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Emissionsklassen bei der ASFINAG


whorn am 28 Jun 2016 21:12:02

Hallo zusammen,

achtet beim Beantragen der GoBox bitte ganz genau darauf, dass der Mitarbeiter dieser "::::" nicht die im deutschen Brief angegebene
Schadstoffgruppe FÜNF einträgt, sondern die in Österreich höchstmögliche Gruppe VIER.
Ein langjähriger WoMo-Kollege ( pensionierter Kripo-Beamter ) durfte auf seiner ersten Tour mit seinem neuen WoMo ( 4,2 t ) für diese, seiner Ansicht nach vorsätzlich falsche Eintragung als Strafe 240 Euro bezahlen, obwohl seine Rechtsschutzversicherung Alles versuchte, dies zu verhindern.
Ja, diese Piefkes kann man ja abzocken, wenn sie die Bestimmungen nicht kennen, sich auf die Mitarbeiter verlassen und die Unterlagen nicht genau kontrollieren....

Also nochmals der Hinweis: Gut aufpassen !!!!!

Grüße
Wolfgang

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Rockerbox am 28 Jun 2016 21:36:57

Danke für den Tip (auch wenn es mich mit 3,5t nicht betrifft), nur stört mich ein bisschen die Überschrift
"Abzockmodell", damit unterstellst du Vorsatz bzw. Betrug der ASFINAG, was ich mir sicher nicht vorstellen kann.
Die werden das sicher nicht systematisch machen.

Just my two cents .......

wolfherm am 28 Jun 2016 21:38:52

Hallo Wolfgang,

Bevor das jetzt hier ausartet, erkläre doch mal bitte, wie oft das passiert ist und bei wem? Oder war das ein Einzelfall?

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whorn am 28 Jun 2016 22:24:43

Der Fall wurde mir heute Morgen bei einer zufälligen Begegnung erzählt und liegt schon einige Zeit zurück.

Von einem anderen Fall ist nichts bekannt -- mein Beitrag soll aber dazu dienen, dass nicht weitere Fahrer in eine solche Situation ( Falle ?? ) geraten.
Mich persönlich betrifft es nicht wg. max. 3,5 t zGG. meines WoMos, für das ich in den letzten Wochen auch gelöhnt habe:
Akzepzable ( !!! ) 8,80 Maut/Pickerl und zweimal 11 Euro für Felbertauern- bzw. Katschberg-/Tauerntunnel.

Wolfgang

wolfherm am 28 Jun 2016 22:53:37

Also bauscht du jetzt hier möglicherweise einen einmaligen Fehler zu einem Modell auf. Zu voller Absicht. Also quasi krimineller Vorgehensweise. Weißt du, wie man so etwas nennt?

rkopka am 29 Jun 2016 00:27:58

whorn hat geschrieben:achtet beim Beantragen der GoBox bitte ganz genau darauf, dass der Mitarbeiter dieser "::::" nicht die im deutschen Brief angegebene Schadstoffgruppe FÜNF einträgt, sondern die in Österreich höchstmögliche Gruppe VIER.

Irgendwie verstehe ich das nicht ganz. Auf der Homepage findet man 4 Gruppen, die mit Buchstaben gekennzeichnet sind.

A EURO-Emissionsklasse EURO VI
B EURO-Emissionsklasse EURO EEV
C EURO-Emissionsklassen EURO IV u. V
D EURO-Emissionsklassen EURO 0 bis III

Die EURO Klassen sollten ja wohl europaweit identisch sein. Außerdem sind da 4 und 5 die gleiche Gruppe. Also was wurde da wirklich eingetragen ? E wäre ja kaum möglich ? Oder gibts in D noch andere Klassen neben der EURO, die eine andere Nummerierung haben und die statt der Euro verwendet wurden ?

RK

topolino666 am 29 Jun 2016 07:16:59

Die 240 EUR stehen für eine Strafe, also war vom Fahrzeughalter etwas FALSCH gemacht worden.

Hier steht wie es geht: --> Link


Die Deklaration (der Schadstoffklasse) wird daher üblicherweise vom Fahrer durchgeführt...


Zu beachten ist, dass nur dann eine bessere Schadstoffklasse als EURO 1 eingetragen, wenn der Fahrer aktiv danach fragt, Standardwert ist EURO 1.


Nur für Schadstoffklassen, die zu einem besseren Tarif berechtigen ist ein Nachweis durch den Kunden zu führen.


Die Schadstoffklasseninformation ist wie oben angeführt praktisch sofort nach der Deklaration .... abrufbar. Bei Fehlern muss eine Korrektur an der Vertriebsstelle durchgeführt werden.


Dein Herr Kripo- Beamter i.R. hat also einen Fehler begangen, ist dafür bestraft worden, sogar die Rechtschutzversicherung hats nicht richten können, jetzt sind am Stammtisch alle anderen Schuld und Du machst hier einen Generalverdacht draus!!

Fakt ist wohl wenn man nicht täglich mit dem 40-Tonner über den Brenner fährt das Prozedere bei der Asfinag etwas "gewöhnungsbedürftig"ist, Fakt ist auch dass die Kompetenz der Mitarbeiter in Österreich selbst und rund um die Grenze wesentlich höher ist als bei irgendwelchen Tankstallen schon weit vor der Grenze.

ABER - mit einem Mindestmass an Information vorher und ein paar Minuten Kontrolle der Angaben hinterher ist die Handhabung der Go-Box und der Umgang mit der Asfinag nicht schwerer als z.B. eine Fahrkarte am Bahn-Automaten kaufen! 8)

bockpfeifscheisserl am 29 Jun 2016 07:52:02

Danke für die Klarstellung! Bin ja selbst kein großer Fan der Asfinag. Vieles sollten die kulanter handhaben. Aber dieses ewige Geschrei ist oft nur schwer zu ertragen... Ein Mindestmaß an Eigenverantwortung sollte jeder auf sich nehmen. Ich war kürzlich auf einigen italienischen Straßen unterwegs wo ich nicht immer wusste ob ich im Ortsgebiet fahre oder nicht. Die Beschilderung war für mich zu verwirrend. Sollten jetzt Strafzettel wegen Geschwindigkeitsübertretungen ins Haus kommen kann ich aber auch nicht die anderen verantwortlich machen. Für meine unzureichende Vorbereitung muß ich selbst gerade stehen.

Rockerbox am 29 Jun 2016 08:09:42

Und wer DIESE Seite liest wird sehen, dass man kein Studium braucht,
um hinter das sogenannte "Abzockmodell" der Asfinag zu kommen.

--> Link

Sooo schwer scheint die Einteilung nun doch nicht zu sein ....

siemueller am 29 Jun 2016 08:51:16

Hallo !
Ich finde es sehr gut, was der TE uns da mitteilt. Man kann nie aufmerksam genug sein. Vielen Dank für den Hinweis !
Die Anderen, die alles richtig machen, sind einfach zu beneiden !

Gruss

topolino666 am 29 Jun 2016 09:41:50

..... WAS er uns mitteilt ist sicherlich sogar sehr interessant, nur über das WIE sollte man diskutieren dürfen! ;-)

frajop am 29 Jun 2016 09:50:20

Fehler können passieren. Dass aber ein Fehler des Antragstellers als Abzockemodell tituliert wird, ist schon ziemlich daneben. Ferner kommt hinzu, dass der TE nur eine Geschichte vom Hörensagen weitergegeben hat und selbst die Vorgehensweise gar nicht kennt.

Gruß
Frank

whorn am 29 Jun 2016 10:49:42

Das ist keine Geschichte vom Hörensagen, sondern authentisch von dem Betroffenen selber.

Ich muss eingestehen, dass der Begriff "Abzockmodell" u.U. zu hoch gegriffen ist, wenn das wirklich ein einmaliger Fehler war.
Sorry :(
Eines habe ich aber hoffentlich erreicht: Es wird wohl kein Forumsmitglied in Zukunft auf einen solche Fehler hereinfallen und mit 240 Euro zur Kasse gebeten.

Wolfgang

rkopka am 29 Jun 2016 10:58:34

whorn hat geschrieben:Das ist keine Geschichte vom Hörensagen, sondern authentisch von dem Betroffenen selber.
...
Eines habe ich aber hoffentlich erreicht: Es wird wohl kein Forumsmitglied in Zukunft auf einen solche Fehler hereinfallen und mit 240 Euro zur Kasse gebeten.

"Hörensagen ist etwas, das eine Person nur aus Erzählungen anderer erfahren hat."(WIKIPEDIA).
Außerdem ist unklar, was er eigentlich genau falsch gemacht hat !? Daß die Formulare genau ausgefüllt und abgeschickt werden müssen, war ja schon früher ein Thema.

RK

tiefschneewikes am 29 Jun 2016 11:07:40

Hallo Wolfgang (whorn),

du hast ja selbst bemerkt, dass die Überschrift etwas übertrieben war, aber wie hier über dich hergefallen wird finde ich Schade. Ärgere dich nicht und teile gerne weiterhin mit wenn du solch wichtige Infos hast.

wfo47 am 29 Jun 2016 11:08:23

whorn hat geschrieben:Hallo zusammen,

achtet beim Beantragen der GoBox bitte ganz genau darauf, dass der Mitarbeiter dieser "::::" nicht die im deutschen Brief angegebene
Schadstoffgruppe FÜNF einträgt, sondern die in Österreich höchstmögliche Gruppe VIER.


Also nochmals der Hinweis: Gut aufpassen !!!!!

Grüße
Wolfgang



Aufpassen ja, einfacher ist es, machs wie ich. Fahr nicht mehr hin. :razz:

Rudieins am 29 Jun 2016 11:54:45

Hallo,

da dies nur Wohnmobile über 3,5 to betrifft, kann mir hier im Forum nur mit wenig Sympathie rechnen, wenn man Schwierigkeiten mit der österreichischen Maut hat.

Gruß Rudi

rodiet am 29 Jun 2016 17:11:37

wfo47 hat geschrieben:Aufpassen ja, einfacher ist es, machs wie ich. Fahr nicht mehr hin.
Das machst du recht, da haben wir anderen mehr Platz.

wubro am 29 Jun 2016 17:19:34

Ich habe gerade meine erste Go-Box - Tour hinter mir. Im Vorfeld hatte ich alle erforderlichen Unterlagen für das Postpay-Verfahren eingereicht und meinen Abholschein per Mail bekommen. Auf der Anfahrt nach Österreich habe ich dann die Box mit allen Unterlagen abgeholt, u. a. auch die Bescheinigung mit den KFZ-Daten incl. der Emissionsgruppe 5 (!!). Diese Angaben sind von der Asfinag selbst gemacht worden, basierend auf den von mir eingereichten Unterlagen. Am ersten Kontrollpunkt dann der Doppelpiep. Zahlreiche Anrufe bei der Asfinag mit den unterschiedlichsten Gesprächspartnern und ebensolchen Auskünften (u. a.: "Sie haben uns die Emissionsklasse nicht mitgeteilt...") brachten mir eine unruhige Nacht, die am nächsten Morgen recht früh durch einen Anruf der A. beendet wurde. Inhalt: Der Fehler liegt bei uns - wir haben versäumt, die Emissionsangabe von Ihrem Dokument zu übertragen. An der ersten Mautbrücke hörten wir dann noch einmal den Doppelpiep - anschließend ging es mit einem normalen Piep weiter. Ich gehe mal davon aus, dass ich nichts mehr zu befürchten habe - ich werde ggf. berichten.

Mein Beitrag soll nur belegen, dass selbst die Asfinag nicht grundsätzlich fehlerfrei arbeitet und dies im Nachhinein sogar zugibt - vielleicht in meinem Fall auch nur, weil ich beweisen konnte, dass der Fehler dort gemacht wurde.

MfG

Bernd

Rockerbox am 29 Jun 2016 18:03:27

Hallo Bernd,
niemand arbeitet fehlerfrei, auch nicht die ASFINAG.
Nur muss man sowas nicht wie vom TE als neue Abzockmasche titulieren.
Und man sieht ja bei dir, dass es auch anders geht .....

andwein am 30 Jun 2016 10:57:26

Na ja, vielleicht kommt aber noch eine Nachberechnung für die zwei nicht abgerechneten Streckenabschnitte??
Gruß Andreas

wfo47 am 30 Jun 2016 12:36:49

Das machst du recht, da haben wir anderen mehr Platz


Aber immer gerne für dich Dieter :lach:

wubro am 30 Jun 2016 12:39:22

andwein hat geschrieben:Na ja, vielleicht kommt aber noch eine Nachberechnung für die zwei nicht abgerechneten Streckenabschnitte??
Gruß Andreas


Neee, kann eigentlich nicht, denn der Doppelpiep besagt, dass die Abbuchung funktioniert hat - allerdings läge eine Unstimmigkeit bei den Daten vor.

MfG

Bernd

Nille am 30 Jun 2016 14:31:10

Wenn ein ausländischer Trucker in DE kontrolliert wird, zahlt er bei Verstößen gg. die Mautordnung auch eine Strafe. Wahrscheinlich ist die Ursache wir so OFT:

COC oder Zulassungsbestätigung nicht an die Asfinag gemailt/gefaxt

hypermotard am 30 Jun 2016 21:23:48

Rudieins hat geschrieben:Hallo,

da dies nur Wohnmobile über 3,5 to betrifft, kann mir hier im Forum nur mit wenig Sympathie rechnen, wenn man Schwierigkeiten mit der österreichischen Maut hat.

Gruß Rudi


Ich wusste gar nicht, dass dieses Forum auf "bis 3,5 to" beschränkt ist. Dann bin ich hier wohl falsch...

Oder war der Kommentar einfach nur...

andwein am 01 Jul 2016 10:19:49

wubro hat geschrieben:Neee, kann eigentlich nicht, denn der Doppelpiep besagt, dass die Abbuchung funktioniert hat - allerdings läge eine Unstimmigkeit bei den Daten vor. MfG Bernd

Aha, Danke für die Info
Gruß Andreas

wubro am 02 Jul 2016 12:06:10

Falls es jemanden interessiert: heute kam die Post-Pay-Abrechnung der Asfinag - Gesamtpreis € 52.30 für die Strecke slowenische Grenze vor Villach bis Salzburg. Das mag auf den ersten Blick viel erscheinen, dennoch würde ich diese Wahl immer wieder treffen. Die Fahrt war (nach der Umstellung auf Ein-Piep) absolut entspannt, man sah unheimlich viel Natur, mehr als bei stressigen Ortsduchfahrten, die Autobahn war durchweg in einem sehr guten Zustand - und man sollte auch bedenken, dass man die Spritersparnis durch unterbrechungsfreies Fahren von der Maut abziehen sollte.

Ich glaube fast, dass gerade die Go-Box die Freude an Österreich wecken kann, denn sie enthebt den Womo-Fahrer der Sorge, irgendwann durch welche Umstände auch immer auf eine mautpflichtige Strecke und somit in das Bußgeldfenster zu geraten. Macht's wie ich: wählt das Post-Pay-Verfahren, dann kostet euch die Box gerade mal €5 und Ihr könnt ganz entspannt den Nachbarn besuchen.

Ach ja - ich erwähnte es schon: bei mir wurde sehr wohl die Emissionsklasse "5" eingetragen - und akzeptiert.

MfG

Bernd

Gast am 02 Jul 2016 12:21:51

wubro hat geschrieben:
Ich glaube fast, dass gerade die Go-Box die Freude an Österreich wecken kann, denn sie enthebt den Womo-Fahrer der Sorge, irgendwann durch welche Umstände auch immer auf eine mautpflichtige Strecke und somit in das Bußgeldfenster zu geraten.

...wie kommst denn darauf?

Ich habe letztes Jahr insg 70 euro bezahlt für einmal durch Ö und zurück.

200 euro Maut per Vorkasse auf die Gobox und 500 euro Strafe weil das Ding irgendwann nicht gezählt hat.....

dieter2 am 02 Jul 2016 22:15:54

Habe noch nie eine Box gehabt.
Was macht man wenn das Ding einmal nicht gepipt hat ?

Gruss Dieter

wubro am 02 Jul 2016 22:34:17

dieter2 hat geschrieben:...Was macht man wenn das Ding einmal nicht gepipt hat ?

Gruss Dieter


Kuckst Du hier:

--> Link

MfG

Bernd

rkopka am 02 Jul 2016 23:01:56

wubro hat geschrieben:Kuckst Du hier:

--> Link

Dort wird angegeben, daß ein einmaliges Nicht Piepen OK wäre. Der Betrag wird dann beim nächsten Mal zusätzlich abgezogen. In der Mautordnung findet man auch ein entsprechendes OK, allerdings wird da keine Anzahl von Problemfällen angegeben !? Hab ich was überlesen oder ist da eine Lücke ? Oder wird das implizit dadurch abgedeckt, daß man die Funktion des Geräts kontrollieren muß und bei Problemen zur Asfinag, wobei mehrfaches nicht Piepen wohl als Problem anzusehen ist ?

RK

wubro am 03 Jul 2016 15:37:24

Ich interpretiere diesen Hinweis so, dass durch widrige Umstände (z. B. laufender Scheibenwischer vor der Box) möglicherweise eine Abbuchung nicht erfolgen kann. Da dieses Malheur sicherlich nicht zweimal hintereinander passieren wird, beruhigt man den Fahrer und verweist auf den Piepser bei der nächsten Brücke. Das bedeutet allerdings, dass man sehr aufmerksam auf diese Mautbrücken und das damit verbundene Piepen achten muss. Ich gestehe, dass ich auf meiner Tour die eine oder andere Station erst nach dem Piep im Rückspiegel wahrgenommen habe. Wie man aber ein Bußgeld im mittleren dreistelligen Breich einfahren kann, ist schwierig nachvollziehbar, wenn man den Hinweis berücksichtigt, dass mehrmaliges Nicht-Piepen dringlichst zu einem Besuch bei einer Servicestation rät.
Ich wiederhole indessen nochmals meinen Rat, die Go Box über das Post-Pay - Verfahren zu buchen. Man schickt alle erforderlichen Unterlagen als Kopie an die Asfinag, diese übermittelt den Abholschein für die Box. Mit dem Gerät bekommt man eine Bestätigung der Werte, die eingelesen wurden und vom Kunden kontrolliert werden sollten - das war's. Man muss nichts mehr nachmelden, man kümmert sich um kein Guthaben... einfacher geht's eigentlich nicht.

MfG

Bernd

rainer2 am 03 Jul 2016 17:25:20

wir hatten damals von Vorauszahlung auf Abbuchung geändert.Nachdem ich das notwendige Formular nicht gefunden hatte, brachte ein Telefonat die Lösung des Problems. Jedoch kann ich jedem nur raten den Briefverkehr über Mail laufen zu lassen. Angeblich sind schon öfter Poststücke auf dem Weg zur Asfinag verloren gegangen und die fällige Strafe daraufhin einkassiert worden

millstone am 04 Jul 2016 02:21:06

wir kommen auch gerade aus dem " piepland " zurück. hatten die go-box ordnungsgemäss an der grenze gekauft/gemietet ( für einmal wien und zurück nur schlappe 155 euronen ). auf der rückfahrt erfolgte ebenfalls ein " doppelpiep " und wir sind, befehlsgemäss, auch umgehend an einer asfinag-stelle abgefahren.. dort wurde uns mitgeteilt, das alles in ordnung, und wir wahrscheinlich noch geld zurück bekommen würden.. trotzdem erfolgte bei jeder unterfahrung wieder dieser tolle doppelpiep; da wir aber keine lust hatten, nun immer wieder ( was wir eigentlich vertragsgemäss hätten tun müssen ) bei asfinag anzuhalten, sind wir durchgebrettert und waren froh, wieder im ( piepfreien ) deutschland zu sein... den kfz-schein haben wir kopiert an die asfinag, per post, gesendet, und warten nun voller bangen auf unsere strafe..
beim nächsten besuch unseres sohnes in wien werden wir, um kosten zu sparen, das flugzeug nehmen..

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