|
--> Link Interessanter Artikel. Das wäre auch was gegen lästige Drohnen-Piloten von DJ Phantom etc... Hi Nicht schlecht, was alles so geht. Manche sind von Hause aus nicht unbedingt Navifest. :wink: Schwiegervater ist letztens auch von Düsseldorf, über Kassel, Hannover, Frankfurt Oder nach Finsterwalde (das ist im südlichen Brandenburg) gefahren. Die Anweisungen der Frauenstimme im Navi waren für ihn Empfehlungen und warum sollte man rechts abbiegen, zum Beispiel nach Kassel auf der A 7 und dann auf die A 38, wenn es gerade aus in Ri. Hannover gerade so schön rollt. Das gleiche galt am Schönefelder Kreuz. Erst sein Anruf bei mir, das wohl die polnische Grenze nicht ganz richtig sein kann, wenn man nach Hause will, klärte uns über seinen Verbleib auf. Häcker waren hier, glaube ich zumindest, nicht im Spiel! Und wenn doch, so wären die an der Sturheit meines Schwiegervaters schier verzweifelt. :D :D :D :D Hallo Frank, :D :D :D Wir sind aber auch beim zweiten mal nach Halberstadt über Hannover gefahren. Beim ersten mal durchs Rothaargebirge, ich dachte wir haben ja Zeit :cry: Navi Hack ist aber auch ne super Sache wenn man sich den Stellplatz freihalten will :D ... Weil Frankfurt so groß ist, drum teilt man es ein. In Frankfurt an der Oder und Frankfurt am Main ... :lach: Übrigens, München kann man auch 15 km südlich von Weimar in Thüringen finden, man muss nicht unbedingt nach Bayern :mrgreen: ... Privat bin ich öfters mit dem PKW von Schleswig-Holstein nach Bayern gefahren. Wunderbare Strecke. Immer nur geradeaus, der A7 enlang. Eines Tages musste ich beruflich nach Berlin. Ich immer geradeaus, der A7 entlang. Am Kreuz Hannover Ost las ich dann BERLIN. Ich erinnerte mich vage, da war doch was ... :oops:
Kenne ich. Frage war, wie komme ich am schnellsten und auf kürzesten Weg von Trento nach Vendig zur Fähre. Ganz easy - Trento sparen wir uns, wir gleich fahren durch die Dolomiten. Berg auf, Berg ab, immer der Frauenstimme nach :wink: und wir hatten keine Zeit! Hi Noch mal kurz ich. Ich kann nicht verstehen, was an dem Ausgangsposting vom TE eine negative Bewertung wert sein soll ? Manchmal hab ich den Eindruck, wir sind hier im Kindergarten! Danke, für den Kommentar. Der TE hat scheinbar selbst eine Drohne und "wittert" durch neinen Post einen Aufruf zu einer Straftat - total albern. Ich habe nicht geschrieben, dass jeder mit einem SAT-Simulator Drohen entführen soll. Ich habe lediglich auf die technische Anwendbarkeit zur Drohnenabwehr hingewiesen. Die Institutionen und einige Privat-Sicherheitsfirmen forschen nach wirksamen Maßnahmen, um illegale Drohnenflüge um geschützte Bereiche zu vereiteln (Gefängnisse, Massenveranstaltungen, Flugzonen vor Flughäfen, Regierungsgebäude, Kraftwerke...) Mit der Technik und begrenzter Reichweite kann man so was sicher erreichen und eine Drohne vom Piloten weg zur Landung zwingen, ohne Killerdrohnen mit Netzen zu entwickeln. Eine Technischer Sachverhalt ist kein Aufruf zu einer Straftat, aber Ihr könnt ja gerne Abstimmen darüber ;-) Auto mit bösartigem Lied gekapert --> Link Auch auf der Gefahr einer erneuten schlechten Bewertung: ein neuer interessanter Beitrag, was so alles mittlerweile geht. UND DAS IST KEIN AUFRUF ZUM NACHMACHEN (für die werten Leser mit dem zittrigen Bewertungsfingern ;-) )
Zwei Mal volle Zustimmung. Lieber xbmcg, ich werde trotzdem nicht dafür stimmen, die Bewertung zu löschen. Und mein Grund ist: wenn ich das täte, würde ich ja dieses Instrument nutzen. Da ich es aber als voll daneben ansehe, kann und werde ich es auch nicht nutzen, um scheinbar korrigierend einzugreifen. Ich hoffe immer noch auf eine begrenzte Haltbarkeit. Danke, Wolfgang. Die Bewertung ist mir eigentlich auch egal. Ich poste ja nicht, um Bewertungen zu erhaschen. Aber wenn sich einige fragen, was am Beitrag negativ sein soll, dann liefere ich natürlich gerne die Begründung. Ich finde es auch besser, wenn man Meinungen offen zur Diskussion stellt, anstatt sich hinter dem Knopf zu verstecken. Aber viel interessanter ist, was man mit der "falschen" Musik anrichten kann. (Siehe 2. Beitrag zum Hack des CAN BUS), 18 Sekunden "Helene Fischer" und das Fahrzeug ist gekapert / zum Stillstand gebracht. (OK, kann auch ein anderer Musiker sein) Aber nur bei denen, die ihre Titel über den CAN-Bus im Fahrzeugdisplay anzeigen lassen wollen. Trotzdem ein interessanter Beitrag in der heutigen Zeit, in der "Infotainment" und "Mediapräsenz" im Auto wichtiger ist als ein Airbag auf der Beifahrerseite. Gruß Andreas
Ein wahres Wort! Gut, das mein alter VW so fast gar nichts nach Hause "melden" kann..... :D :D
Eine Drohne wird durch die Steuersignale gesteuert, nicht durch GPS. Das (u.A.) GPS dient alleine dazu, den Flug zu stabilisieren und sie bei Ausfall der Steuersignale (auch der Trägerwelle) zum Homepunkt zurück zu bringen. Es müssten eben die Steuersignale übernommen werden, nicht das GPS. Nur mit funktionierendem GPS könnte man die Drohne übernehmen und aus einem bestimmten Gebiet fern halten. Klaut man einer Drohne das GPS, wird sie zu einer unkontrollierten Gefahr für Leib und Leben. LG vom Mikesch passt zwar jetzt nicht zum Thema...aber es gibt auch andere Fluggeräte und Fahrzeuge die auf GPS angewiesen sind...zb. Rettungswagen und Hubschrauber, um nur 2 zu nennen. mit der Störung von GPS signalen...setzt man einen am Boden stehenden "Piloten" einer Drohne eh nicht außer Gefecht. :D Hallo, ob man in diesem Fall von Hackerangriff reden kann, bezweifle ich. Denn Hacker sind per Definition Leute, die sich in fremde Computernetze einschalten. Das Navi wird über mehrere Radiosender, die von Satelliten senden, gesteuert. Es rechnet beim Empfang, von mindestens 3 Satelliten, die eigene Position aus. Man muss nur mit einem Sender auf der gleichen Frequenz senden, auf der das Navi empfängt und schon geht nichts mehr. Gleichzeitig wird aber immer, wenn der Eigentümer der GPS - Satelliten einen Bombenangriff auf feindliche Stellungen fliegt (Syrien, Afghanistan...) das System, vermutlich nur regional, verstellt. In Deutschland konnte man das während der Bombenangriffe auf Belgrad feststellen. Daher bauen die Europäer auch ein eigenes System! Auch um die Drohnen zu "ärgern" benötigt man nur einen Sender, der auf der GPS Frequenz (1,2267GHZ) oder, noch leichter, auf der Sendefrequenz (2,4GHZ) der Fernsteuerung sendet. Was gesendet wird, auch Musik geht, ist egal! Man muss nur der Stärkste am Empfänger sein. :D Irmie Ich halte den Artikel für Humbug: Aus den GPS-Signalen mehrer Satelliten errechnet das Navi lediglich die aktuelle Position. Dass eigentliche Routing erfolgt dann intern im Navi von der errechneten Position hin zum eingegebenen Ziel. Ein manipuliertes GPS-Signal kann lediglich die aktuelle Position verfälschen, nicht das Ziel. Ein gezieltes Fehlrouting kann ich mir unter diesen Umständen nicht vorstellen... Viele Grüße Klaus
Nun, ja - wenn ich das Ziel kenne, kann ich dem Fahrzeug doch so die Koordinaten zukommen lassen, dass das Navi zwar immer noch "zum Ziel" navigiert - aber an jedem von mit selber festgelegten Ort ankommt. Allerdings setzt das voraus, dass der Fahrer den Weg nicht kennt und auch nicht wirklich raus schaut (und z.B. die Übereinstimmung der Wegweiser / Strassenschilder mit der Anzeige vom Navi überprüft). Andererseits darf der Fahrer auch nicht die ganze Zeit auf das Navi schauen, denn zwangsweise muss die Position immer mal diskret (also im mathematischen Sinne - im Gegensatz zu "stetig") geändert werden, damit dass "angezeigte" Strassenbild zumindest "in etwa" der tatsächlichen Örtlichkeit entspricht und das Navi dann entsprechende Anweisungen geben kann. Für "Schiffe" auf hoher See ist die Umleitung sicherlich deutlich einfacher zu bewerkstelligen - sofern denn der GPS Satellitensimulator immer in der Nähe gehalten werden kann. Das ist bei LKW und Schiff aber vermutlich noch der am einfachsten zu bewerkstelligende Part. Alles in allem für Landgebundene Fahrzeuge sicher eher ein Ansatz der "theoretischen" Natur. Aber ich bin mir sicher, dass es prinzipiell geht, und dass dieses "praktisch" auch schon gezeigt wurde. Mehr Schlussfolgerung lässt meine Meinung nach auch der Artikel nicht zu. Als Humbug würde ich es allerdings nicht abtun. Gruß Enno. Gruß Enno. Also um ein Navi eine andere Position vorzugaukeln, sollte man vielleicht erst mal betrachten, was da passiert... Das Navi errechnet aus dem Winkel, bzw. Positionen der Satelliten und der Uhrzeit die eigene Position. Die Positionen zu einer bestimmten Uhrzeit sind bekannt und im Navi einprogrammiert. Die Amis hatten bei ihren Kriegen einfach die Zeit verstellt, so dass das gemeine GPS nicht mehr funktionierte. Sie selber konnten den Fehler aber leicht korrigigieren, da ihnen die Zeitverschiebung bekannt war. Empfangen werden wenigstens 4, oft sogar bis zu 12 Satelliten. Um ein Navi zu Täuschen, müsste die Störquelle die Strahlung der Satelliten in Einstrahlwinkel und Stärke überlagern und zwar genau in der Konstellation, wie die Satelliten stehen müssten, nur verschoben. Wie das mit einer einzelnen kleinen Antenne möglich sein soll, physikalisch unmöglich :D Da bin ich bei Irmie und Silvarado, ich halte den Artikel für Humbug, es reicht eine ausreichend starke Störstrahlung mit der richtigen Frequenz und das Navi spinnt. Das hat aber weder etwas mit Hacken oder einer gezielten Einflußnahme zu tun, da wird einfach nur gestört... Hier könnt ihr mal sehen, wer da gerade am Himmel ist: --> Link LG vom Mikesch
In einer sehr engen Definition. Eine weitere wäre z.B. "Im Unterschied zur Improvisation, die der Lösung auftretender Probleme dient, kann es hierbei auch um das Experimentelle gehen, den Versuch, die Grenzen des Machbaren zu erkunden. Die Durchführung der Aktivitäten wird Hacken genannt." Wiki und --> Link Frühe Hacks haben sich auch mit dem (analogen) Telefonsystem beschäftigt.
Allerdings sind die 2G4 Empfänger schon relativ hoch entwickelt und es gibt da einige Frequenzen die kontinuierlich gewechselt werden. Man muß also recht breitbandig und damit auch mit viel Leistung senden. Was auch bedeutet, man muß recht nah an Sender und Empfänger sein, die ja eher nah beieinander sein werden.
Genauso auch das Ziel. Im Prinzip wird die ganze Landkarte verschoben. An Land wird das z.B. durch unpassende Straßenführung auffallen, wenn da plötzlich nichts am Bildschirm mit der Realität übereinstimmt. Am Wasser oder in der Luft sind solche Bezugspunkte aber rar.
Das Navi weiß aus den Daten wo der Satellit ist (sein müßte), den Einstrahlwinkel kennt es aber nicht, es hat nur die Zeitinformation relativ zu anderen Satelliten. Die Anzeigen an Navis, wo die Satelliten stehen, kommen nur aus den Basisdaten, die das Navi empfängt und der eigenen Position. Außerdem bekommt es die Informationen zu den einzelnen Satelliten ebenfalls aus dem Satellitensignal (deshalb braucht ein Navi nach längerer Nichtbenutzung einige Zeit um diese Daten zu empfangen). Hier könnte man also einfach falsche Basisdaten mitsenden.
Der Täuscher muß also NUR die Signale mit den passenden Zeitcodes senden von einem beliebigem Punkt in der Nähe aus. Nichtmal besonders stark, da die Signale aus dem Orbit ja recht schwach sind. RK Noch einfacher wäre es, einen Sender mit einem Magneten am Fahrzeug zu befestigen und die Positionsdaten zu erzeugen, das Gerät ließe sich per Mobiltelefon-Netz mit Daten versorgen / steuern, die Sendeleistung wäre so gering (5-10m), dass andere Fahrzeuge in der Nähe kaum betroffen wären, die Exaktheit / Kontinuität der Zielführung wäre sehr hoch. Man muss ja nur die Daten mehrerer Satelliten erzeugen, zur Navigation werden ja nur die 3-4 mit den stärksten Signalen herangezogen. Das wäre auch eine Abwehr gegen 2 Empfänger im Fahrzeug, solange sie nicht sehr weit voneinander entfernt angeordnet sind, so dass sich messbate Laufzeitdifferenzen ergeben. Das zivile SAT-Navi hat ja eine künstliche Unschärfe / geringere Auflösung. Ich würde solche Lücken im System durchaus ernst nehmen und nicht einfach abtun. Es entsteht heute schon erheblicher Schaden durch Diebesbanden, die an Rastplätzen Planen aufschlitzen und ganze Lastzüge ausräumen. --> Link, --> Link --> Link
Mit Deinem ersten Satz hat Du vollkommen recht - der zweite und entscheidende ist aber nicht vollständig - und erst recht keine Begründung, warum eine Signalfälschung nicht funktionieren sollte: Er müsste lauten: Das Navi berechnet aus dem Laufzeitunterschied(*) der GPS Muster Signale den Abstand zu den Satelliten, deren Position im Almanach der GPS bekannt ist. Dann errechnet das Navi aus Abstand und Position der Satelliten die eigene Position. (*)Wäre die exakte Atomzeit der Satelliten bekannt (alle haben ja die gleiche) würden rein geometrisch 3 Satelliten ausreichen, da bekannt ist, welcher Satellit welches Signal zu welchem Zeitpunkt absendet. Da dieses sowohl praktisch als auch theoretisch (wegen der speziellen Relativitätstheorie) "unmöglich" ist, zieht man einen 4ten Satelliten zu Rate und bekommt die Abstände aufgrund des Laufzeitunterschied der Signale.) Und nur so nebenbei, die Almanach Daten werden übrigens ebenfalls im Datenstrom der GPS Signale mit übertragen, und können somit ebenfalls einfach manipuliert werden. Braucht man aber gar nicht ... Nehmen wir jetzt also einen Sender auf der Erde, welcher die Signale alle eigentlich im Empfangsbereich erwarteten Satelliten "simuliert". Da dieses Signal natürlich deutlich stärker ist, als das echte Satelliten Signal, wird dieses vollständig überlagert. Zudem spielt die Laufzeit der gefälschten Signal überhaupt keine Rolle. D.h. durch entsprechende Zeitverschiebungen der eigentlich von den GPS Satelliten gesendeten (bekannten) Muster-Signalketten, kann ein beliebiger Abstand vermittelt werden und damit nahezu jede beliebige Position vorgespielt werden. Und die dahinter stehende Technik (also so etwas wie ein 14 Kanal Mikrowellensender und ein geeignetes Computerprogramm) sind vielleicht nicht gerade billig, aber wie sich mit einer Google Suche mit "gps signal generator" leicht nachweisen lässt, längst kommerziell erhältlich (wenn gleich natürlich für einen anderen Einsatzzweck gedacht!). ... Nicht! Welcome to the Real Life! Übrigens, Deine Aussage "Die Amis hatten bei ihren Kriegen einfach die Zeit verstellt" ist auch etwas zu einfach gegriffen. Was die Amis verändert haben ist die "Selective Availability" (technisch gesehen: eine "pseudo-zufällige" Versetzung der GPS Signalmuster) - und die war bis Mai 2000 für eine +-15m Abweichung grundsätzlich für alle Benutzer gegeben. Dann haben es die Amis zugunsten der zivilen Navigation abgeschaltet - allerdings mit dem Hinweis, dass sie es jederzeit (und auch in jeder "Abweichungsstärke") (auch regional) wieder einschalten könnten. Übrigens wird diese Funktion seit 2007 in keinem der neuen GPS Satelliten mehr vorgehalten. Leider habe ich nicht mehr alle Quellen, aus denen ich vor Jahren mal einen Vortrag über die Funktion des GPS System der Amis für einen Vortrag an der Hochschule vorbereitet hatte. Auf die schnelle habe ich nur --> Link hier gefunden. Für alle technischen Details empfehle ich --> Link - das ist aber natürlich keine "aufbereitete Kost" ... Gruß Enno. PS: Da war rkopka mit der Klarstellung ob des GPS Signals und der Berechnung schneller als ich :) Die Amis haben das nur abgeschaltet, weil Europa eigene Navigationssatelliten hochschießen wollte, die Russen sowieso schon mit GLONAS ein eigenes System in Betrieb haben und auch die Chinesen in den Satellitenmarkt vorstoßen. Das war wohl das kleinere Übel, in der Hoffnung, dass dann die anderen Länder auf die teueren eigenen Programme verzichten, und so die USA die Kontrolle im Notfall behällt.
Nein, hat es nicht mehr. Selective Availability wurde am 2. Mai 2000 abgeschaltet. Es verbleibt eine "natürliche" systembedingte Unschärfe: 2 - 30m (typisch 3-15) Athmosphäre (hauptsächlich aus der Ionossphäre) 0 - 10k (typisch: 3-10m) Empfänger generierte Uhrzeit 0 - 20m (typisch: 5m) Satelliten Geometrie & (kleine Winkel -> für einen Computer schlecht zu rechnen) 0 - 100m (typisch: 5m) Sichtbarkeit der Satelliten (wenig Satelliten -> wenig Kontrollrechnung)) 0 - 10m (typisch <5m) GPS Signal Reflexionen 5 - 10m (typisch 5m) WGS84 Ellipsoid Nun wirken nicht alle Fehler in die gleiche Richtung, so dass sich für ein normales 12 Kanal GPS üblicherweise 95,4% aller Fixes (Positionen) in einem Radius von 7,5m von der aktuellen Position befinden. (Tatsächlich hat man nachgewiesen, dass es kein Kreis ist, sondern eine Nord Ost ausgerichtete Elipse mit 8m in Ausrichtung und 6m senkrecht dazu. Die GPS Höhe ist (wegen zusätzlich benötigter Satelliten und wegen deutlich komplizierterer Berechnung) allerdings meistens Faktor 2 schlechter. (also +/- 15m) Quelle: --> Link Das ist ja toll! Wie machen das eigendlich die Landvermesser mit dem GPS, dafür sind doch 5-7m Abweichung eher nicht akzeptabel? Danke "E2nO" für deine Darstellung der Funktionsweise und der abschaltbaren/zuschaltbaren Optionen des amerikanischen GPS Systems. Ob und wie das auch bei Glonass und Galileo möglich ist, soweit ich weiß, zur Zeit offen. Mit "Brute Force" die Satelittensignale zu überlagern ist jedenfalls bei allen GPS-Systemen möglich. Allerdings ist immer offen, welche der 10-12 empfangbaren Satelitten augenblicklich vom GPS-Empfänger selektiert und zur Positionsbestimmung genutzt werden. Eine weitere Frage ist, wie die Software dieses Navigationssystemes auf den Ausfall/Umschaltung/Zeitdifferenz der Störung reagiert und wie das Ausfallkonzept dieser Software ist. Meist ist auch eine "manuelle Übernahme" der Steuerung möglich, dann bräuchte man gar kein GPS stören sondern nur per Fernsteuerung abschalten und mit dem eigenen, stärkeren Fernsteuersender übernehmen. An "Xbmcg" : die arbeiten mit einem Differenzial-GPS und haben meist einen erdgestützen Korrektur-GPS-Sender und erreichen damit Genauigkeiten im cm-Bereich Meine Meinung, Gruß Andreas Bei mir auch schon eine Weile her das ich mich damit mal auseinander gesetzt habe: Aber mit Differential GPS (EGNOS, ...) sollte innerhalb kürzester Zeit (wenige Sekunden?) das Vorgaukeln falscher Daten erkannt werden. Und nur damit ist die "Safety-of-Life" Freigabe gegeben. Und die ist meiner Kenntnis nach für z.B. Anwendung in der Luftfahrt erforderlich. Oder wurde das geändert? Drohnen und unsere "Handy"-Navis brauchen diese Freigabe allerdings nicht 8) |
Anzeige
|