Für unseren Tripp nach Frankreich haben sich Frauchen und Herrchen einen Hobby 670 AK gemietet. Mit seiner Garage und den Doppelboden war dieses Womo sehr geräumig
Nun, am Samstag, 08.07.06 ging es früh Morgens los und ehe ich einmal Gassi gehen mußte, waren wir auch schon in der Normandie.
Den ersten Höhepunkt sah mein Herrchen in den riesig hohen Brücken die über die Seine führten.
Leider empfand das mein Frauchen nicht so, denn bedingt durch ihre Höhenangst, mußte sie mit einem unguten Gefühl über diese Brücken fahren
Dafür genoß Frauchen die Altstadt von Honfleur, in der wir eine Pause einlegten
So, nun aber fix weiter, sagte Herrchen, denn ich möchte gerne Abends am Mont St. Michel sein. Gesagt, getan und so fuhren wir die A84 runter, bis kurz vor le Mont St. Michel. Da wir die meiste Zeit Autobahn gefahren sind, hat uns der Spaß bis hierher schon über 53 € gekostet.
Aber dafür sind wir nun da:
Der Anblick war schon gigantisch gut und es ist bestimmt schon viel über diesen Klosterberg geschrieben worden, aber eines würde ich noch gerne erwähnen. Wenn ihr die Möglichkeit habt, St Michel in der Abenddämmerung zu besichtigen, dann solltet ihr das wahrnehmen.
Die Ausleuchtung, das Halbdunkel, die Stimmen und die Musik, lassen dieses Kloster in einer ja fast schon mystischen Atmosphäre erscheinen.
Leider hatten da aber Hunde keinen Zutritt. Machte mir aber nicht so viel, weil ich dadurch ausgiebig im Wasser rumtoben konnte.
Denn am nächsten Morgen ging es auf der N137 in Richtung La Rochelle.
Leider haben uns hier die Übernachtungsplätze nicht so zugesagt, so dass wir die Stadt in südlicher Richtung verließen, um in Aytre CP-Schilder zu folgen, die uns aber schlußendlich auf einen gemütl. Stellplatz, mit Ver- und Entsorgung, direkt am Meer führten. Am nächsten Morgen frühstückten wir in Fouras mit Blick auf dieses Fort
Nur leider war gerade ebbe.
So, nun geht es weiter. Bordeaux sollte unser nächstes Ziel sein. Hier sollten wir auf die Tour de France treffen.
Einen Platz fand Herrchen einfach auf einem normalen Parkplatz. Er meinte, dass das schon klar ginge, denn schließlich haben die Ordnungshüter Morgen beim Etappenstart hier in Bordeaux, alle Hände voll zu tun. Jetzt heißt es aber vor allem estmal warten, warten und das bei ca. 36°



