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Ich möchte mir einen T5 California als Hauptauto zulegen. Gibt es eventuell andere Nutzer solch eines Autos oder fahren andere eventuell mit Ihrem WoMo ganzjährig.. auch zum Einkaufen? ;) Wie sind eure Erfahrungen? Der T5 ist ja noch unter 5 Meter lang, also dürfte es wenig Probleme geben? Wir haben neben dem WoMo nen VW T5 Multivan als Familienkutsche. Ist im normalen Gebrauch kein Problem, beim hintereinander Parken braucht man halt ne großzügige Lücke, auf Parkplätzen hilft die Ratsch-Bumm-Tür, wenn mal wieder einer nah rangeparkt hat. Parkhäuser gibt's mit 2m Durchfahrtshöhe mehr, als man denkt, wobei der Cali ja wohl ehr 2,10 oder so braucht? Ist für mich das ideale Auto als PKW, WoMo hab ich gern ein paar Nummern größer :D Bis denn, Tinduck Moderation:Hallo, Hallo, Im Gegensatz zum "Vorschreiber" nutze ich ein noch kleineres Reisemobil als den T5 California als Urlaubs- und Alltagsfahrzeug. Es handel sich um einen zum "Wohnmobil" ausgebauten Nissan NV 200 (Evalia) mit Aufstelldach (und damit 1,99 Meter Höhe) und 4,40 Meter Länge. Er ist somit etwas niedirger als der T5 California, ein gutes Stück kürzer und auch schmäler. Für die Urlaubszeit gilt: Ordnung ist das GANZE Leben, dafür komme ich günstig überall hin. Aber es ist wirklich etwas .... sagen wir mal "beengt"! Für die restlichen 10,5 Monate im Jahr gilt: Ich komme überall hin, brauche ähnlich wenig Sprit wie mit meinem bisheriger PKW und habe zusätzlich viel Platz für Transporte. Aber mn sollte sich vorher wirklich genau überlegen, ob man ohne viel Platz zurechtkommt. Und vielleicht mal ein kleineres Fahrzeug für eine Woche leihen, um auch praktisch zu testen, wie sowas geht. AngeloMichel Hallo, neben T5 solltest du dir mal den Ford Nugget anschauen, also das neue Modell Custom ab 2014. Den gibt es als Hochdach und auch ab Mai 2015 als Aufstelldach-Variante. Typisches Zweiraumkonzept, fehlt gegenüber eines WoMo´s die Nasszelle, aber im Schrank steht der Portapotti für den Notfall. Preislich gegenüber dem T5 ein Quantensprung, und das Dach geht in der richtigen Position auf(falls Aufstelldach gewünscht), nämlich hinten hoch, da steht auch die Heckküche... Die Dinger gehen für rund 40000,-EUR mit sehr guter Ausstattung durch, Westfalia Ausbau passt von der Qualität......und Alltagstauglich ist er, leicht höher als ein T5, aber in moderne Parkhäuser passt der auch(AD-Variante). Einfach mal anschauen...bevor Entscheidungen fallen. Andy71 Besten Dank für eure Antworten. ich schaue mir die Alternativen an aber die Entscheidung für ein Wohnmobil als Alltagsauto ist somit entgültig gefallen ;) Wir sind beide nicht wirklich groß wodurch der Platz nicht so entscheidend ist ... Ich benutze einen, auf meine Bedürfnisse ausgebauten T4, sowohl als Camper wie auch als "Alltagsgefährt" und ich komme damit in beiden Nutzungsarten bestens zurecht. Bis auf eine Nasszelle - die ich eh nicht im Auto haben möchte - habe ich alles an Bord was man(n) braucht. T4Hardy Klar kannst du einen T5 Camper als Alltagauto fahren, haben wir mit einem T4 jahrelang auch so gemacht. Nur ein Wohnmobil ist das definitiv nicht, und um auf deine Frage zurückzukommen, ein richtiges Wohnmobil halte ich als Alltagsauto auch für ungeeignet. Kai
Danke Frank! Und ich habe die Überschrift etwas aussagefähiger gemacht! :wink: Der California ist als multifunktionales Alltagsfahrzeug genial, aber wie bereits erwähnt kein Wohnmobil, sondern ein Auto in dem man ganz gut schlafen kann. Arbeite dich durch die Moderation durch Tipsel:Bitte beachte die AGB 4.11 : Das Bewerben themengleicher Community Webseiten ist nicht gestattet..... entscheide dann, ob du noch einen willst. Auf jeden Fall Reimport nehmen, spart über 20 Prozent. Die deutschen Listenpreise stehen in keinem Verhältnis zum Gebotenen. ... Bei Verkauf oder Inzahlunggeben wissen die aber auch, dass ein Reimport billiger war, da bekommst Du im Leben nicht den Schwacke-Richtwert raus. Lieber nen Jahreswagen kaufen, in irgendeinem der VWN-Tradeports. Bis denn, Tinduck Hi, die letzten beiden Antworten kann ich so nicht unterschreiben. Bis vor kurzem hatte ich noch einen Cali -und den hatte ich als Reimport neu gekauft. Ich empfand den Cali schon als Wohn- bzw. Reisemobil - nur halt ohne Nasszelle. Da wir immer Camping- oder bessere Stellplätze angefahren haben, war das nie ein Problem. Wir haben die Alltagstauglichkeit genossen und von der geringen Höhe von unter 2m auch im Urlaub profitiert. Der Reimport war weder beim Abschluß der VW Garantieverlängung noch beim Verkauf ein Thema - warum auch? Mit welchem Argument sollte der Wagen denn weniger Wert sein. I.d.R. sind die Reimport-Cali besser ausgestattet, als die in Deutschland verkauften. Ich habe meinen aus Belgien und da war zusätzlich zur deutschen Serienausstattung ein vollwertiges Reserverad, ein Feuerlöscher, Seitenschutzleisten und Schmutzfänger mit drin. Darüber hinaus gibt es in Belgien noch Deutsch als Amtssprache, so dass sämtliche Papiere und Aufkleber ebenfalls auf Deutsch waren. Wer also glaubt, für den Mehrpreis in Deutschland einen Mehrwert zu bekommen, der irrt gewaltig. "Ich empfand den Cali schon als Wohn- bzw. Reisemobil - nur halt ohne Nasszelle. Da wir immer Camping- oder bessere Stellplätze angefahren haben, war das nie ein Problem. Wir haben die Alltagstauglichkeit genossen und von der geringen Höhe von unter 2m auch im Urlaub profitiert". Hi Guido, meines Erachtens muss solch ein Thema sehr individuell und differenziert gesehen werden. Deshalb folge ich aus meiner Sicht, Deiner vorgenannten Erkenntnis in vollem Umfang und uneingeschränkt. Aufgrund meiner bisherigen "Beobachtungen" stellt sich doch die Frage, wieviel WoMo denn letztendlich wirklich frei stehen ? Hardy Was mich bisher an Fahrzeugen wie T5 Cali, MB James Cook gestört hat, ist vor allem das Preis-Leistungs-Verhältnis. Für die Kosten eines halbwegs ausgestatteten T5 Cali bekommt man von den günstigen Herstellern ein ganzes WoMo, und von dem, was dann noch überbleibt, kann man sich noch einen Autoanhänger plus Kleinwagen zum hinterherziehen leisten... Braucht man natürlich mehr Platz dafür, wenn man also mit einem Fzg auskommen muss, mag sich das noch rechnen. Und beim Fahren ist so ein Cali halt eher ein PKW, das stimmt auch. Ist wie immer eine Frage der persönlichen Bedürfnisse... Bis denn, Tinduck Hi, auch beim Preis sollte man nicht nur auf den Einkaufspreis achten. Ich glaube nicht, das der Wertverlust bei einem Cali oder Cook höher ist als bei anderen WoMos. Wenn man sich den Wiederverkaufspreis von den Dingern anguckt, kann man das schon fast als Geldanlage betrachten ;) Wir sind jahrelang mit einem T4 Multivan und dann mit einem Mercedes Vito gefahren. Durch die Schiebetür ist es noch nicht mal ein Problem in schmale Parklücken zu kommen. Es ist zwar etwas länger als ein normaler PKW aber so viel länger als ein Tuuran beispielsweise ist es auch nicht. Ob die nun ein T5 als Wohnmobil reicht ist eine andere Frage. Als alltagsfahrzeug sind die Busse durchaus zu gebrauchen. Auch in diesem Punkt gehe ich mit Dir, Guido völlig konform. Auf meiner letzten Tour bin ich u.a. mit zwei Reisenden ins Gespräch gekommen, die beide ein WoMo gemietet hatten. Der Eine ein sehr großes WoMo mit über 7,00 m Länge der Andrere einen vollausgesatteten T5 California. Das große WoMo hat pro Tag 100 Euro gekostet, der T5 pro Tag 80 Euro.... die 80 Euro stehen natürlich in keinem Verhältnis zu dem Preis/leistungsverhältnis...ABER, das ist eben nicht das Einzige was für eine Entscheidung von Relevanz ist. Der Mieter des T5's (übrigens ca.max.35 Jahre alt) begründete seine Wahl damit, dass er unbedingt flexibel sein wollte. that's the reason Hardy Ein T5 würde ich mal als komplett Alltagstauglich einstufen, selbst der Cali reißt nicht die 2m Marke und hat somi zutritt zu den meisten Parkhäusern oder wie bei uns in der TG. Eigentlich wollten wir unbedingt einen Cali haben (als Re Import), wir haben das ausgiebig getestet durch miet Cali's. Unser Fazit, ein tolles Fahrzeug, zelten auf dem Dach war im Sommer sehr schön (leider ist die "Matratze" nicht besonders rückenfreindlich), aber eben sehr beengt im Platz. Wie schon an anderer Stelle hier beschrieben, mehr was für organisierte....Und eben kein Bad (außer beim Westfalia Joker City). Wir haben uns dann doch für einen 5,41 Ducato entschieden, deutlich mehr Platz, billiger und immer noch Stadttauglich. Allerdings keine TG mehr.... Ach ja, sind gerade auf den Lofoten bei Sturm, hier wollte ich nicht im Cali übernachten :eek: Ich nutze den T5 Cqlifornia seit über 3 Jahren als Alltagsfahrzeug. Auch geschäftlich. Unsere gesamte Geschäftsleitung ist mit solchen Bussen unterwegs, ein T5 25 Efition, 1 T5 California, der CEO mit einem Mercedes und der vierte ein Renault Espace. So sind wir immer bequem mit viel Platz unterwegs. Im California haben lediglich 4Menschen Platz, das muss man sich bewusst sein. In den 3 Jahren war nur eine Tiefgarage zu niedrig. Alles was mit 2m oder höher angeschrieben ist, geht auch für den T5. Als Reisemobil taugt der T5 sehr gut, wir haben ihn noch mit einem PortaPotti ergänzt. Im Dach wurde die Matratze durch eine bessere ersetzt. Auf der AHK fährt ein Fahrradträger mit. Im Heck haben wir einen Schwerlastauszug montiert. Ausen erweitert eine Markise den Wohnbereich. Als Wohnmobil taugt er nur mit Einschränkungen. Warum? Keine Nasszelle Kein Heisswasser beschränkter Wohnraum, zwei Personen können sich unmöglich gleichzeitig umkleiden. kühlbox relativ klein und etwas praxisfremd (Eisbildung und Wasser am Boden) Keine winterfeste Installation, geschweige denn Isolation Teuer in der Anschaffung Heute würde ich statt einem California einen Custom Bus auf langem Radstand mit ansprechender Ausstattung kaufen. Sinnvollere Wasserver- und -entsorgung, bequemere Sitzbank und Dachbetten, mehr Platz und wertige Ausstattung. Ernst Stimmt alles. Nur ein Punkt: warum um alles in der Welt nen AHK-Fahrradträger, wenn es für den T5 von VW einen spitzenmässigen Heckträger gibt? Der ist in Punkto Funktionalität, Stabilität und Design eigentlich unschlagbar, nur bisschen teuer, aber jeden Euro davon wert. Und der ist doch beim Cali sogar schon dabei? Bis denn, Tinduck Fehlende Nasszelle ??? Ich kann diese Argumentation nicht mehr lesen. Wenn ich auf einem Stellplatz vor oder hinter der Schranke stehe, laufen ALLE Großraum-Wohnmobilsten mit ihren voll ausgestatteten wurzelholzbeschichteten Du/WC's an Bord genau so in das Sanitärgebäude wie die, ohne Nasszelle. Bei den wildcampern - die es in dieser Großraum-Kategorie eh kaum gibt - muss doch die Frage gestattet sein, wie oft können die denn zu viert duschen bevor sie wieder den Wasservorat auffüllen müssen..einmal oder zweimal oder doch nicht alle an Bord und war passiert dann, zurück zum Campingplatz Wasser tanken ! Auf die immensen Feuchtigkeitsbelastungen will ich erst garnicht eingehen. Hardy Moderation:Bitte bleibt beim Thema. Du hast doch deine Entscheidung schon getroffen. Ich war die Tage auf einem Campingplatz (kommt bei mir selten vor, eher Stellplatz) und habe nach dem Grillen im Haus gespült. Nachts wollte ich nicht aufs Klo müssen wenn keins an Bord wäre. Das kann man ja aber mit einem Porta Potti lösen. Ich denke bei den Unterschieden halt vor allem an schlechtes Wetter beim campen. Es ist halt schon ein Unterschied zwischen Faltdach und GFK. Auch hier kann ich nur widersprechen. Beim Design kann man ja noch streiten, aber beim Rest gewinnt der AHK Träger. Ich hatte beides und weiß wovon ich rede. Voraussetzung ist natürlich eine AHK. Stell auf Deinen AHK-Träger mal 4 Räder, dann wirst Du Dir den Heckträger zurückwünschen... Außerdem braucht man die AHK auch mal für andere Sachen, und dann die Räder zuhause zu lassen, ist eher keine Option. Bis denn, Tinduck Neben uns ist gerade ein Cali eingetroffen, Regen geht quer im Sturm. Dach direkt hoch. Ich muss die beiden neben uns mal fragen, ob sie das Calicape kennen.... Rein aus interessen würde ich bei diesem Wetter gerne mal ins Dach klettern wie das dort ist. Wir haben uns heute nicht vor die Tür getraut.... Bezüglich der Alltagstauglichkeit der Heckträger an der Heckklappe ist das Problem, dass MTB's mit breiten Lenkern beim öffnen der Heckklappe ans Dach stoßen. Auch stehen die Räder gut im im Wind, bei der Ahk nicht. Mit 4 Rädern drauf macht man die Heckklappe eh nicht mehr auf, es sei denn, man heißt Herkules. Und ich kenne auch keinen AHK-Träger, den man mit 4 Rädern drauf (gibt's die überhaupt mit 4 Schienen?) noch so weit wegklappen kann, dass die Heckklappe noch aufgeht. AHK-Träger sind prima für AlPas, für Familien >3 Personen taugen sie meiner Meinung nach nix. Bis denn, Tinduck Ich muss sagen eure Meinungen beruhigen mich ungemein ;) Haben gerade auch ein gutes Angebot erhalten, wird er wohl werden ;) Hallo colu, dann greife zu...... Ich jedenfalls habe meine Entscheidung noch keine Sekunde bereut ! Hardy |
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