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Hallo zusammen ... letzte Woche kam ich bei einem der beiden bekannten Outlet-"Dörfer" vorbei - wie fast immer dabei mein kleiner und schon älterer Hund (mein Freund durfte/musste auch mit :wink: ) Da wir etwas Zeit überbrücken mussten, entschlossen wir uns zu einem Besuch - Hundi natürlich mit im Schlepp. Nach gefühlten 5m wurden wir von Security gestoppt - Hund darf nicht mit ins "Village". :eek: Wir merkten an, dass Hunde bei den momentanen Temparaturen nicht im Auto bleiben könnten. Daraufhin das Angebot des netten Herren in Uniform: Sie stellen extra Hunde-Buggys zur Verfügung :lol: Auf Nachfrage welchen Sinn (oder Unsinn) das hat, dass der Hund nicht zu Pfote mit darf - im Buggy aber schon - bekamen wir leider keine aufschlußreiche Antwort. Kann mir bitte jemand den tieferen Sinn - wenn es den überhaupt gibt - erklären?? Habt ihr auch schon solche Erfahrungen gemacht? Was kommt als nächstes? Kinder an die Leine? :wink: Weil ganz bestimmt schon ein paar Hunde hin gepischert haben und wenn sie im Wägelchen sitzen tun sie das nicht. Vermute ich mal schwer. Habe schon gesehen, wie ein grosser Rüde an einem Kleiderständer mal sein Bein gehoben hat, waren etliche Kleidungsstücke nass und somit unbrauchbar. Vielleicht hat dein Hund Schweißpfoten? :lach: Sie wollen damit verhindern, das die Vierbeiner die Beine heben oder Sachen anspeicheln. Wir Hundebesitzer sehen über vieles hinweg, die meisten von uns achten auch sehr streng auf ihren besten Kumpel, aber es gibt nun einmal auch legere Zeitgenossen. Und da ist es doch eine faire Lösung. ;D Für Kinder stehen doch meist auch spezielle Einkaufswagen zur Nutzung. Und ich find es manchmal garnicht so schlecht, wenn die da drinhocken. :mrgreen: :eek: Es soll gar Kinder geben, die im Baumarkt die Toiletten im Sortiment testen. :lach:
[/quote] Nach dem Motto: Sowas hat er ja noch nie gemacht :D das stimmt, meiner hat mal an nee Gummipalme bei Höffner gemacht, so schnell konnt ich garnicht reagieren. haballes hat geschrieben: Vielleicht hat dein Hund Schweißpfoten? :lach: Sie wollen damit verhindern, das die Vierbeiner die Beine heben oder Sachen anspeicheln.
. :lach:[/quote] Soll auf Wohnmobilmessen auch des öfteren in den Ausstellungsfahrzeugen passieren, und nicht nur Kinder :eek:
Iss so, leider. Auch bei den Händlern auf dem Hof :evil: :twisted: :ooo: die sollte man dann mit dem Gesicht rein drücken!
Das könte aber hart oder aber auch weich sein..... :D Auf jeden Fall ist das Angebot eines Hundebuggys ein guter Kompromiß finde ich als Hundebesitzer. wo der Hund nicht rein darf bleib ich auch draussen und somit auch meine Geldbörse. Jürgen Na und? :eek: Dann eben nur mit Hund...., jedenfalls bei Dir. Aber da haben sich doch die Betreiber nicht nur Gedanken gemacht, sondern auch zusätzliches Geld in die Hand genommen, um es Allen recht zu machen, meine ich. :ja: Vor ein paar Jahren durften die Hunde überhaupt nicht mit rein. Da mich solche " Sehenswürdigkeiten" eh nicht interessieren, ist mir das persönlich wurscht. Ist jetzt natürlich für Hundebesitzer, die dort gerne bummeln und shoppen möchten, blöd. Aber besser den Hund in einen Buggy, als im Auto lassen oder noch schlimmer in Zwingern oder ähnlichem. Haben die auch Karren für "richtige Hunde" ???? Ich mein so die + 45kg Fraktion...lolol by the way...ich war auch schon im Wertheimer Dörfchen....m.A. kann man das knicken...ob mit oder ohne Hund Ich finde das durchaus ein nettes Angebot, Hundenase von den Klamotten wegzuhalten und den Hund vom Pischern abzuhalten- bloß mein Hund hat noch nie was angepisst, warum auch, wir gehen vorher mit ihm Gassi- also meins wäre es nicht, meinen Kleinen in ein Wägelchen zu sprerren der würde jaulen wie ein großer Wolf. Und wo ich mit Hund nicht stressfrei rein kann bleib ich draußen- z. B darf man auch bei IKAE nicht mit Hund rein- macht nix, so ein Gewimmel will ich meinem Hund gar nicht zu muten Yup , in diesem Sinne - einen fröhlichen Tag Bunda Hallo, es sollte gesetzlich einen Hundeführerschein vorgeschrieben werden. Dann würden die meisten Verbote wieder aufgehoben werden. Dadurch wären 30% weniger Hunde auf der Straße. Das mit dem Gassi gehen hilft nur bedingt, denn wo ein Hund hinpieselt, markieren zig andere Hunde fleißig weiter. Da wird notfalls das letzte Dröppje ausgequetscht... So wird ein Malheur zum Dauer-Pipi-Punkt Ich bin trotz Hundebesitzes da ein wenig intoleranter. Ein Hund muss nicht überall mit und ich hätte auch keine Lust Klamotten anzuprobieren, wenn viele Hunde zwischen den Ständen rumliefen.
Hihi, so ein gestandener Rottirüde im rosa Buggy :D Aber das Angebot ist doch wirklich sehr entgegenkommend und erspart gerade Rüdenbesitzern manch peinliche Markierungstat. Am letzten WE habe ich bei Obelink diese Buggies zum ersten Mal gesehen. Das ist für den Hund (nach Gewöhnung) bestimmt stressfreier als das Mitlaufen in einer Menschenmenge. Bei uns hat sich in solchen Fällen auch schon eine Transporttasche bewährt. Auf dem Roller fährt der Prinz auch darin mit :-) Frank
... nicht unsere Hündin ! Coooooooool ...... der Kleine .... Wir habens leider verpasst, unsern kleinen Sausack (etwa gleiche Größe) rechtzeitig an so'ne Tasche zu gewöhnen .......... Uns iss aber auch klar, dass der Kleine nicht überall mit hindarf. Daheim bleibt er zu Hause, wenns um 'ne Einkaufszeit von bis zu 5 Stunden geht. Unterwegs mit dem Womo geht eh nur einer einkaufen, der andere bleibt am Toll -... ähh .. Rollhaus .... O. k., wir waren auch schon mit ihm in so'nem Kleiderkaufgeschäft, da blieb er aber auf dem Arm .... nix frei rumraufen lassen, wollte ich auch nicht. Wo unsere Fellnasen nicht mit hin dürfen, bleiben wir auch weg. Natürlich bleiben sie auch alleine, auch für längere Zeit. Im Transportkorb fahre alle beide gerne mit dem Fahrrad mit. Emma ist zu Pfingsten, trotz das sie im Korb angeleint war, aus dem Korb gesprungen. Sie hing dann natürlich mit dem Hals fest, ich habe sie am Fell und Bein wieder zurück befürdert, seit dem sitzt sie wie eine eins im Korb. Wir hatten dann am Sonntag bauf Usedom eine größere Radtour gemacht, ohne Problem. Also, ich find das mit dem Buggy klasse, solche Ideen könnten auch andere anwenden. Peter blieb bei solchen Situationen gern mit dem Hund draußen. Und er ist grad froh, dass wir wieder ne Töle kriegen. Dann muss er auch keine Kirchenbesichtigungen mehr mitmachen :D Einen faltbaren Hundeknast haben wir aber. Also Bundesgartenschau o.ä. ist kein Problem bei uns. Verdeck runter, Reißverschluß zu, ferdisch. Keiner sieht, dass da ein Dackel drin ist :D ![]() Oh mein Gott..... Und wieso man Hund zum shoppen mitnehmen muss erschließt sich mir nicht wirklich. Muss man ja nicht, aber kann scheinbar neuerdings..... Unser Wägelchen war allerdings fürn kranken Hund, sonst hätten wir bestimmt keins 8)
Na ja, einer muss mich ja beraten..... Aber muss sich uns immer alles erschließen? Ich finde die Unterschiedlickeit der Menschen sehr erquickend.
auf die paar Kröten kann man gern verzichten, wen dafür der Hund draußen bleiben muss, geben vielleicht die anderen mehr aus für die dann unbeschädigte Ware. Peter
Der Themeneröffner hat nirgens geschrieben, dass er seinen Hund auch mit IN die Geschäfte nehmen möchte. Seltsame Reaktionen auf eine - zumindest für mich - ebenfalls seltsame Regelung ...(vor allem nachdem die Verfasserin am Ende fast der Buhmann ist) In der Innenstadt darf ich doch auch den Hund mitnehmen - wieso also Extrawurst im Village?? Für Kinder gibts ja auch keine Auflagen (wäre ja noch schöner) und die sind teilweise schlimmer als Hunde (beide Seiten können von sich aus nix dafür). Natürlich gibts Negativbeispiele - auf beiden Seiten - genauso aber doch wohl auch positive. Und klar erspare ich meinem Hund eine solche Shopping-Gewalt-Tour wenn es irgendwie geht - wenns aber nicht geht, weil spontan, zu heiß oder sonstwas - finde ich das merkwürdig. Interessant... Wie sagt man so: Der Herrgott hat einen großen Tiergarten... In einem Fred liest man, dass jemand seinen Freund da mit rein nehmen muss, und meint damit seinen Hund, in einem anderen Fred wird das Haustier Baby genannt... Da werde ich den Verdacht nicht los, dass es schon sehr viele Hundehalter gibt, die ein massiv gestörtes Verhältnis zu einem Haustier haben. Der Blick für den Unterschied zwischen "normal" (was ist das schon?) und "gesund" scheint doch einigen verloren gegangen zu sein :eek: Hier gab es mal einen Fred bezüglich der Zeitschrift "Kot und Köter", dort und in anderen Beiträgen stellte sich schlußendlich immer wieder heraus, dass nicht die Hunde das Problem sind, sondern dass die Ursache des Problems an der anderen Seite der Hundeleine zu finden ist, und so scheint es auch hier zu sein. Merkwürdig auch, dass man gleich als Hundehasser tituliert wird, wenn man sich an diesen Gesprächen beteiligt :( Hallo Bennykater (wo kommt den der Name her?), für viele Menschen ist der Hund ein treuer Freund und gerade bei Welpen in der Anfangszeit ist der Vergleich zum Baby naheliegend. Das dies zur "Vermenschlichung" des Tieres führen kann, ist leider möglich. Dennoch finde ich, das du mit zu starken Worten an das Thema heran gehst. Wir haben selbst seit 10 Jahren eine Hündin und sie ist ein Familienmitglied. Allerdings am Ende des Rudels. Dennoch ist sie uns stark ans Herz gewachsen und wir werden sehr traurig sein, wenn sie uns verlässt. Sie kam in einer für uns schweren Zeit zu uns und hat sehr geholfen, zurück ins Leben zu finden. Daher denke ich, es steht niemandem ein Urteil zu über die Beziehungen eines Menschen zu seinem Haustier. Unsere Nachbarn haben einen Kater, der uns ab und zu besucht. Ich selbst bin mit Hunden und Katzen aufgewachsen, habe aber selbst bewußt keine Tiere. Ich wundere mich schon sehr darüber, wie oft man das beobachten muss, nämlich dass Haustiere vermenschlicht werden, aber dass ich mit zu starken Worten an das Thema heran gehe? Lieg ich denn soo falsch? Ist das denn wirklich gesund, ein Tier zu vermenschlichen? Glauben diese Leute wirklich, dass sie der Hundeseele damit gerecht werden? Oder wird da nur das menschliche Ego gepflegt? Ich frage das, ich behaupte es ausdrücklich nicht! Wir haben mal im (Nicht-WoMo-) Urlaub ein sehr nettes Paar kennengelernt, waren wirklich beinahe auf einer Wellenlänge, und treffen uns trotz großer Entfernung heute noch. Damals hatten sie einen kleinen älteren Hund, der bei ihnen (selbst im Hotel-) Bett schlief! "Naja, das ist ein alter Hund, der ist das so gewöhnt..." Und natürlich hatten wir dann mitgekriegt, dass der alte Hund auch ins Hotelbett gepinkelt hat, und beide schön ins Rennen gekommen sind, um das zu vertuschen. Natürlich kann das jeder handhaben wie er will, und es liegt mir fern, jemanden zu "verurteilen", aber darüber wundern möcht ich mich schon gerne dürfen! Ja, die Gefahr ist wirklich da, das artgerechte Haltung zu kurz kommt. Ich gebe dir recht, das überzieht teilweise. Bei mir kam der Tön einfach falsch an, sorry. Kann deine Bedenken schon verstehen hallo!! Zu den Hundeerlebnissen muss ich auch etwas beitragen. Auch wenn der thread schon etwas älter ist. ich habe einen Bichon frisee, nun mittlerweile 15 jahre alt. 1)Er ist mein dritter Hund in meinem Leben, aber er hat, was das Markieren angeht, den Vogel abgeschossen. Was wir nicht alles ausprobiert haben, um dem sonst sehr g'scheiten Herrn diese Unart abzugewöhnen. Schimpfen half überhaupt nicht, nur zum Ohren anlegen und Köpfchen senken reichte das. Merkfähigkeit war nicht vorhanden. Meine Tierärztin meinte aber, das gehört zur Natur von Tieren, das machen vor allem die Rüden, aber auch Hündinnen, und lässt sich nicht wegtrainieren. Die meisten Hundebesitzer haben damit zu tun, mehr oder weniger, und es ist ein grosses Tabu. Man spricht nicht darüber, weil sich die Herrchen und Frauchen schämen. 2) Ich bin sehr viel auf Reisen, beruflich wie privat. Hundi muss mit, aber es war zu peinlich, den zu Bekannten zu geben. Darum habe ich den Hund immer mitgenommen und bin auf die Idee gekommen, für diesen Zweck einen Babylaufstall anzuschaffen, und der wird im Hotelzimmer aufgebaut und funktioniert! Wenn die Zimmerdamen kamen, war er die Sensation. 3) Jahre später kam dann der Hundebuggy dazu. Nachdem ich von diversen Hundefeinden blöd angemacht wurde, tat auch der Hundebuggy sehr gute Dienste. im Restaurant war der Hund dann akzeptiert. er war aufgeräumt, niemand konnt ihn treten oder über ihn stolpern , fast keiner hats gemerkt, dass da ein Hund drin sitzt, und ich war auch zufrieden. Der eignet sich wunderbar für ältere Hunde, wenn sie nicht mehr so gut laufen können. 4) und last not least, die Markiererei zu Hause habe ich damit gelöst, dass ich von Aldi die Billigpampers gekauft habe in Größe 5 , und die werden nun quer um die Hüfte gewickelt, und siehe da, der kleine Kerl pieselt munter da rein und ich brauche mich nicht mehr ärgern über stinkende Seelein. Die geheimen Eigenarten eines Hundes kann man sich eben genausowenig vorher aussuchen wie die des eigenen Ehepartners. :mrgreen: that's life ! beste bellende ..... Myfairlady P.S. für grössere Hunde eignen sich wunderbar die Zwillings- oder Drillingskinderwagen mit den grossen Raddurchmessern, dann kann man seinen 50kg Hund auch auf Radltouren hinterherziehen. Gute Besserung!
Wir haben auch einen Hund und haben ihn sicherlich auch im gewissen Rahmen vermenschlicht, da er ein Teil der Familie ist. Und ich sehe das genauso wenig problematisch wie die Mitmenschen, die Ihr Auto Purzelchen oder Brummbärchen nennen und es liebevoll am Sonntag mit der Zahnbürste in jeder kleinen Ecke putzen, damit es hübscher aussieht als ein Neuwagen. Letzendlich auch eine Vermenschlichung des Autos, oder???? :D .
Hat unser damals 2 jähriger Sohn auch gemacht..... man was sind wir gerannt um das zu vertuschen.... und den haben wir extrem vermenschlicht, da er zur Familie gehört :D Vemi Bin kein Hundehasser auch wenn ich so öfter beschimpft werde, hatte selbst Hunde und Katzen und Papageien, trage jede Spinne lebendig aus dem Haus. Nur wenn Hundebesitzer, wie hier mehrfach dokumentiert, einen Vergleich mit den Kindern machen, dann hört bei mir jedes Verständnis auf, sorry. Das geht gar nicht unsere Kinder auf eine Stufe mit Hunden zu stellen. Ist mein Empfinden und das werde ich auch nicht ändern. FG Oskar Ich denke, dass jedem klar ist, dass es einen Unterschied zwischen Kindern und Hunden gibt, auch wenn Vergleiche angestellt werden. Wir sagen auch immer: das letzte Kind hat Fell.... sind uns trotzdem bewusst, dass Carl ein Hund ist. Hallo Christel, wenn es jedem Klar wäre dann würden es auch keine Vergleiche geben. LG Oskar Vielleicht pinkeln Hunde nur in Geschäfte, welche groß mit ihren Rabatten und reduzierten Preisen werben aber ihre Versprechen nicht halten. Wissen wir alle, da wird Ramschware mit reingepackt. Billig eingekauft, angeblich rabattiert, Kunde friss. Da würde sogar ich ... - wei ich mich verarscht fühle. Nie wieder Outlet-Center. Ds mit dem Hunde-Buggy finde ich o.k. Babylaufstall, Windeln, Buggy, oder auch mal ein Zwillingskinderwagen... Das sind natürlich typische Hundesachen. :D Also manchem scheint es ja wohl doch nicht so klar zu sein. Oder es sind irgendwelche andere Probleme. Na bevor ich meinen Hund in so einen Buggy zwängen würde, bleiben wir lieber draußen 8) Ich muss bei anderen sogenannten "Hundesachen" zwar auch immer ein wenig schmunzeln (ich finde es halt lustig :lach: ) und denke mir schon mal "armer Hund" aber letzten Endes geht es mich ja nichts an :mrgreen: Allerdings sollte man seinen Hund schon kennen und gefälligst aufpassen das er keinen Unfug anstellt, wenn man ihn schon mit in ein Geschäft oder Restaurant nehmen darf. , Klaus Wir haben Bruno mit seiner Spondylose in seinem letzten Jahr in so einen Hunde-Buggy "gezwängt", damit wir weiterhin unterwegs mobil sein konnten. Er hat es genossen dort reingehen zu können, wenns laufen zu beschwerlich wurde. --> Link
Wenn der Hund in so einen Buggy kommt, weil er krank ist, ist das für mich auch etwas anderes. Das finde ich dann auch nicht lustig. Ich hatte jetzt eher die Hundehalter im Hinterkopf, deren Hund immer den gerade aktuellen Modetrends in "Plüsch und Strass" folgen muss. ;D , Klaus
Das ist ja auch völlig in Ordnung, und alle Achtung für euren Einsatz. : Warum "greifen" immer mehr Menschen zu einem Hund oder anderem Haustier, dies sollte sich mancher Nichtversteher mal fragen. Die Menschheit verroht immer mehr, es werden Menschen gedemüdigt, gemobbt und was es sonst noch alles gibt. Ein Mensch ist kein Einzelgänger, er braucht Geborgenheit und Zuneigung, er braucht eine intakte Familie, das gibt es in dieser Ellenbogengesellschaft immer weniger. Ein Hund als Gefährte, bringt einiges dem Menschen wieder nahe. Wir haben von Anfang an Haustiere, auch haben wir 2 Kinder, unsere Tiere haben uns noch nie enttäuscht, Menschen schon sehr erheblich. Deshalb sind wir froh, einen guten Sohn zu haben, 2 führsorgliche, schon teilweise erwachsene Enkel und unsere 2 Hunde. Wer das nicht versteht oder sich nicht vorstellen kann, versäumt etwas. |
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