Hallo liebe Community,
ich habe mal wieder ein kleines Problem. Im Winter ist mein Citroen Jumper Bj 97, 2,5TD (104kw) ein paar mal nicht gut angegangen. Er hat den Druck auf der Kraftstoffleitung verloren. Wenn man dann händisch den Stößel der Handpumpe gepumpt hat, bis wieder Widerstand in der Leitung war, ging er nach mehreren Sekunden und dreiviertel-Gas an. Muss also irgendwie Luft in die Leitung gekommen sein. War also im April mit Verdacht auf defekte Einspritzdüsen beim Bosch-Service und die haben rausgefunden, dass eine der Leitung einfach porös war und diese ausgetauscht.
Jetzt habe ich seit knapp einem Monat wieder das gleiche Problem und zwar: Wenn der Wagen länger als eine Nacht wo steht, dann geht der Druck aus der Leitung und er springt erst nach dem händischen Pumpen und ordentlich gas und 10 sek. zündung an wieder an. Wenn er dann läuft, läuft er einwandfrei und springt auch nach dem anhalten wieder ohne Probleme an. Es wurde nachträglich ein 140l Tank von einem Vorbesitzer eingebaut. Nun meine Fragen:
Kann beim fahren der Diesel so stark hin und her schwappen (z.B. beim Bergfahren) in Verbindung mit einem schlecht eingebauten Ansaugstutzen im Tank, dass Luft in die Leitung kommt? Würde diese Luft dann in der Leitung bleiben oder beim fahren wieder rausgedrückt werden?
Kann der Tankinhalt irgendeinen Einfluss hierdrauf haben und was würde das bedeuten? Hab bisher das Gefühl, dass das Problem verstärkt bei leererem Tank auftritt.
Kann wieder ein Schlauch porös sein, bzw die Werkstatt den ursprünglich gewechselten Schlauch fehlerhaft montiert haben?
Woran könnte das noch liegen?
Vielen Dank für Hilfe diesbezüglich und sonnige Grüße,
kaxmann

