Via A1 von Zürich Richtung Genf fuhren wir am Gründonnerstag los und machten um 21:00 eine Rast bei der 'Rose de la Broye'. Diese Raststätte eignet sich meines Erachtens gut für einen Zwischenstopp. Nebst Läden, McDonalds, Hotel, Tankstelle, etc. findet man dort vor dem Gebäude die Parkplätze, mit praktischer Zu- und Wegfahrt, ohne direkt an der Strasse übernachten zu müssen.
Morgens um 02:00 war die erste Schlafphase vorbei und weiter gings bis nach Montelimar. Zwischen 04:00 und 05:00 erreichten wir die südliche Raststätte und stellten uns unter die Bäume, unweit vom Gebäude, wo auch andere WoMo's standen.
Am Vormittag gings weiter bis Grau-du-Roi. Das kleine Städtchen übt einen grossen Reiz auf uns aus.
Danach ging's weiter Richtung L'Espiguette, wo freies Stehen in der Nähe des Strandes möglich ist.
Gut erholt traten wir am Ostersonntag die Rückreise an und fuhren mit dem gemieteten Terrestra 690 HB via Route Napoleon zurück Richtung Grenoble.
Entgegen unserem letzten Ausflug in die Camargue, im Sommer 2014, hatten wir keine nennenswerte Ereignisse im Strassenverkehr zu verzeichnen. Damals jedoch war sehr ärgerlich - und auch gefährlich - dass wir bei einem Einspuhrmanöver wohl einen PW bedrängt hatten. Dieser rächte sich anschliessend damit, dass er uns bei voller Fahrt auf der Autobahn dreimal stark ausbremste und den Vogel zeigte. Der Arto 88 war zwar ein tolles Fahrzeug, doch von einem kleinen Peugeot ausgebremst zu werden war auch mit diesem nicht lustig. Seither schaue ich immer, dass ich eine Dashcam an der Frontscheibe platziere.
Gruess, Urs

