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Windanfälligkeit beim Karmann Missouri


andyzz5 am 31 Mär 2006 17:07:42

Hallo alle miteinander !
Wir fahren seit einem Jahr einen Karmann Missouri mit einem LT 35 als Basisfahrzeug. Mir ist in dieser Zeit aufgefallen, daß er sehr anfällig bei Seitenwind oder beim Überholen von LKW`s ist. Gibt es Vielleicht jemanden unter Euch der ähnliche Probleme bemerkt hat und evtl. einen Lösungsvorschlag dafür besitzt? Laßt es mich ruhig wissen, mein Dank ist Euch gewiss!

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Gast am 31 Mär 2006 20:28:47

Moin,


andere mögen Luftfedern, zusätzliche Federn und dergleichen bevorzugen - ich meine:

Gute Beladung (schwere Dinge möglichst nach unten ins Fahrzeug und nich zuweit über die HA hinaus laden) & Spurverbreiterungen bringen den größten Effekt!

Polarwolf am 31 Mär 2006 23:05:58

Da kann ich Klaus nur zustimmen.

Spurverbreiterung durch Distanzscheiben an der Hinterachse und auf die richtige Beladung achten.


Andreas

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Camperfan am 01 Apr 2006 19:23:41

... aber grundsätzlich ist jedes WoMo eine Schrankwand und Deine beschriebenen Empfindlichkeiten gegen Seitenwind und LKW-Überholungen üblich.

Absolut unproblematisch in unseren Gegenden, wenn man einige Male wie wir mit unserem WoMo durch den spanischen Tramontana gefegt wurden.

Dann empfindet man den hier üblichen Seitenwind nicht mehr als Problem :D

jonathan am 02 Apr 2006 14:08:45

Hallo !
Wie alt bzw. wie viele km hat euer LT denn wohl ? Meine Frage zielt nämlich in Richtung evtl. nicht mehr 100 %ig wirkender Stossdämpfer. Bei nachlassender Wirkung auch nur eines Stoßdämpfers verschlechtert sich speziell bei schweren, breiten hohen Fahrzeugen die Spurstabilität-aber auch die Bremswirkung dramatisch. Also:ruhig mal zu einem Stoßßdämpfertest fahren-kostet meist nichts, wenn als Aktion bei Auto-oder Reifenhändlern.

Werner

andyzz5 am 02 Apr 2006 15:41:56

Hallo!
Erstmal Danke für die Tip`s. Da ich vor kurzem mit SAWIKO über dieses Thema sprach und die mir eine Luftfederung zur Abhilfe vorschlugen, hoffte ich eigentlich auf eine Bestätigung dieser These eurerseits. Spurverbreiterungen bringen garnichts sagte SAWIKO, weil der Aufbau ins Wanken gerät, die Spur aber relativ konstant bleibt. Vom Fahrwerk her ist eigentlich alles in Ordnung (3 Jahre alt, wenig km).
Andy

Gast am 02 Apr 2006 20:25:23

andyzz5 hat geschrieben: ....Spurverbreiterungen bringen garnichts sagte SAWIKO, weil der Aufbau ins Wanken gerät, die Spur aber relativ konstant bleibt.


Was sollen die auch sagen, die wollen verkaufen :wink: Dein Problem ist ja nicht das Aufbauschwanken, sondern die seitliche Angriffsfläche und der große Überstand von Felgenmitte bis Außenkante Aufbau.....

Ich vertrete weiterhin meine o.a. These :D , denn das brachte mir den größten spürbaren Erfolg.

Eileen am 03 Apr 2006 19:54:26

Mal 'ne bloede Frage (...bitte nicht uebelnehmen ...) aber ist das vielleicht dein erstes Womo?

In dem Fall huelfe evtl. auch einfach langsamer, angepasster und vorausschauender zu fahren.

Jahre mit meinem Segelschiff (VW Bus mit extrem-Hochdach) und steifer irischer Brise schulen das Auge: Windrichtung, Windstaerke, Luecken im Baumbestand, rasende Laster ...das alles sehe ich schon von weitem kommen und klammere mich an's Lenkrad :D

Camperfan am 03 Apr 2006 20:16:09

... auch meine Meinung Schrankwand=windanfällig= beim WoMo absolut NORMAL :D

Nille am 03 Apr 2006 20:22:43

Bei meinem Ex-Womo habe ich auch die Luftfeder von Sawiko einbauen lassen und muss sagen, das das Verhalten bei Seitenwind sich deutlich gebessert hat. Ein Bekannter hat eine Linneppe im LT 35 (gebastelt!!) Kasten und ist auch zufrieden. Die Aussage von Sawiko erscheint mir einleuchtend, da ja durch die Spurverbreiterung nicht die Anlenkpunkte der Achsaufhängung geändert wird.

Ich schätze DAKOTA ist so zufrieden weil er vorher bei Seitenwind immer auf zwei Rädern fuhr, da bringt ein breitere Spur natürlich ein späteres Kippen...;);)

Allerdings berichten viele Sprinterfahrer auch von Verbesserung des Fahrverhaltens durch Spurverbreiterungen..obs stimmt???

Das Fahrverhalten beim Sprinter/LT bei Wind ist übrigens der Grund warum ich einen Iveco vorziehe...bei 30 qm Seitenfläche kann ich zur Seitenwindempfindlichkeit schon was sagen ;)

dokabastler am 04 Apr 2006 12:22:06

Hi,

bei meiner hohen Kiste (siehe Profil) konnte ich schon eine deutliche Windstabiisierung durch die Luftfedern bemerken.....vorher Windjammer...jetzt fahrbar......man kann sogar einen Unterschied spüren, wenn man die Bälge härter oder weicher aufpumpt.....je härter desto stabiler...aber dafür wird die allgemeine Straßenlage bei Stößen etc, dann deutlich schlechter..letztlich läuft alles auf einen fahrzeugspezifischen Kompromiß hinaus..........
und vorausschauendes Fahren schadet sowieso nicht...den Luftzug beim LKW-Überholen wirds immer geben....


und wenn man in Dänemark in einen Orkan gerät, dann hilft einem alles Luftfedern nix.......das war das einzige Mal, daß ich Angst bekam, daß es uns von der Straße haut...

günter

Nasenbär am 04 Apr 2006 12:42:08

Kann es nicht sogar sein, dass durch starkes aufpumpen der Luftfedern die Gefahr bei Seitenwind sogar stärker ist? So geben die Federn ja noch nach, wärend bei harten Federn, das Womo wie ein grosser Klotz im Wind liegt, versteht ihr, was ich meine?

Troll am 04 Apr 2006 16:46:56

Hey,
wir fahren ja das Vorgängermodel vom Missouri den Karmann DW mit 3,2 to. Die Windanfälligkeit ist schon spürbar aber wir fahren ja auch mit einer Schrankwand durch die Gegend. Fahr einfach etwas langsamer wenn Du viel Wind hast. Für das überholen der LKW gibt es einen Trick. Wenn Du überholst bleibe am Anfang des Überholvorgangs etwas dichter an dem LKW, wenn Du dann vorne auf gleicher höhe bist zieh ein wenig nach links an und vergrößere den Seitenabstand. Dadurch wirkt sich der Wind nicht ganz so schlimm aus. Wenn Du von LKW oder besonders Reisebusse überholt wirst siehst Du das ja meist schon vorher. Dann fahr schon vor dem Überholen Kampflinie, also linke Fahrzeugseite ist gleich Mittelstreifen. Wenn der Bus dann neben Dir ist ziehst Du an den rechten Fahrbahnrand. Dadurch muß der Bus etwas weiter nach links rüber und Du kannst den Abstand zwischen Euch vergrößern. Dadurch bleibt das Auto ruhiger. Der Trick klappt besonders gut mit WoWa, da habe ich den her.

Viele !

Camperfan am 04 Apr 2006 19:05:22

Hi Troll,



gib zu, dass hast Du von Concordefahrer Ralf Schuhmacher gelernt! :D

Roman am 04 Apr 2006 19:55:56

Hallo,

ich weiß nicht welchen zusätzlichen Aufwand Karman in die Verbesserung des Fahrwerks steckt.
Üblicherweise werden von gewissenhaften Mobilherstellern diverse Fahrwerksmodifikationen durchgeführt.

Nur diese kosten Geld!

An erster Stelle stehen da verstärkte Stabilisatoren. Diese sind fast allein dafür verantwortlich, wie sehr sich ein Fahrzeug sowohl in Kurven, als auch duch Seitenwind neigt. Wir haben das extrem bei unserem alten Womo festgestellt, da dieses ganz ohne Stabis ausgeliefert wurde. Als wir diese nachgrüstet hatten (für immerhin 750 Euro) sah die Welt schon ganz anders aus.
In unserem Neuen (Sprinter) sind ab Hersteller (CS) verstärkte Stabis verbaut. Uns läßt Seitenwind relativ kalt. Natürlich ist die Windangriffsfläche wesentlich größer als bei einem Pkw.



Roman

Troll am 05 Apr 2006 09:55:52

Hi Camperfan,
nix ich von Ralf, er von mir :D

Nee, da kommste schnell drauf wenn Du mit einem Lada Niva einen WoWa ziehst. War selten so seekrank. :krank:

Viele !

Gast am 05 Apr 2006 10:40:15

Nille hat geschrieben: Bei meinem Ex-Womo habe ich auch die Luftfeder von Sawiko einbauen lassen und muss sagen, das das Verhalten bei Seitenwind sich deutlich gebessert hat. Ein Bekannter hat eine Linneppe im LT 35 (gebastelt!!) Kasten und ist auch zufrieden. Die Aussage von Sawiko erscheint mir einleuchtend, da ja durch die Spurverbreiterung nicht die Anlenkpunkte der Achsaufhängung geändert wird.


hm... Die Wankbewegung in den Federn hat ´ja nichts mit Spurtreue zu tun, eben nur mit "weniger" Wanken. Subjektiv kann natürlich jeder gewünschte Effekt bemerkt werden.

Nille hat geschrieben:Ich schätze DAKOTA ist so zufrieden weil er vorher bei Seitenwind immer auf zwei Rädern fuhr, da bringt ein breitere Spur natürlich ein späteres Kippen..


Wenn ich das mit einem Mobil könnte wäre ich glücklich und würde mir mit Stuntshows eine goldene Nase verdienen :D

Nille hat geschrieben:Allerdings berichten viele Sprinterfahrer auch von Verbesserung des Fahrverhaltens durch Spurverbreiterungen..obs stimmt???


Sicherlich

Nille hat geschrieben:Das Fahrverhalten beim Sprinter/LT bei Wind ist übrigens der Grund warum ich einen Iveco vorziehe...bei 30 qm Seitenfläche kann ich zur Seitenwindempfindlichkeit schon was sagen


Seitenschwanken durch Windböen kann man durch eine stabilere Abstützung des Aufbaus mindern. Für Spurhalten sind in erster Linie das Fahrwerk und die Reifen zuständig. Ein heckgetriebener Wagen tut sich hier natürlich leichter, die Vorderräder müssen nur die Seitenführungskräfte verarbeiten. Je breiter nun die Spur und Reifen, desso besser die Seitenführung (Kraftverteilung). Ein frontgetriebener muss an der Antriebachse (über die Reifen) zwei Kräfte abfangen, nämlich die Antriebskraft (Vorwärtskraft in Fahrtrichtung) und die Seitenführungskräfte. Daher ist die Spurtreue systembedingt etwas unruhiger.

Eine zusätzliche Luftfeder/Zusatzfeder wirkt auf die HA des Fahrzeugs. Die Spurtreue wird aber durch die VA beeinflusst, die HA ist sozusagen ein nur ein "Nachläufer". Um nun eine effektive Verbesserung der Seitenwindanfälligkeit (Spurtreue nicht Wankbewegung) zu erreichen müssen Änderungen an dieser Achse vorgenommen werden.

Ich vergleiche das mal mit einen Catamaran, ohne weitere Steuereinrichtung. Sind die Schwimmkörper 2 mtr. auseinander und relativ schmal wird er durch Seitenwind aufs Segel aus der Spur gedrückt. Verbreitere ich nun den abstand auf 4 mtr. und nehme doppelt so breite Schwimmkörper werde ich bei ansonsten identischen Gegebenheiten auch aus der Spur gedrückt - nur eben viel weniger/träger.

Gast am 05 Apr 2006 11:36:00

Nachtrag:

Man kann ja auch spezielle, verstärkte Stabikit´s verbauen. Diese bringen den größten Effekt, was Spurtreue betrifft, sind aber auch deutlich teurer als Spurverbreiterungen. Es gibt sie für VA & HA.

Mit der wichtigste Punkt ist aber (schon angemerkt) die VA nicht zu sehr zu entlasten damit die Führungskräfte auch übertragen werden können. Also, Gewicht nach unten und möglichst weit Richtung VA plazieren.....

Nille am 05 Apr 2006 11:57:05

DAKOTA hat geschrieben:hm... Die Wankbewegung in den Federn hat ´ja nichts mit Spurtreue zu tun, eben nur mit "weniger" Wanken. Subjektiv kann natürlich jeder gewünschte Effekt bemerkt werden.


Das ist so leider nicht ganz richtig, da sich durch das häufig schlagartige "Wanken" der Schwerpunkt des Aufbaus im Vergleich zur Fahrzeugmittelachse stark verlagert und dadurch natürlich die Seitenführung des Windabgewandten Rades viel grösser sein muss und damit gilt IMHO:

Weniger Wanken=besserer Geradeauslauf

DAKOTA hat geschrieben:Wenn ich das mit einem Mobil könnte wäre ich glücklich und würde mir mit Stuntshows eine goldene Nase verdienen :D


Würde sicher auch eine tolle Userpage mit eindrucksvollen Fotos ermöglichen..;)


DAKOTA hat geschrieben:Seitenschwanken durch Windböen kann man durch eine stabilere Abstützung des Aufbaus mindern. Für Spurhalten sind in erster Linie das Fahrwerk und die Reifen zuständig. Ein heckgetriebener Wagen tut sich hier natürlich leichter, die Vorderräder müssen nur die Seitenführungskräfte verarbeiten. Je breiter nun die Spur und Reifen, desso besser die Seitenführung (Kraftverteilung). Ein frontgetriebener muss an der Antriebachse (über die Reifen) zwei Kräfte abfangen, nämlich die Antriebskraft (Vorwärtskraft in Fahrtrichtung) und die Seitenführungskräfte. Daher ist die Spurtreue systembedingt etwas unruhiger.


Der Sprinter und der LT haben Heckantrieb und müsste daher ja eigentlich besser geradeauslaufen.

DAKOTA hat geschrieben:Ich vergleiche das mal mit einen Catamaran, ohne weitere Steuereinrichtung. Sind die Schwimmkörper 2 mtr. auseinander und relativ schmal wird er durch Seitenwind aufs Segel aus der Spur gedrückt. Verbreitere ich nun den abstand auf 4 mtr. und nehme doppelt so breite Schwimmkörper werde ich bei ansonsten identischen Gegebenheiten auch aus der Spur gedrückt - nur eben viel weniger/träger.


Der Vergleich mit dem Catamaran ist schon nicht schlecht, ich gebe aber zu bedenken das die erhältlichen Spurverbreiterungen nur 5% und nicht 100% Vergrößerung der Spurweite ermöglichen.

Für den Sprinter gibt es übrigens bei Neubestellung wirklich 5-6 verschiedene Stabilisator- und Federoptionen in der Aufpreisliste. Ich meine auch schon mal von einem Reisemobilpaket für Fahrzeughersteller gehört zu haben. Die ersten Sprinter waren ja auch berüchtigt für ihr im Vergleich zum Ducato doch recht mäßiges Fahrverhalten. Ob es das beim LT auch gibt/gab kann ich nicht sagen. Vielleicht holst Du Dir mal eine Preisliste für LT Fahrgestelle, da müsste so etwas ja drin stehen. Eventuell kannst Du ja auch mal bei Robel reinschauen, die haben sehr viel Erfahrung mit VW LT Aufbauten.

EDIT: Mit dem Gewicht auf der Vorderachse muss man beim LT sehr vorsichtig, die ist ruckzug überladen.

Was ich für extrem fahrlässig halte, ist das von Troll beschriebene Fahrverhalten. Bei LKW´s und Bussen gilt IMHO ganz klar: Abstand so viel wie möglich..

Wenn man aufgrund von Wind oder einem schlechten Fahrwerk Probleme mit dem Überholen hat, sollte man besser hinter dem LKW/BUS bleiben

Gast am 05 Apr 2006 12:18:03

Moin Nils,


ja das mit den Stunts hätte schon was :D

Recht hast natürlich mit der "Schwerpunkt des Aufbaus im Vergleich zur Fahrzeugmittelachse stark verlagert und dadurch natürlich die Seitenführung des Windabgewandten Rades viel grösser sein muss" - genau da setzen ja z.B. Spurverbreiterungen an.

Das der Sprinter / LT keinen, im Vergleich besseren, Geradeauslauf hat liegt ja eindeutig an den zu schwachen Serien-Stabis. Aber hier hat DC ja die Krucks erkannt und zieht dem Kunden nun mit "Sonderausstattung" die Kohle aus der Tasche :wink:

Stabis stützen ja, wenn ich richtig liege, nur die Radaufnahme am Rahmen ab. Den Aufbau stützen sie ja nicht. Sie erhöhen nur die Führungskräfte. Auch überalterte Stoßdämpfer können ja ein Grund für erhöhte Spuruntreue sein....

Zu diesem Thema hat wohl jeder seine (subjektive) Meinung und Lösungsansätze. Wäre wohl, um ein endgültiges, praxisgeprüftes, unwiederlegbares Ergebnis zu erhalten ein Fall für die Mystbusters ......... oder den ADAC :D

Bergbewohner1 am 30 Apr 2006 11:39:33

Hallo andyzz5, Ich habe ebenfalls einen Missouri EZ.12.03. Ich bin nun seit 1992 verschiedene Hersteller gefahren, ich hatte immer nur gebrauchte. Mein erster Karmann Distance Wide war fast nicht seitenwindempfinlich, fuhr natürlich auch nicht sehr schnell. Der erste Missouri war Bj.1998, dieser war relativ seitenwindempfinlich bei dem wollte ich erst noch Luftferderung hinten einbauen, habe ihn dann aber verkauft, da er mit noch 2 Enkelkindern doch in der Schlafmöglichkeit eingeengt war. Habe nun seit Sept. 2005 einen Missouri LB. Modell 2004. Ich war bei der ersten Fahrt überrascht, wie wenig seitenwind empfindlich dieser ist. Habe mir jetzt an der Vorderachse die Gummidämpfer gegen Airdämpfer ausgetauscht(Goldschmidt), aber nicht wegen dem Wind, sondern weil in meinem Fahrzeug der schwere Common Rail Diesel eingebaut ist. Soll laut Goldschmidt aber auch die Wankung verbessern, bin allerdings damit noch nicht gefahren. Ich bin Sprinter, Fiat und Lt gefahren, das jetzige Fahrgestell in meinem LT 35 ist nach meinem empfinden das Beste. Für Seitenwindempfindlichkeit helfen nur verst.Stoßdämpfer oder eine 2 Kreis -luftfederung. Spurverbreiterung bringen gar nichts, das Fahrzeug schwankt über der Achse, dadurch kommt es dann zu leichten Spurverziehen. Ein hoch gebautes WoMo z.Bsp.Eura auf Dukato mit ordentlichen Überhang schwankt auch. am besten man läßt etwas mehr Abstand. ( MfG.Waldtroll :roll:

Paul am 24 Okt 2008 21:37:07

Hole mal diesen alten thread heraus:

Hatte ein Eura 665 HB auf Alko-jetzt einen Karmann Missouri...
und der schwankt im Aufbau deutlich leichter/weicher.
Die Spur hält er aber besser!

Nach allen Ausführungen kein Widerspruch.
Will nun aber das Aufbauschwanken etwas verbessern.
Wenn zu harte Verbindung, dann verliere ich wieder von der Spurpräzision.
Also evtl.Luftfederung? Bei Bedarf härter/weicher umstellen, also:

Kurvenreiche Serpentinen: Hart, damit die Kinder hinten nicht seekrank werden.
BAB mit Seitenwind: Weicher, damit die Spur erhalten bleibt.

Korrekt?

:-) Paul

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