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Es gibt doch zahlreiche, zum Teil sehr umfangreiche Berichte über Einbrüche in das Wohnmobil. Mich würde konkret interessieren, bei wem wurde trotz vorhandener Zusatzsicherung eingebrochen. Welche Zusatzsicherung war montiert (z.B. Sicherung Aufbautür, Fahrerhaustür) usw. Wurde dabei die Zusatzsicherung überwunden oder ging der Einbrecher einen anderen Weg. Schön wäre noch eine Angabe über die Höhe des am Womo verursachten Schadens. Bitte keine "Erfahrungen" a la Hörensagen. Danke im voraus! Was ist der Zweck eines solchen Posting? Dein Alf Sollte sich herausstellen, dass die bösen Buben keinen nennenswerten Schaden angerichtet haben, dann verzichtet der TO wahrscheinlich auf teure Schlösser und Riegel. Melden sich jetzt aber scharenweise Leute, deren Schäden in die Tausenden ging, wird er vermutlich zur nächsten Sicherheitsfirma eilen, um sich entsprechend einzuknasten. Oder so ... Hallo Alf, nur mal vorab eine Gegenfrage : Hinterfragst Du jeden Beitrag auf seinen Zweck? Aber ich will es Dich in meinem Fall wissen lassen: Ich schrieb schon, daß es viele Beiträge hier und in anderen Foren über Einbrüche in Womos gibt. Für mich, und nur für mich, möchte ich herausfinden ob und welche Zusatzsicherungen wirken, abschreckend oder tatsächlich. Und dann ist noch interessant, welche Schäden bei evtl. Einbruch(sversuch) verursacht werden. Das wäre hinsichtlich einer Abwägung Abschreckungseffekt gegen versachten Schaden für mich interessant zu wissen. Ich kann nur vom Gegenteil berichten, wenn du möchtest.
Ja, bitte! An meinem vorigen Wagen hatte ich im Fahrerhaus die abschließbaren HEO-Schlösser. Auf einem einsamen Stellplatz wurde ich in der Nacht wach, weil meine beiden Hunde von der Bank sprangen und an der Aufbautür knurrend in Position gingen. Da hat wohl einer versucht, dort reinzukommen, weil er die Absicherung im Fahrerhaus erkannt hat. Allerdings wurde die Aufbautür von 84 gefletschten Zähnen bewacht. Ich hörte dann nur noch sich eilig entfernende Schritte auf dem Kies. Bei uns wurde eingebrochen trotz Sicherung. In Köln vor der Haustür.... Die Sicherung ist so, dass man die Fahrertür nicht aufbekommt. Also haben sie das Fenster eingeschlagen, das Glas komplett fein säuberlich rausgemacht und sind da rein. Und zur Aufbautür wieder raus. Wir waren nicht drin. Gemerkt hat es auch kein. Gesucht haben sie ein Navi, was nicht drin war. Liegen gelassen haben sie das viele Kleingeld was noch drin war. Schaden also die Reparatur der Scheibe. Die war so säuberlich rausgemacht worden, dass es die Nachbarn erst um 11.00 Uhr sahen (war auf der dem Haus abgewandeten Seite).
Danke, sowas meine ich, Fahrerhaustür gesichert, anderen Weg gesucht, dumm nur für den Einbrecher :runningdog: dahinter. Nachtrag: Die Aufbautür war übrigens auch gesichert. Aber meine Hunde haben immer reagiert, wenn jemand ihren persönlichen Sicherheitsabstand unterschritten hat. Das konnte auch passieren, wenn ein Nachbar frühmorgens mit seinem Hund die Abkürzung an unserem Wagen vorbei genommen hat. :D Der hat dann meistens seine Schrittzahl erhöht... :D Hallo, ich habe gar nichts zusätzlich gesichert, zumindest noch nicht. Aber wegen den drei Airedale-Terriern auch keine allzu große Angst :) Wenn ich das Womo abstelle siehts natürlich anders aus, aber wie sichere ich wenn ich nicht drin bin? Dann hilft ja nur Kette zwischen die Türen oder Heo-Schlösser und zusätzlich so ein Aussenabsperrschloss an der Aufbautür. Dieter Wer rein will kommt rein, da bin ich mir sicher. Und mit Kette zwischen den Türen könnten wir nicht mal wegfahren, wenn was sein solle. Deshalb machen wir nix und hoffen, dass nicht alle Eventualitäten im Leben eintreffen. Zuhause ists ja auch nicht anders. Wer wohnt schon in Fort Knox, wer sitzt schon "sicher" abends daheim auf der dunklen Terrasse, und nicht alle Menschen sind schlecht. Einmal wollte einer bei uns rein, aber Bruno hat angeschlagen. Und Carl ist auch sehr pflichtbewusst. Und Peter hat 2 Meter, und ich verdränge diese ganze Angstmacherei, denn im Verhältnis zu den Postings hier sind die Einbrüche doch relativ überschaubar. Klar ists doof, wenns passiert, und ich könnte vermutlich nicht mehr so locker drüber schreiben, wenn ichs erlebt hätte, aber Blitzeinschläge und Lottogewinne sind auch relativ selten.... Darauf vertraue ich. Moin, da bin ich aber froh, dass keiner geschrieben hat " in Hamburg wurde bei mir eingebrochen." oder " in Bremen wurde bei mir eingebrochen.". Wenn sich dann noch mehr melden, können wir Striche machen und vergleichen, wo es am häufigsten war und werden alle unzufrieden. aus Ostfriesland Wolle S. aus O. Hallo Peter, ich denke, wie Wolfgang es auch beschrieben hat, geht es Dir um die Wirkung einer abschreckenden Maßnahme bzw. die Erschwerung eines einfachen Einbruchs. Wenn ein "Bösewicht" schnell einmal die Türen ohne Lärm aufbrechen möchte ist z. B. so ein HEO-Schloss abschreckend wirksam. Ist ihm der Lärm egal, wird er sich davon nicht abhalten. Ich habe mir bei meinem jetzigen Mobil (16 Jahre alter Euromobil 585 LS) auch zwei HEO-Schlösser eingebaut. Viele Heino Ebenfalls positiv: Bei mir mit Alarmanlage, Knackerschreck und Zusatzschloss (Ölmühle) bisher kein Einbruchsversuch, obwohl ich relativ oft auf Parkplätzen stehe. Reiseländer bisher: Schweden (nix passiert, auch nicht im Süden auf Parkplatz vor Strand), Protugal, Frankreich, Italien (in Rom waren wir sicherheitshalber auf CP), … ich hoffe das bleibt auch künftig so. Ich bin seit über 40 Jahren mit diversen Womos unterwegs. Alle ohne zusätzliche Sicherheitseinrichtungen, noch kein einziger Einbruch in all den Jahren. Allerdings haben wir diesen Sommer in Spanien unfreiwillig unsere beiden Moutainbikes vom Heckträger herab an "Bedürftige" gespendet. Das zählt hier wohl aber nicht ...
Doch hatte ich doch. War in Köln. Schreckt es wohl schon ab, wenn man kurze Ketten einfach um den Türgriff legt und diese nicht mittig verbindet? Also quasi als Attrappe? Hätte den Charm, dass man es immer dran lassen könnte und keine Kette im Weg hätte. Oder würde der kluge Einbrecher das sofort kapieren? Hmmm, wir haben vorne die "Schotten Dicht" also Verdunkelt, da sieht keiner von aussen ob da ne Kette ist, schreckt also auch nix ab. Ein richtiger Einbrecher kommt überall rein, abschrecken (mit zusatzschlössern) kannst du höchstens den hüpf-rein-schnapp-handtasche-hüpf-raus Gelegenheitsdieb. Die zweite Sorte kommt meines Erachtens allerdings häufiger vor, insoweit macht Abschrecken schon sinn.
Warum willst du die Kette nicht echt nutzen, sondern nur als Fake? Mich als Einbrecher würde es zumindest abschrecken. ![]() ![]() Klar schreckt das ab. Haben wir im Sprinter auch immer quer durch gespannt inklusive Schiebetür. War schon fast eine Phobie auf französischen Autobahnraststätten... Jetzt im Euro klappt das nicht, weil da der Vorhang ist und weil die Hunde dann nicht mehr auf die Sitze und unsere Tochter nur schlecht ins Hubbett kämen. Wir hatten mittlerweile leider in den letzten 11 Jahren vier Einbrüche in 2 Womos. Dies passierte immer nur wenn wir unser Womo hier zu Hause in Köln abgestellt hatten. Bei allen Einbrüchen wurde die Aufbautür erheblich beschädigt, so dass sie ausgetauscht werden musste. Nach dem ersten Einbrauch haben wir einen Türriegel anbauen lassen, der wurde dann beim 2. Einbruch trotzdem geknackt. 3 mal waren die Aufbaufenster demoliert, wobei man einmal dort eingestiegen ist. Mein Fazit, rein kommen die auf jeden Fall. Je mehr Sicherungen, je mehr kaputt. Übrigens, geklaut worden ist fast nix, das Kleingeld (ca. 30 €) in einer kleinen Dose die offen rumsteht ist kein einziges mal mitgenommen worden :eek: Für unterwegs haben wir uns mehrere von diesen kleinen Geräten beschafft --> Link Die stecken wir in Türzwischenräume und diese lösen dann Alarm aus falls die Tür geöffnet wird. Dann wird man wenigstens geweckt wenn einer rein will. :D Ich habe sie ausprobiert und es klappt hervorragend. In Italien (Neapel) haben wir eine Frau mit Wohnmobil angesprochen, weil sie einen Ausflug machte und alles offen ließ, alle Fenster weit offen, die Tür weit offen. Sie meinte, wenn die rein wollen kommen die rein, so machen die Diebe wenigstens nix kaputt :razz: Hier geht das natürlich nicht, weil man sich dann strafbar machen würde. Dazu fällt mir noch das Thema Versicherung ein. Bei unserem jetzigen Womo wurde eingebrochen nachdem wir es erst 5 Tage hatten, wir hatten noch nicht mal die Versicherungsunterlagen. Die Versicherung hat aber ohne irgendwelche Probleme den Schaden ersetzt. Die Versicherung ist nicht ganz so preiswert, aber es ist zumindest Verlass auf sie. Wir haben jetzt einen neuen Stellplatz in Köln und hoffen das jetzt nichts mehr passiert. Ein schönes Wochenende wünscht Maritzebill Hallo, wir hatten vor ein paar Jahren in Italien den direkten Vergleich. Tagsüber während wir am Strand waren wurde auf dem Stellplatz in über 10 Womos eingebrochen, darunter ein vollgesichertes italienisches Wohnmobil. Die Schäden am Fahrzeug waren erheblich, nicht nur die Tür, sondern auch die Seitenwand war stark beschädigt. Es sah so aus als ob der Einbrecher mittels einer Brechstange die Tür samt Zusatzschloss aus der Wand gehebelt hat. Wir hatten damals ein Mietmobil, es wurde zwar auch aufgebrochen, aber außer dem Schließzylinder war nichts kaputt. Die Zusatzschlösser sehen zwar gut aus und suggerieren ein Sicherheitsgefühl, allerdings die Bauweise und Materialien unserer Womos haben brachialen Einbrechern wenig entgegenzusetzen. Hm, genau das gleiche Problem hat man doch auch zu Hause. Als wir vor fast 20 Jahren gebaut haben, tauchte diese Frage auch auf. Wir hätte nach Beratung durch die Kripo (wird ja angeboten) mindestens 10 Scheine in die Hand nehmen müssen für die Sicherungen, d.h. unter anderem einbruchsicheres Fensterglas, Fenster mit Pilzzapfenverschlüssen Nebeneingangstüren genauso usw. usw. Mein Elektromeister meinte dann nur: wenn einer reinkommen will, dann kommt er auch rein, nur so geht dann mehr kaputt. Die überlisten sogar Bewegunsmelder usw. Daraufhin habe ich den Krams dann gelassen. Beim Womo denke ich da ähnlich. Dieter In Italien stand ein Fahrzeug vor mir, der hatte ein Schild in die Frontscheibe gehängt sinngemäß übersetzt" es gibt keine Wertsachen im Fahrzeug " ob das was nützt weiß ich nicht- aber wir haben relativ wenig Sicherheitsmaßnahmen , wer rein will kommt rein, das gilt auch fürs Haus, obwohl ich da immer ein paar nette Überraschungen parat halte für ungebetene Gäste.( meinen Hausbetreuern muß ich dann genaue Anweisungen gebe, damit die nicht davon getroffen werden ) Ansonsten für die Nacht vertraue ich darauf, dass unser Terrier Laut gibt, was er auch immer macht, wenn schon der Nachbar auf dem Stellplatz vorbeigeht. Bald wieder on tour Bunda Ich habe es schon öfters geschrieben: Ich verzichte auf diesen Krimskrams von Zusatzsicherungen,einfach weil ich keine Lust habe mit einem nach einem Einbruch zerfledderten Fahrzeug meinen Urlaub abbrechen und nach hause fahren zu müssen.Wenn die rein wollen,bitte schön,aber ohne größere Schäden zu verursachen,das Serienschloß bietet keinen großen Widerstand und ein Reserveschloß habe ich dabei,den Rest regelt die Inhaltsversicherung. Bei mir zuhause ist das etwas anderes,da habe ich zwar auch auf Aussensicherung verzichtet aber Videoüberwachung und im Haus drinnen einige böse und sehr gefährliche Überraschungen eingebaut.Mein Nachbar der das Haus betreut wenn ich unterwegs bin weiß wie er das abschalten kann. Arno Wie soll man wissen, ob Zusatzsicherungen einen Ganoven vom Einbruch abgehalten haben? :roll: Der wird ja wohl kaum einen Zettel hinter die Scheibenwischer klemmen mit der Aufschrift "Ihre Sicherungen scheinen mir so gut zu sein, dass ich von meinem Vohaben Abstand nahm" :mrgreen: In meinem Fahrzeug habe ich keine zusätzlichen Sicherungen :!: Wenn ich beginnen würde, mich damit zu beschäftigen, baue ich Ängste auf, die ich bislang noch nicht hatte. Ich denken, das ich das WOMOfahren aufgeben würde, wenn ich mich ständig mit Sicherungsmaßnahmen beschäftigen würde. Hier vor Ort auf einem Parkplatz wurde mal eine Seitenscheibe eingeschlagen, warscheinlich dachten die Diebe, sie würden ein Navi erbeuten, war aber nur der Monitor der Rückfahrkamera. Julia
Meinem Kollegen wurde das Schloss der Beifahrertüre geknackt, da er aber noch eine elektronische Zusatzverriegelung (vergleichbar mit HEOS) verbaut hatte, sind die Täter ergebnislos abgezogen. Schaden minimal, das Schloss musste ausgewechselt werden. Ernst
Frage war: "Mich würde konkret interessieren, bei wem wurde trotz vorhandener Zusatzsicherung eingebrochen" (s. auch Überschrift!) Die Schwachstelle bei den WOMOs sind üblicher Weise nicht die Fahrerhaustüren und deren Fenster sondern alles was im Aufbau ist. Bei den neueren TIs ist das Fahrerhaus zudem i.d.R auch noch alarmgesichert. Die Aufbautür bietet kein echtets Hindernis - selbst mit Zusatzschloss braucht man nicht mehr als einen grossen Schraubendreher um die aufzumachen. Zur Not gehen sie an die Bänder und hebeln die aus. Für die Garage habe ich auch schon mal Zusatzschlösser gesehen. Aber auch da sind die bösen Buben ratz fatz drin. Die Bänder sind die gleichen. Bleiben die Seitenfenster aus Kunststoff mit den total bruchsicheren Hebelchen aus Plasik. Ich denke das selbst ein 6-jähriger nach vorheriger Anweisung mit einem Schraubendreher weniger als 2 Minuten benötigt um die zu öffnen. Aber auch das kann man absichern Ich habe mal ein Mobil mit Gittern in den Fenstern gesehen - kein Witz. Und wenn gar nix geht kommen sie von oben durch die Luken sofern man hinten irgendwie hochkommt - Fahrradtrager oder Leiter. Ich denke wesentlich mehr kann man durch sein Verhalten erreichen. Ungesicherte Stellplätze in der Nähe von Grosstätten sind sicher praktisch aber nicht so doll. CPs sind da besser. Da steht einer vorne an der Schranke und macht abends zu. Übernachten auf einsamen Autobahnparkplötzen in Frankrich würde ich auch nicht so wirklich empfehlen (gilt aber auch für andere Länder). Eine Stadtbesichtigung machen, und zum Geldsparen die Kiste im Wohngebiet abstellen und das teure Navi in der Scheibe kleben lassen kann je nach Gegend auch nach hinten los gehen. Wenn man den Kopf nicht nur zum Haareschneiden benutzt sondern vorher über das nachdenkt was man macht lässt sich das Risiko eines Einbruchs jedenfalls deutlich verringern. Gefeit ist man dagegen aber trotz allem nicht. Wer ein richtig sicheres WOMO will muss leider zum Selbstausbauer werden. Ab und an versteigert die Polizei ausgediente Fahrzeuge. Auf diesen Auktionen kann man auch Fahrzeuge erwerben die für den Gefangenentransport vorgesehen sind. Man nennt sie auch "Grüne Minna". Hier solle man einigermassen auf der sicheren seite sein. Wo keiner raus kommt kommt auch keiner rein. Ich habe jedenfalls auf alle zusätzlichen Sicherungen verzichtet und das gesparte Geld in meine Urlaube investiert. :wink: PS: schönen aus dem sonnigen und warmen Cadiz :D :D :D
Ich denke, da täuschst du dich gewaltig, denn die meisten Einbrüche in Wohnmobile geschehen über die Fahrer-, bzw. Beifahrertüren.
Ich denke, da täuschst du dich gewaltig, denn die meisten Einbrüche in Wohnmobile geschehen über die Fahrer-, bzw. Beifahrertüren.[/quote] Stimmt Hallo, wenn ein Einbrecher in ein Wohnmobil will dann wird ihn nichts aufhalten können, Glasscheiben waren noch nie ein Hindernis da reicht ein Stein, die Alarmanlage ist vermutlich von der Akustik her immer noch am wirkungsvollsten, ansonsten verriegeln wir nichts zusätzlich weil der angerichtete Schaden meist größer ist als die Beute.
Was ist der Zweck einer solchen Frage ? :gruebel:
Ich denke, da täuschst du dich gewaltig, denn die meisten Einbrüche in Wohnmobile geschehen über die Fahrer-, bzw. Beifahrertüren.[/quote] Stimmt[/quote] Gibt es dazu irgendwo irgendeine Statistik ? :gruebel: :nixweiss: Eigentlich eine unnötige Frage, ja es gibt sie, nein du bekommst sie nicht. Du kannst sie aber selber zusammenstellen. Einfach mit Tante Google suchen. Gemäss Berichten ist folgende Reihenfolge mit stark abnehmender Menge an Meldungen: [list=] [*]Fahrerhaustüren [*]Dachfenster [*]Aufbautüre [*]Aufbaufenster [*]Übrige [/list] Ich meinte das war in pm, kann aber auch in RM gewesen sein. Statistiken führen Versicherungen und Länder. Ernst
Diese o.a. Behauptung habe ich nie aufgestellt, bitte, "Freetec 598", richtig zitieren oder es sein lassen. Ich habe lediglich auf o.a. Behauptung gepostet:
Daraufhin postete
und jetzt das Posting von
Mir nicht bekannt, aber die Masse der Womo-Fahrer wird wohl meiner Meinung sein, Ausnahmen wird es immer geben und du bist eine davon. Du kannst ja dem hier glauben: --> Link Wer das liest und beachtet ist schon mal auf der sicheren Seite. Ernst --> Link Hier sieht man wieder einmal, es gibt kein Patentrezept, der eine sagt so , der andere sagt so und keiner weiß es wirklich genau, denn offenbar gibt es keine Statistik. Ich weiß ehrlich gesagt auch nicht, welche Methode die bessere ist, sich wie und mit was zu schützen. Man kann eigentlich nur versuchen, risikoreiche Orte/Gegenden/Plätze zu meiden und ein Mindestmaß an Vorbeugung zu implementieren. Deshalb versuchen wir so oft wie möglich, auf CP zu stehen und zeigen die gespannte Kette zwischen den Fahrerhaus-Türen ganz offen, wenn wir das WOMO verlassen. Das zusätzliche ABUS Schloß in der Aufbautür soll die zusätzliche Abwehrmaßnahme zeigen/abschrecken nach dem Motto: "Heiliger Florian, schon unser Haus, zünds andere an". :D Ob es hilft bzw. schon mal geholfen hat, konnten wir bisher noch nicht erfahren, da wir bisher von Einbrüchen verschont geblieben sind. ;D Mein Rat an den TE wäre, sich sein WOMO so (ab)zusichern, daß sich er und die seinen einigermaßen sicher fühlen. ät Wolf leider ist mein Beitrag vorhin wegen Netzabbruch im Niravana gelandet. Daher nochmal in Kurzform. Wenn ich Einbrecher wäre würde ich bestimmt die stählerne Aufbautür aufbrechen anstatt durch die Kunststofffenster mit den kleinen Clips dran. Warum? Vermutlich weil ich mir beweisen will das ich das auch kann. Kunststoffclips sind doch was für Weicheier. Keine Ahnung woher du die Statistik hast die du da breittrittst. Aber entweder gibt es gaaaaanz viel sehr sehr dumme Einbrecher oder die Statistik ist gefälscht. Das soll ja iommer mal wieder vorkommen - vorallem wenn es nicht die eingene ist. Ich hatte übrigens weder Behauptungen noch Vermutungen aufgestellt wie WOMOs am häufigsten aufgebrochen werden. Ich habe nur die Schwachstellen aufgezeigt. Und das sind nun einmal bei den Kisten nicht die Fahrerhaustüren. Ich denke das kann man nicht wegdiskutieren. Gelle? :wink: Tobi, Du kannst da Theorien aufstellen, wie Du willst... Die Fahrerhaustüren SIND die größten Schwachstellen. Und zwar einfach deshalb, weil sie sich mit nem Polenschlüssel innerhalb von 3 Sekunden völlig unauffällig und fast geräuschlos öffnen lassen. Wenn das ein Profi macht, sieht es wie ein ganz normaler Aufschliessvorgang aus, wenn man 5 Meter davon entfernt steht. Unsere ungebetenen Besucher im WoMo brechen sicher nicht nur Wohnmobile auf, sondern auch Autos und LKWs, und in alle kommt man an den vorderen Türen nach demselben Schema F rein, warum irgendwelchen anderen Firlefanz probieren? Mit der Brechstange an Fenstern oder Aufbautür rumzufummeln ist laut und auffällig. Und hinterher in ein Fenster reinzukrabbeln ist umständlich und noch auffälliger. In die vorderen Türen kann man bequem einsteigen, und oft liegen die Goodies auch noch genau dort, wie der TE ja auch gezeigt hat :D Außerdem ist das Fahrerhaus von den üblichen Schlafstellen aus nicht schnell zu erreichen, also hat man auch noch Zeit, zu verschwinden, wenn doch jemand aufwacht. Bis denn, Uwe Einbrecher wollen möglichst unbehelligt rein und auch wieder raus. Das ist nun mal am einfachsten durch die Türen. Reinkraxeln durch ein hochliegendes enges Fenster mit der Unsicherheit, nicht genug schnell wieder raus zu kommen nehmen die nicht in Kauf. Wer garantiert bei einem Zusatzschloss in der Aufbautüre, dass diese von Innen ohne Schlüssel zu öffnen ist? Die Aufbautüren sind von Fahrzeug zu Fahrzeug unterschiedlich, die Fahrerhaustüren bei allen Fahrzeuge dieselben und bekanntermassen völlig easy zu öffnen (Ausnahme VI). Wenn die Einbrecher von den paar Brüchen in Wohnmobile und Wohnwagen leben müssten, wären sie sehr arm dran. Die meisten sind auf Fahrzeugdiebstahl und Fahrzeugeinbrüche spezialisiert, da ist ein Wohnmobil grad eine passende Ausnahme. Die wenigsten kennen sich mit den Eigenheiten aus. Daher wird das bekannte Muster angewendet, Schraubenzieher raus, knall ins Schloss und drehen. Rein, grabschen was geht und ab. Wenn die an der Aufbautüre zwei Schlösser sehen oder im Fahrzeug eine Lenkradkralle aus gehärtetem Stahl die Türen verbindet, dann werden die den Teufel tun, herauszufinden, wie die Fenster auf 1.50 - 2 m Höhe gesichert sind. Sie gehen zum nächsten Fahrzeug. Hier gilt genauso wie überall: keine Regel ohne Ausnahme. Aber wenn mit zwei - drei simplen und biligen Masnahmen 90% der Einbrüche verhindert werden kann, dann wird bei den wenigen Einbrüchen welche passieren, die Wahrscheinlichkeit, das man selber betroffen ist, gegen Null tendieren. Wer das nicht glaubt und sich anders verhält, verhilft jenen, welche Massnahmen treffen, zu einer noch besseren Statistik :P Wenn eine Bande mit schwerem Gerät auftaucht und massenweise Fahrzeuge aufbricht, dann sind sowieso alle betroffen. Aber auch die nehmen zuerst die Wee des geringsten Widerstandes. Wetten? Ernst P.S. wer von euch hat schon mal versucht, bei seinem Wohnmobil durch das offene Fenster rein und rauszukraxeln? Ich würde den Selbstversuch jedem empfehlen, nehmt dabei noch einen Rucksack mit. Ich stehe ja auch sehr gerne sehr allein ![]() und mit zunehmendem alter und Verweildauer im Forum ;D mache ich mir auch immer mehr Gedanken. Hatte zur folge das ich mir jetzt auch einen Knackerschreck gekauft habe. Einzigst zu dem Zweck das das Womo auch noch da steht wenn wir mit Liesel ausser Haus sind. Ansonsten mache ich mir eher weniger Gedanken. Liesel macht einen super Job und wenn ich schlafe und es sollte was sein will ich schnell weg und da mache ich den Schreck eher nicht dran.
Bei uns! Nach dem ersten Einbrauch haben wir uns diesen Riegel ein-/anbauen lassen --> Link Der wurde einfach mit Gewalt aufgebrochen. Zum Glück war die Seitenwand nur leicht demoliert. Also mir ist echt lieber ein Profi öffnet mit ein paar leicht Handgriffen die Türen als das was uns bis jetzt passiert ist. Die kommen rein, egal wie abgesichert, der Schaden ist nur größer. Dies sind nur unsere Erfahrungen, womit man sich wohler fühlt muss jeder für sich entscheiden! So richtig entspannt waren wir zeitweise nur wenn wir im Womo waren und es nicht irgendwo parkte :-) Bis wir einen neuen Stellplatz hatten ist mein Mann auch schon mal zum schlafen ins Womo 8) Lieben Maritzebill |
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