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WoMo-Killer Telefonzelle


BOWO am 24 Aug 2006 07:49:55

Ich war gerade 4 Tage in Norddeich und habe dort einen traurigen "Unfall" gesehen. Leider war die Kamera nicht dabei, das Foto wäre ein Hit geworden.
Ein älteres Alkoven-WoMo hat versucht eine schmale Parkplatzausfahrt (für PKWs) zu benutzen und sich dabei zwischen einem Baum und einer Telefonzelle neuer Bauart gezwängt.
Die neuen Telekomzellen bestehen aus Glasseitenteilen und einem kleinen Glasdach mit seitlichen Überstand. Den Überstand kann man praktisch nicht sehen,e s ist ja nur eine Glasplatte.
Das WoMo hat sich also schön langsam die gesamte Seite aufgeschlitzt und erst Halt gemacht als das große Seitenfenster zerstört wurde.

Die Telefonzelle, bzw. die Dachglasscheibe, war völlig unbeschädigt geblieben.

Okay, Gaffer sind nicht okay, aber das Bild musste man sich anschauen, zusammen mit bestimmt 100 anderen Personen.
Als ich dort war war auch schon die Polizei da, auf meinen Rückweg nach ca. 1 Stunde stand das WoMo samt völlig fertigen Rentner-Fahrer immer noch da.
Die Polizei war weg und der Fahrer versuchte via Handy einen ADAC Fahrer zu besorgen, er wollte nicht mehr rangieren. (Ich konnte auch nicht helfen, in der Stunde hatte ich die dortige Hausbrauerei getestet :sorry: )

Da halfen auch keine aufmunternden Worte mehr, er will das WoMo-Leben beenden.
:(

Also: Passt auf neue Telefonzellen an Straßenecken und Zufahrten auf!

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berni01 am 24 Aug 2006 08:39:01

Das ist bitter. Aber sowas kann jeden Treffen, auch Nicht-Rentner. ;-)

Ich hab mit dem Miet-Mobil mal ne Lampenkette abgeräumt. Der Schaden bezifferte sich aber lediglich auf 6 Glühbirnen. Aber immerhin 220 Volt :!: :!: :D

Gast am 24 Aug 2006 09:39:16

Was ähnliches haben wir Ostern in Italien gesehen. Ein italiner fuhr mit seinem Rimor auf dem Cp zur Entsorgung.. Erledigte dort seine Geschäfte und wollte dann richtung Ausgang fahren.. Auf einmal gabs ein schreckliches Geräusch und er hing am Gegenlager einer Schranke dran. Statt aber nun zurück zu fahren macht er den Fehler und zieht einfach weiter nach vorne.. Ergebniss,. Seitenwand auf gut nem Meter aufgerissen.. Er kommt raus.. Schaut sich den Schaden an.. Und zieht weiter nach vorne.. :-( Mann. war der Dämlich.. Nun warens noch ein glatter Meter mehr und auch eine Seitenklappe war geschlitzt..

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Eileen am 24 Aug 2006 09:58:43

In engen Situationen find' ich einen VI irgendwie angenehmer als einen Alkoven oder TI.

Dadurch, dass man als Fahrer in voller Breite und Hoehe vom Womo umgeben ist, finde ich kann man enge Stellen irgendwie besser einschaetzen als im kleineren Serienfahrerhaus eines TI oder Alkoven.

Wenn's vorne passt, passts hinten auch (sofern man nicht mit dem Heckueberhang irgendwo reinschwenkt) ...oder andersrum ...man schaut doch eher zwei- oder dreimal, ob's auch wirklich passt.

Poldi am 24 Aug 2006 11:41:27

Hallo,

das ist uns leider auch schon passiert als wir in der Provence von Silans le Cascade aus, auf eine Empfehlung hin, nach Fox Amphoux gefahren sind. Das ist ein sehr kleiner Ort in der Nähe des CPs.
In der Tat sehr malerisch und schön, aber die Einfahrt war so schmal, daß ich rechts dicht an einer Hauseingangsstufe, und links an einer Baumkrone nur unter Mitnahme von Ästen vorbei kam. Was will man machen, man fährt rein und muß irgendwie durch.
"Da fahr ich jetzt aber nicht zurück, der Ort hat auch einen Ausgang!"
Ok. Ausfahrt wäre vielleicht praktischer gewesen, denn es kam ein Torbogen in Sicht, der auch oben hoch genug war, aber wieder sehr eng.
"Das geht - wenn die Spiegel durchpassen, paßt auch der Rest."
Das hätte auch gestimmt, wenn nicht die Markise über dieses Maß hinausgegangen wäre. Ich hing fest! Habe dann aber doch vorsichtig versucht cm-weise zurück zu fahren, wobei die inzwischen nur noch eingeklemmte Markise herunterfiel. Ein dolles Geräusch - so richtig was fürs Herz.
Ein älterer, sehr vornehmer Anwohner, den das Scheppern wohl aus dem Mittagsschlaf gerissen hatte, näherte sich dem Geschehen mit zunächst sehr irritiert fragender Miene, die angesichts unserer prekären Lage
jedoch mitleidige Züge annahm. Er half uns freundlich und gelassen durch Einweisen, das Wohnmobil zurück zu setzen, denn vorwärts ging es wegen eines Grenzsteins im Boden vor meinem linken Rad nicht weiter.
Nachdem wir nun die Markise im Fahrzeug verstaut hatten, mußten wir die enge Stelle am Eingang wieder passieren und nahmen diesmal mit der rechten Dachreling einige Äste mit.
Wie durch ein Wunder war nichts beschädigt, von den leichten Schrammen abgesehen und der etwas lädierten Markise, die seitdem beim Kurbeln mit einem lauten Knacken an dieses Ereignis erinnerte.

Durch Schaden wird man klug und man sollte auch stets daran denken:
"Es kann jedem passieren, aber dem Dümmsten zuerst!"
:oops:
Es gibt einen Spruch, den ich in Ulm im Zusammenhang mit der Geschichte um den berühmten "Ulmer Spatz" gelesen habe:" Bekritt'le nicht mit Unbedacht, hast auch nicht alles recht gemacht!"

In diesem Sinne,
gute Fahrt - und daß immer rechts und links mindestens eine Hand breit Platz neben Euren Womos sei!

Poldi

FrankM am 24 Aug 2006 16:17:09

Hi,

gefährlich sind auch die Überstände an den dösigen Holidayclean Säulen.

Fährt man zu dicht ran, weil der Abwasserschlauch sonst nicht reicht, kann man sich das Womo beschädigen, hantiert man mit Abwasserschlauch und T-Cassette muß man beim Aufstehen aufpassen. Ich habe mir da mal böse den Schädel angeschlagen.
In Nesselwang waren die Ecken schon mit notdürftiger Polsterung abgeklebt :D



Frank

Poldi am 24 Aug 2006 17:34:40

Hallo Frank,

das ist uns beides auch beinahe passiert. Ich verstehe nicht wo bezüglich Verletzungsgefahr hier der TÜV ist, bei dem man sonst jeden Scheiß genehmigen lassen muß. Das Dach hat sowieso keine wirksame Funktion wenn per Malheur mal mit Wasser gespritzt wird und den Geldeinwurfschlitz könnte man mit einer Klappe versehen.
Diese gedankenlosen Konstuktion kann man gar nicht nachhaltig genug anprangern!

Poldi

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