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Hallo, ich möchte gerne das Ladegerät von CBE das an mein EBL von CBE DS 300 angeschlossen ist, gegen ein neues Ladegerät von Carbest BC-1230SCT tauschen. Das jetzige Ladegerät hat eine Leistung von 16A. Das neue von 30A. Ich weiß nun nicht wie ich das Ladegerät richtig anschließe. Ich vermute das ich das Ladegerät nicht an den EBL anschließen kann wo das jetzige angeschlossen ist. ich glaube das 30A zu viel sind dafür. Hat da jemand Erfahrungen? Direkt an die Batterie? An die Batterieanschlüsse des EBL? Was ist der richtige weg? Danke für eure Hilfe. Hallo Garfield, warum nicht einfach ein zweites LG parallel hängen? Bei dem Preis sollte eigentlich eine Temperaturkompensation mit verbaut sein, oder zumindest die Option bieten. Ich würde ein CTEK MXS10 nehmen. Zusammen hättest du dann 26A und mit einem CTEK sicherlich das bessere LG. Außerdem sparst du rund 140€. Also ich wäre so fett, faul und gefräßig :wink: , dass ich mir den Ausbau sparen würde und das gesparte in Essen versetzen würde. Welche Batterien möchtest du damit laden? Habe umgestellt von 1x 120ah auf 2x 120ah Blei Säure Batterien. Leider habe ich das Ladegerät bereits da. Ich bin jetzt am überlegen direkt an die Batterie Anschlüsse des EBL zu gehen. Die genaue Bezeichnung der EBL ist DS300-TR. Er unterscheidet sich etwas von dem normalen DS300. So, habe jetzt nochmal genau am EBL geschaut. Mein EBL hat komischerweise nur einen Batterieanschluss für die 2. Batterie. Ich weiß nun leider nicht woher die Starterbatterie ihren Strom bekommt. Geladen wird sie auf jeden Fall auch. Ich habe insgesamt zwei trennrelais drin. Ich glaube ich muss erstmal alles zerlegen um rauszufinden wo der Strom her kommt. Chausson schreibt in der Bedienungsanleitung das keine Ladegeräte oder Solar Anlagen vor den Trennrelais Installiert werden dürfen. Jetzt bleibt nur noch die möglichkeit, das ich mit dem Ladegerät direkt auf den Ausgang des Trennrelais drauf gehe. Ich denke mal das eins für die Starterbatterie und eins für die Aufbaubatterie ist. hast du mal an deinen Batteriemonitor geschaut wie lange da mit 16A (das Ladegerät bringt sogar 18A obwohl 16A angegeben sind) geladen wird ? Das wird bei entladener Batterie (50%) höchstens 1-2 Min der Fall sein... dann sinkt die Stromstärke mit der geladen wird schon. Wenn du jetzt auf LiFePo4 umgestellt hättest dann würde das Sinn machen. Habe keinen Batteriemonitor dran. Das Jetzige Ladegerät ist laut Hersteller bis maximal 200 ah Der Batterie ist egal wie viel A das Ladegerät hat... wie hoch die Stromaufnahme ist bestimmt einzig und allein der Innenwiederstand der Batterie...und der liegt bei Blei-Säure Batterien bei etwa 1/10 der Kapazität (Ah) - aber das auch nur wenn die Batterie fast leer ist... je mehr Ah gespeichert sind desto höher wird der Innenwiederstand der Batterie.. dh. die Stromstärke (A) die abgenommen wird wird immer geringer. Deine Batterien werden mit dem 30A Ladegerät nicht wesentlich schneller voll-geladen werden wie mit dem 16A Ladegerät. Erstaunlich für was der Innenwiderstand einer Bleibatterie alles herhalten muss. Leider stimmt deine Beschreibung überhaupt nicht. Im Gegenteil! Je höher der Ladezustand der Batterie ist, desto niedriger wird der Innenwiderstand, oder er bleibt konstant. Was höher wird, ist die Spannung der inneren "idealen" Spannungsquelle. Und die bestimmt zusammen mit dem konstanten Außenwiderstand und dem etwas weniger konstanten Innenwiderstand und der Spannung des Ladegerätes den Ladestrom. Si tacuisses, philosophus mansisses ja sorry du hast recht er sinkt ...war mein Fehler was sagt mir das jetzt? Ich brauche ein stärkeres Ladegerät? Weiß immer noch nicht wie ich es richtig anschließen soll. Ich denke fast das parallele Anschließen eines z.b. CTEK Ladegerätes die sinnfollste Alternative ist.
Ich würde es so machen, auch weil es schon eine doppelte Sicherheit bei einem Defekt ist. Wie erfolgt der Anschluss am EBL? Flachstecker? Aus Erfahrung kannst Du beim Flachstecker 6,3 mm mit ca. 20 A als Maximum rechnen. Ebenso muss die Leiterbahn dies abkoennen Ich wuerde direkt auf die Batterie gehen, ggf. ueber Shunt. Lass das Alte dran und haenge das neue auf die Batterieklemmen. Richtig interessant dann als Netzgeraet bei abgeklemmter Batterie. Bei meinem Eura sind zwei von den 16A CBE-Ladegeräte verbaut, beide sind verbunden und gehen an den einen Anschluss. War bei 3 105AH Aufbau- Batterien bei Eura eine Option Du hast auch das Elb wie ich oder ein größeres? Ich habe wohl das größere, ein Ds 450st. Bei Dir würde ich auf den Anschluß B2 gehen Hallo ! Schau mal bei CTEK nach. Da findest du die passenden Teile für den permanenten Anschluss an den Batterien. Ich habe ein ctek mxs 10 mit Temp.-Fühler und schliesse abwechselnd Start.-und Aufbaubatt. (2 Stück.a 100 Ah) für jeweils ca. 14 Tage an. Alles zusätzl. zum CBE 516 und permanentem Landstrom ! Musst dann halt 2. Temp.-Fühler dazu kaufen. Gruss
HAllo, warum machst Du das zusätzlich? Schafft der CBE- Lader die für Deine Batts erforderliche Ladeschlussspannung nicht? Ansonsten ist m.E: ein zus. Ladegrät nicht erforderlich weil das CBE 516 innerhalb der 14 Tage die Aufbau- und Starterbatts vollständig lädt und den gesamten Ladevorgang eines Zyklusses leicht durchläuft. Das zusätzliche halte ich auch für überflüssig, das CBE kommt selbst mit 210AH klar und hat keinerlei Probleme, da die Batterien soviel Leistung gar nicht abnehmen, aus heutiger Sicht hätte ich mir selbst bei meinen 3 Batterien a105Ah das zweite Ladegerät sparen können, ging aber leider nicht den bei Eura gab es die dritte Batterie nur in Verbindung mit dem zusätzlichen Gerät. HAllo, warum machst Du das zusätzlich? Schafft der CBE- Lader die für Deine Batts erforderliche Ladeschlussspannung nicht? Ansonsten ist m.E: ein zus. Ladegrät nicht erforderlich weil das CBE 516 innerhalb der 14 Tage die Aufbau- und Starterbatts vollständig lädt und den gesamten Ladevorgang eines Zyklusses leicht durchläuft.[/quote] Weil meiner Meinung nach das ctek die bessere Ladekennlinie hat und die Batterie prüft. Weiterhin kann eine evtl. Sulfatierung der Batt. behoben werden. Das CBE lädt einfach nur ohne Batteriecheck. Weitere Infos gibt´s bei ctek direkt. Es gibt halt auch bei Ladegeräten Unterschiede ! Gruss
Das ist alles richtig. Allerdings sollte man hinzufügen: Anti-Sulfatierungsphase nur erforderlich bei Blei-Nassbatterien. Eine weitere Phase bei vielen "Mehr-Phasen-Ladern" ist die Zellausgleichsladung. Auch diese darf nur bei offenen Blei-Nassbatterien ablaufen. Bei vielen "Mehr-Phasen-Ladern wird mit der Auswahl Nass/AGM/Gel nur die Ladedauer bzw. die Ladeschlussspannung geändert, der Ablauf der 7-8 Ladephasen und deren Reihenfolge bleibt aber gleich. Das sollte man definitiv klären. Im Zweifelsfall sollte man für AGM/Gel/LifePo4 bei den Begriffen Antisulfatierung und Zellausgleichsladung einen anderen Lader wählen. Nicht immer sind viele automatisch ablaufenden Funktionen gut. Meine Meinung, Gruß Andreas So...Ich habe jetzt direkt an die Batterien ein CTEK Ladegerät angeschlossen. Das M300. Ich denke das war die beste Lösung. Das alte Ladegerät habe ich gelassen wo es war. Danke euch allen für eure Hilfe. |
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