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Ich bin ziemlich tolerant, was aber gar nicht geht und immer wieder passiert: Ich an der V/E Wasserbunkern und entsorgen. Kommen die Herren mit ihren Klokassetten und kippen mir die Soße fast über die Füße... Nachspülen Fehlanzeige! Können die nicht warten bis man komplett fertig ist? :evil: Ja, können die! Warum hast du es ihnen nicht gesagt?? Besonders schön ist es an Entsorgungsstationen, die erst nach Einwurf von Geld öffnen. Geld rein, Klappe auf, man fährt drüber. Und schon während man rangiert kommen die aus allen Ecken, und leeren ihre Tanks. Den Euro hat man dann ja erst einmal gespart. Geiz ist geil. Und sagt man was, wird man noch frech angemacht. Wir stehen auch lieber auf CP. Obwohl....Dauercamper sind ja auch ein Völkchen für sich :mrgreen: ach, was würden wir nur ohne diese Erlebnisse tun ? Wir hätten nix zu berichten, nix zum ärgern. Ist auch nicht schön ! Karsten Schade, irgendwie erleb ich all diese Sachen nicht. Oder bemerke sie nur nicht weil ich mich eigentlich hauptsächlich um meinen Kram kümmer? Allerdings käme ich auch nie auf die Idee die "Bösen" auch noch zu fotografieren. Aber vllt liegts daran das ich noch kein Rentner bin und ich mich im Job genug aufregen kann. 8) auf den SP und CP`s gibts noch mehr Rücksichtslosigkeiten. Vor allem wenn man am Meer steht und auch in der dritten Reihe vielleicht noch ein bisschen Meerblick haben möchte. Da stellen sich manche Womo`s mit "Recht" und mit voller Breitseite vor einen hin, denn sie meinen, der Meerblick gehört immer nur dem Vordersten. Wenn wir einen Platz ganz vorne ergattern können, dann schauen wir immer, dass der Hintere auch noch was vom schönen Ausblick hat. Mir wäre das ehrlich gesagt unangenehm und ich könnte die tolle Aussicht nicht genießen, wenn ich den anderen den Urlaub damit vermiese.
Weil diejenigen, die so was machen, nichts dabei finden. Hab' letztens so jemanden angesprochen, der meinte nur: "Na und, passiert schon nix."
Dann wärst du doch in der letzten Reihe viel besser aufgehoben mit wesentlich mehr Entspannung!
Vergiss es! Wenn ich mit meinen beiden Kindern ins Kino, Theater oder sonstigen Kinderveranstaltungen gehe, dann platziere ich mich nach Möglichkeit auch immer so, dass ich keinem - vor allem keinem Kind - die Sicht nehme. Nur um dann 2 Minuten mit anzusehen, wie sich 2m- oder 180-kg-Leute genau vor den Allerkleinsten hinpflanzen. :roll: nicht zu vergessen " Blockwarte", selbst ernannte Stellplatzkoordinatoren. Ach, wie ich sie liebe ! Und jetzt sagt nicht, das es sie nicht gibt ! 8) Wow, inzwischen 7 Seiten. :top: Chips und Bier ist aus. Hat jemand Nachschub? Da geht bestimmt noch was. ;D wie jetzt, Bier um diese Zeit ? Aber jetzt mal ganz ehrlich. Die positiven Erfahrungen unserer Reisen überwiegen bei weitem. Und genau das ist es doch, was uns immer wieder auf die Strasse und in die Welt lockt. Länder und Menschen kennen zu lernen. Und auch deren Eigenarten. Unseren Kindern die Welt zeigen, so wie sie wirklich ist. man könnte auch mal Erdnüsse und weissweinschorle... früher gut - heute besser! hartmut
uuuppppsss....da fühlt sich aber einer angesprochen. 8) Dazu kommt noch Thomas....du hast meinen Beitrag überhaupt nicht verstanden :clowm:
Jepp so ist das, eigentlich selten dass man sich mal aufregen muss. Außerdem sind wir ja zur Entspannung unterwegs !!! Irgendwie muss der Körper zu seinem Adrenalin kommen. Die einen trinken Kaffee, andere rasen auf der Bahn, und dann gibts die Beobachter auf dem Stellplatz, die sich langsam und genüßlich hineinsteigern, um ihren Kreislauf in Wallung zu bringen... :ja:
absolut nicht! Dabei dachte ich nur an dein Wohlbefinden....welches wohl in der ersten Reihe nicht so eintritt. :) Man muss das mal so sehen : Angler berichten über den längsten und größten Fisch den sie gefangen haben. Jäger über den größten Bock den sie geschossen haben , und Wohnmobilisten haben sowas nicht , so schimpfen über den üblen Nachbarn , der ihnen auf die Nerven gegangen ist. Das jeden Montag in schöner Regelmäßigkeit . Ist doch auch ein eindrucksvolles Erlebnis . Nur die schöne Gegend zu beschreiben ist doch fade . Hartensteiner .
Ich muss bekennen das mein Hund keine Leine kennt. Wo bleibt den da die Rücksichtnahme bei meiner Hundekultur. Manche machen es so andere wieder anders. Ich kann damit leben und habe auch kein Problem wenn sich ein Hund mal bei mir verirrt. Die Hunde, mindestens die man sozialisiert hat, kommen da schon zurecht. Meinetwegen können die Hunde so viel frei herum laufen wie sie wollen. Wo ich aber immer fast ausraste ist, wenn sie an die Reifen meines Gogolobils hinpinkeln :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: Das ist für mich ein echtes NOGO. Wenn ich dann die Hundehalter darauf hin anspreche ernete ich regelmäßig nur ein Achselzucken. Nur einmal hat dann einer - nach Aufforderung - mit einem Eimer Wasser die Pinkelsoße weggespült. Habe die Ehre Gogolo
Sehe ich auch so! Schlecht sozialisiert sind fast immer die Hunde an der Leine. Und da ist zu 99% das Problem am oberen Ende der Leine zu finden :D Ich finde, freilaufende Hunde sind weniger sozialisiert. Sie haben kaum Respekt vor der Grenze anderer Lebewesen. Und wenn der Hund dann auch noch nicht gut pariert, hat der Halter auf drei Meter Entfernung kaum Einwirkungsmoeglichkeiten. Meistens rufen die dann "Der will nur spielen"....... Ich rufe dann meistens zurück "Macht nichts. Meiner beißt nicht, der schluckt sofort".....Dann flitzen die sofort ran und zerren ihren widerspenstigen Genossen zurück. Finde ich immer lustig. Also: Hunde an die Leine. Es gibt genügend Menschen, die Angst vormHunden haben oder einfach nicht von jedem freilaufenden Hund angesprungen oder beschnüffelt werden wollen. Dann klappt es auch besser mit dem Zusammenleben. Hierfür habe ich schon oft geworben --> Link Oftmals schallt mir entgegen "Mein Hund beißt nicht" Antwort von mir "Aber ich" Das bringen wir in der ersten Stunde im Welpenkurs den Leuten schon bei........dann klappt es auch mit der Umwelt..... und ich soll mich dann gelb anziehen oder was? früher gut - heute besser! hartmut
Ja. :D Das hat meine Oma mir ins Poesie Album geschrieben. Was du nicht willst das man dir tut , das füge keinen anderen zu. Wenn jeder so denken würde ,währe das Zusammenleben perfekt.
Wolfgang, das sollte man jedem Hundebesitzer ins Stammbuch schreiben. Leider sieht die Realität oftmals anders aus. Wir sind viele Jahre regelmäßig an der Donau entlang gejoggt, da haben wir alle Varianten von gut erzogenen aber auch von völlig unerzogenen Hunden kennengelernt. Wie Du richtig schreibst, das Problem ist immer am anderen Ende der Leine, der Hund kann nichts dafür. Gefreut haben wir uns immer, wenn wir Leute getroffen haben, die ihre Hunde "im Griff" hatten. ;D Da entstanden dann auch viele nette Gespräche. ;D Oh liebe Nordeuropäer, über was man sich doch alles aufregen kann. Ist nicht das intoleranz, wenn man die ganze Zeit rumnörgel? Ich habe breite Schultern. Ich denke wir haben vergessen wie gut es uns geht. Egal wo ich hinkomme, ich habe sofort Kontakt und beschwere mich nicht über andere bei anderen, auch hier nicht. Und wenn dann mal doch was wirklich deftiges passiert, habe ich den Mum und spreche die Leute direkt an. Und zwar in einer diplomatischen Art. Auch habe ich noch nie einen Platz verlassen weil mich was störte. Ich passe mich einfach an und gut ist. Ach ist das Leben nicht schön mit dem Wohnmobil!!! Noch zu meinem Hund: Bei unserem stamm Stellplatz ist sie gerne gesehen auch ohne Leine. Voraussetzung ist aber, dass der Hund gut erzogen wurde. Und das ist bei Ayla so. Wenn sie was nicht darf oder jemand ein problem mit ihr hat, rufe ich sie zurück. (Dann kommt sie auch.) Ich fahre mit dem Fahrrad durch Dörfer und Stätte, sie läuft da wo ich es ihr sage, lässt die Menschen und die ängstlichen Hundebesitzer in ruhe. Wenn ich einkaufen gehe wartet sie draussen auf dem Platz der ich ihr zugewiesen habe bis ich wieder komme. Alles ohne Leine, denn sie kennt das nicht, aber mich kennt sie. Sie belt nicht, ist nicht agressiv. Sie liebt die Menschen und geht offen auf sie zu. Die Kinder auf dem Schulhof neben uns mögen sie alle. Auch die ängstlichen wurden so therapiert. Vor 2 Tagen waren wir Wandern auf 2000m ganze 8h lang. Vor ihr war eine Gemse in 50m entpfernung. Beide haben sich angesehen. Doch sie lief nicht zur Gemse, weil das ein no go ist. Ich sage Nein, und das versteht sie. Oftmals kommen wir an Hunde die angeleint sind vorbei, die dann das "Herrchen fast umkippen weil sie so fest kläffen und an der Leine ziehen, während meine daran vorbei lauft. Ich habe 4 Kinder grossgezogen, also werde ich wohl auch mit meinem Husky zurecht kommen. Sie hat auch einfach alle gerne. :roll: ![]() René, prima, wenn sie so gut hört und nur das macht, was du möchtest. Aber woher weiß das ein ängstlicher Mensch? Du verstehst anscheinend das Problem nicht. Der sieht einen unangeleinten größeren Hund auf sich zukommen. Und hört den Spruch, den er beim letzten Biß auch schon gehört hat: Der will nur spielen. Der wird weiter Angst haben und vielleicht anfangen, Hunde zu hassen und dann......du verstehst die Bedenken? Und dann kommen so Beiträge wie hier...... Genau deshalb hat sie ja keine Leine, weil sie es gewohnt ist mit ihrem Umfeld klar zu kommen. Wenn da jemand Angst hat, verhält der sich anders und da geht sie erst gar nicht auf ihn zu. Ich höre fast jeden Tag wie hübsch und toll sie ist, dass ich selber fast ein bisschen depressionen kriege. Mir ist bewusst, dass die meisten eine andere Hundekultur haben, aber ich komme damit zurecht. Und ich hatte auch vor vielen dingen Angst, aber Angst ist ein schlechter Ratgeber. Also habe ich mich dazu entschlossen sie zu überwinden. Wir neigen dazu, dass wir alles kontrollieren wollen was uns beängstigt und machen dann Gesetzte, die hoffentlich der Mehrheit zugute kommt, wegen einem Vorfall wo eben nicht das Tier das Problem war sondern der Mensch. Die Regulierungswut droht uns zu ersticken. Und die Tiere werden ihrer Freiheit beraubt und werden zu unerzogenen leinen Kreaturen weil wir sie sonst nicht im Griff haben. Viele ÄNGSTLICHE Menschen haben es gewagt ihre Angst zu überwinden und unter meiner Kontrolle es zugelassen, dass Eyla zu ihnen darf. Manche habe sie dann sogar gestreichelt. Soziale Kontakte ob zu Tier oder Mensch löst so manche Voreingenommenheit. Moin, meine Hunde waren auch selten angeleint und haben trotzdem keine anderen Menschen belästigt. Sehr vielen Mitmenschen haben sie viel Freude bereitet. Wenn ich den Hund irgendwo - wie auch Rene - abgelegt habe, blieb er auch dort bis ich ihn wieder abgeholt habe. Selbst auf mein Rufen durfte er nicht kommen. Mit solchen Hunden wird niemand belästigt. Das hängt aber ( Binsenweisheit )wie schon gesagt immer vom Halter ab. Rolf Jau, und das erkennt sofort jeder Mensch, welch tollen Hund du hast und was du für ein toller Hundeflüsterer bist. Und bis sie das erkennen, sterben sie den Heldentod...... ....mein Hund ist auch toll, ich bilde auch aus, aber ich würde niemals behaupten, dass ich ihn immer unter Kontrolle habe. Aber es scheint ja hier Super-Hundeführer zu geben........Nur sind die meisten Menschen zu blöd, das sofort zu erkennen. Sind die auch selbst schuld.....
So ähnlich habe ich früher auch gedacht. Aber woher soll ein ängstlicher Mensch wissen, dass Dein Hund wirklich hört? Er hat sicher schon genug Hunde kennen gelernt, wo das nicht so war. Mir ist auch mal eine Wanderin begegnet, die sich nicht an uns vorbei traute, obwohl mein Hund brav 'bei Fuß' neben mir saß. Sie ging erst weiter, als ich meinen Hund angeleint hatte. Und wo ist das Problem? Wir Hundehalter brechen uns doch keinen Zacken aus der Krone, wenn wir unseren Hund anleinen und anderen Menschen so deutlich demonstrieren, dass unser Hund nichts tut (nichts tun kann!) ? ihr wisst aber schon, was das wort "leinenzwang" bedeutet? das ist so, wie "rauchverbot" in gaststätten! :ja: früher gut - heute besser! hartmut (rauchender hundehalter) Eben. Und auf einem Stellplatz ist das obligatorisch. Punkt um. Ich will Dir gerne glauben, dass Dein Hund gut erzogen ist und niemandem etwas tut, aber mein Kind weiß das nicht und hat panische Angst vor freilaufenden Hunden. Er ist auch schon mal gebissen worden vom Hund eines Freundes, zum Glück nicht fest und es hat auch nichts geblutet. Aber für das Vertrauen in diesen Hund war es das dann erst mal. Was war wohl die Antwort meines Freundes??? "Das hat der ja noch nie gemacht" Diese Aussage ist genau so toll, wie "Der will doch nur spielen". Du als Besitzer kennst Deinen Hund, aber das Kind nicht. Ich kann Dich ja verstehen, ich hatte als Kind auch mal einen Hund und der ist fast immer frei gelaufen. Aber es gab Situationen (z.B. auf Kinderspielplätzen), da war er an der Leine. An der Leine war er ein ganz anderer Hund, hat ständig gezogen und gebellt. Aber in manchen Situationen musste es eben sein. Ein Husky ist jetz nicht unbedingt als der aggressivste Hund bekannt und oft sind es die kleineren Hunderassen, die nicht vernünftig erzogen werden. Das Problem ist fast immer am oberen Ende der (manchmal gedachten) Leine zu finden. Was ich damit sagen will, ist die dringende Bitte an die Hundehalter, sich doch auch mal in die Situation von anderen Menschen zu versetzen. Es sind nicht nur Kinder, die Angst vor Hunden haben. Wenn mein Kind erst mal davon überzeugt ist, dass ein Hund " brav" ist, ist er auch weniger ängstlich. Dann macht es ihm auch nicht mehr so viel aus, wenn der Hund frei herumläuft, solange er ihm nicht zu nahe kommt. Kommt aber ein freilaufender Hund direkt auf ihn zu, kann man die Angst förmlich riechen. Zugegeben, ich bin dann auch nicht besonders gut drauf, weil eben schon so oft mein zweibeiniges Gegenüber so vollkommen uneinsichtig war.
Das nennt man dann wohl Sarkasmus. Du hast demzufolge eine völlig andere Sichtweise. Also lassen wir das. René, Das ist kein Sarkasmus, das ist Lebensweisheit. Ich habe da schon so allerhand erlebt........
Aber auch ohne Leinenzwang muss ich nicht auf Kosten anderer (ängstlicher) Menschen beweisen, wie toll meine Hunde hören!
Nö, Hundeflüsterer war ich nie, werde ich auch nicht werden, habe aber im JagdgebrauchshundeVerein zweimal am Hundeführerlehrgang teilgenommen. Der Hund war natürlich auch dabei. Eine Garantie auf das Verhalten von Lebewesen kann niemand abgeben, nicht bei Hunden und auch nicht bei Menschen! Liebe Rolf
Das hat nichts mit 'Sichtweise' zu tun, sondern mit Rücksicht auf die Befindlichkeit anderer Menschen. Ein Hund ist und bleibt ein Tier. Niemand kann mit Sicherheit sagen, dass das Verhalten zu 100% berechenbar ist! Eine Kommunikation mit Fremden ist ausgeschlossen. Rolf, du wirst lachen, ich auch und deshalb glaube ich auch zu wissen, wovon ich spreche........ Waidmannsheil.
Ja unsere Erfahrung prägen uns. Ich habe auch Lebensweisheit, einfach eine andere. Aber offensichtlich ist genau diese ein No Go für manche. Ich wil hier auch niemand bekehren. Also lassen wir es. Noch was zur Angst: Selbstverständlich rufe ich den Hund zu mir und halte ihn auch um den Hals oder am Fell wenn ein Kind Angst hat. |
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