jandijk am 20 Apr 2017 19:02:13

Moin.
Habe nun schon etwas Tel und Goo... bin aber immer noch nicht ganz schlau daraus....deshalb meine Frage.
"Was muss auf dem Tank stehen damit er in Deutschland zugelassen werden kann"
Das Womo kommt aus der Schweiz und hat einen Gastank(Aufbau) der Firma Incoge ,Schweiz. Inhalt 63 l
Der Gastank wurde 2014 der 10 Jährigen Prüfung in der Schweiz unterzogen.Das Prüfzertifikat liegt auch vor. Da dort sowohl TRG380 als auch ECR 61 als Normen etc auftauchen hängt die Zulassung durch den TÜV daran das wir keine für den Deutschen Tüv brauchbare Prüfnummer finden konnten. Da is was eingestempelt aber schwer zu erkennen sieht aber auch nicht nach dem aus was der TÜV braucht(werde morgen mal mit einer Lupe rangehen aber wir haben da irgendwas mit TÜV gefunden). Wohnmobil Werkstatt sagt er könne sich nicht Vorstellen das der Tank nicht zulassungsfähig ist muß aber auch erstmal bei seinen Firmen die Gastanks prüfen nachfragen. Da alles nach auch in Deutschland geltenden Normen/Richtlinien ausgeführt wurde muss es doch eine Möglichkeit geben den Tank Legal zu bekommen.Ohne Ausbau und einschicken.Wurde ja in der Schweiz vor 3 Jahren gemacht.So mein Traum....
Hat jemand da Ahnung?Also wirklich plan?
Danke im Voraus

jandijk am 20 Apr 2017 20:51:22

Ich meinte natürlich E 67R ;-)

volki am 21 Apr 2017 16:14:27

Wer hat damals in der Schweiz den Gastank geprüft?
Ich musste einmal mit einem Kunden-Gastank zu EMPAG in Dübendorf bei Zürich.
"EMPAG =Eidg. Material-Prüfanstalt"
Da könntest du vielleicht anfragen, wo das, auch für Deutschland gültige, Prüfzeichen sitzt

thomas56 am 21 Apr 2017 16:23:29

die 67R-01 bestätigt eigentlich die Prüffreiheit.


jandijk am 21 Apr 2017 19:11:58

Moin.
Haben nochmal nachgeschaut.
Im Bereich der Amatur sind folgende Daten eingeschlagen:
Feld 1:
Hersteller
Tankinhalt
Gasart
Tankgewicht
Zulässiger Druck

Feld 2
Tanknummer wie auf der Prüfbescheinigung
und dann kommt eine Zeile die Lautet: 3 TÜ 85 M
V
Prüfung wurde bei SWISS TS. durchgeführt. Werden da mal anfragen.

Auch wennich keine Ahnung von der Materie habe muss ich sagen das nen ca 30 jahre alter Gastank der ca. einen Meter von meinem Hintern entfernt hängt
Nur ne Truma e 4000 als Puffer dazwischen irgendwie nicht so richtig mein Ding ist.Prüfung hin oder her.Das ding sieht nach 30 jahren Einsatz aus.Da lege ich für hübsch machen lassen schon 150-200 eu hin.
Andererseits wäre die Nummer in der Werke mit ca 1000€ anzusetzten. Wobei die erste die ich angefragt habe für das Ausbauen nur 100€ berechnen würde, er aber ehrlich gesagt keinen Bock drauf hat.Stabil.
Deswegen verdichtet sich in meinen Gedanken folgender Plan:
Gas im Tank verfeuern

Tank selbst ausbauen
Den alten Tank irgendeinem Altmetall Glücksritter aufs Auge drücken der noch neu im Geschäft ist.Alte Gastanks sind ja nicht sooo beliebt wenn stimmt was ich gehört habe.

Neuen Tank für ca 400 € verbauen.Alles um den Tank rum ist max 3-8 Jahre alt und entspricht exakt den Anforderungen.
Einen Zertifizierten Fachbetrieb die Installation für zulässig Erklären lassen.
Gasprüfung
Abfahrt.
Habe ich irgendwas übersehen?
Gruss

jandijk am 24 Apr 2017 10:33:50

Moin. Alternativ wären wir immer noch interessiert was bei "anderen" so auf dem Gastank steht.Weil irgendwie muss da ja was stehen was unserer nicht hat.
Was auch immer das sein soll. Weil R67 muss da ja nicht stehen...
Deswegen würden uns Infos was bei einem nicht Prüfbefreiten Boiler der durch den TÜV gegangen ist im Bereich Entnahme/Bedienfeld so eingeschlagen ist.
Bitte
Die Gespräche mit(laut Eigenwerbung) "großen" Wohnmobil Händlern hat immer das gleiche Ergebnis "Gastanks!? Ne wir haben nur Flaschen..."
"Will nie ein Kunde bei ihnen einen Gastank haben?" "Ne die Tauschen immer nur die Flaschen" "ok"
Ich kriege langsam schlechte Nerven.

Gruss

jandijk am 01 Mai 2017 23:11:45

Moin.

Trotz einigem Lesen sind noch offene Fragen geblieben.Einige wird evt der Tüv beantworten können andere evt eher Erfahrene User.
Wir mussten ja jetzt für unser Womo einen neuen Gastank kaufen.Da der alte nur ein Schweizer Prüfzertifikat hatte.
Mir stellt sich jetzt die Frage ob ich die Anlage bei 50 mbar belasse und für den Kühlschrank wieder einen 50/30 Regler verbaue.
Eigentlich wollte ich bis auf der Sicherheit dienlichen Dingen nix was Funktioniert Tauschen.
Da alle Regler Steinalt sind müssen die neu.
Da stellt sich jetzt einfach die Frage was ist am Sinnvollsten.

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