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Hallo liebes Forum, wer hat Erfahrungen gemacht, die meinen nachfolgend beschriebenen ähneln. Ich würde gerne wissen wer ähnliche Probleme hatte und mir ggf. Tipps geben kann. Wie ist es bei Euch mit Kulanz gehandhabt worden? Wie lange hat die Reparatur gedauert. Fahrzeug: Fiat Ducato Bürstner Elegance i810g, BJ 2014, 3,0L Diesel Laufleistung 20.000km Fahrzeug wurde nach Holland bewegt (ohne Auffälligkeiten). Am Folgetag wurde das Fahrzeug knapp 3km bewegt. Es erschien die Motorsteuerungslampe, verbunden mit dem Hinweis, dass eine Werkstatt angefahren werden sollte. Das Fzg. wurde sofort einer nur 15km entfernt gelegenen Fiat Fachwerkstatt vorgestellt. Nach Auslesen des Fehlerspeichers keine Erklärung; nach weiterer Recherche wurde festgestellt, dass kein Wasser mehr im Kühlsystem vorhanden ist. Erste Vermutung gerissener Zylinderkopf bzw. gerissener Motorblock. Fahrzeug wurde dort festgesetzt; Rückfahrt nach D mit Leihwagen. Fahrzeug konnte in dieser Werkstatt nicht repariert werden, da Hebebühne nicht vorhanden für derartige Großfahrzeuge. Also wurde Fzg. in Fiat LKW Werkstatt geschleppt. Durch Mobilitätsservice von Fiat wurde mitgeteilt, dass man nicht zuständig sei weil die Garantie seit 4 (!) Tagen abgelaufen sei. Auch die Fiatwerkstatt hat sich geweigert einen Leihwagen kostenpflichtig zur Verfügung zu stellen. Stattdessen wurde man an die LKW Fiatwerkstatt verwiesen. Diese wurde auf meinen Wunsch hin angerufen: Mitteilung: Man habe keine Zeit weil man in 1:30 Std. Wochenende habe. Daher sei weder abschleppen möglich; noch könne man ein Fahrzeug kostenpflichtig zur Verfügung stellen. Also wurde bei Drittanbieter Leihwagen angemietet für 7 Tage (damals noch in der Hoffnung, dass ein Weltkonzern in der Lage sei eine derartige Reparatur innerhalb von sieben Tagen zu beheben). Kostenpunkt 560 Euro ... Nach Ostern wurde dann erneut Kontakt mit Fiat Kundendienst hergestellt. Dort wurde mitgeteilt, dass von dem Vorgang nichts bekannt sei; obwohl am Tag des Schadenseintritt mit zwei unterschiedlichen Servicemitarbeitern der Kundendiensthotline der Vorgang besprochen wurde. Erklärung: Man würde die Systeme nicht abgleichen.... Nach einigen Unstimmigkeiten und seltsamen Erläuterungen wurde der Motor dann zwecks Fehleranalyse ausgebaut. Mir wurde mitgeteilt, dass der Schaden 12XXX Euro sei und man eine Reparaturfreigabe benötige. Kontakt zum Fiatkundendienst erneut hergestellt und nachgefragt wie es mit Kulanz sei. Parallel wurde ein schriftlicher Antrag direkt an Fiat Frankfurt gesendet (dieser blieb bis heute ohne Eingangsbestätigung oder sonstige Reaktionen). Eine Dame stellte sich mir fernmündlich als meine Ansprechpartnerin vor, die mich nach eigener Aussage bis zur Fertigstellung meines Fahrzeuges begleiten würde (Sie konnte ja nicht ahnen, dass es > als sechs Wochen und unzählige Telefonate dauern würde...). Mir wurde nach wenigen Tagen mündlich mitgeteilt, dass man bereit sei 90 % Kulanz zu tragen. Ich war entspannt und irgendwie froh, dass man anscheinend im Hause Fiat nachvollziehen könnte, dass bei 24 Monaten und weniger als 20.000km Laufleistung ein Motorschaden sicherlich nicht normal sein kann.... Es kam aber relativ schnell anders. Die Dame rief mich zwei Tage später wieder an und teilte mit, dass man keine Kulanz gewähren würde weil der Schaden durch den Aufbauhersteller verursacht worden sein soll. Nach Rücksprache mit dem Kundendienstleitung des Wohnmobils (Bürstner) tauchte abermals die Frage nach einem Kostenvoranschlag auf. Diese richtete ich an Fiat weiter und bat um Übermittlung des KV. Ich erhielt über drei Tage in der Summe drei Angebote, die lustigerweise immer günstiger wurden. Zur Erinnerung nochmals kurz die erste Zahl die mir mündlich "zugeworfen" wurde: etwa 12500 Euro! Jetzt sollte ein neuer Austauschmotor nur noch etwa 11500 Euro inkl Ein- und Ausbau kosten. Die Einbaukosten (wird später noch interessant) wurden mit etwa 1150 Euro kalkuliert. Am darauffolgenden Tag erhielt ich dann ein Angebot über etwa 10700 Euro als alternative Reparaturoption. Hier sollte nur der alte Motor revidiert werden. Lustigerweise kostete der Einbau jetzt nur noch 950 Euro..... für die gleichen Maßnahmen, wie man mir später gestand..... Der höhere Preis sei ein versehen in der Kalkulation gewesen..... Ja, Seriosität muss nicht unbedingt bei einem Großkonzern gegeben sein. Nach Kulanzzusage durch die Firma Bürstner, die dank Ihres Kundendienstleiters eine wirklich gute Serviceleistung erbringen, wurde der Auftrag an Fiat erteilt. Dachte ich noch, dass die Aussage (2 Tage Einbauzeit für den ATM) mit angemessener Reserve zu werten ist im Bezug auf die weitere Urlaubsplanung, sollte ich schon bald erfahren, dass diese Reserve mehrere Wochen betragen wird. Heute nun, am 10.05.2016 - knapp sieben Wochen später - steht das Fahrzeug immer noch in Holland in der Fiat Werkstatt. Nachdem man mit anfangs erzählt hatte, dass der Motor nicht lieferbar sei, hatte ich dann irgendwann um schriftliche Mitteilung seitens Fiat gebeten. Der Liefertermin der mir schriftlich mitgeteilt wurde konnte natürlich nicht eingehalten werden. Als Begründung wird seitens des Fiat Kundendienst stetig angeführt, dass die Korrespondenz mit Fiat Holland nicht gut wäre und man Probleme in der Abwicklung habe. Auch auf mehrere Bitten eines Rückrufs meiner eigenen Sachbearbeiterin bzw. deren Teamleiters, erfolgen leider keine Reaktionen. Rückrufe sind daher erforderlich weil niemand anderes weiterhelfen kann und auch nicht will. Rückrufe erfolgen nicht.... Service eben! Final schildert die Fiat Werkstatt donnerstags, dass man nicht wüsste ob das Füg in der kommenden Woche (also vor Pfingsten) fertig würde weil man ja "auch noch andere Kunden habe.... " Ich fasse zusammen für all jene die mit dem Feiertagskalender von NRW nicht betraut sind: alle Feiertage von Ostern bis Pfingsten wurden alle geplanten Urlaube abgesagt. Von Fiat erfolgt bis jetzt weder eine Erläuterung, noch ein Vorschlag des Entgegenkommens und ebenso keine Äußerung über Kostenübernahme eines Leihfahrzeuges o.ä. Bis heute ist eine Kontaktaufnahme eines "Verantwortlichen" ausgeblieben. Zusammenfassung meinerseits: Ich habe bisher viele Autos gefahren und viele unterschiedliche Serviceleistungen von Automobilherstellern kennen Lernen dürfen. Die hier beschriebene Leistung ist vom ersten Tag an bis heute eine absolute Frechheit. Müsste ich eine Note geben hätte ich keine Sekunde darüber nachgedacht ob ein "ungenügend" verdient wäre...... ich würde sogar noch einen drauflegen: es ist mit weitem Abstand die schlechteste Serviceleistung die mir je widerfahren ist; und das bei einem Fahrzeug im Wert eines Einfamilienhauses. Fiat scheint als Weltkonzern eher ungeeignet wenn schon die Korrespondenz mit eine EU Land bzw. unserem Landesnachbarn anscheinend unmöglich ist, wenn man den Ausführungen des Hotlinemitarbeitern glauben darf. Ich warte noch auf die Fertigstellung und hoffe, dass wenigstens die aktuell vorliegende Aussage der Werkstatt, dass man vielleicht bis Ende der Woche fertig wird am Ende wahr wird und ich mein Fahrzeug endlich zurückbekomme. Ich werde weiter berichten und kann im Falle eines persönlichen Interesses auch Werkstattnamen und Namen von Ansprechpartnern zur Verfügung stellen. Ich wünsche allen Lesern dieses Forums, dass Euch ein solches Programm erspart bleibt.... Gruß Daniel R. Blöde Geschichte. Aber, was hat denn der Aufbauhersteller, also Bürstner falsch gemacht, dass der Motor über den Jordan ging? Hoffe, dass die Antwort auf die gestellte Frage bekannt ist, bevor der neue Motor wiederum stribt. Gruss Ernst Moin Moin... Erstmal Daumen hoch das du das durchgehalten hast. Ich könnte da nicht ruhig bleiben und müsste wahrscheinlich von der Polizei abgeführt werden. :eek: Aber zurück zum Thema: Es ist wirklich unglaublich was Fiat sich da leistet, ich würde das ganze Problem mal einer renommierten Auto-Zeitung vorlegen vielleicht die stürzen sich gerne auf sowas. Bin ja eig kein Freund von solchen Maßnahmen aber hier würde ich eine Ausnahme machen. Ich wünsche dir weiterhin viel Kraft bei diesem Vorfall. MfG Der FroVo Konnte man während der letzten Fahrt keine Erhöhung der Kühlwassertemperatur feststellen? Ich denke, wenn KEIN Wasser mehr drin war müsste das doch an der Anzeige /Warnlampe zu sehen sein oder?
Wenn diese Anzeigen nicht funktionierten hast du gute Aussichten doch Kulanz zu bekommen. Das ist eindeutig eine Fehlfunktion denn dafür ist ja die Temperaturanzeige vorhanden. Viel Glück LG HP So wie ich das verstanden habe sind nach Aufleuchten der Warnlampe noch 15 km bis zur nächsten Werkstatt zurückgelegt worden ? Sehr bedauerliche Geschichte. Offenbar hat sich aber doch herausgestellt, dass der eigentliche Verursacher des Schadens der Aufbauhersteller war und der hat doch zu diesem Thema nun auch eine Kulanzerklärung abgegeben. Spätestens ab dann ist es nicht mehr so wirklich fair FIAT immer weiter an den Pranger zu stellen. Wenn FIAT nicht ursächlich für den Schaden verantwortlich ist, dann gibt es von dort weder Kulanz, noch Leihwagenkosten, noch Abschleppkosten etc. und das meiner Ansicht nach völlig verständlich. Dann ist doch der einzige Ansprechpartner für irgendeinen Ersatz die Fa. Bürstner, oder ? Gruß Tom Ich habe verstanden das nur die ( gelbe?) Motorsteuerlampe an war. Wenn die Temperatur- Anzeige 'normal' anzeigt, ohne Wasser im System :nixweiss: LG HP Die Frage ist doch auch, warum war kein Wasser mehr im System? Das verstehe ich nicht. Wieso ist der Aufbauhersteller dafür verantwortlich? Was lief da schief? Warum läuft der Motor 20.000 km ohne Probleme und plötzlich fehlt Wasser? Servus zusammen,
Zwischen einer schlichten Schutzbehauptung und einem Fakt, der sich "herausgestellt" hat, sehe ich schon einen gewissen Unterschied. An der inzwischen restlos "verzwickten Situation" wird sich nun nur noch schwer etwas ändern lassen, bestenfalls mit Hilfe eines "Rechtsbeistandes", der sich auf solche technische Sachverhalte, optimalerweise speziell im Wohnmobilbereich versteht. Die Lehren für mich sind folgende: Da auch ich vor Jahren ähnlich üble Probleme (wenn auch nicht in der geschilderten Schadenhöhe) im Ausland hatte, die im Nachhinein nur Dank "Zuspruch" einer großen Womo-Zeitschrift annähernd im Sinne eines Kompromisses geregelt werden konnten (die eigentliche Hilfe kam von einer Peugeot-Werkstatt, die Fiat-Vertetung meinte: "Kommen Sie in zwei Wochen, da haben wir einen Termin frei...") - Immer versuchen, das Auto per ADAC oder Schutzbrief nach hause bringen lassen, dort in Ruhe entscheiden - im Zweifelsfall lieber auf ein paar Prozent Kulanzanteil verzichten und in einer freien Werkstatt (im genannten Fall wohl ein Motoreninstandsetzter) einen Kostenvoranschlag einholen - die sind in der Regel günstiger und v.a. kompetenter So ganz nebenbei noch meine Erfahrungen mit dem Umgang mit Gewährleistungs- und Kulanzarbeiten: Mercedes ***** VW *** Ford * Fiat ´ (gar nichts Positives zu berichten) Viel Erfolg polobilist P.S.: Ratet mal, welcher Markenname ganz bestimmt nicht vorne auf meinem nächsten Womo stehen wird... P.P.S.: Durch eine Vielzahl von jetzt hinzugefügten positiven Berichten, lass ich mich natürlich gerne vom Gegenteil überzeugen!
polobilist Fahre schon den 3 Fiat Ducato ohne Probleme. Und deine 5* für Mercedes kannst auch vergessen, da gibt es auch genügend Probleme. Wichtig wäre zu wissen. Es steht immer noch die Frage im Raum was hat der Aufbauhersteller FALSCH gemacht das es zu diesen Schaden kam. Und warum ist er 20000km ohne Probleme gelaufen?? Servus Tiroler,
ja, da gebe ich Dir Recht. In unserem Fall sogar größere Probleme, als bei den anderen Herstellern. Der wesentliche Unterschied: Der Umgang mit den Kunden und die Lösung der Probleme! Da gibt´s dann die großen Überraschungen. Das sollte man beim Kauf eines Fahrzeuges einfach nicht aus den Augen lassen. Hinterher ist man immer klüger... Grüße polobilist Ist ein Vollintegrierter, Fiat liefert Windlauf, Wasser-Heizung/Armaturenbrett usw. aufbauseitig, evtl. Kopplung an Alde usw. . Leck u. Wasser-verschwindibus (auf Gras), evtl. zusätzl. E-Bus/Verkabelungsfehler für Warnung ! Aber alles sehr betrüblich in Zeiten schneller internationaler Kommunikation, die techn. Vorraussetzungen sind da. Alte Weisheit: Je größer, je lastiger, je überorganisierter, je mehr Reibung, Fehler, Zeitverlust,komplizierter, anfälliger, weil zu viele Ausfälle/Unterbrechung in der Kette möglich usw. Aber auch gewollt, wenn's um's Zahlen geht, kann man hervorragend verzögern, s. Behördenmühlen. Gr. Richi Klar, plötzlicher "Verschwindibus" auf Gras und 20.000 km vorher war alles in Ordnung. Vermutlich ohne das der Motor lief und ohne Druck im Kühlwasser-Kreislauf. Einfach so weg. Muss ein Montagefehler gewesen sein. Total einleuchtend.
Originaltext des TE : "Nach Kulanzzusage durch die Firma Bürstner, die dank Ihres Kundendienstleiters eine wirklich gute Serviceleistung erbringen, wurde der Auftrag an Fiat erteilt." Und wo war da jetzt die schlichte Schutzbehauptung, wenn Bürstner die Kulanzzusage erteilt hat, also offenbar die Verantwortung für den Schaden übernimmt. Habe ich jetzt nicht so ganz verstanden. Und offenbar gibt es auch keine restlos "verzwickte Situation", sondern nur eine sehr bedauerliche, zu umständliche und unambitionierte Abwicklung durch die Fiat-Werkstätten in Holland. Damit hat der Fahrzeug-Hersteller Fiat nun nur noch sehr am Rande zu tun. Mein Fiat Händler hier in D hat´s bei uns auch einmal versaubeutelt (den Kulanzantrag meine ich). Ich habe daraufhin freundlich an Fiat geschrieben und bin 2 Tage später äußerst freundlich zurückgerufen worden und es hat 95 % Kulanzrückerstattung gegeben. Offenbar lag auch bei mir der Fehler also beim Händler und nicht bei Fiat. Ich bin gerne dafür "Schuldige" auch als solche zu bezeichnen, finde aber zuerst sollte man die Frage stellen, wer überhaupt der Schuldige ist. Gruß Tom Hallo ! Ist doch in diesem Falle erstmal egal, wer schuld hat. Es geht um Service !!!! Und da sollte sich FIAT selbstverständlich um die Angelegenheit des FIAT-Kunden kümmern. Wie das schlussendlich abgerechnet wird steht auf einem anderen Blatt. Bürstner ist doch Grosskunde bei FIAT. FIAT wirbt doch immer mit seinem Service !!! Hoffentlich gibt´s bald eine gute Regelung für den Kunden !! Gruss Hallo zusammen, ich versuche mal die noch offenen Fragestellungen zu beantworten. Man möge mir verzeihen wenn ich nicht alles beantworte..... kann aber noch folgen :-) Das fehlende Wasser im Motor wurde nicht über Kontrollinstrumente angezeigt da - so vermutet man - das Wasser schlagartig durch einen geplanten Schlauch entwichen ist. Das ganze - so sagte man mir - sei ein Schlauch der von Bürstner verbaut worden sei. Ja, Bürstner soll am Motor Teile wie dieses Schlauch anschließen. Hierbei soll es sich - wenn ich die "bröckchenweise" vorgelegten Infos zusammensetzte,- jener Schlauch gewesen sein, der über die Motorkühlung die Fahrzeugklima versorgt. Da es sich um ein Vollintegriertes Fahrzeug handelt, welches quasi nur mit Bodenplatte an den Aufbauhersteller geliefert wird, montiert dieser solche Komponenten, die bei einem Fiat Ducato auch noch original Fiat Teile sind (Armaturenbrett, Klima usw.) Ist erstaunlich, scheint aber so zu sein denn sonst würde Bürstner sicherlich nicht derart kulant sein. Ich kann mich nur anschließen, dass mein nächstes Fahrzeug definitiv kein FIAT mehr sein wird weil derartige Verkettungen sicherlich kein Zufall mehr sind, wie mir im übrigen auch von dem ein oder anderen Mitarbeiter bei der Servicehotline bestätigt wurde. Es scheint hier bei FIAT enorme Probleme mit der Schadenabwicklung im Ausland zu geben. Ob es sich nur auf die Niederlande bezieht kann ich leider nicht beurteilen. Ich habe heute ein weiteres Gespräch mit der Fiat Kundendienstbetreuung gehabt, die mir mitteilten, dass man gestern, heute und morgen an dem Fahrzeug arbeiten wolle. ABER: eine Zusage, dass das Fahrzeug am Freitag fertig sei könne man nicht geben..... Interessant finde ich in dem Fall, dass für den Einbau 1,5 Tage preislich kalkuliert werden; man aber - wenn man den Aussagen glauben schenken kann - anscheinend eine Woche braucht. Fiat weigert sich strikt eine Zusage für Freitag zu machen. Ich möchte festhalten, dass 5 ganze Tage theoretisch bis dahin zur Verfügung stehen. Aber selbst hier windet man sich und äußert die Schutzbehauptung, dass man keinen Einfluss auf Fiat Werkstätten im Ausland habe. Ich bin jetzt nach 30 minütigen Streit so verblieben, dass ich einen täglichen Bericht erwarte um mir ein Bild zu machen ob das Füg am WE nutzbar ist oder ob ich erneut meinen Urlaub absagen muss. Ein Ersatzfahrzeug oder wenigstens eine Kostenbeteiligung an einem Leihfahrzeug schließt Fiat vehement aus. Bislang wurde in feinster Weise eingeräumt, dass man "MIST" gebaut habe. Eine Einsicht ist leider nur bei vereinzelten Mitarbeitern der Hotline gegeben wofür ich mir aber nichts kaufen kann..... Gruß Daniel R. Generell muss ich aber noch ergänzen, dass Bürstner eine faire Serviceleistung und eine zeitnahe Rückmeldung gegeben hat; und das nunmehr wiederholt. Auf den Service von Bürstner lasse ich mittlerweile nichts kommen; auch wenn man eben ein solches Auto nicht mit einem highclass Fahrzeug der Preisklasse >250.000 Euro vergleichen kann. Alles in allem ist es aber auch völlig egal ob - wie in diesem Fall - Bürstner Kulanz gewährt. Sobald der Auftrag zur Reparatur erteilt wird, darf man als Kunde einen gewissen Service erwarten und einfordern. Diese Leistung ist nicht von Bürstner sondern eindeutig von FIAT zu erbringen. Erst recht, wenn man derart stark im Wohnmobil Markt vertreten ist und das vermutlich auch bleiben will. Es bleibt also abzuwarten ob Fiat sich nach Fertigstellung noch meldet und ein Entgegenkommen oder wenigstens eine Entschuldigung verlauten lässt. Nach sieben Wochen Erfahrung gehe ich jedoch nicht davon aus..... Danke für deine Rückmeldung- Frage hast du alles über Fiat Holland gemacht oder auch den Camperserviece kontaktiert? Hallo, den Camperservice habe ich am Schadentag kontaktiert und mit zwei Mitarbeitern telefoniert. Als erstes habe ich gehört, dass man nicht zuständig sei, weil die Garantie vier Tage abgelaufen sei. Geholfen hat mir eine Dame weil ich freundlich immer weiter gebohrt habe. Allerdings beschränkte sich die Hilfe - auf mehrfaches nachfragen - darauf, dass man mir die Rufnummer der örtlichen Abschleppunternehmens gegeben hat, den man kontaktiert hätte, wenn ein Fahrzeug in der Garantie liegen geblieben wäre. Das war es an Unterstützung...... Interessant fand ich, dass beim Camperservice ein Fall angelegt wurde, der aber nicht weiter verfolgt wurde und auch nicht an Fiat weitergegeben wurde. Als ich eine Woche später durch Zufall bei FIAT anrief, um nachzuhören wann ich eine Rückmeldung erhalten würde, teilte man mir mit, dass man von dem Vorfall nichts wüsste und das ich dort hätte anrufen müssen. Also Achtung: die Fiat Camperhotline ist nicht FIAT. Es handelt sich lediglich um einen externen Dienstleister. Wenn man im 21. Jahrhundert davon ausgeht, dass man nur einmal irgendwo einen Schaden melden muss und das intern automatisch weiterläuft, kann ich nur sagen leider falsch gedacht..... Mit Fiat Holland hatte ich keinen direkten Kontakt; außer mit der Werkstatt. Eingeschaltet wurde: Camperservice am Schadentag und FIAT Kundendienst nach weiteren fünf Tagen nachdem keine Rückmeldung auf meinen schriftlich formulierten Kulanzantrag erfolgte und die Fiat Werkstatt in Holland darauf verwies, dass ich mit Fiat sprechen sollte..... Hallo, vielleicht verstehe ich das ganze völlig falsch, aber nach allem, was ich hier lese, komme ich zu einem anderen Ergebnis als der TE: Die Werkstatt hat das Fahrzeug angenommen, mit denen besteht also ein Reparaturauftrag. Fiat hat die Garantie wegen Zeitüberschreitung abgelehnt bzw. eine Teilzusage gegeben und an den Fahrzeugausbauer Bürstner verwiesen, der Kühlschlauch wurde offensichtlich von Bürstner verbaut. Nach Aufforderung hat Bürstner eine Kostenzusage gegeben. Damit ist Fiat raus und das Fahrzeug steht eher zufällig in einer Fiat Vertragswerkstatt. Somit haben wir 2 Vertragsparteien mit einer Einigung (Bürstner Kostenübernahme und Werkstatt für die Ausführung) und ein Leidtragenden, der gerne wieder Urlaub machen würde. Nach meinem Verständnis müsste sich Fa Bürstner als Verursacher für die baldige Instandsetzung und ggf. Leihwagen etc. einsetzten. Fiat hat damit nichts zu tun. Gruß Momentum Momentum, da kann man ja nur froh sein, das nicht alle Hersteller so denken wie du. Momentum, ohne im Detail auf deine Ausführungen eingehen zu wollen ist folgendes zu ergänzen. Fiat Deitschland hat sich mir gegenüber geäußert, dass man mich als Fiat Kunde bis zur Fertigstellung begleitet und da das Fzg im Ausland steht alle Abstimmungen über den Kundendienst laufen! Aber sowas solltest du als Fiat Mitarbeiter doch wissen ;-) (Kleine Vermutung sollte doch toleriert werden) Deine Einschätzung kann augenscheinlich nicht nur ich nicht teilen...... Es mag sein, dass du in der Theorie ansatzweise Recht hast; dennoch ist die Serviceleistung aus meiner Sicht schlichtweg ungenügend ! Crazydoc, Du schimpfst völlig zu Unrecht auf Fiat , vor allen Dingen auf deren angebliche Unfähigkeit, Dir einen exakten Fertigstellungstermin zu nennen. Das Ganze ist in der Vollintegrierten-Technik begründet. Fiat liefert den Windlauf ordnungsgemäß plus die Teile f. Heizung/Klima/ Armaturen usw, die dann der Aufbauhersteller individuell , in Deinem Fall Bürstner, oben drauf garniert (oder gepfuscht)werden.Auch der Zugang zu den Triebwerks/Antriebs- Raum wird vom Aufbauhersteller bestimmt. Da kann es passieren, daß man zum Zahnriemenwechsel den Motor samt Getriebe nach unten ausbauen muß !! Den Zeitaufwand u. bes. damit die Kosten kannst Du Dir denken, in keinem Verhältnis zum Ducato-Standard-Motorraum beim Alkoven oder Teilintegr., wo es Zeitvorgaben gibt. Und dann bei jedem VI-Typ anders, u. dann eine in VI ungeübte LKW-Werkstatt, u. dann noch im Ausland : Fiat stellt schon Forderungen an die Shops, muß aber aufpassen, gab auch eine Zeit, wo sie ihnen (Fiat) massenweise davongelaufen sind. Will sagen: Fiat hätte bei Basis f. Alk/TI Dir genau Einbauzeit u. Kosten sagen können. Wie ich weiter oben schon vermutete, ist der Bürstnerfehler ein Schlauchfehler am Heizungssystem/ Kühlwasserkreislauf, aber was ist ein geplanter Schlauch? Die Kostenübernahme durch Bürstner ist i. Ordnung,aber ein echter Kundendienst sieht m.E. anders aus: wenn ich schon so etwas verursache, hätte ich das rel. neue Fahrzeug umgehend per Tieflader von Holland nach Kehl gebracht, um hier alles Notwendige mit Fiat in den eigenen Hallen oder dem Fiat-Werkspartner i. O. zu bringen, dabei dem Kunden auf dem Hinweg ein VorführWomo z. Verfügung gestellt. Das ist aber scheinbar bei Kaufsummen um 100 T€ heute auch nicht mehr drin. Klar war also Fiat f. den Schaden nicht verantwortlich. Bei Käufern sind die VIs als "Verbaute Fahrzeuge" mit ihren Nachteilen zu wenig bekannt, klar schweigen die Aufbauhersteller darüber, aber auch hier sind m.E. die Basishersteller nicht schuld. Und wäre Bürstner wirklich auf zack u. hätten sie sich direkt um Dich gekümmert (u. nicht nur ihre Versicherung zahlen lassen), wärst Du bald wieder mobil gewesen u. hättest Dei Fhrzg. doch schnell wieder gehabt. Warum also Fiat verdammen? Ich weiß, daß solch ein KD reiner Wunschtraum ist, deshalb zahlt der Wohnmobilist beim ADAC f. das Ehepaar mit Womo mit plus-Mitgliedschaft etwas über 100€ , das Womo wird in ganz EU per Tieflader gebracht u. PKW sofort zur Verfügung gestellt, evtl. auch Womo mit geringeren Kosten usw.Den Rest kann man dann in Ruhe regeln, ich weiß, oben schon erwähnt. Nebenbei von einem großen Fiat/Duc/Iveco-hausbetreiber: (hatte es hier vor Jahren schon mal gesagt) O-Ton: Am Womoverkauf verdiene ich nichts, nur der Womohändler , zur Garantie/Kulanzreparaturen bin ich lt. Fiatvertrag verpflichtet u. die Zeitvorgaben sind so eng, daß ich gelegentlich draufzahle. Dann gehen später, wenn ich zugreifen könnte, die Womofahrer zu Billigheimer (freie Werkst). Deshalb sehe ich Womos nicht so gerne, am liebsten v. hinten. Gr. Richi Ganz klar falsche Einschätzung von Momentum. Eine offizielle Fiat Vertretung hat einen Auftrag erhalten, kann den nicht fristgerecht ausführen, weil Fiat nicht liefern kann. Nach der Lieferung des Motors dauert der Einbau eine gefühlte Ewigkeit. Fiat reduziert aktuell ihr Werkstättennetz Europaweit. Mir bekannt gute, kleine Werkstätten dürfen plötzlich keine Garantie oder Servicearbeiten mehr ausführen. Dafür jene Werkstätten, welche anstelle von ausgebildeten Fachleuten Marketing Menschen an den Fahrzeugen schrauben lassen. In der Schweiz steht der offizielle Fiat Importeur seit Jahren auf dem Schlauch, Wohnmobile mit Fiat Chassis können keine Garantieverlängerungen abschliessen, weil diese über die Womo Hersteller oder die Händler importiert werden. Dass dies nicht anders geht, ist denen scheissegal. Fiat's früher anerkannt guter Service hat in den letzten 3 - 4 Jahren mehr als massiv nachgelassen, zu verdanken den rigorosen Sparmassnahmen und der Tatsache, dass man es nicht mehr nötig hat. Schliesslich ist die Konkurrenz im Womo Basis Bereich mehr als abgeschlagen. Aber auch für mich gilt, in Zukunft kein Fiat mehr als Basis. Gruss Ernst Wenn ich das so lese, bin ich heilfroh über die Betreuung durch den Daimler Nutzfahrzeugservice. Da sind wenigstens Fachleute. Liebe Grüße, Alf
Hallo, Erwischt: ich bin Bürstner-Mitarbeiter und lege gerade eine falsche Fährte ;-) Nein, ich bin weder in der Freizeit- noch Autoindustrie beschäftigt, meine Ausführung bezog sich auf meine eigene rechtliche Einschätzung. Da Fiat Dir eine Unterstützung zugesagt hat, dann gehört es auch kaufmännisch zum guten Ton, alles zu tun, um den Vorgang sauber zu Ende zu bringen, da gebe ich dir absolut Recht, in Punkto Service habe die Fiat-Service-Mitarbeiter da offensichtlich versagt. Der Beitrag von Kintzi beschreibt den Sachverhalt glaube ich ziemlich gut:
Es geht hier nicht nur um den reinen Tausch des Motors, sondern sehr wahrscheinlich auch um die Anlieferung von Bürstner typischen Ersatzteilen wie bspw. dem defekten Schlauch. Ich hoffe, wir kommen mit unserem neu bestellten WoMo (unser allererster Fiat) nie in eine Situation wie du, Du hast da mein volles Mitgefühl und ich wünsche Dir eine schnelle und saubere Lösung. Es hat mich nur sehr gewundert in deiner Schilderung, dass Du auf Bürstner noch so positiv zu sprechen bist. Ich wäre da eben einfach anders vorgegangen aufgrund der Schilderung. Gruß Momentum So es gibt neues vom Servicespitzenreiter FIAT (FCA) zu berichten. Aussage Montag von der Kundendienstbetreuung (Hr. Riedel): Ihr Auto soll bis Freitag fertig werden. Es wird jeden Tag gearbeitet und eine umfangreiche Probefahrt gemacht". Auf konkrete Bitte hin hat man mir diese Info schriftlich zukommen lassen. Ebenso habe ich vereinbart, dass man täglich in der Werkstatt anruft und mich täglich informiert falls sich an der Planung etwas ändert damit ich ggf meine Planung anpassen kann. Geplant war, dass alle am heutigen Freitag früher frei machen und wir endlich nach sieben Wochen ein Wochenende mit dem Wohnmobil genießen können. Abholung wäre sodann bis 18:00 in der Werkstatt erfolgt. Gestern nachmittag um 16:00 Uhr hieß es noch, dass alles im Plan sei und das man sich heute vormittag melden würde damit ich auch um 13:00 Uhr losfahren kann. Da sich erwartungsgemäß bis 13:00 keiner gemeldet hat rufe ich in Holland in der Fachwerkstatt an, die mir dann mitteilt, dass das Auto diese Woche nicht fertig wird und es frühestens nächste Woche abgeholt werden kann. Ferner bestätigt man mir, dass man nie - weder zu Fiat Deutschland noch zu Fiat Niederlande gesagt habe, dass das Auto diese Woche fertig wird. Zusammenfassend wurde ich die gesamte Woche sodann von FIAT belogen..... Dann Anrufversuch bei FIAT Kundendienst: "Herr Riedel ist nicht am Platz, jemand anderes kann Ihnen in Ihrem Fall nichts sagen, Herr Riedel ruft Sie zurück; ist vermutlich zu Tisch"...... Ich frage jetzt mal in die Runde bzw. an alle jenen, die meine Aussagen zur Fiat Serviceleistung kritisch kommentiert haben: ist das ok wenn der Kundendienst jemanden derart und nachweislich belügt und die gesamte Wochenendplanung darauf aufgebaut wird und man Freitag mittags erfährt, dass man zum x-ten male belogen wurde??? Rückruf Herr Riedel erfolgt: er hatte viel zu tun und hat vergessen anzurufen. "Ihm liegt noch keine Rückmeldung aus Holland vor" er wusste aber von gestern, dass ich um 13:00 Uhr losfahren werde. Erst nach umfänglicher Diskussion (er wollte den Fall bereits schließen, weil ich ihm unterstellt habe, dass man mich belogen habe) will man jetzt mal gerade "rüber" gehen und die holländischen Kollegen fragen .... Ich bin etwas erstaunt; hat man doch bis jetzt immer so getan als würden die woanders sitzen.... Fakt ist: dass ich ihm mitgeteilt habe, dass die Niederländische Werkstatt sagt, dass man nie gesagt habe, dass das Füg fertig wird..... Laut Herrn Riedel "lügt die Werkstatt; er könne aber nichts daran machen" Das ich meinen Urlaub basierend auf seinen Aussagen fürs Wochenende geplant habe sei mein Problem..... Hallo Crazydog911, also erstmal ist die ganze Sache natürlich grosser Mist, ich wäre auch auf hundertachzig. Aber bei manchen Dingen bin ich schon stutzig. Unstrittig ist wohl, dass Bürstner den Fehler gemacht hat. Deswegen gab es auch eine Kostenübernahme von denen (wäre ja auch sonst noch schöner gewesen ). Aber was gab es sonst von denen ? Dann zu Fiat, naja die scheinen sich nach Deinen Schilderungen nun wirklich nicht mit Ruhm bekleckert zu haben, aber sie müssen nur Ersatzteile liefern und haben sonst bis zum Motorschaden nichts angestellt. Wo ich ein bisschen vorsichtiger wäre, ist die Behauptung Herr Riedel hat Dich angelogen. Keiner weiss, was die Werkstatt den holländischen Kollegen erzählt hat und diese anschliessend Herrn Riedel. Evtl. wollte die Werkstatt nicht ständig Fiat mit neuen Terminen abspeisen, vielleicht waren sie von den ständigen Telefonaten genervt. Und ist die Werkstatt mit Bürstnerfahrzeugen vertraut ? Vielleicht hat auch Bürstner keine Ersatzteile geliefert (oder hab ich das überlesen). Da sind viele Fragen offen und ich habe sogar den Eindruck, man will Dir vielleicht auch nicht alles sagen. Aber Deinen berechtigten Frust einfach an einer greifbaren Person abzulassen muss nicht unbedingt hilfreich sein. Ich fahre auch vollintegriert und wenn ich zur Werkstatt muss, dann bekomme ich auch ständig gesagt, dass gewisse Reparaturen nach tatsächlichen Aufwand und nicht nach dem von Mercedes vorgegebenen Schlüssel abgerechnet werden (Ihr hättet die fluchen hören sollen, als das Fahrzeug zurückgerufen wurde wegen einer mickrigen Schraube, dass mussten die nämlich umsonst machen...). Aber das ist halt so, ich habe mich für dieses Fahrzeug entschieden und muss daher auch mit diesen Konsequenzen leben. Gruss und ich wünsche Dir, dass Deine rollende Zweitwohnung bald wieder vor Deiner Tür steht der Freisteher
Wieso ? Bei einem Werksrückruf ? Kriegt doch die Werkstatt was, aber bei einem verkapseltem Vollintergrierten können sie schon draufzahlen, wenn sie sich nicht trauen (dürfen), u. aus Geschäftspolitik den Mund halten müssen. Gr. Richi Hallo Richi, Mercedes hat der Werkstatt 20 Minuten für einen Mann für den Austausch bezahlt, ich bin nach einer Stunde in die Werkstatt gegangen und da haben die zu viert dran rumgewerkelt, weil man bei meinem Vollintegrierten kaum an die Stelle rankommt. Und laut Auskunft vom Verkäufer müssen die auch Rückrufe bei solchen Fahrzeugen für umsonst machen, da Mercedes nicht ausdrücklich gesagt hat, das das Fahrgestell für Wohnmobile nicht zur Verfügung steht. So long der Freisteher Ich verstehe den Ärger und die Enttäuschung, muss allerdings auch sagen, dass ich mit Fiat auch schon sehr gute Erfahrungen gemacht habe. Hatte im Serviceheft eine Rückrufaktion als erledigt abgestempelt (Schrauben am Getriebegehäuse waren bei der Serie nicht mit richtigem Drehmoment angezogen!!). Der Händler, bei dem ich das Fahrzeug aus der Vermietung erstanden hatte, hat einfach einen Stempel "besorgt" - meine Fiatwerkstatt hat bei einem Urlaubscheck die Sache entdeckt und Fiat hat sich entschuldigt (eine Mitarbeiterin aus Italien hat uns sogar angerufen!). Einige Tage später staunten wir nicht schlecht, als uns ein Paketdienst ein großes Paket mit kulinarischen Köstlichkeiten aus Italien zustellte. Fiat hat sich für die an der Schweinerei mit dem Stempel beteiligte Werkstatt entschuldigt. So kann das nämlich auch laufen. Und zudem hatte ich mit anderen Marken (Opel und auch VW) auch schon so meine größeren Schwierigkeiten. Ist mal so und mal so - ärgerlich für unser Mitglied mit dem Motorschaden ist halt die Höhe des Schadens und auch die Situation im Ausland. Ich drücke die Daumen, dass das im Sinne des Geschädigten geregelt wird!!!! Glaube, Fiat war erleichtert, daß die Sache aufflog. Denn im Schadensfall hätten sie beweisen müssen, daß sie alles unternommen hätten, des Fahrzeuges zur Rep. habhaft zu werden. Ein einmaliges Anschreiben genügt nämlich nicht, wenn sie über ihr Werkstattnetz keine Rückmeldung bekommen,sind sie verpflichtet, nachzubohren,wenn ohne Erfolg,(allerdings bei sicherheitsrelevanten Fehler) das Fahrzeug der den Rückruf auslösenden u. überwachenden Behörde zu melden, die dann sogar das Fahrzeug stillegen lassen kann. Hallo wulle, ja, deshalb sehen einige Vertretungen v. Basisfhrzg. Womos garnicht gern, s. oben ! Ich orderte bei beiden Womos zuerst einen Satz Winterräder (auch wenn überteuert) u. ließ einen Langstreckentank einbauen (auch wenn ich ihn woanders 100€ billiger haben hätte können). Sonst war ich immer an einem neuen PKW interessiert. Gr. Richi Was ich mir nicht vorstellen kann das der komplette Motor kaputt ist. Wenn mit den Auto noch zur Werkstatt gefahren wurde könnte höchstens die Koofdichtung hin sein. Ich hätte das undichte Rohr reparieren lassen ,Wasser drauf und probegefahren. Erinnert mich an meine Enkeltochter. Die ist mit ihren C1 wegen Wassermangel auf der Autobahn liegengeblieben. Die Abschleppfirma,gleichzeitig Autowerkstatt,wollen ihr einen Leihwagen geben zum nach hause fahren. Den C1 wollen sie einen Tauschmotor einbauen,dann könnte sie nach ein paar Tagen wieder kommen Und den Wagen abholen. Zum Glück hat sie mich angerufen. Ich hab alles gestoppt und den C1 vom ADAC nach mir nach Hause bringen lassen. Habe einen neuen Kühler eingebaut, Wasser drauf und das Auto fährt schon wieder einige zehntausend . Kilometer. Gruß Dieter Hallo Kintzi, bei der entsprechenden Vertretung in Karlsruhe wäre das Interesse an einer neuen Karre recht lustig geworden, ich komme mit einem Vollintegrierten und will einen neuen LKW ;-) Aber die hatten ja vorher schon genug zu reparieren, das automatisierte Getriebe, die Klimaanlage und die Motorbremse, da gab es schon einen fünfstelligen Betrag dafür. Den hat übrigens der grosse Händler in der Nähe von München anstandslos bezahlt inkl. Mietwagen, da das Fahrzeug ja ein paar Tage stand, nur mal um zu sagen, dass es auch Händler gibt, an die man sich auch vertrauensvoll nach dem Kauf des Mobils wenden kann. gruss der Freisteher Basis Daimler,MAN, Iveco, Scania, Volvo ? Ansonsten: Hast Du falsch verstanden, dann eben Kaufinteresse f. einen neuen LKW f.Deinen Laden :razz: ? |
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