Na logisch!
Unser Womo (war) auch ein Werkstattwagen, voll mit Werkzeug und Baumaterial, auf dem Heckträger das Fahrrad, ging es nach Freiburg zum Renovieren der ehemaligen Studentenbude. Das Fahrrad diente dabei dazu die Strecke
Stellplatz / Wohnung zu überbrücken. Schwierig war nur das Aus- und Einladen der Sachen aus dem Womo, da man mit dem 7m Alkoven in der Innenstadt nicht parken kann :-)
Der Stellplatzbetreiber staunte nicht schlecht, dass der "Tourist" im farbverschmierten Blaumann morgens losfuhr und abends spät wiederkam. am 2. Abend war seine Neugier so groß, dass er mich interviewte, was ich da eigentlich mache...
- Gab schon einige solcher Gelegenheiten, wenn man mit Werkzeug umgehen kann, einiges davon hat, hat man plötzlich viele Freunde, die Bedarf haben...auf manche der Dankeschön-Einladungen fürs Helfen zu einem guten Abendessen warte ich allerdings schon seit Jahren.
Unser T2 hat den Umzug von FR nach KA in mehreren Fahrten gemacht, einmal bis unters Dach voll mit den Vollholzteilen der Wohnzimmermöbel. - Da war der Hinterreifen trotz maximalem Luftdruck fast platt. Habe auf halber Strecke damals angehalten und den sehr heißen Reifen mal abkühlen lassen. Zum Glück hat er gehalten.
Unsere Womos sind immer auch Nutzfahrzeuge über die Nutzung als Womo hinaus, warum auch nicht?
LG
Selbstschrauber