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Eingelegten Kunststoffkeder in Aluleisten am Alkoven-Rand


kintzi am 15 Jul 2016 01:13:30

Bei der Hinfahrt nach Portugal in 5 Tagesetappen heizte ich auf den AB ganz schön, hinter Madrid fürchterliches
Gepoltere. Der in die Aluschiene links eingelegte durchgehende Kunststoffkeder, der die Verschraubung der Aluschiene in einer Nut verbirgt war raus u. wirbelte lautstark gegen das Blech . Ich drückte ihn wieder rein u. sicherte ihn mit
Gewebeband , nach 10km in High Speed flog alles wieder. Lufttemp. 36°C, volle Sonne . Das Alu hat sich wahrscheinlich durch die Temp. gedehnt, die Nut wurde breiter u. der turbulente Fahrtwind tat ein Übriges u. zog ihn raus (Sog im gebogenen Oberbereich des Alkovens wie bei einer Tragfläche, ist enorm, habe schon den Lukendeckel, der immer wieder nach oben gerissen wurde nach unten mit Kabelbinder festgemacht).Ich zog den Keder vollends raus (v. Fender bis zum Dachträger (~ 3 1/2 m) und entfernte ihn. Kein Wassereinbruch beim nächsten Gewitter.
Ich möchte ihn nun wieder in die Nute einkleben, aber womit ? Kleber sollte mittelgrau sein. Wer rät mir,was ich nehmen soll?
Dank u. Gr. Richi

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Stephan2703 am 15 Jul 2016 06:03:38

Hallo,

der Grund für dein Problem ist weniger das Alu sondern der Kunststoffkeder selbst. Er dehnt sich aus und müsste eigentlich in dem Aluprofil wandern, das heißt, die Längendehnung muss Platz haben aufgenommen zu werden. Deswegen ist auch irgendwo ein Leerraum im Aluprofil.
Wenn der Keder verschmutzt, kann die Längsdehnung nicht mehr erfolgen und es kommt zum anheben und herausbeulen des Keders. Dann hat der Fahrtwind genügend Angriffsfläche und der Keder kommt raus.
Deswegen, Profil und Keder reinigen und mit ölfreiem Gleitspray (z.B. Teflonspray) einsprühen. Danach ist ein paar Jahre Ruhe. Evtl. noch die Schrauben im Profil prüfen und nachziehen wenn eine hochsteht.

Beduin am 15 Jul 2016 06:18:00

Und wenn du schon dran bist kannst Probehalber auch eine Schraube mal ganz raus drehen, wenn Rostig dann hast Handlungsbedarf.
So machen wie von Stephan beschrieben und evtl ab u an noch einen tupfer graues Dekalin in die Nut machen --> Link

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kintzi am 15 Jul 2016 11:46:01

Hallo Stephan, danke. Deine Erklärung ist schlüssig u. stimmt sicher, zumal mir jetzt einfiel, daß beim Abziehen der Keder länger war als die Aluleiste, was mich wunderte, aber zu dumm war soweit zu denken. Vielen Dank nochmals.

Hallo Ina, vielen Dank auch f. Deinen Hinweis. Die von Dir genannten 30-40 mm langen Holzschrauben in der Nut sind blank u. jede geprüfte mit grauem Dekalin eingesetzt. Sie sind aus Edelstahl (nicht magnetisch), alternativ Alu, scheinen mir aber für letzteres zu schwer. Senkköpfe mit Vielzahn. Die Nut u. die Köpfe sind/waren beim Abziehen d. Keders blitzsauber, nach 11J. kein Moos o.ä. , Keder hat somit gut gedichtet. Werde die Nut v. jetzt Insektenresten säubern u. den Keder mit Dekalintupfen wieder einlegen . Hat der alte Knaus doch ab Fabrik innere Werte außer dem riesigen Doppelboden unter dem gesamten Aufbau bis auf die Garage. Wird scheinbar so ausgedehnt nicht mehr gebaut. Deshalb u. wegen der techn. Annehmlichkeiten von mir will ich gar keinen Neuen, nachdem die Basis auf fast 150 Tkm kaum Ärger machte. Ebenfalls nochmals vielen Dank. Gruß Richi

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