aber auch nur noch über 12 Volt!! Das funktioniert prima!!
Danke für den Tip, Rüdiger. Ich werde das probieren. Das beantwortet aber meine Frage noch nicht, warum das Problem bei Landstrom auch auftritt. Zuhause habe ich das Problem ja nicht. Testweise habe ich mir jetzt mal so ein Lade- und Sync-Kabel bestellt: Amazon Link Ist von Apple lizensiert und die Bewertungen sind recht gut. Vielleicht liegt's ja doch an den billigen Kabeln. :nixweiss: Kannst ja dann berichten. Würde mich sehr interessieren! Wenn von Apple lizenziert dann sollte es nämlich klappen! Hallo, vielleicht einen Hinweis zum Verständnis. Viele Hersteller-USB-Ladekabel haben eine "Kontaktbrücke" eingebaut, die entscheidet ob das Gerät mit hohem Ladestrom (USB3 1A USB2 0,5A) oder halben Ladestrom (0,25A) geladen wird (Kompromiss Lebensdauer, Ladezeit und USB 2/3 Kompatibility). Manche Hersteller-USB Ladekabel (z.B. Garmin Nüvi) haben diese Brücke, um zu unterscheiden ob geladen wird oder eine Datenverbindung aufgebaut werden soll. Es gibt noch einige andere Unterschiede, aber dazu muss man gerätespezifisch schauen. Die Ladung funktioniert auch mit halbem Ladestrom, dauert halt die doppelte Zeit. Bei einigen Wechselrichtern ist dann aber die Ausgangsbelastung mit 0,25A zu gering und er springt nicht an. USB-Ladekabel ist also nicht gleich USB-Ladekabel!! Auf etwas rustikaleren CP könnte die Spannung zu niedrig sein. Wir hatten früher auf einem CP in Istrien zu Mittag (Kochplatten) teilweise unter 160V ! Allerdings sollten fast alle modernen Netzteile einen Weitbereichseingang haben (~80-240V). RK
Dies ist die richtige Antwort :!: Ich habe ebenfalls Probleme mit NoName Kabeln gehabt und habe diese dann gegen Original oder hochwertige Produkte ausgetauscht. Seit dem werden die Geräte zuverlässig und schnell geladen. Auch am WR..
Und USB-Steckdose scheint auch nicht USB-Steckdose zu sein. Wir verkaufen in unserer Tankstelle einiges an Ladekabel und Adapter. Hier musste ich sogar feststellen, dass manche USB-Adapter für die 12V Bordsteckdose nicht mit den USB-Ladegeräten für IPad und IPhone kompatibel sind. Da scheint es irgendeinen geheimen Kontakt zu geben :gruebel: :-D Bei mir hilft es manchmal die Stecker auf der Apple-Seite andersherum reinzustecken (Lightningstecker). Gerät wechselt dann von kann nicht geladen werden auf laden!? Warum :roll:
Ja, wegen dem Strombedarf. iPad/iPhone wollen 1A Ladestrom, wenn die USB Dose/das Kfz-Ladegerät nur 0,5A liefern ist es Essig mit der Laderei. Bei Apple Produkten sind Originalteile die bessere Wahl. Apple schottet sich ab, will eigene Teile verkaufen, deshalb auch andere Stecker. Andreas
Ich habe eine 12 V USB Steckdose und nutze das Original Kabel für das ipad 4. wenn ich aber mit der Navigon App navigiere reicht der Ladestrom wohl nicht aus, denn die Anzeige über Akkuladestand geht runter. Woran kann das liegen? Wieviel ma hat denn Deine USBSteckdose? Ich glaube für das Laden sind 2000ma erforderlich. (zumindest bei Nutzung einer so energiezehrenden Nutzung wie Navigation)
Für Tablets muss die Dose mindestens 2A liefern, beim Smartphone reicht 1A. So in etwa sind ja auch die Original-Netz-Ladegeräte ausgelegt. Mit 2A klappt es eigener Erfahrung nach (iPad3 und iPad Air) auch mit Navigon im Dauerlauf. Rüdiger Danke für die Infos, es liegt an dem USB Adapter für den 12 Volt Anschluss, der bringt nur 1,2 A. Werde mir dann was neues besorgen mit 2 A. Hallo, einfach eine andere USB-Stechdose mit mehr Strom nehmen wird u.U. auch nicht funktionieren. Apple und andere Geräte verlangen zum Teil, dass D+ und D- vom USB-Port auf einem genau definierten Potential liegen, daran erkennt das Tablet oder Smartphone das es sich um ein Ladegerät handelt. Michael
Hmm ist nicht die USB Seite bzw. die USB Buchse Standardisiert? Hallo, sollte und ist sie natürlich, für den Datenverkehr und die Enumerierung. Im Netz finden sich unzählige Schaltpläne und Bauanleitungen für Ladebuchsen, einfach mal googeln. Michael Apple achtet auf einen sehr hohen Qualitätsstandard, auch für "sein Zubehör". Absolute Kompatibilität gewährt Apple deshalb auch nur bei seinem Zubehör und das gilt auch für seine Zuleitungen. Nur so kann Apple seinen Ruf für Zuverlässigkeit erhalten und nicht zB. mit explodierenden Akkus in Verbindung gebracht werden. Mein Rat, nicht am falschen Ende sparen und gleich das Original kaufen.
Und achtet so vor allem auf sein Einkommen, da vieles mit dem Apple Logo einfach viel teurer ist und höchstens ein kleiner Teil davon auf Qualitätssicherung fällt. Und immer mal wieder einen neuen proprietären Stecker, damit ja nichts zusammenpaßt. Aber solange es genug Apple Jünger gibt... RK ..natürlich gibt es viele Neider, vor allen Dingen dann, wenn einer es richtig gut macht. Und soll vielleicht ein Hersteller ewig mit einem veraltetem Stecker weiter arbeiten, obwohl es inzwischen die Kenntnis von einem wesentlich besserem Teil gibt? Dampfmaschinen stehen schließlich auch im Museum.
Genau, Apple kocht auch nur mit Wasser (nur im vergoldeten Topf). Fehlerhafte Bauteile werden überall verarbeitet ;-) --> Link # Genau, Apple kocht auch nur mit Wasser (nur im vergoldeten Topf). Fehlerhafte Bauteile werden überall verarbeitet ;-) # EIGENTOR....genau diese Aktion bestätigt das, was ich zuvor positiv beschrieb, nämlich 100% Verantwortung für sein Produkt und dessen Funktionssicherheit
Aber warum hat die so tolle Qualitätssicherung das nicht vorher festgestellt ? Ist nicht unbedingt ein Fehler den man von vielen Handys hört. RK
Was für eine dämliche Diskussion :!: Jeder achtet auf sein Einkommen. Wenn ich Apple wäre würde ich es nicht anders machen. Im übrigen gibt es auch autorisierte Partner deren Zubehör 100% kompatibel und deutlich günstiger ist. Google, Microsoft und Apple achten ganz genau darauf ihre Produktpalette so zu gestalten, dass gewisse Benefits nur mit ihren Produkten funktionieren. Kauft doch nur mal ein neues Auto aus Deutscher Produktion und versucht dort ein nicht herstellereigeness Autoradio einzubauen. Allein das in der Mitte der Konsole ein Loch bleibt lassen sich die Hersteller vergolden, wenn es denn überhaupt möglich ist :twisted: Also ich glaube, man sollte heutzutage keinen Hersteller mehr auf den "goldenen Thron der Qualität" setzen. Auch Apple hat Probleme mit seinen Teilen, aber die Show, diese als Vorteil herauszustellen, ist besser als bei den anderen. Andreas Moin
Solange da nicht Apfel draufsteht... Ich hatte schon 1995 mit einen Apple Newton die Erfahrung machen dürfen, dass diese Dinger nur das originale Ladegerät akzeptiert haben. Ich bin ganz gewiss einer der Apple Produkte ablehnt, das muss jedoch nicht diskutiert werden. So von 1993 bis 2002 hatte ich allerdings selbst Macintosh Rechner verwendet, da waren die auch noch besser als die anderen. Einen gelinden Wutanfall hatte ich als ich einen iPod (nicht meiner) wie einen gewöhnlichen MP3-Player beladen wollte, wir wissen, das geht nicht, nur mit iTunes-Programm. Das ist Einschränkung meiner Freiheit, daher kommt mir seit diesem Tag kein Apple-Produkt mehr ins Haus. Einschränkend muss ich zugeben dass es inzwischen genügend Hacks geben dürfte die die Freiheit wieder herstellen.
Kennt jemand die Dampfmaschinen der Tower Bridge in London? Das war noch Qualität! Oder Maschinen im Science Museum in London, manche sind mehr als 100 Jahre im Einsatz gewesen. Für mich ganz klar: Alt ist nicht gleich schlecht. Schönen Tag noch Hallo, da weder die Physik noch die elektrische Spannung nach "no-name" oder original Produkt unterscheidet, wird Apple eine technische Lösung gefunden haben, um eine Markenbindung zu erzwingen. Die Stecker werden , wie oben schon beschrieben, eine Kodierung besitzen, welche die Probleme hervorruft. Vielleicht ist irgendwo im Netz die richtige Pinnbelegung der Stecker veröffentlicht. Irmie
Die Lösung ist, dass die Noname Produkte i.d.R. einfach nicht die geforderte Spannung bringen. Ganz einfach. Und ja, die Stecker sind codiert, was aber kein Geheimnis für die Hersteller ist. Nur Billigprodukte sind halt nun einmal so gestrickt, dass sie gekauft aber bei Nichtfunktion aufgrund der fehlenden Wirtschaftlichkeit nicht mehr zurück gesendet werden. Genau... so isses
Am Wochenende habe ich dieses Kabel getestet und für gut befunden. Qualitativ macht es sogar einen besseren Eindruck als das Originalkabel. Evtl. ist es für Manchen ein kleiner Nachteil, dass die Ummantelung des Lightning-Steckers etwas dicker ist als beim Original, aber bei unseren Etuis für iPhone und iPad gab es keine Probleme, die Löcher waren gross genug und wir mussten die Geräte zum Laden nicht aus den Etuis rausfummeln. Hallo, wenn es wirklich die zu geringe Spannung ist, dann läßt sich das einfach mit einem Voltmeter überprüfen. "Neben dem Datenprotokoll spezifiziert der USB-Standard die bereitgestellte Spannung. Sie ist stabilisiert, liegt bei 5 V ±5 % und liefert eine Stromstärke von mindestens 100 mA. Auf diesem Standard basieren USB-Netzteile." aus Wikipedia Die 5V lassen sich einfach überprüfen. Ich vermutete, es liegt vielmehr an der zu geringen elektrischen Leistung. Da wird halt bei den elektronischen Bauteilen gespart. Schon meine Oma sagte:" Wer zu billig kauft, der kauft zu teuer!" Irmie |
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