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Hallo, wir suchen als ständiges Beiboot einen Roller mit 80 ccm, leider finde ich in den gängigen Zeitschriften nichts mehr darüber, scheinen wohl ausgestorben zu sein unser Honda SH125 ist klasse, hat als einzigen Nachteil daß es zunehmend schwerer wird das Ding über die ausziehbare Rampe alleine in die Garage zu verstauen, denn die 130 kg wollen hochgewuchtet werden, was zu zweit kein Problem ist, aber alleine.....(125 ccm = 130 kg, 80 ccm = 80 kg?) wer kennt den Markt und kann Tipps geben, neu oder gut gebraucht ist egal. Wichtig ist Zuverlässigkeit grüße klaus Hi Klaus, behalte den SH125 und optimiere die Verladung :idea: Da gibts federunterstützte, hydraulische und elektrische Hilfen :ja: Warum rollertechnisch schlechter werden ? Lieber in Helferlein investieren ! Die 80er sind ausgestorben, seit mit dem alten 3 Führerschein bis zu 125 ccm gefahren werden kann. Gruß Gerd 80er Roller haben mit absoluter Sicherheit einen Zweitaktmotor und sind schon einige Jahre alt. Es gibt eine Rollerklasse um die 100 Kubik speziell für den asiatischen Markt, die ein bisschen leichter sind. Das sind dort Familienfahrzeuge und entsprechend belastbar. Gibt´s auch hier: Bei Honda der Vision 110: --> Link Unter 100 KG der Suzuki: --> Link Was deutlich leichteres kann ich mir kaum vorstellen. Selbst der Honda Innova --> Link wiegt mehr als die beiden hier. Ob der Wechsel wegen 20 - 30 Kilo lohnt, musst du selbst wissen. Grüße Peter N Hallo, ich glaube, die waren auch damals richtig teuer in der Versicherung, da die von den 16-jährigen gefahren werden durften als Nachfolger der 50er mit großem Schild. Gruß Dieter Ich selbst fahre eine uralte Tomos, 50ccm, Zweitaktschleuder, startet absolut immer, wiegt ca. 60kg, lässt sich mit Schlüssel, Zange und Schraubenzieher selbst reparieren, lässt sich bequem über eine Rampe in die Heckgarage schieben. Kosten: um die 1'000 Teuronen. Eine Freude, damit ins nächste Dorf zum Nachtessen zu knattern. Für Tagestouren in der weiteren Umgebung ungeeignet. Bin aber eh immer alleine unterwegs. Da macht das nur noch viel Spass. ![]() Man müsste sie als "Motorrad" anmelden, nicht als "Kleinkraftrad". Vorher beim TÜV umtragen lassen. An welche Bedingungen das geknüpft ist, weis ich nicht mehr, aber viele 80er Vespas wurden früher wegen der Versicherung als Motorrad angemeldet.Konnte man an den großen Kennzeichen erkennen. Grüße Peter N Hallo Klaus schau dir mal den Honda Wave an, hat 110 ccm und wiegt 90 kg, viel leichter gehts nicht Gruß Karlheinz Ich habe mir vor zwei Jahren sowas --> Link geholt. Mit ein bisschen Gedult bei ebay und dem Talent, ein paar Benzinschläuche auszuwechseln, kann man da eine sehr günstige aber flotte Brötchenholmaschine ersteigern. Aber Zweitakt (mind 4 Liter/100KM) und entsprechend laut. Ich fürchte, auf einem Campingplatz nicht mehr zeitgemäß. Grüße Peter N
Hallo, nee, so einfach ist das nicht, die hatten alle ein großes Nummernschild. Die waren halt die Nachfolger der 50er mit 6,25 PS. Die hatten auch schon ein großes Nummernschild. Nur waren die 80er, nicht wie Du schreibst, generell 4-Takter, die Fuffis hingegen waren Zweitakter, z.B. Herkules SL, RL, Sportbike usw..... Meistens gab es dann von den Modellen noch was mit kleinem Nummernschild (Mockiks). Die hatten aber nur 3 oder 4 PS, und nur max. 50 schnell. Ob man sie umschreiben lassen kann weiss ich nicht, aber zugelassen als Kleinkraftrad, heisst fahrbar mit 16, waren die richtig teuer. Diese Rolle haben heute die gedrosselten 125er. Gruß Dieter Nun, als Kind der 80er und Fahrere mehrerer 80er kann ich berichten, dass das alles Zweitakter waren. Alle. Genauso wie die Fünfziger vorher. Aber richtig: Die 50er, die über 50km/h fuhren, waren "Kleinkrafträder" und die 80er "Leichtkrafträder". "Motorräder" hatten definitiv größere Kennzeichen, 30x28 cm oder so (Kuchenbleche). Heute sind die zum Glück wieder kleiner. Zu unserer 80er Zeit 1983 waren die Leichtkrafträder (80ccm ,max 80 Kmh )recht preiswert in der Versicherung. Sie lösten grade die 50er Kleinkrafträder ab ,diese waren sehr teuer da unbegrenzt schnell. Eine 80 konnte man zu der Zeit ganz einfach als Motorad zulassen z.B. Übersetzung ändern damit sie über 80kmh fuhr und eintragen. Schon war sie mit dem 1er Führerschein billig zu fahren. Hallo, ich darf nach einem Armbruch nicht mehr schwer heben, hatte also das Problem den 125er Roller mit der Rampe in die Garage zu heben. Habe mir einen längere, klappbare Rampe gekauft und fahre den Roller langsam die Rampe hoch in die Garage. Ich gehe dann nebenher gebückt mit in die Garage. Bin 1,88 m groß aber das klappt trotzdem ganz gut. Nightshift Ich hatte mal einen Yamaha Zest 50. Den gab es auch als 80er. Spitzengeschwindigkeit 82, Gewicht knappe 90 Kg. War handlich, leicht. Baugleich mit MBK Evolis. Kann ich durchaus empfehlen, wenn man einen gut erhaltenen, wenig gefahrenen Roller erwischt, warum nicht. Allerdings nicht zu vergleichen mit SH 125 i, der deutlich "erwachsener" wirkt. Den hab ich jetzt auch ;) als 50er ist der Peugeot Ludix einer der leichtesten und stärksten aber eben auch sehr primitiv ich hab ne alte yamahe beluga 125 103 kg leicht und darf 203 kg zuladen -spitze ca 90 lg Michel
Die 105 kg sind "Eigengewicht", d.h. daß Motoröl, Sprit und Werkzeug noch dazugerechnet werden müssen, um das "Leergewicht" zu erreichen, Volker ;-) Der hat kein Motoröl :) . Grüße Peter N
Stimmt, nehme alles zurück. Die 80er waren, genau wie die 50er, Leichtkrafträder und Zweitakter. Die Herkules Ultra 80) gab es als Wasserkühlung und Luftkühlung. Ich hatte halt damals eine Fünfziger. Danke für die Beiträge, und insbesondere an Lancelot Die einzig wahre Lösung ist wirklich der Umbau der Rampe auf ein System mit elektrischer Hilfe und den edlen Honda weiter mit in Urlaub nehmen ![]() so sieht es z.Z. aus, ist halt recht schwierig 140 kg Roller alleine zu halten, zu befestigen, anzuheben und dann reinzuschieben mit der alten Sfera 125 wars deutlich einfacher Manchmal braucht man einfach den Anstoß von außen um aus den alten Gleisen rauszukommen…. grüße klaus Hallo Klaus- so ähnlich hatten wir das in einem 3,85 to. Eura- Alkoven. Da fuhr die alte Boxer- BMW R 100 R mit (etwa 200 kg). Mit Motorkraft und schleifender Kupplung das Krad die Rampe hochrollen lassen, während man links nebenherläuft. Bin mit in die Garage hineingekrochen, um die BMW dort zu verzurren, im Grunde ein 1- Mann- Job. Petra hat geholfen, indem sie durch die andere Garagenklappe hindurch per Bindfaden den selbsteinklappenden Seitenständer ausgeklappt hielt, damit mir beide Hände zur Verfügung blieben. Das sollte doch auch mit einem Roller zu machen sein, der über einen Zentner weniger wiegt. Wenn das Problem darin besteht, daß das Ding auf der Rampe oben aufsetzt, dann gibt es leicht nach oben gebogene Rampen, der Roller kommt hinten höher und setzt nicht mehr auf. Jetzt verstehe ich Deine Rampe erst- Du mußt den Roller auf der schrägen Rampe verzurren und dann hochschieben? Wenn das so ist, würde ich das allerdings umbauen, damit Du Dir die Motorkraft des Rollers zunutze machen kannst- oder wie Du schreibst, die Rampe auf elektrisch umrüsten. Vielleicht ginge das auch mit ´ner Winsch, ohne elektrisch?
richtig dann wird die Rampe samt Roller an den beiden Griffen bis waagrecht angehoben (macht rund 80 kg) und dann reingeschoben grüße klaus Hallo! Habe auch erst nach dem Bild gecheckt worum es geht. Bau Dir eine Radhalterung --> Link in die Garage und nimm die bisherige Schiene als reine Auffahrschiene. Ich habe eine kleinere mobile Schiene aber wuchte auch die 140 kg der KTM Duke 390 locker alleine in den Radhalter und das OHNE Antrieb, also nur mit Schmackes. Glückwunsch zur Entscheidung. SH125 ist schon ein feines Teil. Gruß Dieter hat sich alles erledigt... auf der CMT von Linnepe eine elektrische Auffahrhilfe erstanden: --> Link das alte System werde ich dann mal verhökern grüße klaus |
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