Am Samstag den 27. August starten wir die Fahrt in die Lüneburger Heide. Wir besuchten die zur Lüneburger Heide
zählenden Orte: Hermannsburg, Faßberg, Oberhavelbeck, Wilsede, Lüneburg, Uelzen. Bei der Heimfahrt machten wir
einen Halt in Minden, Haltern am See und Wesel.
Für die ca. 410 Km lange Anreise von Kerpen nach Hermannsburg benötigten wir trotz des LKW Fahrverbotes an Samstagen
in den Ferien ca. 6Stunden, einschließlich zweier kurzen Pausen.
Der Stellplatz in Hermannsburg am Schützenplatz ist eine große befestigte Waldlichtung, ruhig gelegen mit reichlich Platz.
Eine Spende von 2€ wurde für die Platz Erhaltung gefragt. Die VE ist ca. 200m weit weg, auf der anderen Straßenseite am
Parkplatz vom Schwimmbad.

Oben: die Zufahrt zum Stellplatz
Unter: ein Stellplatzbild

Am nächsten Tag starteten wir von hier zur Misselhorner Heide. Die Heide strahlte bei schönstem Wetter. Wir waren
begeistert von dieser prachtvollen Natur. Ein benachbarter Wohni – Fahrer meinte die Blüte hätte wegen der
vergangenen heißen Tage etwas gelitten, konnte sein, wir fanden es einfach schön.

Beim Chinesen neben dem Schwimmbad, also in Platznähe haben wir am Sonntag gegessen. Am Montag nach der VE fuhren
wir nach Faßberg, um den Wacholder-Wald uns anzusehen. Es soll eine der schönsten Heideflächen der Südheide sein.
Unmittelbar an der Heide ist ein Parkplatz, eben für diesen Besuch vorgesehen. Hier zwei Bilder vom Wacholder-Wald.


Von hier aus ging‘s weiter in den Lüneburger Nationalpark, zum Wanderparkplatz nach Oberhavelbeck. Der Platz in
Oberhavelbeck , ein naturbelassenes abschüssiges Waldstück. Mal ein etwas anderer Übernachtungsplatz, bei schönem
Wetter wie wir es hatten, angenehm. Ein netter Firlefanz Laden und eine Imbissbude mit Heidschnucken Bratwurst
rundete das Angebot ab. Vom Kutschenparkplatz auf der anderen Straßenseite starteten die Pferdefuhrwerke ihre Fahrten.
Hier ein Bild vom hinteren Teil des Wanderparkplatzes, vorgesehen für Wohnmobil, mit Stromanschluß (8Steckdosen).

Am nächsten Tag war eine Kutschfahrt unser Programm. Der Kutscher, ein stattlicher Mann mit einem vertrauenswürdigen
Gespann erläuterte uns die Route und mit 10€ pro Person waren mit dabei. Es war eine Stunde nach Wilsede, dann 45 Min.
Pause und 1 Std. zurück vorbei am Totengrund zum Kutschparkplatz. Der Kutscher sagte uns, das heller Pferd sei eine
3jährige Stute und noch ein bisschen zickig. Sie wollte nicht von jedem gekrault werden.

Am Übernachtungsplatz konnte man relaxen aber auch mit kurzen Spaziergängen auf Wanderwegen in Richtung Niederhavelbeck
die Landschaft betrachten.

Man bekam mal wieder eine sehr schöne Heidelandschaft zu sehen.


Nach 2 Tagen packten wir unsere Sachen ein und fuhren weiter nach Lüneburg, wir hatten Heide reichlich gesehen.
Morgen geht's weiter
















