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Reise nach Pescara, Süditalien


Gast am 29 Okt 2003 15:47:41

Hallo Womofreunde,

hiermit möchten wir Euch von unserer Reise in den Herbstferien nach Pescara in Italien berichten. Ja, wo sollen wir nun anfangen?. Nach endlosen Diskussionen darüber, dass man mit fast 15 Jahren ja eigentlich schon Erwachsen sei und das es recht uncool wäre in diesem hohen Alter mit seinen Eltern in den Urlaub zu fahren, gaben wir dem Drängen von Björn nach und einigten uns darauf, dass er in den 10 Tagen, in denen wir auf Tour waren, alleine zu Hause bleiben durfte. Warum wir dieses Erzählen, dazu später.
Auf Empfehlung von Eva aus Wiesbaden wollten wir eigentlich in die Provence nach Südfrankreich fahren. Wir hatten uns auch extra von Ralf Greus den Reiseführer „Mit dem Wohnmobil in die Provence“ gekauft und uns zwei Routen herausgesucht. Da Ana noch bis Dienstagmittag den 21.10.03 arbeiten musste, planten wir unsere Fahrt von Dienstagnachmittag den 21.10.03 bis Freitag den 31.10.03 (Saisonkennzeichen 03 – 10).
Unser Begehren war nicht nur die beiden Touren in der Provence zu fahren, sondern auch die Sonne und die Wärme im Süden zu genießen, sich abends mit Weißbrot und Rotwein vor das Womo zu setzen und den Tag ausklingen zu lassen. Seit Samstag den 18.10.03 verfolgte ich täglich bei Wetteronline.de den Trend rund um Orange und Marseille und musste feststellen das die Temperaturen auch in Südfrankreich auch in den nächsten 5 Tagen leider nicht über 12 oder 13 Grad hinausgingen. (Also nix mit Sonne und Wärme im Süden). Nach langem Suchen in Wetteronline.de stieß ich am Dienstagmorgen (Abreisetag) auf Pescara in Italien.
Die Vorhersagen für Pescara lagen auch für die nächsten 5 Tage bei 20 – 22 Grad, und leicht bewölkt. Mir fiel sofort ein, das Womofahrer doch sehr flexibel sind und fuhr sogleich in die nächste Bücherei und kaufte uns von Reinhard Schulz den Reiseführer „Mit dem Wohnmobil nach Süditalien“. Abfahrt Dienstag 15:00 Uhr in Merenberg und dann auf die A3 in Richtung Frankfurt, Würzburg, Nürnberg, München, Innsbruck bis Sterzing am Brenner. Wir fuhren an diesem Tag fast 700 km und kamen gegen 23:00 in Sterzing in Südtirol an und übernachteten im Ortskern neben der Schule. Am nächsten Morgen (2 Grad) holten wir uns frische Brötchen aus der Bäckerei um die Ecke, frühstückten in Ruhe und fuhren weiter in Richtung Süden. Unsere Tagestour führte über Bozen, Trient, Verona, Modena, Bologna nach Ravenna. Nach dem Womoführer begann hier die Tour in Süditalien. Der Empfehlung folgend fuhren wir auf dem Stellplatz Lido di Dante (direkt am Meer) um dort den Rest des Tages zu Verbringen und zum Übernachten. Was wir dort sahen, enttäuschte uns maßlos! Der Stellplatz war ungepflegt, verwahrlost und überall lag Müll herum. Ringsrum hatten alle Lokale geschlossen, die Häuser hatten die Rollläden heruntergelassen und waren unbewohnt. Die ganze Gegend glich einer Geisterstadt. Wir entschlossen uns nicht hier zu bleiben und fuhren dem Reiseführer folgend zu den nächsten Stellplätzen. Erst Lido di Classe, Pinarella, und Cesenatico. Überall das gleiche trostlose Bild. Die Bürgersteige waren hochgeklappt. Da es nun langsam Dunkel wurde und wir immer noch keinen Stellplatz hatten, fuhren wir kurzentschlossen in das ca. 25 Kilometer entfernte Bergdorf Verucchio bei San Marino das nach dem Reiseführer sehr gute Kritiken bekam. Gegen 21:00 Uhr stellten wir uns auf den Parkplatz 3 unterhalb der Stadtmauer mit direktem Treppenzugang zum Zentrum. An diesem Mittwochabend klingelte gegen 22:00 Uhr unser Handy. Björn teilte uns mit, das er schon gestern „so komische Geräusche“ im Garten gehört habe und außerdem sei es recht gruselig und aus dem Grund habe er Oma und Opa angerufen die nun Anreisen würden und den Rest der Woche bei ihm zu verbringen.(Sofort fielen mir die entlosen Diskussionen ein, dass man mit fast 15 Jahren ja schon so Erwachsen sei) Na, ja. Am nächsten Morgen (Donnerstag) sahen wir uns Verucchio an. Ein wirklich tolles malerisches Bergdorf (können wir als Tipp wirklich empfehlen). Nach dem Mittagessen fing es an zu regnen und wir fuhren weiter ins 20 Kilometer entfernte San Marino. Hier regnete es wie aus Kübeln, es war kalt, die Gegend sah irgendwie sehr versnobt aus und als Ana einen Satz Euromünzen für die Kinder an einem Souvenirladen kaufen wollte, der jedoch 180 Euro kosten sollte (Wert noch keine 5 Euro), sind wir hier ganz schnell wieder Richtung Süden weitergefahren. Aufgrund des schlechten Wetters sind wir die 270 Kilometer über Ancona bis Pescara an diesem Tag gefahren. Hier das gleiche Bild wie bereits oben im Norden. Alles war geschlossen und entgegen der Wettervorhersage waren es auch hier unten im Süden nur um die 12 oder 13 Grad. Wir übernachteten in Pescara gegenüber einer Polizeistation im Stadtkern. Freitagmorgen, Katerstimmung, wir waren genervt, gereizt, hatten keine Lust mehr, unsere Vorstellung abends vor dem Womo zu sitzen, die warme Sonne im Mittelmeer untergehen zu sehn und dabei zu relaxen hatte ein jähes Ende genommen. Wir kamen zu dem Entschluss (auch wegen Björn), dass es besser wäre wieder Richtung Norden zu fahren und unterwegs noch etwas zu sehen. Mir kam der Gedanke das auf dem Rückweg unweit von Modena das Ferrariwerk in Maranello lag. Gesagt getan wir fuhren an diesem Tag von Pescara, Ancona, Rimini, Bologna, Modena nach Maranello. Unterwegs fuhren wir immer wieder mal von der Autobahn ab und versuchten mit unserem Womo leider vergebens ans Wasser des Mittelmeeres zu kommen. Auch in dem Reiseführer wird von der Bahnlinie berichtet die zum Teil direkt am Strand entlang führt und somit eine künstliche Barriere darstellt. Wir hatten uns nun endgültig vom Mittelmeer verabschiedet und erreichten gegen Abend die Ferraristadt Maranello. Stehen konnten wir direkt gegenüber der Galeria Ferrari. Die Galeria Ferrari lag zwischen dem Werk Ferrari und der 1 Kilometer entfernten Teststrecke in Fiorano. So viele Ferraris wie wir in dieser Nacht sahen und hörten
haben wir in unseren ganzen Leben noch nicht gesehen (Wahnsinn). Am Samstagmorgen besuchten wir die Ferrariausstellung gegenüber unserem Stellplatz und fuhren anschließend zur Teststrecke nach Fiorano. Hier konnten wir die Fahrzeuge im Renneinsatz sehen (wirklich toll). Es war Samstagmittag 13:00 Uhr, wir entschlossen uns zur Weiterfahrt in Richtung Heimat. Wir fuhren in Modena auf die Autobahn und dann weiter nach Verona, Trient, Bozen, Brenner, Innsbruck bis nach Kramsach in Tirol. Ana wollte am nächsten Morgen gerne ausgiebig duschen und suchte uns einen Campingplatz „Seeblick Toni“ in Kramsach heraus. Wir blieben hier auf dem Platz von Samstag 21:00 Uhr bis Sonntag 10:30 Uhr und mussten für diese Zeit 28,50 Euro bezahlen (Irre). In Österreich tankten wir unser Womo voll und fuhren die restlichen 600 Kilometer über München, Nürnberg, Würzburg, Frankfurt zurück nach Merenberg. Aufgrund von mehreren Staus auf der Autobahn kamen wir erst abends gegen 22:00 Uhr zu Hause in Merenberg an. Fazit: Wir sind in diesen 6 Tagen fast 3.000 Kilometer gefahren, hatten einen Verbrauch je nach Fahrweise von 13,7 / 9,4 / 11,9 / 12,1 und 10,6 Liter Diesel auf 100 Kilometer. Haben in dieser kurzen Zeit viel gesehen und erlebt. Trotzdem sind wir von dieser Reise (diesem Stress) enttäuscht.
Hier nun unsere Frage an Euch „Alte Hasen“, „Was haben wir falsch gemacht“?Für Eure Antworten sind wir schon jetzt gespannt und dankbar.

Liebe von

Ana und Volker und den Jungs

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Gast am 29 Okt 2003 18:38:32

smile.......
also die Aussagen eures 15-jährigen kennt wohl jeder der Kids hat und die sind nicht so glaubwürdig. Fehler 1, da euer "Junger" allein zu Hause war (das este mal ?) habt Ihr das dauernd im Hinterkopf gehabt ...... Eltern sind eben so.
Fehler 2, Ihr habt dem Wetterbericht geglaubt. Der stimmt a) sowieso nie und b) wenns in Südfrankreich lausig ist, dann auch in Pescara, einziger Rat hier weiter bis nach Sizilien......
Fehler 3, zuviel Wohnmobilführer, die beschriebenen Routen finde ich auch selber (wenn ich mich vorher mit Gegend befasse) und die tollen Stellplätze sind meißt eh eine einzige Katastrophe (bin halt ein typischer Solosteher an einsamen Stränden)
Fehler 4, Ende Oktober ist den touristischen Hochburgen im Süden einfach nur tote Hose. Kleine, touristisch nicht erschlossene Fischerdörfer, Städte oder eben Naturgegenden haben um diese jahreszeit wesentlich mehr zu bieten.

So, sollte wohl fürs erste reichen .... smile

Beim nächsten mal also etwas mehr Vertrauen in die Jugend (die schaffen das schon), alle Womoführer wegwerfen, den Wetterbericht nur im Hinblick auf die Großwetterlage zu Rate ziehen (wenn überhaupt) und touristische Hochburgen außer der Saison meiden.

Zegu am 30 Okt 2003 01:09:29

Hallo Ihr Lieben,

Danke Euch für den netten Reisebericht.

Was aber Eyvindur schon "bemängelt" hat ist absolut zutreffend.
Bitte verlasst Euch auf Eurer nächsten Tour nicht auf die allgemeinen Reiseführer, sondern fahrt nach Grosswetterlage (wenn überhaupt) in die entlegendsten Dörfer. Dort bekommt Ihr ausserhalb der Saison echt mehr geboten. Da ist Relaxen angesagt und ein Glas Wein mit Stimmung.
Bitte habt gesunde, aber nicht übertriebene Scheu vor dem Freistehen.

Habt Ihr keine anderen WoMolisten gesehen/ gesprochen? Häufig gibt es in einer kleinen "Expertenrunde" den ein oder anderen Erfahrungsaustausch. Nur keine Scheu. Die beissen genauso schlecht, oder gut wie Ihr.

Maranello?? Ja, da möchte ich auch mal hin. Interessehalber. Leider fehlt mir die Zeit für längere Touren. Ausserdem muss ich das mit meinen von mir getrennt lebenden Kindern auf einen Nenner bringen können (die wären schon scharf drauf, weil.......alles drei Jungs im begeisterungsfähigen Alter).

Trotzdem, so denke ich, waren es 3.000 lehrreiche Kilometer für Euch und hoffentlich nicht unvergesslich.

Wer die Enttäuschung nicht ehrt, ist die Freude nicht wert! Oder so.
Alles wird gut. Und Gutes kommt wieder! :wink:

Cu
Frank

Anzeige vom Forum


Gast am 30 Okt 2003 01:09:43

hallo ana und volker ( und die jungs..),

was für ein pech... erstmal respekt, ihr habt euch ja die finger wund geschrieben... :wink:

zu eurer frage: gar nix habt ihr falsch gemacht, war wohl einfach schlechtes timing. :?

grundsätzliches zu italien:
die sommersaison ist so gegen ende september ( je nach wetter auch früher)fertig, d.h. die liegestühle kommen wieder rein, der fliegende eisverkäufer macht bis zum nächsten frühling siesta. bis zum beginn der weihnachtssaison bleibt der müll auf den meisten stellplätzen an der adria entlang leider liegen, dafür siehts ende november umso sauberer aus.
das wetter... tja, es ist halt herbst!

was ich damit sagen will; in der zwischensaison ( sommer - winter) lohnt es sich vor allem das landesinnere zu erkunden, da hat es nämlich auch ganz viele tolle sachen und super stellplätze, die dann auch wieder gratis sind. die werden in der regel auch liebevoller gepflegt als die am meer. im frühling ist es der küste nach auch besser,wir waren dieses jahr da und alles war top.

vielleicht die bitte um ein wenig verständnis für meine landsleute an der küste; die ackern in der hauptsaison wie blöde um die ganzen touristenströme zu bewältigen; das sie danach erst mal den besen hinschmeissen und einen espresso ( oder auch zwei) trinken ist sicher zu verstehen.

eurer frage entnehme ich dass ihr noch nicht so viele touren mit eurem Womo gemacht habt; falls ihr wieder mal was vorhabt setzt doch eure route ins forum, bei fast 2000 mitgliederInnen wird sich schon jemand finden der einen oder zwei gute tipps hat.
:wink:

schöne grüsse, dani

ps: fahrt mal im frühling die mittelmeerküste runter, ist echt ein erlebnis!

Carmen57 am 30 Okt 2003 12:43:28

Hallo, Ihr Zwei

Wir waren auch im Oktober auf dem Camping Seeblick in Kramsach.
Wir hatten uns vorher Camping-cheques gekauft und haben pro Übernachtung 13 Euro bezahlt inkl. Strom und Hund für 2 Personen, nur die Kurtaxe mußten wir etra bezahlen.
Eigentlich sind wir auch Freisteher, aber wir wollten es mal ausprob.
So für zwischendurch mal ist das eine tolle Sache mit den Cheques, zumal man ja in Tirol nirgendwo freistehen darf.
Vielleicht kann man das ja mal in seine Route mit einbeziehen, wenn Ihr demnächst auf Tour seid.

viele
Carmen

Gast am 30 Okt 2003 17:47:42

Vorerst mal herzliche Gratulation zu Deinem offenen Bericht .
Den einzigen Fehler den man Euch ankreiden kann ist der , dass ihr einen Stellplatzführer für Italien benutzt habt. Plätze, wie von Dir beschrieben finde ich auch ohne Führer -smile. Aber wer mit offenen Augen auf Nebenrouten fährt findet sicher schönere Stellplätze!!!

Markus

[Admin] am 30 Okt 2003 23:48:42

als einfachstes Mittel gegen Reisestress hat sich bei uns bewährt: einfach kein Ziel zu haben! Dann muß man nicht zu einer bestimmten Zeit "irgendwo" ankommen - und man kann auch nie in seinen Erwartungen enttäuscht werden............

Gast am 31 Okt 2003 09:45:09

Dirk hat geschrieben:als einfachstes Mittel gegen Reisestress hat sich bei uns bewährt: einfach kein Ziel zu haben! Dann muß man nicht zu einer bestimmten Zeit "irgendwo" ankommen - und man kann auch nie in seinen Erwartungen enttäuscht werden............
:top: :bindafür:
genau meine devise

Gast am 31 Okt 2003 11:25:50

Hallo an alle,

also ich finde Reiseführer nicht so schlecht zur Orientierung (auch touristische Hinweise). Man findet mal schnell einen Stellplatz (Ziel) um sich dann weiter zu orientieren. Solch Orientierungshilfe ist gerade in Touristengegenden wie Südfrankreich Italien usw. aus meiner Sicht gut (man verplempert sonst viel Zeit mit der Stellplatzsuche).
Das diese bekannten Sellplätze meist nicht so prall sind ist eben so und darf dann auch nicht enttäuscht sein, da muß man auch mal Abstriche machen. Den Müll halt mal aus dem Blickfeld räumen.
Wie schon hier gesagt, Treiben lassen, nicht in Touristenhochburgen fahren, sich möglichst abseits der Touristenfade bewegen, hier kann man immer einen schönen Stellplatz finden.
Wir stehen generell nur frei, egal wo (außer Kroatien dieses Jahr). Freie Stellplätze finden ist auch manchmal mühsam.
Für Oktober (Herbsferien) Sonne und Meer draußen sitzen usw., da bleibt nur Spanien südlich Alicante. Bis Alicante ist aber ein strammer Ritt ca. 2500 km von Braunschweig aus.


Michael

mikel am 31 Okt 2003 13:18:41

Hallo,

ich glaube ich kann das was in Ana und Volker vorgeht gut naschvollziehen. Denkt mal bitte an die Zeit zurück wo das Hobby Wohnmobil bei jedem einzelnen angefangen hat. Man hatte bei den ersten Malen schon ein wenig kribbeln im Bauch ohne festes Ziel unterwegs zu sein, ebenso war es eigentlich undenkbar (bei mir und meiner Frau war´s so) sich einen "freien Stellplatz" zu suchen. Die Angst keinen zu finden, hat uns regelrecht beherrscht. Erst mit ein wenig Erfahrung lernt man so einige Tricks und weiß wo man suchen muß. Mein Tip wäre eine Reise in die Bretagne zu unternehmen. Dort kann man wirklich ohne jeglichen Reise-/Stellplatzatlas hinfahren. Am Meer dort gibt es Stellplätze und freie Plätze wie Sand am selbigen! Man findet immer wieder einen Stellplatz den man noch nicht kannte und der den vorigen eigentlich an Schönheit und Ruhe nochmals übertrifft!!!
Gut ich muß zugeben, wir haben auch Stellplatzatlanten an Bord. Es sind die pm Stellplatzführer, die geben mir irgendwie ein gutes Gefühl. Aber in der Bretagne muß ich immer wieder feststellen, das die neuen Stellplätze schneller aus der Erde schießen, wie man sie Drucken könnte. Also liebe Ana lieber Volker, es war am Anfang bei uns auch problematische, das wird sich mit ein wenig Erfahrung legen!

und allzeit gute Fahrt
Mikel

alex am 31 Okt 2003 14:32:52

hallo

wenn ich an unsere erste ausfahrt zurueck denke

oh gott oh gott fuerchterlich,aber unvergesslich :)

eine fahrt ins blaue,ohne ziel oder ahnung was uns erwartet,wir sind einfach gefahren
2 kinder 6 jahre und 5 monat alt mit an board und keine ahnung von irgentwas,die haelfte vergessen,nicht gewusst was brauchst und was nicht
in der 2ten woche gleich unschuldig einen kapitalen unfall gehabt

aber wir sprechen und lachen heut noch ueber die zeit des anfangs und haben sehr schnell viel dazugelernt und lassen uns durch nichts das campen vermiesen

alles braucht seine zeit und hat auch seine guten seiten :D


weiterhin viel spass auf achse


mfg

alex

womifreedom am 31 Okt 2003 19:24:20

Hallo,

falsches Timing stimmt völlig. Im Oktober für eine Woche die erste Fahrt nach Italien zu machen finde ich Wahnsinn. Obwohl ich früher nicht besser war. Mein Wohnmobil hat mir beigebracht das die schönen Ziele nicht unbedingt weit weg sein müssen. Denn der Weg ist das Ziel. Weinstraße, Ostsee, Nordsee, der Osten der Republik etc.....

Es wird kommen. Nur nicht so viel planen. Trotzdem und: jetzt ist es eingefahren :D

Gast am 01 Nov 2003 15:53:44

Hallo Womofreunde,

nachdem sich unsere Enttäuschung über die Italienfahrt gelegt hat sind wir schon wieder am rumtüffteln wo wir wir nächstes Jahr am 01. März hinfahren wollen. :D An dieser Stelle vielen Dank für Eure vielen Tipps und Anregungen (war doch sehr motivierend für uns, dass es dem einen oder anderen auch am Anfang so oder so ähnlich erging :) ) Danke! Werden uns vor unserer nächsten größeren Fahrt von Euch Tipps und Ratschläge holen.

Liebe von

Ana und Volker

Gast am 02 Nov 2003 17:38:30

Ana-Volker hat geschrieben:Hallo Womofreunde,

nachdem sich unsere Enttäuschung über die Italienfahrt gelegt hat sind wir schon wieder am rumtüffteln wo wir wir nächstes Jahr am 01. März hinfahren wollen. :D An dieser Stelle vielen Dank für Eure vielen Tipps und Anregungen (war doch sehr motivierend für uns, dass es dem einen oder anderen auch am Anfang so oder so ähnlich erging :) ) Danke! Werden uns vor unserer nächsten größeren Fahrt von Euch Tipps und Ratschläge holen.

Liebe von

Ana und Volker

Wenn Ihr im März 2-3 Wochen Zeit habt , dann fahrt mal in die Bretagne. (Auch ohne Franz. Sprachkenntnisse ein Genuss ersten Ranges für Wohnmobilisten. Und schön warm ist es im westlichen Teil von Quiberon, dank dem Golfstrom auch.
Falls ihr noch Stellplatztyps wollt- schreibt es einfach per PN

Eva am 03 Nov 2003 10:15:02

Hallo Ana und Volker,
es ist wirklich schade, dass der erste Womo-Urlaub so in die Hosen ging, aber es ist gut, dass Ihr Euch davon nicht unterkriegen lasst! Natürlich hat jeder Wohnmobilist andere Vorstellungen und was für den Einen schön ist, gefällt dem anderen überhaupt nicht. Mir ist nur aufgefallen, dass Ihr Euch für geplante 10 Tage doch ein ganz schön weites Ziel ausgesucht habt. Mir persönlich wäre Süditalien für 10 Tage zu weit gewesen, aber wir fahren lieber kürzere Strecken und schauen uns immer mal was an, nach dem Motto, der Urlaub beginnt bereits, wenn wir ins Womo steigen. Aber ab Mitte Oktober ist es überall Herbst und man müsste schon extrem weit fahren (z.B. Südspanien oder ganz runter in den Stiefel), um noch wärmende Sonne zu haben. Eine Alternative wäre dann noch eine Gegend mit schnuckeligen, lebendigen Orten, wo man mal ins Museum oder in ein nettes Lokal kann oder wenigstens eine schöne Umgebung zum Wandern hat. Versucht es doch mal im Frühjahr in der Provence, da kann es zwar auch mal kühl und regnerisch sein, aber wärmer als bei uns ist es allemal und mittags im Straßencafe sitzen ist auf jeden Fall drin. Der Vorteil ist auch der, dass es nicht so weit ist.
Bis bald und viele aus Wiesbaden
Eva

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