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Geschenkt ist anders...... Aha, und was macht man, wenn schon der erste Mieter die Karre schrottet? Das lohnt, wenn überhaupt, wenn man das Fahrzeug niemals selber nutzen möchte. Wenn da genug reinkäme, würden die das selber machen. Aber es ist doch Vollkasko und nach einigen Jahren ist es meins. Nach einigen Jahren ist er vielleicht auch nicht mehr so chic....... Meiner Meinung nach ist dies hier der wichtigste Satz des ganzen Artikels:
"Können" heißt "nicht müssen" Etwas Unrechtes kann ich in dem ganzen Beitrag nicht erkennen. Natürlich geht ein Unternehmer mit einer Investition immer auch ein Risiko ein: No risk, no profit. 8) Volker ;-) Wenn das so ein lukratives Geschäft wäre.... ....warum macht Ahorn das nicht selbst auf eigene Rechnung? Sag ich doch. Vor allem wäre interessant zu erfahren, wie hoch die Provisionen der Vermietagenturen sind. Das Womo müßte ungefähr 7 Jahre vermietet werden, bis es bezahlt ist. Tauschen die Vermieter ihre Flotten nicht jedes Jahr aus? Die Finanzierungsrate beträgt ca. 1% pro Monat. Das währen bei 100 % über 8 Jahre, wenn es denn immer vermietet wird. Dieter Ist das WoMo, obwohl geschenkt, auch wirklich Dein Eigentum oder bist Du nur Besitzer ? Evtl. musst Du als Vermieter ein Gewerbe anmelden. Das WoMo wird als Vermietfahrzeug in der ZB I geführt und muss jährlich zur Hauptuntersuchung. Es ist für mich auch unvorstellbar, mein WoMo ständig mit anderen Leuten teilen zu müssen. Wieviel Mieteinnahmen garantieren die? Der Haken ist vermutlich, dass die Mieteinnahmen sinken, wenn das Fahrzeug wenige Jahre alt ist, gleichzeitig kommen Reparaturen dazu. Verdienen tut bei der Nummer vorwiegend einer - und das ist vermutlich nicht der Eigner des Wohnmobils. Unser Händler in Freiburg bietet ein ähnliches Model an. Kauf und Finanzierung ist Kundensache. Also immer Du. Es werden 5.000 € Mindestmieteinnahmen pro Jahr garantiert. Das Unternehmen hat einen guten Ruf und ist seriös. Das ist eine nette Summe. Aber Ich hatte beim stöbern in dem Geschäft einen Mieter mit seiner Familie erlebt, der das Womo recht genervt in schlechter Laune zurück gegeben hat und sich über die pingelige Art des armen Verkäufers wegen der aus seiner Sicht kleinen Kratzer am Aufbau aufregte. Außerdem wollte er 500 € Rückvergütung, weil das Hubbett nicht immer einwandfrei hoch und runter gefahren ist. Wenn ich mir vorstelle, das der schmierige Typ mit seiner ganze Familie in unserem Bett übernachtet und auf meine Toilette sitzt. Ne, das geht nicht. Versicherung und Steuern nicht vergessen. Tolle Idee, warum kommen da nicht andere drauf? Ich stelle mir gerade vor, wie so eine Karre nach 3 Jahren aussieht :leier: Dieses Prinzip gab es schon bei MI Mobile. Wenn dies auch nur annähernd funktioniert, würden die das keinen verraten und selbst machen. Hier trägt nur einer das volle Risiko und das ist nicht der Verkäufer.
Hallo Dieter, die Finanzierungsrate ist nicht die Tilgung, sondern Zins + Tilgung! Es ist im Angebot weder der effektive Zins noch die Laufzeit angegeben. (das dürfte unzulässig sein?) Bei zum Beispiel 8% Zins des Ahorn-Rent-Flex-System würdest du mit einer Tilgung von 4% je Jahr starten. Das Wohnmobil wäre nach 15 Jahren Schrott aber nicht abgezahlt. Nur ein vollständiger Idiot kann sich auf solch ein unseriöses Angebot einlassen. Eigentlich gehört dieser Thread unter Rechtliches verschoben. Liebe , Alf Hallo Zusammen, es wird die gleiche Masche sein wie die Wintergarten Schenkung! Das ist ein ganz übles Angebot für den Käufer! Selbst wenn es sich in den ersten zwei bis drei Jahren noch rechnet, geht die Rechnung später niemals mehr auf! Der nötige Mietpreis wird für ein dann abgenutztes WoMo niemals mehr umsetzbar sein! Außerdem: Der tatsächliche Wert des so genutzten Fahrzeugs wird Jahrelang deutlich geringer sein als die Restsumme für die Abzahlung des Kredits! ... und dann nur ne GMX Emailadresse..... ...ich frag mich bei sowas immer, warum ich nicht skrupellos genug bin, um Bergluft in Dosen, WLAN-Kabel oder eben so lustige Risikoverschiebungsmodelle zu verkaufen, scheint sich ja zu lohnen... Das gibt es doch alles schon auf eBay .... ich mach jetzt das grosse Geld mit Funk-Dusch-Schläuchen. Endlich in Ruhe duschen, ohne störenden Schlauch. :thema:
.... genau das ist das Thema ..... ich erkenne da keine Abweichungen :wink:
Genau ;-) Der Eigentümer wird zum Vermieter mit allen Konsequenzen wie Reparaturen, Finanzamz usw. Der Dritte nur Vermittler... Die Rechnung ist völlig daneben, wer mal gesehen hat, wie es in der Vermietung zugeht. Ein normaler Verschleiß noch gar nicht berücksichtigt. Für mich Verarsche! LG vom Mikesch
Naja, genau so scheinen sich wohl auch ADAC und andere Vermieter verarschen zu lassen........ Meinst Du nicht Mikesch, daß Deine Sicht recht eindimensional ist? Volker :roll: Professionelle Vermieter wissen, was sie tun, außerdem gehen da die Fahrzeuge meist nach einer Saison in den Verkauf. Für einen Privatmann, der dann sein Mobil mehrere Jahre lang vermieten (bei sinkenden Vermieterlösen wegen des Fahrzeugalters) und dabei Instandhalten soll, ist das ganze - allein schon wegen der steuerlichen Nicht-Absetzbarkeit ohne Gewerbeanmeldung - im besten Fall ein finanzielles Abenteuer. FINGER WEG! Bis denn, Tinduck Professionelle Vermieter kaufen zu ganz anderen Konditionen und haben so gut wie nie Reparaturkosten. Die Autos sind immer in der Garantie, wenn die ausläuft ist das Auto auch wieder weg. Dieter
Ich finde nicht -> dafür wird man ja oft genug als Mieter verarscht und bekommt evtl noch Kosten vom Vormieter aufgedrückt -> gibt ja genug Beispiele hier im Forum ... Wenn es so einfach und Profitabel wäre, wie angepriesen , frage ich mich warum hier 99% so "Bescheuert"sind un Ihr Wohnmobil kaufen :lol: Da traue ich doch lieber der Mehrheit und meinen " minimalen Finanzwissen".... Schonmal geschaut wie der WoMo Markt im zarten Ater einer Saison aussieht? Da finden sich die ganzen Vermietfahrzeuge max. 30% unter Listenpreis. Der Vermieter kauft die Dinger mit Preisvorteil ein, so daß er mit seiner Vermietung vieleicht 10% Wertverlust und die Zinsen für ca. 80% des Listenpreises finanzieren muss. Reparaturen und Wartung fallen wie bereits geschrieben kaum an. Und wer jetzt im Hinterkopf hat, was die Dinger an Miete kosten, der sieht daß da Geld zu verdienen ist. Allerdings nicht für den einzelnen "Privatinvestor" um den es hier eigentlich geht, der keine Ahnung vom Geschäft hat und nur verblendet ein "geschenktes" Wohnmobil sieht. Das Geld verdient der Händler und Vermittler - vermutlich doppelt und dreifach. Vermittlungsprovision für den Fahrzeugkauf, Vermittlungsprovision für jede Vermietung und jeden anderen Furz den er für den "Privatinvestor" lässt. Und das nahezu ohne eienen Kapitaleinsatz und damit fast ohne Risiko. Übrigens ist solch eine Vermietungstätigkeit immer gewinnorientiert und damit gewerblich - auch ohne Anmeldung. Nur ist die Diskussion mit dem Finanzamt ohne Anmeldung schwieriger. Schon alleine der Umsatzsteuer wegen sollte man wenn man so etwas wirklich tun will vorher ein Gewerbe anmelden. Das senkt den Einstandspreis schlussendlich um ca. 1/6 und beteiligt das Finanzamt nicht unerheblich am Risiko. Wer wirklich ein paar Euro mit seinem Wohnmobil verdienen möchte, für den ist das sicher die bessere Wahl: --> Link
Wenn ich Womos vermieten möchte, mache ich ne Vermietung auf. In dem Fall hier bin ich ebenfalls gewerblicher Vermieter mit allen Risiken, nur erzählt das niemand und ein Dritter verdient zusätzlich was von meinem Verdienst runter geht. Dazu kommt noch die Schönrederei. Auch glaube ich nicht, dass auf die hier schon beschriebenen Risiken hingewiesen wird. So ist es unterm Strich nur einer der Verdient. Darum ist es für MICH verarsche leichtfertiger Naturen. Aber soll doch jeder sein Glück versuchen, mir doch egal. Freue mich schon auf die Folgethreats, lach... LG vom Mikesch |
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