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Subwoofer in Concorde Charisma III verbauen


sebi1969 am 27 Sep 2016 15:53:43

Hallo!

Ich würde gerne in meinem 2012er Charisma III das Musiksystem aufrüsten und habe mir ein AudioTwister System bestellt.
Nun stellt sich für mich die Frage, wohin mit den Subwoofer?

Meine Ideen:
+ Unter der Sitzbank
+ Hinter dem Fahrer- oder Beifahrersitz

Ich habe leider keine Ahnung ob der Subwoofer frei im Wohnraum stehen muss um seine optimale Wirkung zu empfalten oder ob es auch reicht wenn dieser unter der Sitzbank montiert wird. Falls unter der Sitzbank (von mir favorisiert): Muss dann eine Öffnung Richtung Wohnraum vorgesehen werden oder reicht das wenn der Subwoofer im geschlossenen Fach integriert wird?

Weiterhin bin ich mir nicht sicher ob ich den Strom vom Autoradio nehmen muss oder ob ich diesen von einer beliebigen Stelle beziehen kann? Die Abdeckung vorne am Cockpit habe ich bereits abgenommen, das geht recht einfach wenn man die Schrauben im Bereich der Frontscheibe löst, dort findet sich auch eine 12V Leitung. Es ist dort ein Dauerplus aber auch eine geschaltene Plusleistung zu finden.

Es würde mich sehr freuen, wenn mir jemand ein paar Hinweise für die Subwoofer-Integration geben kann.
Ansonsten lasse ich das eine Fachwerkstatt erledigen, möchte jedoch primär eine Selbstinstallation fokusieren.

Mit Dank und herzlichen Grüßen,

Sebi

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Variophoenix am 27 Sep 2016 15:58:22

In einer Kiste ist er sicher etwas gedämpft. Doch der Bass wird sicher durchdringen.
Strom kannst du auch von irgendwo nehmen. Zb. Aufbaubat. Je nach Leistung auf gute Querschnitte achten und absichern.

sebi1969 am 27 Sep 2016 16:03:42

Vielen Dank für die sehr schnelle Antwort.
Das wäre natürlich optimal, denn dann ist die Kiste ordentlich aufgeräumt :)

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bernie8 am 27 Sep 2016 16:16:16

Hallo,

wie Rene schon schreibt.
Der Sub übernimmt ja nur die tiefen Frequenzen (bis ca. 250 Hz).
Der Schalldruck leidet halt etwas.
Du könntest evtl. Probleme mit Resonanzschwingungen kriegen, das würde ich vor der festen Installation ausprobieren.

Guenni2 am 27 Sep 2016 16:36:58

In die Sitzbank und nach vorne ein Austrittsgitter für den Schall.
Wenn der aktiv ist, braucht der dann nicht 220V?

sebi1969 am 27 Sep 2016 16:44:34

Okay, danke!
Dann werde ich mal ein paar Tests machen und ggf. ein Austrittsgitter integrieren.

Guenni:
Nein, das ist ein reines 12V System. 230V kommt für mich nicht in Frage, da ich den Inverter wirklich nur im Notfall einschalte.

thomas56 am 27 Sep 2016 16:51:04

könnte mir vorstellen, dass so ein Teil viel Frischluft braucht.
Mir hat es 3 Jahre lang nach jedem Sommer einen aktiven 230V in der geschlossenen Sitztruhe geschreddert.

sebi1969 am 27 Sep 2016 16:53:57

Es wird explizit für den Einsatz im Reisemobil beworben, ich will schwer hoffen, dass es einige Sommer übersteht :eek: :)

Mann am 27 Sep 2016 17:12:45

bei mir ( serienmäßige Lösung ) ist er im Doppelboden hinten und klingt gut.

Guenni2 am 27 Sep 2016 18:41:57

An Sebi:
Kannst Du mir bitte näheres zum von Dir präferierten 12 Volt System sagen.
Hersteller würde schon reichen. Danke vorab!

thomas56 am 27 Sep 2016 19:13:27

sebi1969 hat geschrieben:Es wird explizit für den Einsatz im Reisemobil beworben

wenn das Ding ordentlich Leistung hat, können schon mal 35mm² Kabel und 100A-Sicherung gefordert werden. Also mal eben auf eine Lampenleitung klemmen ist da nicht. :D

Gast am 27 Sep 2016 19:50:21

Setzt ihn soweit wie möglich vom Sitz-/Hörplatz weg.
Der Schall von tiefe Frequenzen brauch Platz zum auslaufen.
Setzt du dich quasi drauf, hast du nur ein Rumpeln, aber nicht das wofür er ist: tiefe Frequenzen.

60Hz brauchen 572cm um eine Welle auszubreiten
Bei 100Hz sind es 343cm und bei 150Hz immerhin noch 228cm.
Tiefe Frequenzen sind im Womo/Auto gar nicht so einfach, besser gesagt gar nicht möglich

Was soll also der Sub direkt unter einem bringen, außer Vibrationen?
Dazu kann man direkt sowas Amazon Link montieren.

caravan am 27 Sep 2016 20:00:52

Bei mir werkelt ein Pioneer TS-WX120A. Ganz sicher kein Teil um mit einem Baaßgewitter den gesamten Platz zu rocken, aber als Abrundung untenrum ideal. Das Teil sitzt fest montiert in der Beifahrersitzkonsole. Wichtig sind ausreichende Stromleitungen (also nicht mal eben parallel an irgendeine Strippe klemmen), sauber geführte Signalleitungen und eine entsprechende Einstellung der entsprechenden Filter im Radio (also für Front/Heck die ganz tiefen Frequenzen abgeregelt, für den Booster dann über 150 Hz weggesperrt). Strom erhält er bei mir vom Aufbau, der Booster schaltet aber ohne SIgnal automatisch auf Standby mit (nahezu?) null Ruhestrom.
PS: Platz zum Auslaufen für tiefe Frequenzen? :-o Beim Kopfhörer bewegt sich der "Platz zum Auslaufen" im Bereich von cm, da sollte sich ein solider Baß im Womo ausreichend ausbreiten können :ja:

malefiz am 27 Sep 2016 20:08:25

thomas56 hat geschrieben:wenn das Ding ordentlich Leistung hat...

...haben die Nachbarn auch was davon. :oops:

sebi1969 am 27 Sep 2016 20:13:29

An Guenni:
Ja gerne. Ich weiss nicht ob hier Links erlaubt sind, falls nein bitte einfach löschen.
Hier bitteschön: --> Link

Dort gibt es einen Bereich für Reisemobile.

Gast am 27 Sep 2016 20:21:20

caravan hat geschrieben:..
PS: Platz zum Auslaufen für tiefe Frequenzen? :-o Beim Kopfhörer bewegt sich der "Platz zum Auslaufen" im Bereich von cm, da sollte sich ein solider Baß im Womo ausreichend ausbreiten können :ja:


Du kannst die Physik ruhig leugnen, deswegen stimmt es trotzdem was ich geschrieben habe.
Ließ dich mal ein, wie ein Kopfhörer bzw. Hörgerät funktioniert, dann verstehst du, warum dein Vergleich hinkt.

Es mag ja sein, dass du ECHTE tiefe Frequenzen noch nicht gehört hast und nur den Körperschall kennst.
Ich hab 35 Jahre Hifi/High-End hinter mir.

Das was du mit deinem Pioneer hörst sind Vibrationen und keine tiefe Töne durch die Luftbewegung der Membran - ein ganz erheblicher Unterschied :ja:

andwein am 28 Sep 2016 10:57:28

Wo "ich-bins" recht hat, hat er recht! So ist es
Gruß Andreas

Guenni2 am 28 Sep 2016 16:23:15

Danke Sebi für den Link und Schade, weil leider kommt die Info für mich 2 Wochen zu spät. Habe genau nach einem solchen System mit 12V Versorgung gesucht und nichts gefunden.
Habe mir jetzt ein konventione!!es Car Audiosystem für den Aufbau mit Radio, Verstärker, Sub und Lautsprecher gekauft.

caravan am 29 Sep 2016 11:34:28

ich-bins hat geschrieben:... Tiefe Frequenzen sind im Womo/Auto gar nicht so einfach, besser gesagt gar nicht möglich ...

ich-bins hat geschrieben:... Du kannst die Physik ruhig leugnen, deswegen stimmt es trotzdem was ich geschrieben habe.
... Das was du mit deinem Pioneer hörst sind Vibrationen und keine tiefe Töne durch die Luftbewegung der Membran - ein ganz erheblicher Unterschied :ja:


Ups, da hab ich wohl Glück, dass der Sub (übrigens der meistverkaufte Auto-Sub eines größeren Online-Kaufhaus) diese geballte Fachkompetenz und ich-bins eigene Physik schlichtweg ignoriert.
Er macht einfach das, was er soll; Bass-Frequenzen (echte 50-150 Hz) per Membran in Luftschalldruck umzuwandeln.

andwein am 29 Sep 2016 11:42:26

caravan hat geschrieben: Er macht einfach das, was er soll; Bass-Frequenzen (echte 50-150 Hz) per Membran in Luftschalldruck umzuwandeln.

Du solltest aber schon noch einen Schritt weiter denken. Du hast dein Ohr nicht an der Membran sondern im Wohnmobil 0,5 bis 4m entfernt. Und Frequenzen kann man auch in "Wellen" darstellen und eine Welle hat eine "Wellenlänge" Und in einem Auto oder Wohnmobil einen optimalen Hörplatz/Installationsort für eine 5m Welle zu finden ist sehr schwierig.
Nicht jeder hat die Physik aus der Schule noch im Kopf, aber sie gilt trotzdem!!
Ich hoffe, ich konnte dem Verständniss helfen, Gruß Andreas

hampshire am 29 Sep 2016 12:06:30

bernie8 hat geschrieben:Der Sub übernimmt ja nur die tiefen Frequenzen (bis ca. 250 Hz).


Bei einer so hohen Übergabefrequenz ist der Subwoofer gut ortbar. Über 80 würde ich nicht gehen - allerdings sollten auch die anderen Lautsprecher bis zu dieser Grenzfrequenz gut funktionieren.

ich-bins hat geschrieben:60Hz brauchen 572cm um eine Welle auszubreiten
Bei 100Hz sind es 343cm und bei 150Hz immerhin noch 228cm.
Tiefe Frequenzen sind im Womo/Auto gar nicht so einfach, besser gesagt gar nicht möglich


Das ist ein Trugschluss, denn auch unvollständige Wellenlängen sind hörbar. Schon mal einen Kopfhörer aufgehabt? Die Schwierigkeit besteht dann eher mit den durch die Reflektionen entstehenden "Wellenberge und -täler". Das heisst der Schalldruck ist im Fahrzeug ungleichmäßig verteilt. Während es an einer Stelle dröhnen kann, kann es an einer anderen Stelle zu Auslöschungen kommen.

Für einen guten Klang im Fahrzeug werden daher Equalizer oder DSPs eingesetzt, die mit starker Flankensteilheit die schwierigen Frequenzen wahlweise anheben oder absenken. Doch auch ohne diese "Raketenwissenschaft" kann man mit recht einfachen mitteln einen angenehmen Tiefton im Fahrzeug erzeugen. Offenbar ist etwas Budget vorhanden. Daher würde ich zu einem Car Hifi Spezialisten gehen (keine Bastelbude) und ein Gehäuse mit passendem Lautsprecher für den gewünschten Einbauort bauen lassen. Dazu eine Endstufe mit Tiefpassfilter und ggf. ein DSP zur Raum- und Zeitanpassung. Die guten Spezialisten verfügen über entsprechendes Mess-Equippment und Erfahrung. Da ich schon über 15 Jahre aus dem Business raus bin habe ich leider keine aktuellen Tipps für Händler. Die Teilnahme an Car Audio Klang-Weltmeisterschaften ist ein guter Hinweis - nicht nach Pegel-Weltmeistern suchen!

Eine einfachere Lösung wäre eine Kombination aus fertiger Bassbox in passender Größe und separater Endstufe mit Tiefpassfilter. Ein guter deutscher Hersteller mit angemessenen Preisen ist z.B. die Fa. Audiotec Fisher mit den Helix Produkten. --> Link

Zum Thema "Speziell für Wohnmobile" - ich halte das für ein geschicktes Werbeversprechen. In Fahrzeugen müssen die Geräte 12V-fähig sein, robust gegen Erschütterungen, Feuchtigkeit und Temperaturschwankungen und von kompakter Bauweise. Da funktioniert jede Car-Hifi Technik aus gutem Hause.

Zum Thema Stromversorgung - ein angemessener Kabelquerschnitt und eine separate Sicherung direkt bei der Batterie sind Pflicht. Da die sehr dicken Kabel recht störrisch in der Verlegung sind kann man auch mehrere dünnere parallel legen. Ich habe gute Erfahrung mit 6er Querschnitt Kabel gemacht. Die lassen sich mit einer handelsüblichen Crimpzange konfektionieren und sind recht flexibel. Wenn nicht zu Showzwecken über längere Zeit die volle Leistung der Endstufe verwendet wird, ist es nicht notwendig die Kabeldimensionierung an der maximalen dauerhaften Leistungsaufnahme zu orientieren.

Gast am 29 Sep 2016 13:05:33

hampshire hat geschrieben:Das ist ein Trugschluss, denn auch unvollständige Wellenlängen sind hörbar. Schon mal einen Kopfhörer aufgehabt?...


Es ist kein Trugschluss, aber egal, technisch geh ich da jetzt nicht weiter drauf ein.
Zum Kopfhörer hab ich auch schon was geschrieben - halt das Dingen mal 10cm vor das Ohr, Welche tiefe Töne hörst du dann? Das Prinzip ist anders und lässt sich vom Hörgeräteakustiker gut erklären.

Ich habe zu Hause neben meinen Elektrostaten einen Sub von Audio Physic der nicht für Krawall sondern ultra tiefe Töne zuständig ist.
Die richtig tiefe Töne höre ich aber nicht im Wohnzimmer sondern in der Küche, die nochmal ein paar Meter weiter weg ist.
Das ist so brutal tief, obwohl schon im Wohnzimmer sehr sehr beeindruckend. Im Wohnzimmer höre ich dann die unvollständigen Wellen.

Nun geht es aber nicht darum High-End ins Womo zu bekommen, sondern um den richtigen/idealen Einbauort - und der ist möglichst weit weg vom Hörplatz, da beißt die Maus keinen Faden ab.
Wenn man drauf sitz, kann man sofort einen Bodyshaker nehmen, da hat man mehr von und der Nachbar weniger. :ja:

bernie8 am 29 Sep 2016 13:24:50

Hallo,

ich finde hier kommt jetzt aber ein wenig "HiFI- Esoterik" ins Spiel.
Ich beschäftige mich ja auch ein wenig mit Audio (bin Musiker).
Im Bereich High- End HiFi ist vieles sehr sagenumwoben, so z.B. Sauerstofffreie Kabel etc.
Ohne jetzt hier einen Streit vom Zaun brechen zu wollen :D
Das mit den oben beschriebenen Wellenlängen ist richtig aber völlig theoretischer Natur.
Ich kenne kein Tonstudio oder Abhörraum / Masteringstudio etc. wo der Sub 6 Meter entfernt
vom Hörplatz positioniert ist. Und das sind die Leute, die das Material erzeugen !

Edit:
Wo ich dir aber Recht gebe: Zum Abmischen, vor allem zum Mastern verlasse ich auch gerne den Raum, um einen kritischen Höhreindruck zu bekommen.

hampshire am 29 Sep 2016 13:39:21

ät RK:
Glückwunsch zu einer offenbar guten Hifi Anlage.
Du wirst mir doch sicher zustimmen, dass Du eine Wirkung des Subwoofers in Deinem Raum wahrnehmen kannst - ob es nun "Luftübertragung" oder "Körperschallübertragung" ist. Diese Wirkung stellt sich auch für Frequenzen ein, die nicht als volle Welle "in den Raum hineinpassen". Demnach sind tiefe Frequenzen auch in Räumen wahrnehmbar, in denen die Raumdimensionen unterhalb der Frequenzwellenlänge sind. Das meine ich mit Trugschluss.
Den Woofer möglichst weit weg zu plazieren ist prinzipiell eine gute Idee. Wichtiger ist es jedoch die Plazierunng so vorzunehmen, dass stehende Wellen im Hörbereich vermieden werden. Da im WoMo nicht überall Platz für einen Woofer geschaffen werden soll ist die elektronische Anpassung ein guter Weg.

Bodyshaker, ob im Auto oder im Kinosofa habe ich bisher immer als recht unbefriedigend empfunden.

ät bernie:
Du hast recht - gute Tonstudios sind von Haus aus in den Dimensionsverhältnissen optimiert gebaute Räume.
Leider hält sich unser Proberaum im Keller nicht an diese Abmessungen. Ich spiele E-Bass und weiß inzwischen wohin ich den Speaker stelle damit alle Freude haben. Der Helmholtz-Resonator wird noch gebaut wenn Zeit dafür da ist.

Ich nehme an, dass dein Hinweis auf "Hifi-Esoterik" nicht meinem Beitrag galt und RKs exklusive Hifi Anlage mit Elektrostaten und Subwoofer ihn auch nicht automatisch von Dir in diese Ecke stellt.

Gast am 29 Sep 2016 13:57:23

bernie8 hat geschrieben:Hallo,

ich finde hier kommt jetzt aber ein wenig "HiFI- Esoterik" ins Spiel.
Ich beschäftige mich ja auch ein wenig mit Audio (bin Musiker).
Im Bereich High- End HiFi ist vieles sehr sagenumwoben, so z.B. Sauerstofffreie Kabel etc.
Ohne jetzt hier einen Streit vom Zaun brechen zu wollen :D



Ich bin mir jetzt nicht sicher, wo wir hier das Thema Hifi-Esoterik eingebracht haben.
Außer dir hat das wohl keiner getan. :roll:
Streit wird es deswegen bestimmt nicht geben, ein wenig mit Audio beschäftigen ist dafür nämlich keine Basis.

bernie8 am 29 Sep 2016 14:27:13

Hallo,

Sorry, ich glaube ihr habt meinen Smiley übersehen.
Aber wir sollten das hier auch nicht ausweiten, ist ja kein Audio- Forum!

ich-bins:
Ich wollte lediglich darauf hinweisen das die von dir ins Spiel gebrachten Wellenlängen
und daraus resultierende optimale Hörabstände in der realen Praxis auch in teuren Studios
so nicht vorkommen. Sprich es hilft dem TE nicht weiter aber fördert das Verständnis.

max:
ich weiß auch was helmholtz- Resonatoren, Plattenschwinger, Bassfallen etc. sind :D
Habe mich auch mit der grottenschlechten Akustik unseres Proberaums herumgeschlagen.
Never- Ending Story!

KaeptnBlaubaer am 29 Sep 2016 21:08:58

Ich hab 'n 10 Zoll Subwoofer im vom Hersteller gewünschten 27 Liter-Gehäuse unterm Auto. Klang? Draußen top, auch drinnen besser als ohne ;-)

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