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CTEK (Cetek) richtig anschließen


Markusweg am 07 Aug 2014 07:49:36

Ich habe aufgrund der zahlreichen Diskussion über die Problematik der AGM Batterien in Kombination mit der Ladetechnik nun ein CTek MXS10 gekauft. Ich habe zwei AGM Batterien für den Wohnraum eingebaut. Muss ich diese Batterien für das Laden mit dem Ctek ausbauen? Was muss ich beim Aufladen beachten? Wie oft sollte man die Batterien mit dem Ctek aufladen? Ich bitte um Mitteilung eurer Erfahrung bzw. eures Fachwissens!
LG Markus

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haballes am 07 Aug 2014 07:53:45

Klemm das Ding einfach an den Minuspol der Ersten und den Pluspol der Zweiten.
Wenn dein EBL meint, die Bakterien sind satt, macht das Zehteck weiter.

mv4 am 07 Aug 2014 08:01:28

Markus...
Ausbauen- nein
richtig anklemmen---sonst nix weiter beachten.
du kannst die Batterien immer damit aufladen...je öfter mit diesem Ladegerät desto besser.

es gibt aber verschiedene AGM Batterien ! ....du solltest also die Ladekennlinie einstellen die der Hersteller vorschreibt.

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kintzi am 07 Aug 2014 12:33:29

Immer diese Lobeshymnen auf CTEK : Die Dinger unterscheiden nicht zwischen Naß-Batts,
wo eine kurze Zeit für die Absorption(Vollladung) in U1 des Ladezyklus programmiert ist (Stellung Nass bei üblichen Ladern ca. 3-4h) und Gel , die Volladungszeiten von 10-14h haben. Woher weiß das Ding, an welchem Batt. -Typ sie hängt?
Bei AGM-Einstellung wird nur die Schlussspannung auf 14,7V erhöht, keine andere Veränderung.
Gut, man könnte noch annehmen , daß die Zeitsteuerung durch eine Strom-Aufnahme-Steuerung ersetzt ist, aber nirgends ein Hinweis drauf, bei der sonst so vollmundigen Werbung.

Ich betrieb seit Jahren meine Batts im 2. 12V Kreis =Kühltruhenkreis mit dem CTEK 25000, alle versch. verschlossenen AGM (Moll, Banner) u. Gel (Exide) machten nach spätenstens 2 J schlapp! Schlussspann. am Ctek Temp.-Komp. gegenüber den anderen Ladern 0,1V zu hoch
Die Banner nach 1 J u. 2 Mon. hinüber :oops:
Meine jetzige Exide Gel betreibe ich mit dem LAS 1218 in Gel-Einst (keine Temp.-Kompens.) v. Schaudt, das im Werk auf niedrigere 14,2-14,3V Schlußspannung eingestellt wurde u. damit die Batt.auch 100% voll wird, weil es die Vollladungszeit einhält (lt. Techniker).Mal sehen, wie lange die Batt. diesmal hält, denn soviel Zyklen liegen bis zum deutlichen Kapazitätseinbruch (Banner mal aussen vor) dort nicht vor. Gr.Richi

Gast am 07 Aug 2014 13:26:07

Moin, :)
ich habe u.a. das Ctek5.0. Was besseres hatte ich bisher noch nicht als Ladegerät und ich habe insg. 4.
Verpolung merkt das Teil und es passiert garnix. Eine tiefendladene 95Ah AGM Stop-und Startbatterie habe ich damit wieder zum Leben erweckt und bis zur Impulsladerhaltung, also voll, gebracht. Die anderen Ladegeräte, auch ein kleineres Ctek gingen davor in die Knie, verbrannten Sicherungen. Also ich kann den Hype um Ctek verstehen. Klein, aber fein! Geniales Teil....für mich! :ja:

Gast am 07 Aug 2014 16:22:20

Hallo

Ich hätte da auch noch eine Frage.
Da ich an die Poole der beiden AGM`s schlecht dran komme, stellt sich die Frage ob man das Ctek an das EBL schließen kann.
Mein EBL hat ein Anschluss für ein ,,Zusätzlichen Lader,,
Geht das ?


LongJohn

Heimdall am 07 Aug 2014 18:36:12

JA, kein Problem. Hab mein MXS 10 auch da angeschlossen.

Long John Silver am 09 Aug 2014 12:39:36

Hallo Namensvetter,

Ich habe das MXS10 an mein EBL gehäkelt - geht wunderbar:

Die 220V Zuleitung zum EBL ist (bei mir) mit einem AMP Steckverbinder ausgeführt an den ich sehr einfach eine zusätzliche Schukodose mit einem kurzen Stück Kabel angebracht habe. Dadurch ist der Strom schonmal in unmittelbarer Nähe des EBL.

Das MXS10 wird mit steckbaren Anschlüssen geliefert (Ringschuhe und Polklemmen), zusätzliche gibts überall wo es das MXS gibt. Ich habe einen Ringschuh Adapter kannibalisiert und die passenden Steckerenden aufgecrimpt. Die gabs bei Conrad zusammen mit dem passenden Steckergehäuse für Kleingeld.
Der Stecker heißt Mate-N-Lock (MNL) und ist Im Autobereich sehr verbreitet. Du brauchst ein 2-poliges Steckergehäuse und zwei crimpbare Stecker (männlich) bis 0,75quadrat.

Das MXS10 passt prima "hochkant" liegend hinter die Abdeckung vom Sitzsockel.

Von dort aus lässt sich der Temperatursensor auch recht einfach unter dem Fahrerhausboden bis an die Batterie unter dem Beifahrersitz führen und in Polnähe mit einem kleinen Kabelbinder an das Ladekabel binden.

Eine gute Crimpzange und ein bisschen Geschick (oder den freundlichen Herrn vom Bösch-Dienst, der normalerweise gleich alles im Kleinteileschrank hat) und nach einer schwachen Stunde ist alles erledigt.

Jetzt einfach das Landstromkabel immer drin lassen und sich über stets gepflegte und volle Batterien freuen. (Bei AGM die entsprechende Taste schalten - merkt sich das MXS10 auch wenn es Stromstoß ist).

Feine Sache.

LJS

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