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Bremsverlust Iveco 65c17


nick352 am 28 Feb 2016 18:18:57

Moin zusammen,
an unserem Iveco tritt folgendes Problem auf.
Bei nicht laufenden Motor habe ich ein hartes Bremspedal...wenn der Motor läuft kann ich langsam
das Bremspedal bis zum Boden durchtreten.
Nach Rücksprache in einer Fachwerkstatt wird mit aller Wahrscheinlichkeit der Hauptbremszylinder defekt sein.
Nach drei Meinungen aus KFZ Betrieben und der selben Antwort haben wir diesen am WE getauscht.
Leider ist das Ergebnis das selbe .
Alle Arbeiten sind Fachgerecht von einem KFZ Mechaniker ausgeführt worden.
Nach Rücksprache bei Iveco kann es auch der Bremskraftverstärker sein...die Vakuumpumpe funktioniert tadellos, Verlust von Bremsflüssigkeit gibt es auch nicht.
Hat einer Idee was außer dem Bremskraftverstärker noch als Fehlerquelle auftreten kann ?
Gruß Nick

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ductreiber am 28 Feb 2016 18:49:10

Hallo, kontrolliere mal ob Bremsklötze, Bremssattelhalter etc. frei beweglich sind. Manchmal gammelt z.B. ein Haltebolzen vom Bremssattel fest und das "Lüftspiel" wird zu groß. Ist der Motor aus reicht die Kraft nicht Sattel oder Klotz zu "verbiegen". Bei laufendem Motor schon.

Variophoenix am 28 Feb 2016 18:57:16

Ev. Luft im System. Zum Prüfen könnte man die Schläuche abklemen bei den vier Bremssatteln und so ev. erruieren von wo das Problem auftaucht.
Ich hatte dieses Problem mal bei zwei hinteren Bremssatteln. da wollte die Luft einfach nicht raus.

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selbstschrauber am 29 Feb 2016 11:26:20

wie lange dauert es, bis das Pedal am Boden ist? mehr als 3-4 Minuten?
Hauptverdächtiger ist der Hauptbremszylinder. War das ein neuer oder ein "neuer alter"? Flüssigkeitsverlust hast du keinen? Radbremszylinder an der Hinterachse werden gerne mal undicht. Wie alt sind die Bremsschläuche? Auch die können weich werden, da verpufft ein Teil des Bremsdruckes dann.
Wenn die Unterdruckpumpe für die Servobremse ausfällt, fällt das Pedal nicht bis zum Boden durch, eher im Gegenteil.
Wenn da alles ok, ist hab ich noch was:
Auch wenn es unglaublich klingt, das kann normal sein. Hatte ich auch mal an einem Auto, weiß nicht mehr genau welches Modell es war. Mein Polo? oder war es der T3? oder war es der Transit? Jedenfalls konnte man es dort auch schaffen, wenn man es darauf anlegte mit dem Pedal am Blech anzukommen. Ich glaube man musste dazu mit aller Kraft bremsen, dann den Bremsdruck minimal reduzieren und dann wieder auf maximale Leistung steigern, jedesmal gab das Pedal dabei ein wenig mehr Weg nach, bis man am Schluss dann am Blech war.
Habe damals auch mehrere Werkstätten gefragt, sinngemäß war die Aussage, dass das normal wäre, so würde man eine Bremse ja im Normalfall nie benutzen.

Will dich aber nicht in Sicherheit wiegen, investier notfalls ein paar Euro und bring den Wagen in eine Werkstatt.

LG

Selbstschrauber

heiinjoy am 29 Feb 2016 14:04:53

Hallo,

schon mal auf einem Bremsprüfstand die Bremswirkung getestet?

Grüße

Heiinjoy

rumtreiberalbertingrid am 29 Feb 2016 14:49:23

Hallo zusammen,
hast Du eine Druckluft unterstützte Bremsanlage oder eine rein hydraulische?
Wenn hydr. dann kann nur noch ein Bremszylinder undicht sein. Der Bremskraftverstärker verstärkt,
wie der Name schon, sagt nur die Bremskraft und ist indirekt mit dem Bremssystem mechanisch verbunden.

Gruß Albert

nick352 am 29 Feb 2016 17:31:33

Zu Varlophoenix
Das Problem ist nach dem Wechsel des Hauptbremszylinder das selbe geblieben.Das Pedal lässt sich bei laufenden Motor langsam bis zum Boden durchtreten, wenn Motor aus, sofort hartes Pedal.
Entlüftet haben wir mit einem Kompressor mit Unterdruck
Beim einlegen vom ersten Gang und langsames einkuppeln und Fuß auf der Bremse würgt das Fahrzeug ab..schein also noch etwas Bremswirkung vorhanden sein

Zu selbstschrauber
Das Pedal lässt sich langsam und ohne großer Kraftanstrengung langsam runterdrücken.
Der HBZ war neu
Kein Flüssigkeitsverlust im System
Die Bremsschläuche sind so alt wieder Fahrzeug ( 8.5 Jahre )
Der Fehler ist über Nacht aufgetreten..fahre das Fahrzeug alle 14 Tage vor damit sich die Reifen nicht eckig stehen..ist also von heute auf morgen passiert!

Zu hellnjoy
Gute Idee aber mit einer nicht tadellos funktionieren Bremse mag nicht so gerne los fahren

Zu rumtreiberalbertingrid

Es handelt sich um einen rein hydraulische Bremsanlage

Gruß Nick

Variophoenix am 29 Feb 2016 18:05:05

Ich habe früher viele Bremsanlagen repariert. Wenn ein Flüssigkeits verlusst irgendwo wäre, so würde man das sehen und es müsste laufend neue Flüssigkeit nachgefüllt werden.
Du hast sicher nicht nur eine rein Hydraulische Anlage, sondern noch einen Bremskraftverstärker sonst würdes du bei Motorstart keinen Unterschied merken.

Luft lässt sich eben Kompremieren und Flüssigkeit alleine nicht. Das war jedenfals bei solchen problemen der häufigste Fehler. ABS ist sicher auch noch dazwischen.
Mit einem Tester kann man die ABS ventile schliessen und so nochmals Testen. Ist es dann hart, liegt der fehler nach der ABS ventilen, ansonsten davor.
Oder eben Schläche abklemmen vor den Bremszylindern, um den Fehler einzugrenzen.

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