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Zeitsynchron im Netz =??


Gast am 21 Dez 2014 18:49:50

Nabend User,
Habe gerade festgestellt, dass die Zeitgeber im Netz sehr oft daneben gehen.
Anläßlich einer ibä-Aktion kam ich zu spät, mein Wecker ging 5 sec nach....obwohl ich täglich nachsehe und stelle (Mist).

timenist.gov ging noch am wenigsten daneben. Da gibt es mehrere. ptbxxyy geht nicht.

Welcher ist denne genau??? Und vor allem Synchron mit dem I-Net? Weiß jemand genaues?

Schönen 4. Advent

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pipo am 21 Dez 2014 20:54:02

tutnix11 hat geschrieben:Da gibt es mehrere. ptbxxyy geht nicht.

Ääääähhhhh kann ich mir gar nicht vorstellen :gruebel:
Welche Antwortzeiten hast Du denn zu den Servern?

abenn am 21 Dez 2014 22:10:17

tutnix11 hat geschrieben:Welcher ist denne genau??? Und vor allem Synchron mit dem I-Net? Weiß jemand genaues?

Es gibt keine I-Net Zeit, warum auch!
Die Zeit die ebay als Mass nimmt bei den Auktionen must du halt annehmen und auch ein wenig Kulanz einkalkulieren.
Ansonsten sychronisieren sich heutzutage alle Rechner und andere Gerätschaften alleine.


Alf

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WomoRadler am 22 Dez 2014 01:30:50

Internetzeit gibt es schon. Gibt sogar Uhren, auf welchen sie angezeigt wird.
Und sinnvoll ist eine das jetzige Zeitsystem UTC ergänzende Internetzeit allemal. Wenn man bedenkt, daß rund um die Uhr aus verschiedenen Zeitzonen heraus miteinander übers Internet kommuniziert wird, ist eine für jeden Teilnehmer an jedem Ort der Erde gleiche Zeitangabe natürlich sehr hilfreich.
Um keien Unklarheiten zu schaffen: Ich spreche von der Swatch-Zeit, welche keine Server zur genauen Bestimmung benötigt, sondern sich aus der "Normalzeit" errechnen lässt.

Gast am 22 Dez 2014 11:58:58

So, jetzt mal die korrekte Antwort ;-)
Die Idee, die Zeit von den PTB-Servern zu holen, ist eine gute Idee :-) Die Zeit ist extrem genau. Falls irgend ein Anbieter eine abweichende Zeit nutzt, dann muss man das halt bei der Benutzung dessen Dienste berücksichtigen.

Die Physikalisch-Technische Bundesanstalt bietet verschiedene Zeitserver, bspw. ptbtime1.ptb.de (Ziffer fortlaufend).
Alf hat zwar Recht, dass viele Betriebssysteme automatisch versuchen, die Zeit aus dem Internet abzurufen. Nun ist es erfahrungsgemäß aber so, dass sehr viele Betriebssysteme damit ein Problem haben. Das liegt oftmals an:
- falsche oder fehlerhafte Konfiguration des Zeitdienstes
- Firewall blockt Zugriff
- falsche Zeitquelle

Die Konfiguration kann man über "Datum/Uhrzeit" unter Windows ändern. Wenn das nicht hilft, gibt es auch einen Weg über die Kommandozeile (mal nach w32tm googlen).
Bei der Firewall muss NTP erlaubt sein.
Als Zeitquelle könnt ihr auf einen oder mehrere der PTB-Server verweisen.

Gast am 22 Dez 2014 12:01:20

Achja: die Swatch Internetzeit war und ist bedeutungslos. Lasst euch nicht dadurch verwirren.

Gast am 22 Dez 2014 13:00:34

Noch mal : Zeitdienst bei windof ist in ON/auto, FW lässt durch, wie Time eingestellt/verändert wird kenne ich natürlich, auch die Auswahl der Server.
Dennoch läuft der Timer ins Leere bzw daneben. Eingestellt ist derzeit time.nist.gov. Auch da gibt es diverse....
Nach 2 h habe ich 4 sec Drift. Egal welchen Server ich einsetze.
Könnte auch am Mainbord liegen, aber wenn ich minütlich synchronisiere wäre das egal.
Kommandozeile mit w232time ist sehr interessant, werde ich mal testen...

Gast am 22 Dez 2014 13:38:29

Ein paar Sekunden drift ist nicht wild. Solange der Drift nicht zu stark ist, wird mit jeder Synchronisation die Zeit korrigiert. Ist das Delta zu groß, wird die Zeitquelle als ungenau eingestuft und jeglicher Sync eingestellt.
Gleiches gilt auch, wenn bspw. die Batterie des Mainboards leer ist. Beim Bootvorgang erbt Windows die Bios-Uraltzeit und kann sich aufgrund des riesigen Deltas nicht selbst korrigieren. Es gibt viele Dienste (SSL, Kerberos-Authentifizierung, ...) die bei einer falschen Zeit Probleme machen.
Die Drift entsteht durch eine ungenaue Art der Zeitrechnung: Intern werden Taktzyklen gezählt. Das Zählen wird durch einige Faktoren ungenau, minimale Abweichungen potenzieren sich zu Sekunden. Das Delta wird durch regelmäßiges Abfragen einer externen Zeitquelle korrigiert. Bei Betriebssystemen innerhalb virtueller Maschinen ist das ein erhebliches Problem, da die Taktzyklen nur bwi Bedarf zugewiesen werden.

Um den Drift zu reduzieren kannst du per Registry die Synchronisierungszyklen verkürzen. Oder du lässt alle x Minuten ein Skript laufen, um den Sync auszulösen.

Gast am 22 Dez 2014 14:48:40

Jupp, MB Akku ist neu, die Registry werden ich bearbeiten und/oder auch ein Script versuchen.
M.W. gibts bei Linux solch Paket fertig. Auch da werde ich mal suchen.

Grund der Aktion ist ja der Bietautomat der 4 sec vor Ablauf startet.....da kommst auf die 10tel sec an oder weniger.

Gast am 22 Dez 2014 16:13:35

Bei Linux ist das Thema Timekeeping eine Neverending-Story.
Abhängig vom Kernel gibt es verschiedene Wege, um die kleinen Abweichungen weiter zu reduzieren.

pipo am 23 Dez 2014 12:40:33

Da habe ich doch grad in den ebay Foren gelesen, dass die Deutschlandzentrale in Berlin gegen die Brauschweiger NTP Server (PTB...) synct :mrgreen:

xbmcg am 24 Dez 2014 00:28:45

Manuell schaffst Du es sowieso nie gegen die Maschine.

Bis Dein Request raus ist, die Sitzung eröffnet wird, deine Anmeldung / Sitzung überprüft ist und
Dein Gebot eingpreist wird vergeht immer unterschiedlich viel Zeit je nach Last auf dem Internet
und den Bucht Rechner, der Bietautomat läuft auf dem Rechner von der Bucht und rechnet gegen
alle Gebote am Ende das Beste heraus. Bei Mensch gegen Maschine hat man keine Chance, noch
weniger, wenn die Maschine an der Quelle sitzt.

Eine exacte Zeit nützt Dir gar nichts, es zählt die Zeit deines verarbeiteten Gebots, die Automatik
schlägt Dich immer.

Gast am 24 Dez 2014 10:57:48

Ich glaube, er meint einen anderen Bietautomaten ;-)

xbmcg am 26 Dez 2014 17:03:35

Mit einen Bietautomaten auf dem eigenen Rechner ist man immer im Nachteil gegenüber
der Bietmaschine in der Bucht, wei sie ja in letzter Instanz über den Zuschlag eintscheidet
und alles was Offline kommt, beim Zuschlag außen vor bleibt. Solange das höchste Gebot
von dem Automaten der Bucht stammt, hat er weitere automatische Gebote im Aermel,
wenn jemand überbietet, es sticht immer die Maschine, solange das eingestellte Limit noch
nicht erreicht ist.

Gast am 26 Dez 2014 18:25:30

Das ist technisch richtig, aber biettechnisch hat der externe Bietautomat einen deutlichen Vorteil:
Viele Angebote treiben den Preis hoch. Geben anfangs mehr als eine Person ein Angebot ab, zählt der Ebay-Mechanismus bis zum besten Angebot hoch. Viele geben dann noch ein Angebot ab und legen sogar noch etwas über ihrem eigentlichen Limit nach, wenn sie überboten wurden.
D.h. das Bieten in der letzten Sekunde hat viele psychologische Vorteile. Und genau das macht der externe Bietautomat (und deswegen ist die genaue Zeit so wichtig).

Gast am 28 Dez 2014 16:12:45

Jupp, so isses, aber bei mehreren Interessenten tricksen sich die Bietautomaten gegenseitig aus - im Rahme des eingestellten Betrages. Klappt oft, aber eben nicht immer. Ich kontrolliere dennoch nach und hoffe....

pipo am 28 Dez 2014 18:32:23

tutnix11 hat geschrieben:Jupp, so isses, aber bei mehreren Interessenten tricksen sich die Bietautomaten gegenseitig aus - im Rahme des eingestellten Betrages.

Die Bietautomaten tricksen sich gegenseitig aus?
Verstehe ich nicht.. :gruebel:

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