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Hallo In einem anderen Forum (Blau) habe ich über meine Erfahrungen mit dem Ctek MXS10 berichtet. Ich schreibe es hier nochmals weil hier mehr los ist :D Also mal ganz von vorne. Unsere Wohnmobil ist jetzt fast 1 Jahr alt. Es ist mit zwei 95 A Batterien ausgestattet. Da im alten Wohnmobil damals die Batterien nur 3.5 Jahre gehalten haben, habe ich mich entschlossen bein Neuen was dagegen zu machen. Im Neuen ist eine Standard Ladegerät und es läde die Batterien mit 14.3 Volt. Überal habe ich gelesen das die beiden AGM`s wahrscheinlich nie ganz voll werden weil die Spannung ebend nicht 14.7 Volt ist. Also mußte ein Ctek her. Gestern kam es und ich habe es am EBL630 angeschossen. Nun habe ich im Display vom EBL630 geschaut und es floss ein Strom von 0.1 Ampereund 14.7 Volt. Nach 4-5 Stunde war das Ctek von Punkt4 auf Punkt7 (Leuchtdioden am Ctek) angekommen. Punkt7 heißt ,,Alles ist Voll,, Ich meine jetzt das die Batterien doch garnicht viel nachgeladen wurden oder ? Wür das bischen wäre doch kein Ctek nötig gewesen oder? Oder floss doch mehr als 0.1 Ampere wie m Display angezeigt wurde ? LongJohn Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass ein Schaudt EBL mit 0,1A Genauigkeit anzeigt. Es werden wohl eher 1A angezeigt, was irgendwas "unter 3A" sein dürften (bzw. "über Null A")... Dann hätten wir es mit 5-15 Ah zu tun, was bei einer 95Ah AGM Batterie 10-30% der nutzbaren Energie entspricht. Unabhängig davon ist der Unterschied zwischen immer nur 90% voll und immer 100% voll der Entscheidende für die Lebensdauer. Anders gesagt: Das CTEK (oder ein anderes Ladegerät mit AGM Kennlinie und Temperatursensor ) ist jeden Cent wert. LJS
Hallo Names Vetter+Silver Mit den Anzeigen ist das immer so eine Sache, aber wenn ohne Ctek 0,0 A da steht, und mit Ctek 0.1 A dann kann das wohl doch sein oder. Hier mein Display alleredings mit der Anzeige über die Spannung. ![]() LongJohn Bevor wir weiterraten, schließ doch einfach nächstes Mal ein anständiges Ampere-Meter in die Leitung vom C-Tec zur Batterie an. Dann wissen wir mehr. Wenn du das CTEK direkt an die Batterie angeschlossen hast, ist die Anzeige im Controlpanel Schrott Wenn du das CTEK am EBL an der Buchse Zusatzlader angeschlossen hast wäre ein Anzeige am CP mal prinzipiell richtig, ob sie genau ist, ist eine andere Frage Wie hast du den nun angeschlossen? Fragend, Andreas
Noch besser wäre gleich einen Batteriecomputer, dann hat man alles im Griff. Laden, Verbrauch und Kapazität. Die Glaskugel kann dann entsorgt werden. :mrgreen:
Hallo Andreas Das Ctek ist am EBL 630 angeschlossen. LongJohn Also ich würde das zusätzliche Ladegerät direkt an der Batterie anschließen. Die Strom/Spannungsanzeigen eines Controlpanels liegen eh bei +-10% Genauigkeit, bei Strom eher noch mehr. Ist der Zusatzlader direkt an der Batterie kann er durch Fehlfunktionen am Originalgerät nicht bei seiner Aufgabe gestört werden. Ist aber Ansichtssache, Andreas
So habe ich es auch gemacht. Funktioniert prima :ja: Hallo Dieter, wenn du dich dazu entschliessen solltest dein Zusatzladegerät direkt an die Batterie anzuschliessen, denke bitte daran es an den IBS zu klemmen und nicht auf den Minus Pol der Batterie. Grüß dich Frank Hilf mir mal auf die Sprünge. Was ist IBS ? :?: Dieter Hallo Dieter, gemeint ist dein Intelligenter Batteriesensor... Ich hab dir auch eine KN geschickt :-)
Dann wird die Starterbatterie vom Zusatzladegerät aber nicht mitgeladen :?: Was sagt da der Schaltplan dazu? Oder geht der Ladestrom direkt zur Bord Batterie ohne vom EBL gesteuert zu werden? Ja, "Heimdall" das kann sein. Aber so was ist in einem schriftlichen Frage/Antwortspiel kaum zu klären. Das heißt messen oder Leitungen verfolgen und identifizieren. Andreas Hallo, wer hat Erfahrungen mit CETEK MXS 10 zum Laden von LiFeYPo4 Akkus? Meine - wenigen - sind betrüblich: Habe vorgestern meinen 60 AH-Li-Akku mittels WR mit angeschlossener Glühlampe zwecks Ermittlung der nutzbaren Kapazität "leergefahren": bis auf 2,9 V der schwächsten Zelle, Packspannung: 11,95V. Ergebnis: ca. 74 AH bei kontinuierlicher Belastung mit ca. 3,7 A, Dann habe ich mit dem MXS 10 im Modus "Blei-nass" den Akku wieder vollgeladen (ca. 72 AH). Das ging recht gut, die Kennlinie war gut zu erkennen, bei 14,39 V ging der Strom gegen 0 A. An dem Punkt habe ich abgebrochen. So weit so gut! Um die Balancer (3,65V) mal zum Arbeiten zu bewegen, habe dann bei einer Ruhespannung von 13,35V des Akkus das CETEK wieder angeschlossen und den Modus AGM gewählt, um auf 14,7 V zu kommen. Nach ca. 30 sec. gingen alle Lichter aus, nicht nur am CETEK sondern auch der Si-Automat (16A) im Sicherungskasten - lautlos, ohne Erwärmung, ohne Stromgeruch! :roll: :?: Eigentlich ist das CETEK ja " unkaputtbar": Verpolungsschutz, Strombegrenzung und sonst nichts zum Falschmachen dran - oder doch? :?: ? Ich habe keine Erklärung!?! Hat ggf die " eingebaute Sollbruchstelle" zugeschlagen, das Gerät ist gut 2,5 Jahre alt? Da keine Garantie mehr auf dem Gerät war, habe ich interessehalber die Versiegelung aufgebrochen, um mal reinzuschauen: nichts zu sehen bzw. zu riechen. 230VWs gehen über das Netzkabel bis zur Platine. Mehr konnte ich ohne Plan nicht sinnvoll messen. Im Ausgangsbereich ist ein Bauteil auf die Platine gelötet auf dem steht eine 30 drauf und ist mit F2 bezeichnet, könnte eine Sicherung sein, hat aber keinen Durchgang: Wer oder was hat sie geschossen? :?: ? Ich bin ratlos, wer weiß Rat? Sollte doch eigentlich möglich sein, das Ladegerät gefahrlos an einen Akku mit Ruhespannung von 13,35V anzuschließen - oder? Für (Rat-)Schläge wäre ich dankbar, Edgar Hast Du es auch richtig gemacht? Erst die Polklemmen und dann den Stecker in die Steckdose?! Ja, wie seit 2,5 Jahren immer! Edgar ich nehme mal an das ctek teil geht jetzt generell nicht mehr ?...löst die Sicherung auch aus, wenn nur das Ctek angeschlossen ist aber keine Batterie ? Wenn das Bauelemente F2 im ctek eine Sicherung ist, dann lötet man das aus und lötet anstelle einen Flachsicherungshalter an zwei kurzen Drahtstücken ein. Mindestens 2,5 mm2. Damit bist du für die Zukunft flexibel. Liebe , Alf. at mv4 Das Gerät zeigt keine Anzeigen mehr, ob mit oder ohne angeschlossenem Akku. Gibt auch keine Spannung mehr aus. at Alf Da ich mit modernen elektron. Schaltungen keine Erfahrung habe und mir kein Stromlaufplan vorliegt, traue ich mich nicht. Wenn der Si-Automat fliegt, muss schon "etwas" passiert sein, optisch ist jedoch nichts feststellbar. Hätte bei einer "Verdachtsreparatur" Sorge, dass der angeschlossene Akku dann ggf. Schaden nimmt!?! Bin mir zwar sicher, die Einschaltreihenfolge beachtet zu haben: Akku anklemmen, Netzstecker stecken, Mode einschalten. Interessieren würde mich aber noch, ob das Gerät Schaden nehmen würde, wenn man erst das Netz und danach den Akku anklemmen würde, unbeachtet der Funkenbildung. Wenn ich das Gerät zum Nachladen des (eingebauten) PKW-Akkus genutzt habe, habe ich immer die mitgelieferten Federklemmen benutzt. Was passiert, wenn davon eine während des Ladevorgangs abrutscht? Wenns die "+"Leitung ist, müsste der Kurzschluss doch eigentlich auf die Strombegrenzung (10A) begrenzt werden, mögliche andere Konsequenzen mal unbeachtet? Klar ist mir der Ausfall immer noch nicht, vor allem, warum der Netzautomat gefallen ist? Trotzdem Danke für das Mitdenken/-fühlen! Edgar Ist alles kein Drama. Schlimmer kann es werden, wenn Du das Ganze verpolt anschließt (also + und - vertauschst). Wenn der Netzautomat fliegt, kast Du einen Kurzschluß auf der 220V Seite (Defektes Kabel oder das Ladegerät ist Schrott / Bauteil im Schaltnetzteil defekt) stell doch mal ein Foto vom Innenleben des Ctek ein. Ich kann mir nicht vorstellen das der Defekt was mit den Batterietyp zu tun hat. evt. hast du einen Kabelbruch am ctek ?... Meine Frage war : ob die Sicherung wieder raus fliegt wenn du das ctek einsteckst?
Kabelbruch der Netzzuleitung außerhalb des Gerätes schließe ich aus: habe die Leitungen vom Stecker bis zur Platine durchgemessen. Der Automat fällt nicht mehr. Gerät ist wieder verschraubt, ein Foto würde nichts erhellendes zeigen - selbst wenn ich wüsste, wie man Fotos hier einfach einstellt. :x
Verpolung kann es nicht sein: Gerät hat Verpolungsschutz, außerdem hatte ich die Anschlüsse verschraubt und bisher mindestens 10-fach überprüft. Edgar Abschließend von Mi noch eine Info für andere CTEK Besitzer: An den CTEK-Kundendienst habe ich folgende Fragen gestell: Guten Tag! Meine Fragen: 1. Was geschieht, wenn man das Ladegerät entgegen der Betriebsanleitung erst am Netz anschließt und danach an der Batterie? 2. Was geschieht, wenn während des Ladevorgangs eine Klemme von der Batterie abrutscht und das Gerät keine Verbindung mehr zu Batterie hat.? 3. Nimmt das Gerät in beiden Fällen Schade? Für Ihre Antwort danke ich Ihnen bestens Im Voraus! Mit freundlichen n Edgar Böttcher Die Antworten von CTEK lauten sinngemäß: zu 1: bei Ladegeräten mit einer IU-Ladekennlinie (alle CTEK) ist die Reihgenfolge des Anschlusses egal. zu 2: alle CTEK-Ladegräte arbeiten Bedarfsgesteuert. Nur wenn ein Bedarf erkannt wird (ordnungsgemäßer und intakter Anschluss vorausgesetzt) wird eine Spannung auf dei Zangen gegeben. zu 3: Nein. Das Gerät kann eigentlich durch falsches Anschließen nicht nicht defekt gehen - es sei denn, man verwechselt DC- mit WS-Seite! :mrgreen: :mrgreen: Mein Gerät hat wohl ein "natürliches" Ende gefunden! :?: Edgar Das kann ich bestätigen da ich das immer schon, mal so und mal so angeschlossen habe. Das MXS 10 funktioniert immer noch. :ja: Mag sein das es nicht schadet erst im zweiten Schritt die Polklemmen anzuschließen. In der Anleitung steht es anders beschrieben. Ich ziehe es vor mich daran zu halten :ja: . hat schon einmal einer den Spannungsverlauf eines Ctek während der Ladung gemessen? Stimmt das mit den Datenblättern überein? Ja beim XS 25000, Start 260W Erhaltung 49W mani Mani...Danke ...ich meinte eigentlich die Spannung = Volt ...nicht die Leistung...sorry habe mich etwas missverständlich ausgedrückt Der Grund warum ich frage:...mein ctek bringt die 14,7 Volt die es eigentlich bringen sollte nicht...weiß jetzt nicht ob das nur bei meinen Gerät so ist...oder generell. Mein MXS 10 bringt im AGM-Program Absorption-Phase bei 25°C die geforderten 14,7 V. Zur Zeit bei Minustemperaturen 0,2 V höher. Aze Danke Atze...meins nicht...gestern nochmal eine Versuchsreihe mit Daten Logger gemacht. Ergebniss: max 14,4 Volt...ich werde das teil jetzt einsenden...mal sehen was der Hersteller meint. |
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