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Und noch was, bei Arbeiten unterm Womo gehören immer Unterstellböcke untergestellt. Anheben mit den Stützen ist gut, aber auf die Technik sollte man sein Leben nicht setzen. Manch einer ist schon bei Arbeiten von einer angehobene Kippermulde erdrückt worden weil er keine Stütze eingesetzt hat. Gruss Dieter :top: :top: :bindafür: Respekt, du hast in 3 Sätzen das gesagt, was ich langatmig vermitteln wollte! :)
Da waren demzufolge nicht die Stützen das Problem sondern weil er sie nicht gebraucht hatte. Wir aber brauchen sie ja. Der Vergleich ist nicht ganz nachvollziehbar. Also wenn wir schon Haarspalterei betreiben, dann sind keine Stützen und versagende Stützen das Gleiche im Ergebnis!
Du hast das nicht verstanden. Mit dieser Stütze meinte ich eine Stange die unter die Mulde(Ladefläche) gestellt wird und verhindert das die angehobene Kippermulde absacken kann. Ist quasi der gleiche Effeckt wie Unterstellböcke unterm Auto. Gruss Dieter
Obwohl meine E&Ps noch nie abgesackt sind, habe ich bisher nie ohne Unterstellböcke gearbeitet, selbst beim halbjährlichen Räderwechsel. Du schreibst mir aus dem Herzen. Ich hab solche einfachen Klappböcke. Die tragen pro Bock 2000 kg. Hier beim montieren meiner Reserveradhalterung. ![]() Gruss Dieter
Hallo, das ist natürlich klar - wenn die Kolbenabdichtung verschlissen ist, senkt sich die Stütze langsam ab. Aber ich vermute mal, daß dies bei Womos nicht so das große Problem ist. Da werden ja die Stützen vielleicht 50 mal im Jahr Ein- und Ausgefahren und das meist in relativ "sauberen" Umgebungen. Bei Kränen im Baustelleneinsatz gehe ich mal davon aus, daß die Dichtungen bedingt durch den häufigeren Betrieb sowie durch Staub und Schlamm auf den Baustellen wesentlich stärker verschleißen.
Dazu muß man wissen, daß Goldschmitt verschiedene Stützensysteme anbietet, um sich an verschiedene Rahmenhöhen anpassen zu können. Die Klappstützen sind normalerweise nur für extrem niedrige Rahmen vorgesehen. Das ist natürlich ein Kompromiss, den man mit den meisten Rahmenkonstruktionen nicht eingehen muß. Ich habe auch die ganz normalen Vertikalstützen, bei denen das von dir geschilderte Problem nicht auftreten kann. Grüße PS: Unterstellböcke sind natürlich bei Arbeiten unter dem Fahrzeug unabhängig von dem Stützenhersteller immer eine gute Idee.
Hallo Erich, Du Erleuchteter. Du bist tatsächlich der Erste, der es geschafft hat, meinen Nick so zu übersetzen, wie es ihm passt. Herzlichen Glückwunsch, Du Schlaumeierchen, Volker ;-) .....war ja nicht schwer! Bei fast jedem Post outest du dich ja von selbst. :D Moderation:Bleibt bitte beim Thema. Eure spätpubertäre Phase könnt ihr per KN weiter ausleben,aber bitte nicht mehr hier. Sonst muss ich euch von diesem Thema ausschließen. Wir haben eine Anlage von Goldschmitt und sind sehr zufrieden. Goldschmitt garantiert letztendlich, dass ein Reifenwechsel problemlos möglich ist. Viele Grüsse Martin
ich bitte um Berücksichtigung, dass bei einem Reifenwechsel oder -reparatur unbedingt IMMER ein Unterstellbock zur Sicherung ratsam ist. Warum erwähne ich das? Man gehe bspw. von einer Reifenpanne aus. Der Rad wird demontiert. Mit Flickzeug wird das Loch im Reifen wieder verschlossen und man möchte nun mit einem Kompressor den nötigen Druck im Reifen wieder herstellen. Wenn man nun den Kompressor an den 12V Anschluss des Fahrzeugs anschließt steht in der Gebrauchsanweisung des Kompressors. >>> Bitte bei Gebrauch Motor laufen lassen<<< Wenn man dieser Anweisung nun Folge leistet und den Motor startet, passiert nach wenigen Augenblicken, dass die Hubstützenanlage automatisch eingezogen wird. Fatal wäre es dann, wenn das Rad beim Aufpumpen noch nicht wieder auf der Achse montiert wäre, sondern noch seitlich auf dem Boden liegt. Gruss Michael Bei mir ist das nicht so. Und auch E&P empfiehlt das zwei Bedingungen erfühlt sein müssen. 1. Zündung ein und 2. Handbremse gelöst. Erst dann gehen die Stützen hoch. Sonst würden sie ja auch jedesmal hoch gehen wenn man die Fenster öffnen oder schliessen möchte. Und der Kompressor schaft das auch ohne Motorlauf. Sicherheit ist gut, aber man hat auch seinen gesunden Menschenverstand. Ich jedenfalls habe keine Unterstellböcke dabei. Das ist ja eben gerade ein Vorteil der Hubstützen bei Radwechsel. Also bitte übertreibt es hier nicht. Das mit der Handbremse stimmt aber nicht immer. Kommt darauf an, wie die geschaltet sind. Bei mir gingen die beim Motorstart hoch. Handbremse war nicht relevant. Bei mir auch nur wenn der Motor läuft. Nur Zündung,zum Scheiben rauf o.runterfahren, passiert noch nichts. Handbremse ist nicht angeschlossen. Gruss Dieter Das liegt an demjenigen der die Einbaut. Wenn er dieses Kabel das dafür vorgesehen ist einfach an die Masse legt, ist diese Funktion ausgeschaltet. Ich habe selber schon zwei Anlagen eingebaut und weiss von daher von was ich rede.
Komischer Vergleich. Wenn an einem Flieger was ausfällt, fliegt der noch sehr lange. Fail safe - schonmal gehört? Und wenn er dann irgendwann so viel kaputt haben sollte, dass er runterfällt, nützt Dir ein Fallschirm auch nicht wirklich was... Die Tür bekommst Du nicht auf.
Wir wissen auch, wovon wir reden........bist schon manchmal etwas gewöhnungsbedürftig mit deinen Sprüchen...... Moin, :) bei unseren Einbauten ist das auch so, dass die Handbremse dafür nicht mehr benutzt wird. Auch die Volllufe ist für die Schaltung mit der Handbremse vorgesehen. Beides wurde aber nicht gemacht, vermutlich weil, wenn die Handbremse angezogen ist, die Fahrzeugbremse bei den möglichen Bewegungen heftig knarzt. Die Volllufe auch. Das ist meine Erklärung dafür, ob sie richtig ist weiß ich nicht. Aber es hört sich schon so an, als könnte an der Fahrzeugbremse etwas kaputt gehen. Die Handbremse muss aber dringend angezogen sein, besonders wenn der Boden schräg ist. Wenn dann nämlich zb. die Hinterachse deswegen stark nach oben gehoben wird, könnte es sein das die Stützen wegen Schräglage sich am Boden verschieben (wegen schlechter Bodenhaftung der Platten) würde, was wiederum eine starke Belastung (Seitwärts) an den Stützen zur Folge hat. Das besonders bei einem schweren Fahrzeug (Meiner 6.6T) Das macht den Bremsen überhaupt nichts. Für das hat man die Feststellbremse. Leider wird, vermutlich wegen der Einfachheit bei der Montage, dass Kabel nicht zur Handbremse gezogen. Ich habe das auf Empfehlung von E&P gemacht. Bei mir hat das der Partner von E&P in Deutschland selbst so gemacht...... Ich möchte die Handbremse auch nicht mit einbinden, die ist bei einer längeren Standzeit nicht immer angezogen. Nicht das ich schön gerade stehe und die Handbremse löse weil ich den Sitz nicht drehen kann und die Stützen fahren ein. Da ist das Ding schon mal im Wege. Es reicht wenn ich den Motor starte und alles fährt ein, die Stützen und die Satanlage. Gruss Dieter
Ja das würde mich auch stören. So macht das natürlich Sinn. Ich habe dieses Problem eben nicht mit dem Sitzdrehen. Moin, :) stimmt ich kann mich erinnern, dass mir so etwas mit dem drehbaren Sitz als Grund erzählt wurde. Nur ich habe ja keinen drehbaren Fahrersitz. Das die Stützenteller auf dem abschüssigen Asphalt rutschen, ist Fakt, wenn die Räder abgehoben sind. Egal ob Lufe, oder Stützen, es knarzt zum Gotterbarmen. Da ich ja die Möglichkeit habe, das Fahrgestell abzusenken um dann erst die Stützen auszufahren (so wurde es mir beigebracht, um die Bälge nicht zu sehr in die Länge zu ziehen, wenn die Achsen frei sind) und um die Reibung des Radprofils noch dazu zu haben. Also bei mir hätte man die Handbremse anschließen können, hat es aber extra nicht getan. Warum??? Die Handbremse sollte ich immer mal wieder leicht lösen, oder mit der Fußbremse leicht nachgeben, bis das Fahrzeug ausgerichtet ist. Das braucht man zwar beim Anheben durch die Stützen nicht, aber die Stützen haben ja auch noch andere Funktionen, z.B. Tank entleeren. Hallo Meine Stützen sind von E&P, die Handbremse und das Kupplungspedal sind in der Steuerung eingebunden es braucht noch die Zündung an sonst geht nichts. Bei ausgeschalteter Zündung kann man die Handbremse oder Kupplungspedal betätigen ohne das die Stützen einfahren. Grüße Karlo696 |
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