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Griechenland 2016...sollen wir? Oder doch lieber nicht? 1, 2


bonjourelfie am 25 Feb 2016 22:21:27

Hallo,
lange haben wir in diesem Jahr überlegt...und uns schließlich für Griechenland, genauer Kreta, entschieden. Die Fähren sind gebucht, Anfang April soll es losgehen, im Juni zurück.
Und jetzt wird uns etwas mulmig. Die Nachrichten der letzten Tage bzw. Stunden (Westbalkankonferenz in Wien ohne Griechenland etc.) lassen vermuten, dass sich die Lage in Griechenland zuspitzen könnte. Wir überlegen, ob wir die Reise stornieren sollen. Natürlich ist uns klar, dass die Griechen uns Touristen dringend benötigen.
Was würdet ihr machen? Wir müssen uns recht bald entscheiden.

LGElfie

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wolfherm am 25 Feb 2016 22:26:28

Elfie,

seit Jahren spitzt sich angeblich die Lage zu. Trotzdem fahre ganz viele User immer noch dort hin....und kommen unbeschadet zurück.....

Variophoenix am 25 Feb 2016 22:29:33

Solange da kein Krieg ist fahre hin. Wo ist das problem? Turisten sind wilkommen.

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Aretousa am 25 Feb 2016 22:46:41

Wir haben fest vor im September zu fahren.

norsegreek am 25 Feb 2016 22:53:09

Das sollte jeder für sich selbst entscheiden.
Wir haben uns entschieden und reisen Ende April über die Balkan-Route
nach Griechenland. Das einzige Problem was ich sehe ist die Grenzabfertigung.
Aber so lange wie in Zeiten als wir über Rumänien-Bulgarien an den Grenzen
warten mussten wird es bestimmt nicht kommen.
In Griechenland selbst sehe ich keine Probleme wenn man nicht auf Demos in Athen
oder Thessaloniki geht.

Gruß Jürgen

Gast am 25 Feb 2016 23:05:07

Wir fahren!

Rumbuddel am 26 Feb 2016 01:35:00

Wir haben für die NRW-Herbstferien die Fähren gebucht. Es ist zwar lange her, dass ich in Griechenland war, aber ich denke dass dort immer noch Menschen leben. Und ich glaube dass diese Menschen sich wie vor fast 30 Jahren immer noch freuen, wenn man ihre Heimat als Urlaubsland schön findet und sich freuen wenn man sich für sie und ihre Kultur interessiert. Neben den Iren und Portugiesen ist mir in Europa bisher in keinem anderen Land eine solch offene und unvoreingenommene Gastfreundschaft entgegen gebracht worden. Und ich finde es nahezu schändlich wie Europa Griechenland derzeit in der Flüchtlingsfrage alleine lässt.
Wir sehen unserem Herbsturlaub absolut positiv entgegen und ich freue mich endlich mal wieder Griechenland zu bereisen!

lorenzhd am 26 Feb 2016 07:54:32

Hallo Elfie,
ich kann Dir nur über Rhodos berichten und aus diesen Erfahrung nur positives. So schlimmer es für die Griechen war um so netter waren sie zu uns.
Manchmal so nett, das es einen Peinlich war!
Meine Frau und ich haben vor 5 Jahren auf Rhodos geheiratet und waren jedes Jahr dort. Wie diese Jahr auch. Einfach schön und nette Leute!
Wir werden erst nächstes Jahr uns ein WoMo kaufen und über die Jahre Griechenland besser kennen lernen. Rest Europa muss warten ;-)
Aber um auf dem Punkt zu kommen. Die Griechen auf Rhodos unterscheiden sehr ob es um den Mensch oder um Politik geht. Fahrt!!!

Viele Grüße
Lorenz

peschgr am 26 Feb 2016 09:15:04

Hallo Elfie,

wir sind seit Oktober mit dem Womo in Gr und wir verfolgen die örtlichen Nachrichten hier vor Ort und sprechen darüber mit den Menschen. Leider müssen wir feststellen, dass oftmals das Bild über gewisse Geschehnisse hier in Gr ein anderes ist als in D.

Zur Lage in Gr kann ich nur von uns berichten.....es hat sich nichts geändert, was die Freundlichkeit der Griechen gegenüber den Deutschen betrifft. Ich habe im Gegenteil den Eindruck, daß die Griechen im Allgemeinen durch die europäischen Geschehnisse noch freundlicher geworden sind und sich sehr freuen, wenn Gäste kommen und auch sehr um Gäste bitten.
Wer einmal in Gr war, wird wissen, wovon ich rede.

Von Finanz- und Bankenkrise ist hier auf dem Peloponnes, wo wir sind, nichts zu spüren, jedenfalls nicht für mich als Tourist.

Allerdings bewegt die Griechen das sogenannte “Flüchtlingsproblem“ sehr. Einerseits sind sie auf grund ihrer Mentalität sehr hilfsbereit, andererseits sehen sie aber auch die Gefahren einer zu großen Hilfsbereitschaft direkt vor Ort.
Grundsätzlich ist durch die Migrationsbewegungen der Weg von Athen über Thessaloniki zur griechisch-makedonischen Grenze betroffen, d.h. hier besonders Idomeni, Polykastro, also die Gegend um Evzoni. Wenn etwas geschah, passierte es bis jetzt auf dieser Nord-Süd Achse, z. B. eine Blockade der Engstelle Autostrasse Tembi Tal durch Migranten.
D.h.: Der Peloponnes und Kreta sind weit weg von den aktuellen politischen Ereignissen, welche Bürger oder Touristen zu spüren bekommen könnten. Wenn ich den Autoput und den Landweg nutzen würde, würde ich den Grenzübergang Evzoni meiden und den Übergang in Niki nutzen. Ebenso würde ich die Achse Evzoni, Thessaloniki umgehen, da dies der Hauptmigrationsstrang ist und die Migrantenzahl ansteigt.
Kreta und Peloponnes sind aus meiner Sicht unbedenklich und wie eh und je.

Fahr los, die Griechen warten auf Dich,

Bernd

Aretousa am 26 Feb 2016 10:42:54

Bernd, danke für deinen Bericht.

Schnecke am 26 Feb 2016 10:50:37

Danke , Bernd, für diesen Bericht.

Wir fahren im Mai - die Fähre Ancona- Patras ist gebucht. ( Auf dem Landweg über AL /MNE zurück)
Wir haben uns auch schon Gedanken gemacht, wie es wohl sein wird.
An der Gastfreundschaft der Griechen zweifeln wir nicht -
jetzt erst recht!

Viele Grüße,
Elke

bonjourelfie am 26 Feb 2016 19:05:50

Hallo an alle,

ich danke euch für die zahlreichen Antworten, ganz besonders dir, Bernd, für den ausführlichen Lagebericht vor Ort.
Ja, wir haben wieder Mut gefasst. Das letzte Mal waren wir 2014 in Griechenland, auch damals haben alle gewarnt wegen der Finanzkrise. Dieses Jahr ist es nun das Flüchtlingsproblem, das uns zögern lässt. Auch heute sind die Medienberichte wieder niederschmetternd, die Schließung der Grenzen ist für Griechenland außerordentlich schlimm und der griechische Innenminister droht gar mit Ausnahmezustand (laut Spiegel-online).
Aber da wir die Fähre von Italien gebucht haben und uns hauptsächlich auf Kreta aufhalten werden, werden wir vermutlich nicht so viel mitbekommen. Die Freundlichkeit der Griechen haben wir schon immer sehr geschätzt, im Schnitt sind wir jedes zweite Jahr irgendwo in Griechenland und seit wir mehr Zeit haben, gerne auf Inseln.
Wir warten jetzt noch mal eine Woche ab, die Tickets können wir dann noch stornieren. Aber die Tendenz heute ist eindeutig wieder pro Griechenland!

LGElfie

shorty am 27 Feb 2016 01:06:10

Wir haben Griechenland jahrelang bereist und waren stets begeistert. Das Flüchtlingspronblem war im Jahr 2000 schon ein Problem in Patras und Bari und und und . Die Jungs schlichen sich schon vor 16 Jahren zu Hunderten auf die Schiffe und LKW und in die Wohnmobile nur wurde damals nicht so darüber berichtet. Allerdings wurde es jedes Jahr immer schlimmer so dass wir 2008 unseren letzten Urlaub in diesem schönen Land verbracht haben. Manche Sachen sollte man sich einfach in Erinnerung halten und genießen . Wir werden Griechenland nicht mehr bereisen denn die alten Zeiten kommen nicht zurück und die Campingsituation derzeit wäre für uns unerträglich denn das ursprüngliche Griechenland gibt es nicht mehr.

geloni am 27 Feb 2016 13:24:52

Hallo Elfie,

wenn Ihr den vielen armen Menschen entgehen wollt, die durch Griechenland nach Norden zu flüchten versuchen (und z. Zt. an der mazedonischen Grenze aufgehalten werden), meidet vielleicht besser die griechische Ostküste und die Großräume Athen/Piräus und Thessaloniki und den Grenzraum nach Mazedonien und Albanien.

Die Agglomerationen um die großen Städte großräumig zu umgehen, empfiehlt sich auch angesichts der sich wieder verschärfenden innenpolitischen Situation, die in den vergangenen Monaten immer wieder zu Streiks und Straßensperren (durch aufgebrachte Bauern) geführt hat.

Da Ihr aber ohnehin nach Kreta wollt und vermutlich per Fähre über Patras nach Griechenland einreist, überlegt doch mal, ob Ihr entlang der peloponnesischen Westküste nach Süden und entweder über Kalamata-Sparta oder Kalamata-Aeropolis nach Gythion und dann von dort aus per Fähre nach Kreta fahren wollt.
Beide Strecken sind landschaftlich wunderschön und abwechslungsreich (wobei ich die Mani-Strecke über Aeropolis der Passfahrt über den Taygetos nach Sparta vorziehen würde).

Gruß geloni

bonjourelfie am 27 Feb 2016 23:24:36

Hallo geloni,

wir kennen beide Strecken auf dem Peloponnes recht gut, sind sie mehrfach gefahren.
Die Fähre von Gythion fuhr vor zwei Jahren nur einmal wöchentlich, donnerstags, ich weiß nicht, ob sich das geändert hat. Und bei schlechtem Wetter fällt sie ganz aus, d.h. eine Woche warten. Deshalb haben wir uns für die Fähre von Piräus nach Heraklion entschieden. Wir hoffen natürlich, dass wir keine Probleme bekommen.
In Patras wurde vor zwei Jahren auf der Rückfahrt schon sehr gründlich kontrolliert. Man hat dafür extra eine neue Halle gebaut, durch die alle fahren mussten. Alle Schränke öffnen etc. , aber sehr freundlich. Wir hoffen, dass wir gut nach Kreta kommen, ist halt eine wunderschöne Insel.

LGElfie

Rumbuddel am 28 Feb 2016 00:04:19

Hi Shorty,
was ist denn an der aktuellen Campingsituation unerträglich?
Du schriebst doch ihr wart vor 8 Jahren zum letzten Mal in GR.
Würde mich für unseren Herbsturlaub jetzt schon interessieren ...

geloni am 28 Feb 2016 17:15:55

an Rumbuddel

Ohne schorty vorgreifen zu wollen, dessen Erfahrungen nach eigener Auskunft bereits fast acht Jahre alt sind, möchte ich Dich ermutigen, nach GR zu fahren!

Ich bin seit über 40 Jahren jedes Jahr dort gewesen, die letzten beiden Jahre für jeweils mehr als 5 Monate, und ich kann Dich, was die "Campingsituation" angeht, nur beruhigen: Es gibt vielleicht weniger Campingplätze als früher; denn der Camping-Tourismus ist, bedingt durch die Dauerkrise, natürlich zurück gegangen, aber die bestehenden Plätze sind meist gut geführt und im südeuropäischen Vergleich preisgünstig.

Schwieriger ist die Situation beim Wildcampen geworden: Bedingt durch den nachlassenden Zustrom an Campingurlaubern achten die Campingplatz-Besitzer darauf, dass Wildcamper auf ihre Plätze verwiesen werden. Die Polizei droht Wildcampern empfindliche Strafen an, ich habe allerdings nie jemanden getroffen, der mir persönlich bestätigte, dass er tatsächlich zahlen musste. Übernachten ist immer problemlos möglich, wenn nicht Gestühl und Markise ausgebreitet werden.

Die Freundlichkeit und Gastfreundschaft der Griechen ist m. E. ungebrochen, sie unterscheiden sehr wohl zwischen der Politik und den Menschen. Das gilt zumindest für die Provinz und die Inseln. Für Athen und Thessaloniki kann ich nicht sprechen, dort war ich schon lange nicht mehr.

Gruß geloni

Säcker am 28 Feb 2016 20:22:48

shorty hat geschrieben: Wir werden Griechenland nicht mehr bereisen denn die alten Zeiten kommen nicht zurück und die Campingsituation derzeit wäre für uns unerträglich denn das ursprüngliche Griechenland gibt es nicht mehr.


Das ist eigentlich schade! Denn Griechenland und die dort lebenden Menschen sind immer noch gleich. Sicher ist jetzt in Nord-Griechenland und auf einigen Inseln eine Situation eingetreten, die dem Tourismus nicht gerade förderlich ist. Dies betrifft aber nicht nur die Touristen, sondern viel schlimmer die einheimische Bevölkerung, die vom Tourismus gelebt hat. Es gibt aber noch genügend Regionen in Griechenland, die nicht von dieser unsäglichen Misere betroffen sind. Mir tuen "die Griechen" leid, die mit diesen enormen Belastungen momentan allein gelassen werden. Dabei die jetztige Situation mit den früheren "Spielchen" im Hafen von Patras zu vergleichen, ist in meinen Augen unverhältnismaßig.

Tatsache ist auch, das "die Griechen" für das Verhalten, was wir so an ihnen geliebt haben, von der EU abgestraft worden sind. So durfte es dann auch nicht weiter gehen. Trotzdem hat sich an der Camping-Situation und der Freundlichkeit der Menschen nichts wesentliches verändert. Aber auch wir Mobilisten müssen akzeptieren, dass wir nicht in einem priveligierten Freiraum leben. Regeln sind auch für uns da.

In diesem Sinne wünsche ich allen Griechenland-Reisenden eine schöne Zeit. Vielleicht sieht man sich im Spätsommer/Frühherbst im Schönen Griechenland.

shorty am 28 Feb 2016 21:37:44

Hallo und guten Abend, ich hatte nur von unserem Empfinden gesprochen da wir das schöne Griechenland auch anders kannten und dort immer wieder gerne unsere Urlaube verbrachten. Mit den Flüchtlingen in den Fährhäfen vor 16 Jahren ist wohl kaum unverhältnismäßig sondern einfach Realität die von mir nur angemerkt wurde. ( wertfrei )

Wir übernachteten stets auf Campingplätzen und nutzten die vorhandenen Infrastrukturen incl. Essen gehen und Marktbesuche und und und. Wir sahen uns als Gäste und hielten uns stets an geltendes Recht . Wir bereisten und erkundeten allerdings das Land mit dem MP3 und sahen da so einiges .So sind uns halt jedes Jahr mehr Auffälligkeiten aufgestoßen die wir uns dann nicht mehr geben mussten.

Das Umweltbewusstsein der Griechen kann man schon getrost mal anmerken. Der Sklavenhandel in den Ernteregionen ist erschütternd.

Ich brauche kein billiges Urlaubsland. Ich möchte Urlaub machen und dabei will ich mich wohlfühlen.

Die Griechen waren stets nett und zuvorkommend da gab es nichts zu meckern. Aber Golfplätze mit 24 Std. Bewässerung bauen während die Bauern kein Wasser haben muss ich mir im Urlaub nicht geben.

Rumbuddel am 28 Feb 2016 21:41:41

Danke für Eure Berichte, die unsere Entscheidung zu fahren bestätigen.

Gebucht hatten wir die Fähren ja eh schon ...

deandl am 02 Mär 2016 10:28:56

Hallo Griechenland-Fans,
auch wir werden wieder fahren. Los gehts ab Ancona am 18. April, dann haben wir weiter am 20. April ab Piräus die Fähre nach Paros gebucht. Wegen Piräus ist uns etwas mulmig. Der "Griechenland-Zeitung" zufolge wurde auf dem Hafengelände von Piräus u.a. ein Flüchtlingscamp errichtet. Es könnte dort also Chaos herrschen. Obwohl unser Schiff bereits um 07:25 abgeht und wir eine Stunde vorher da sein müssen, ist es vielleicht um diese Zeit noch etwas ruhiger? Wir machen uns jedoch auf eine längere Anreise gefaßt. Wir nächtigen 35 km vor Piräus in Pachti (Stellplatzempfehlung von volki, der wir vor zwei Jahren im Herbst schon mal gefolgt waren (sehr angenehm). Wenn es gar zu schlimm wird in Piräus wollen wir auf Paros verzichten (wir können nämlich wegen Frühbucherrabatt nicht stornieren) und müssen die 300 Euro halt abschreiben. Das ist uns unsere Sicherheit schon wert. Außerdem wollen wir - wenn es zu längerer Wartezeit kommt - nicht Gefahr laufen, unsere E-bikes geklaut zu kriegen. Nach 10 Tagen auf Paros geht es weiter auf den Peloponnes . Das stellt auf jeden Fall kein Problem dar. Wir freuen uns schon sehr. Für uns ist Griechenland wie ein Nachhausekommen!

Ein allgemeiner Hinweis noch aus der Seite des Auswärtigen Amtes:
"Aktuelle Hinweise
Aufgrund der Zuspitzung der Flüchtlingssituation an der griechischen Grenze (Idomeni) zur Ehemaligen Jugoslawischen Republik Mazedonien muss mit Behinderungen im Eisenbahnverkehr gerechnet werden.
Vereinzelt kann es außerdem immer noch zu Straßenblockaden durch protestierende Landwirte in allen Landesteilen kommen.

Landesspezifische Sicherheitshinweise
Vor allem in den Großstädten Athen, Thessaloniki und Piräus sollten Reisende gut auf ihre Wertgegenstände, insbesondere Reisedokumente und Bargeld, achten. Besonders in öffentlichen Verkehrsmitteln und an belebten Plätzen kommt es vermehrt zu Taschendiebstählen. "

Darüberhinaus habe ich auch noch mit dem ADAC-Service telefoniert: Es wird empfohlen statt der Route über Land die Fähre von Italien nach Griechenland zu benutzen.
Nun allen Griechenlandfahrern eine erlebnisreiche und glückliche Reise.
Gruß vom deandl
:roll:

volki am 02 Mär 2016 12:14:19

deandl hat geschrieben: Darüberhinaus habe ich auch noch mit dem ADAC-Service telefoniert: Es wird empfohlen statt der Route über Land die Fähre von Italien nach Griechenland zu benutzen.

Du das ist aber auch klar, da hätte ich vom "heiligen "ADAC" auch nichts anderes erwartet. :lol:
Der ADAC verkauft doch Fähr-Passagen und nicht Überland -Arrangements :cry:

Der Überlandweg muss doch gar nicht parallel zu "Balkan-Route" erfolgen :!: Die verläuft/verlief eher östlich des Put.
in Mazedonien lässt sich der MK/GR-Grenz-Übergang vermeiden, wenn in Valandovo zum Dorian-See abgebogen wird und dort über die Grenze gewechselt wird. Die A-2 wird dann hinter Thess erreicht, anstatt vor Thess.

oder in Skopje nach Bitola fahren und dort über die Grenze und bei Kastoria auf die Autobahn

oder über die Tauern-Route nach Villach, dann nach Udine, Triest, Rupa (HR) -Rijeka und auf die Autobahn bis 100 km vor Dobrovnik.
Noch ist Albanien "kein Problem" und die beiden Strassen nach Igoumenitsa oder besser die SH-4 nach Ioaninna sind bestens zu fahren, auch mit WoWo.

Markus66 am 02 Mär 2016 14:30:51

HALLO ELFIE. ICH BIN RESIDENT AUF RHODOS, ANTWORTE UND WIR KÖNNEN TELEFONIEREN,ICH KENNE DIE INSEL GUT. MFG MARKUS

SuniT57 am 08 Mär 2016 12:42:12

Herzlichen Dank für die guten Informationen.
Unsere Entscheidung diesen Sommer (23.7 bis 14.8 ) 8) nach Griechenland- Peloponnes zu fahren bestätigt sich somit und wir freuen uns auf schöne Ferien.
Was ich jetzt noch herausfinden muss ist ob es sich lohnt ein Schlauchboot mit 5 PS- Motor mitzunehmen und welche Papiere es braucht.
Gerne lese ich hier von Euren Erfahrungen.

Gast am 09 Mär 2016 20:06:56

Gute Entscheidung nach GR zu fahren :ja:

Zum Schlauchboot kann ich aber nix sagen :(

victorynox am 14 Mär 2016 11:15:05

Hallo,

ich werde fahren!! August bis Mitte September.

Gruß Heiko

cabriowo11 am 14 Mär 2016 16:42:03

Wir haben auch vor zu fahren.

Pfingsten sind wir voraussichtlich auf Lefkada.
Im Sommer dann auf Kreta. Piräus ist als Hafen mal geplant. Zur Not muss ich noch umbuchen und über Gythio fahren. Mal schauen.

SuniT57 am 16 Mär 2016 11:20:19

Gute Reise und viel Spass.

Gruss Herbert

SuniT57 am 16 Mär 2016 11:41:38

Besten Dank für alle die geantwortet haben.
Wir haben uns den Band 19: Mit dem Wohnmobil auf die Peloponnes '14 gekauft.
Scheint ein sehr guter Führer zu sein um die interessanten Sachen auf Peloponnes zu sehen.

Gruss Herbert

norsegreek am 16 Mär 2016 12:47:56

Als Lektüre sind diese netten Hefte schon geeignet,
wer jedoch die genannten Stellplätze ansteuert wird oft
mit Verboten oder Teppichstangen von ca. 2mtr. konfrontiert.
Geschuldet ist dies dem Alter der Stellplatzführer, dem Auswuchs der Womos
und das Verhalten der Besatzungen. Euch eine schöne Reise.

Gruß Jürgen, der auch nach Greece fährt.

volki am 16 Mär 2016 16:30:19

Wir haben uns den Band 19: Mit dem Wohnmobil auf die Peloponnes '14 gekauft.
Scheint ein sehr guter Führer zu sein um die interessanten Sachen auf Peloponnes zu sehen.

ich kann mich da Jürgen nur anschliessen, bald "jedes" WoMo, dessen Besatzung Deutsch versteht, (D,A, CH,NL) hat dieses WOMO-Büchlein bei sich und möglichst noch dessen auf CD mitgelieferten SP-Koordinaten im Navi drin.
Daher sind die dortigen Stellplätze, speziell in der Saison dann gerne überlaufen. Im Hafen von Pylos sollen schon 50 WoMo massiert gewesen sein. Sicher nicht der Fehler des Büchleins

Also lies das Büchlein, findest du bei deiner Reise die genannten SP akzeptabel und noch im genannten Zustand, dann nutze sie.
Bei den Touri-Hotspots würde ich nach der Besichtigung gleich einen Alternativplatz, vielleicht auch aus dem Büchlein, suchen zum Übernachten.
Mache es dir zu Gewohnheit, bei offenen Campingplätzen immer im mehreren Km Entfernung frei zu übernachten.
Es kann für einen CP-Betreiber schon frustrierend sein, wenn er einen halb-leeren CP hat, und in Rufnähe stehen dutzende von WoMos FREI am Strand. Dann kann es schon mal zu einem Tipp zum "grünen Freund und Helfer" kommen.

SuniT57 am 17 Mär 2016 12:05:59

Ich kann mir gut vorstellen das quasi jeder der nach Peloponnes fährt sich dieses Büchlein zulegt.
Irgendwo fängt man jeweils an bei der Reiseplanung und so ist ein solches Buch nicht so schlecht.
Unsere Ausgabe ist von 2014. Mal schauen wie viele Teppichstangen wir antreffen.
Wenn man nur 2 - 3 Steinwürfe von einem CP entfernt steht ist das für die Betreiber bestimmt nervig und verständlich, dass Sie den Freunden und Helfern in grün einen Tipp geben.
Uns geht es mit dem Führer um die Roten, Sehenswürdigkeiten und Anhaltspunkte wo es sich Lohnt zu halten.
Stehen werden wir meist auf dem Campingplatz denn wir haben ja den Motorroller (Yamaha Xmax 250) mit dabei.
So haben wir die Annehmlichkeiten des Platzes und unser Womo steht nicht irgendwo rum wenn wir auf Tour sind.
Mit dem Roller sind wir ja dann sehr Mobil Teppichstangen hin oder her.

Steingrimr am 20 Mär 2016 15:10:01

Hallo zusammen,

meine Frau und ich werden Ende Juli / Anfang August auch zum Ersten mal über den Balkan nach Griechenland fahren.
Ziel ist das Heimatdorf meiner Großeltern im nördlichen Vyroneia, ca. 20km hinter der BG - GR Grenze bei Promachonas.
Von dort aus starten wir dann später unseren 2-wöchigen Urlaub nach Chalkidiki.

Für uns wird es die erste eigene Fahrt sein, daher bin ich mir bei der Wahl der Route noch unsicher.
Ich bin bisher nur einmal mit meinem Vater über Zagreb - Belgrad - Nis - Skopje - Evzoni nach Griechenland gefahren.
Bis auf einen 3-stündigen Aufenthalt an der griechischen Grenze, aufgrund eines Streiks der Behörden, war die Fahrt eigentlich problemlos. Auch die Straßen waren zu der Zeit (2010) einwandfrei.

Mich würde interessieren wie denn die aktuelle Situation auf dieser Strecke genau aussieht? Ist der Grenzübergang bei Evzoni wirklich uneingeschränkt zu meiden oder besteht für Durchreisende keine erhöhte Gefahr?
Prinzipiell habe ich kein Problem, mit den aktuellen Flüchtlingsströmen konfrontiert zu werden. Nur einer unmittelbaren Gefahr möchte ich uns natürlich nicht aussetzen.
Bis August vergehen auch noch ein paar Monate und man muss das ganze dann natürlich anhand der zukünftigen Entwicklung beurteilen. Trotzdem würde mich die aktuelle Situation für Reisende schon genauer interessieren. Daher würde ich mich über Informationen von derzeitigen oder zukünftigen Reisenden sehr freuen.

Alternativ wurde hier ja bereits der Grenzübergang am Dojransee genannt. Da das sowieso in meiner Fahrtrichtung liegt, würde das auch passen. Weiß jemand wie es hier aussieht?

Eine weitere Möglichkeit wäre ab Nis nach Sofia zu fahren und durch BG über den Grenzübergang nach Promachonas. Da wären wir dann schon fast am Ziel.
D. h. eine weitere Frage wäre auch ob die Route über Mazedonien oder Bulgarien sinnvoller ist? Von Bulgarien habe ich bis jetzt halt noch keinen Eindruck erhalten können.
Was ist im Hinblick auf den Zustand der Straßen und die allgemeine Situation für Reisende empfehlenswerter?

Da wir die Strecke in zwei Etappen fahren, möchten wir einen kurzen Aufenthalt an der kroatischen Küste einplanen. Aufgrund der Nähe zur geplanten Strecke spricht mich hier Zadar an.
Prinzipiell ergibt sich aber dann auch eine dritte Möglichkeit mit einer Küstenfahrt nach Dubrovnik. Hier habe ich aber absolut keine Vorstellung was mich auf der Strecke erwartet. Darüberhinaus wäre die Rückkehr zur geplanten Route eher umständlich und eine Fahrt über Montenegro und Albanien möglich / nötig. Auch hier habe ich absolut keine Erfahrung. Irgendwie schätze ich die Strecke in meinem Halb- oder Nichtwissen als "gefährlicher" für Reisende ein :)
Über aktuelle und gern auch allgemeine Informationen zu dieser Alternative würde ich mich ebenfalls sehr freuen, da die Strecke auf mich am Interessantesten und Abenteuerlichsten wirkt.

Vielen Dank auf jeden Fall für jeden Hinweis.

otone am 10 Apr 2016 13:44:56

... wir starten am 15.4. für ca. 2 Monate 8) ; hin auf dem Landweg durch Serbien und Mazedonien mit Hauptziel Peloponnes. Zurück wahrscheinlig Igou -Brindisi oder Bari.
Grüße
Otone

Steingrimr am 10 Apr 2016 14:17:25

Hallo Otone,

dann gehts ja schon nächste schon Woche los bei euch. Wir haben jetzt mal den 31.07. ins Auge gefasst.

Bin mir bezüglich der Route immernoch unsicher. Wenn wir über Mazedonien fahren, dann über die Grenze am Dojransee.
Aufgrund der momentanen Grenzsituation plane ich Bulgarien aber auch als Alternative mit ein. Je nachdem wie sich das ganze bis zum Sommer entwickelt.

Würde mich auf jeden Fall über einen kleinen Streckenbericht freuen, sobald ihr euer Ziel erreicht habt.
Bis dahin erstmal eine gute Reise.

Grüße Martin

otone am 10 Apr 2016 14:19:01

Steingrimr hat geschrieben:. Aufgrund der Nähe zur geplanten Strecke spricht mich hier Zadar an.
Prinzipiell ergibt sich aber dann auch eine dritte Möglichkeit mit einer Küstenfahrt nach Dubrovnik. Hier habe ich aber absolut keine Vorstellung was mich auf der Strecke erwartet. ...


Hallo Steingrimr,
wir sind 2013 auf dem Weg nach GR die Adriaküste langgefahren, haben uns dafür gut 10 Tage zeit gelassen. In Zadar waren wir tagüber am Hafen und nähere Umgebung - hat uns sehr gut gefallen. Bis Split sind wir die Küstenstrasse gefahren: sehr schön, die Strasse ist überwiegend gut, an vielen Stellen wurde noch gebaut, man braucht Zeit (für Aussicht und Kurven). wir sind dann auf die neue Autobahn im Landesinneren gewechselt auf der damals kaum Verkehr war, obwohl es (noch) keine Maut kostete. Mit einem Abstecher nach Mostar sind wir nach Dubrovnic gefahren. Dubrovnic ist fast ein MUSS, wir waren 2 Tage dort. Der CP war noch nicht geöffnet (März), wir konnten aber auf einer freigegebenen Wiese stehen und V/E war kostenlos zugänglich! Das einzige Problem war: öffentliche Busse nahmen keine Hunde mit. Die Altstadt ist nach dem Krieg wieder vollständig aufgebaut/restauriert worden; ein Gang über die hohe Stadtmauer ist ein muß. Von dort kann man auch anhand der neu eingedeckten Dächer sehen, wieviele Häuser im sinnlosen Krieg zerstört wurden! Durch Montenegro ging's weiter nach Albanien, wo wir auch problemlos frei gestanden haben. Landschaftlich sehr schön, die Strassen einschließlich Autobahn aber sind z.T. sehr schlecht, nachts sollte man hier nicht fahren: es gab große Löcher, teilweise fehlten Gullydeckel ..!
Ich hätte keine Bedenken diese Strecke wieder zu fahren, man braucht halt Zeit.
Grüße
Otone

otone am 10 Apr 2016 14:35:36

Steingrimr hat geschrieben:Hallo Otone,

Würde mich auf jeden Fall über einen kleinen Streckenbericht freuen, sobald ihr euer Ziel erreicht habt.
Bis dahin erstmal eine gute Reise.

Grüße Martin


Hallo Martin,
wir sind im Sep. 2014 auf unserem Weg in die Türkei schon die Route über Zabreg, Belgrad, Nis, Skopje gefahren. War kein Problem. Bei Nis war eine Großbaustelle in der man sich leicht verfahren konnte. Im Süden Serbiens war die Autobahn noch im Bau; man fährt durch ein wildromantisches Flußtal. Bei Vranje, etwas abseits der Strasse gibt es einen kleinen aber fein CP namens Enigma, wo wir genächtigt haben. Mazedonien kann man in einem Tag bequem durchfahren. Wir sind etwas westlich vom Dojransee über die Grenze, die E75 Richtung Thessaloniki.
Den Rückweg aus der TR haben wir über Bulgarien, Serbien Ungar gewählt. für uns auch kein Problem. Bei Sofia haben wir irgendwie die Umgehungsstrasse verpasst und sind mitten durch die Stadt gefahren. Am Sonntagvormittag war zwar nicht viel Verkehr, hat aber trotzdem genervt. Auch in Bulgarien, Serbien, Ungar haben wir frei übernachtet.
Grüße
Otone

volki am 10 Apr 2016 17:28:23

otone hat geschrieben: Durch Montenegro ging's weiter nach Albanien. Landschaftlich sehr schön, die Strassen einschließlich Autobahn aber sind z.T. sehr schlecht, nachts sollte man hier nicht fahren: es gab große Löcher, teilweise fehlten Gullydeckel ..! Otone

:ironie: Mich nimmt nur wunder, wieso wir noch nie auf solchen Strassen fehlende Gully-Deckel gesehen haben? Jetzt fahren wir schon 5-6 mal durch ALB nach oder von GR und sehen nie ein solches Loch.
Ob die wissen, wann wir durch kommen?

PS ich habe in D schon schlechtere Strassen angetroffen als die albanischen Hauptrouten :lol:

otone am 10 Apr 2016 18:06:18

volki hat geschrieben: Mich nimmt nur wunder, wieso wir noch nie auf solchen Strassen fehlende Gully-Deckel gesehen haben? Jetzt fahren wir schon 5-6 mal durch ALB nach oder von GR und sehen nie ein solches Loch.
Ob die wissen, wann wir durch kommen?

PS ich habe in D schon schlechtere Strassen angetroffen als die albanischen Hauptrouten :lol:


Hallo Volki,
vielleicht habt ihr Glück oder wir nur Pech gehabt. Es hatte vorher auch mehrere Tage geregnet, vielleicht waren die Gullydeckel nur weggeschwemmt, auf jeden Fall fehlten viele. Wir haben aber auch fehlende Abdeckungen bei den 10-20 cm breiten Dehnfugen an Strassenbrücken erlebt; wenn man da nicht mit rechnet und das erste mal darüber fährt, ist man ganz schön wach. Und auf der Autobahn vor Tirana sind uns mehrere Geisterfahrer entgegengekommen, die die Standspur in Gegenrichtung als Abkürzung benutzten. Immerhin haben sie fleissig die Lichthupe betätigt. Man muß halt vorsichtig fahren.
Und ja, in D gibt es auch schlechte Strassen.

Grüße
Otone

volki am 11 Apr 2016 10:36:02

otone hat geschrieben:Wir haben aber auch fehlende Abdeckungen bei den 10-20 cm breiten Dehnfugen an Strassenbrücken erlebt; wenn man da nicht mit rechnet und das erste mal darüber fährt, ist man ganz schön wach. Und auf der Autobahn vor Tirana sind uns mehrere Geisterfahrer entgegengekommen, die die Standspur in Gegenrichtung als Abkürzung benutzten. Otone

als wir vor 3-4 Jahren das erste Mal die neue Strasse SH-4 von der GR/ALB-Grenze (Kakavie) über Gjrokaster
nach Fier benutzten (noch mit Baustelle von 3-4 Km nach Gjrokaster) trafen wir am neuen Teil auch auf solche offenen Fugen vor/nach Brücken.
Der Bauvorschritt war dann aber jedes halbe Jahr bemerkenswert. Der Bauabschnitt war "fertig", Strasse zur Hälfte geteert, dh gerade so breit, dass sich 2 Autos kreuzen konnten, ohne auszuweichen.
Bei der nächsten Durchfahrt war dann auch der Rest geteert und viele dieser offenen Fugen waren zu.

Eines ist vielleicht zu sagen, richtige Autobahnen, so wie von zu Hause gewöhnt, sollte man nicht erwarten. So eine Art "Autostrasse", aber nicht ganz kreuzungsfrei. Das war jetzt letzte Jahr so geregelt, dass immer vor einer solchen "Kreuzung" sich die 2 Spuren auf ein Spur verengten und auf 60km oder gar 40 km/h beschränkt war.

Die Brücke die kurz vor der Auffahrt zur Strasse Durres-Tirana zu befahren ist, wenn man aus dem Norden kommt,
ist in all den Jahren nicht besser geworden, glücklicherweise nur 200 M. Aber grauenhafte Querfugen
An der 4 -Spur Strasse Durres nach Fier, ist der aus einem Graben bestehende Mittelteil zugedeckt und mit einem massiven Metallrohr-Hag ergänzt worden und die "Durchfahrt" auf die 2-3 Brücken umgeleitet worden.

Etwas für uns total Unbekanntes ist, dass auf der rechten Spur der "Autobahn" plötzlich Autos (Sammel-Taxi) anhalten, um Leute aus- oder ein-steigen zu lassen.

Weil an bestimmten "Autobahn-Stücken" das Kreuzen bis auf ganz wenige Punkte verunmöglicht ist, versuchen Fahrer eine solchen Kreuzungsmöglichkeit auf der Standspur, auch gegen die Fahrrichtung, zu erreichen.

Aufgefallen ist uns zu Beginn, dass irgendwo am Strassenrand junge Frauen standen. Der erste Verdacht *horizontales Gewerbe* wie in Italien, war aber total falsch. :mrgreen: Die Leute warten dort auf offener Strasse auf das "Sammel-Taxi". Das Erste, das vorbei kommt, nimmt sie dann auf.

Allerdings ist mir aufgefallen, speziell zu Beginn, dass auf diesen "Autobahnen" überraschend viele grosse, und grössere, "deutsche Nobelkarossen" unterwegs sind. Für die scheint es einen Zwang zu sein, Wohnmobile auch an dümmsten Stellen noch schnell zu überholen, denn einem Wohnmobil hinterher zu fahren, kann doch nicht sein :evil:

otone am 11 Apr 2016 11:36:32

volki hat geschrieben:Allerdings ist mir aufgefallen, speziell zu Beginn, dass auf diesen "Autobahnen" überraschend viele grosse, und grössere, "deutsche Nobelkarossen" unterwegs sind. Für die scheint es einen Zwang zu sein, Wohnmobile auch an dümmsten Stellen noch schnell zu überholen, denn einem Wohnmobil hinterher zu fahren, kann doch nicht sein


Das kann ich auch bestätigen: ich habe bis nirgends soviele BMW X6 gesehen wie in Albanien und das bei einem Stückpreis von >100.000€

volki am 11 Apr 2016 17:30:44

und da heisst es immer

?? Heute gestohlen, morgen in Polen ??

bonjourelfie am 15 Apr 2016 10:52:01

Baahh, bin ich froh, dass wir gefahren sind! Die Griechen sind nett wie immer, und schaut mal auf den Wtterbericht. Mehr auf meiner website...

LGElfie

peschgr am 15 Apr 2016 11:42:31

bonjourelfie hat geschrieben:Baahh, bin ich froh, dass wir gefahren sind! Die Griechen sind nett wie immer, und schaut mal auf den Wtterbericht. Mehr auf meiner website...

LGElfie


Hallo,
schön das zu hören. Wir sind seit 6 Monaten in GR und von dem "Krisenhype" wie er nördlich der Alpen in den Medien dargestellt wird ist hier nichts zu spüren.
Im Gegenteil, die Griechen, mit denen wir gesprochen haben, sind sehr traurig über diese Darstellung ihres Landes.
Sicher gibt es hier große Probleme, aber Touristen kriegen da (fast) nichts von mit. Und die Herzlichkeit der Griechen gegenüber den Deutschen scheint noch größer geworden zu sein.
Allerdings.....gegen die Darstellung des Landes in Presse, Funk und Fernsehen helfen auch keine Pillen.......

Schöne Tage in GR
Bernd

SuniT57 am 15 Apr 2016 13:55:29

Hallo
das ist doch ein richtiger Aufsteller die positiven Berichte zu lesen.
Wenn man die schönen Bilder auf der HP von bonjourelfie sieht möchte man am liebsten gleich los fahren und nicht noch bis zum Sommer warten.
weiterhin schone Zeit für alle die schon da sind.

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