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Toyota Hiace, Kock-Aufbau


Larfear am 10 Mai 2006 20:36:48

Hallo zusammen,

Hab mir vor Kurzem nen Toyota Hiace 2.2 Liter Diesel (49 kW), Bj. 1986, mit Kock-Aufbau zugelegt. Leider war keine Bedienungsanleitung dabei, so dass ich jetzt ein paar elementare Fragen habe:

1. Wieviel Liter Diesel passen in den Tank? (die Tankanzeige ist leider defekt, und ich hab Angst, mal stehenzubleiben...)

2. Wo befindet sich der Ölmessstab ? Der Motor befindet sich ja unter/zwischen den beiden Vordersitzen. Die Öfnnung zum Ölnachfüllen hab ich auch gefunden, nur beim besten Willen keinen Messstab !!!


3. Gibt's irgendeine Möglichkeit, dass Gehfährt mit nem Kaltlaufregler o.ä. auszustatten, um Steuern zu sparen ? 826 Euro pro Jahr sind halt doch ziemlich viel Geld...

Wäre wirklich nett, wenn mir der eine oder andere weiterhelfen könnte !!!

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Pfotentier am 11 Mai 2006 07:49:25

Hallo und erst einmal Herzlich Willkommen im Forum!
Hier wird Euch sicherlich geholfen allerdings glaube ich nicht, dass es so viele Toyota-Fahrer hier gibt. Vielleicht solltet Ihr mal einen Toyota-Händler aufsuchen und den nach diesen nach Tankkapazität, Verbrauch und Ölmeßstab fragen.
Was allerdings ein Kaltlaufregler sein soll, weiß ich nicht und wie man damit Steuern sparen kann. Meines Erachtens geht das nur durch Auflasten.

Gast am 11 Mai 2006 09:46:59

Hallo Larfear,

Willkommen im Forum !

Zum Tankinhalt und Oelmessstab solltest du deinen Toyota-Dealer befragen :wink:

Ob du einen Kaltlaufregler für dieses Modell bekommen kannst, und damit eine bessere Abgaseinstufung, wird der dir sicher auch beantworten können. :D

Ich würde es aber anders machen:

Du fährst einen klassischen Pick-Up! Ich frage mich warum dieser als PKW (bzw. SO-KFZ Wohnmobil) zugelassen wurde? Du kannst ihn doch, ohne weitere Änderungen, als LKW mit 1,0 to Nutzlast zulassen.... wenn du ihn ohne Kabine beim Prüfer vorstellst.

Oder handelt es sich um einen "richtigen" Aufbau (Alkoven)? Dann würde ich eine Auflastung über 2,8 to (für die Typen: H5 H5G H10G H1 soll es ohne weitere Änderungen möglich sein) ins Auge fassen....

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Badyy am 11 Mai 2006 11:37:55

Fahre ja durchaus etwas ähnliches, nur leider ist eine Auflastung ohne den Einbau anderer Hinterachsfedern ( jedenfalls bei meinem ) nicht möglich.
Kosten - Nutzen rechnen sich dann leider nicht mehr, es sei denn die KFZ-Steuer bleibt so wie sie ist und man will das Fahrzeug noch ( sehr ) viele Jahre nutzen.

Kerli am 11 Mai 2006 21:32:29

DAKOTA hat geschrieben:
Hallo Larfear......

Du fährst einen klassischen Pick-Up! Ich frage mich warum dieser als PKW (bzw. SO-KFZ Wohnmobil) zugelassen wurde? Du kannst ihn doch, ohne weitere Änderungen, als LKW mit 1,0 to Nutzlast zulassen.... wenn du ihn ohne Kabine beim Prüfer vorstellst.

Oder handelt es sich um einen "richtigen" Aufbau (Alkoven)? Dann würde ich eine Auflastung über 2,8 to (für die Typen: H5 H5G H10G H1 soll es ohne weitere Änderungen möglich sein) ins Auge fassen....



Hallo DAKOTA,

so wie ich mich noch erinnern kann, hatte Karmann ( damals noch in Rheine ) bei der Produktion die Finger mit im Spiel !
Und der Herr Kock war doch auch irgendwie einer von Karmann.........oder ?

Na ja, jedenfalls handelt es sich hier mit großer Sicherheit um ein ganz normales Alkoven-Womo, also keinen Pick-Up usw. !

Mit vom Jadebusen ( Nordsee )

Gast
:-)

canter am 15 Mai 2006 10:32:23

Hallo Larfear,

zum Thema Steuer:

Eine Nachrüstung eines Kaltlaufreglers geht nur bei Benziner mit GKat von E1 auf E2. Bei Diesel soweit ich weiss nicht.
Frag doch mal bei Toyota ob es eine möglichkeit zur AUflastung über 2,8t gibt. Evtl. Zusatzfedern?!?!?
Allserdings ist bei der aktuell ja unsicheren Besteuerung auch hier die Höhe der STeuer unklar. AUsserdem kostet das ja auch Geld und die wirst eventuell andere Reifen, stärkere Bremsen brauchen!!

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