Hier ist es ein Begleitfahrzeug für Schwertransporte. Ich habe mich mit dem Fahrer unterhalten, die Sache scheint sich zu rechnen. Er fährt ca. 80000 Km pro Jahr !!



|
Es gibt auch Wohnmobilisten die Ihr Fahrzueg ein bissel umrüsten und dann hauptberuflich Geld damit verdienen. Hier ist es ein Begleitfahrzeug für Schwertransporte. Ich habe mich mit dem Fahrer unterhalten, die Sache scheint sich zu rechnen. Er fährt ca. 80000 Km pro Jahr !! ![]() ![]() ![]() Was macht der denn da? Wirklich nur vorne dran fahren? Hinten dran....die Absicherung nach rückwärts !!! So schön mit 60 über die Autobahn....er hat immer einen sehr guten Verbrauch :):) und natürlich sein eigenes Bettchen vor Ort !! Das erstaunt mich sehr, dass sich das rechnet..... Glückwunsch dem Herrn. Wenn ich das mal grob überschlage, Spritkosten, Verschleiß, Wertverlust, Investition für den Anbau, Zeit... Soooo viel wird er auch nicht bekommen. Ich sehe das eher als finanziertes Hobby ;D Es soll Leute geben, die brauchen halt noch irgend was. LG vom Mikesch Ob's sich rechnet .. ist Wurst :!: Es ist Vorschrift ... :roll: Ich verstehe das nun nicht ganz. So wie ich die Schwertransporte sehe und kenne, ist das hintere Begleit- und Sicherungsfahrzeug doch von der Schwertransportfirma selbst. Im Regelfall ist das ein Werkstattwagen. VG vom Hexenopa Julius Diese BF3 Fahrzeuge sind sehr oft selbstständige Unternehmer. Die Speditionen haben selten eigene. Ich kenn mich aus, habe Jahrzehnte solche Autos hinter mir gehabt. Die fahren nach Kilometer, reich werden sie nicht, kommen aber über die Runden, die Stunden darf man aber nicht zählen. Dieter Danke Dieter, jetzt habe ich das verstanden. Nun gut, ich denke mal das ist aber dann doch mehr ein Geschäft für "Insider", zumindest sollte man sich mit dem Thema Schwertransport bestens auskennen. Mich würde ja so eine Spedition glatt über den Tisch dabei ziehen. VG Julius Der wäre natürlich prädestiniert, mal einen echten Langzeittestbericht zu schreiben. Würde mich interessieren bei 80.000 km im Jahr. Ist zwar bestimmt fast ausschließlich Autobahn, aber sicher auch mit viel Stop and Go verbunden, jedenfalls mehr als bei uns Otto Normalverschleißer. Boah, da würde ich ja Schmerzensgeld dafür verlangen. Freiwillig Tage lang im Stau stehen / mit 60 immer dem selben Propellerschubser hinterherfahren und alle anderen aufhalten. 80.000km / Jahr bei einer Durchschnittsgeschwindigkeit vielleicht von 40km/h, das sind mal so grob 2.000 Stunden = 50 Wochen. Also ein richtiger full-time Job mit den ganzen Wartezeiten auf den Autobahnparkplätzen etc. Das muss man mögen, hat mit Hobby wirklich nichts mehr zu tun - Respekt! Und die fahren ja meistens nur nachts und mit vielen Pausen (Lenkzeiten)... Hi, ich hab das Ende der 60'er /Anfang 70'er Jahre gemacht um mein Studium zu finanzieren. Tollster Einsatz : Graz -> Antwerpen, 6 Wochen unterwegs gewesen (weil jeden Tag irgend was kaputt ging), dafür 1,25DM/Doppelkilometer + Spesen bekommen. Fahrzeug muß vollständig für Pannenhilfsdienst ausgerüstet sein, waren damals schon > 1500DM, war bei mir schon vorhanden, weil auch ich Pannenhilfsdienst gefahren bin. War interessant, teilweise anstrengend, wenn die Zeit keine Rolle spielt -> auch finanziell OK. ciao Ludo Ob sich das "gut auszahlt" darf bezweifelt werden. Sicher etliche strikte vorschriften seitens des Gesetzgebers. Dann wird die Transportfirma sicher nicht nach Herstellerfirma des Wohnmobils auswählen sondern der Preis wird ganz entscheidend sein. Und da haben wir das eventuelle Problem. Gehen wird das schon wenn man immer Einsätze hat - aber der Reichtum wird nicht (so schnell) kommen. Informieren welche Qualifikation gebraucht wird - Transportfirmen anfragen ob bedarf besteht - Informieren was bezahlt wird - Evt.Selbstständigkeit abklären. Machmal muss man solche sachen einfach anpacken auch wenn andere es ausreden wollen 8) Je höher die Qualifikationshürden desto weniger wird es geben - ergo höhere Einnahmen möglich. Kann es jeder Hinz und Kunz werden ebendiese den preis versauen. Man darf nur nicht zu viel erwarten. Einfach mal stehenbleiben weil ein schöner Stellplatz in Sichtweite ist geht nicht. Und die Transportfahrt unterbrechen weil gerade ne Ver-Entsorgungsstation in einer Nebenstrasse ist wird beim Transportleiter volle zustimmung erzeugen. Servus Ich denke er macht das anders .... er hat nicht die Arbeit so nebenbei wegen dem Womo sondern eher das Womo wegen der Arbeit. Die meißten BF3 sind normale Kawa mit einer sehr spartanischen Eigenbaueinrichtung. Dieser Kollege hier hat sich sicher mehr Luxus gegönnt und macht den Job halt mit einem Womo. Das hat meiner Meinung nach nichts mit dem Hobby ansich zu tun sondern ist wie jede Arbeit beinhart. Ob es sich rechnet muß jeder für sich entscheiden ..... reich wird man als Arbeiter wohl kaum mehr :wink: Bin selber mit 40to. unterwegs aber als Begleiter möchte ich nicht arbeiten... immer das Drehlicht vor Augen finde ich nicht so prickelnd
Nein, du stehst nicht im Stau, du bist immer vorne am Stau, DU BIST DER STAU Habe die Ehre Gogolo Und ein BF3 Fahrzeug darf nicht mehr wie 3,5 to haben. Also mit einen Liner geht das nicht.(nur falls einer so seinen teuren Phönix finanzieren möchte :wink: ) Dieter
Macht es auch nicht besser... :oops:
Kann ich den Vorschriften nicht wirklich entnehmen.............. ciao Ludo Hi Aber Stau ist nur hinten Murks! :wink: Die Annehmlichkeiten eines Wohmos bei der täglichen Arbeit zu haben finde ich klasse. Immer wenn die kalte Jahreszeit vorbei ist, die Sonne hochkommt und die 1. Womos auf der BAB auftauchen, weiß ich, das es bald in die Saison geht und finde das immer wieder prima! Stau ist nur hinten scheiße... Du fährst ja hinten hinter dem Schwertransport her, nur der erste hat die schöne Aussicht auf eine freie Strecke. Und das sind dann vorne oft die Fahrzeuge mit dem Blauen Rundumlicht, welche die Strecke freimachen, ist für den Schwertransportfahrer auch nicht angenehm das ständige geblitze der Leuchten. Tja, irgend was ist ja immer... :( |
Anzeige
|