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Fragen zur Kastration


Hundekruemel am 03 Mai 2017 07:38:28

robeal hat geschrieben:



unser kleiner Entlebucher Rüde Snorre ist jetzt 8 Monate alt und langsam ein richtiger Womo Hund.
Nun bräuchte ich mal euren Rat, speziell vielleicht von Wolfgang, alle wollen das wir ihn kastrieren lassen, Hundetrainer und Tierarzt.
Muß das sein?

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skytwo am 03 Mai 2017 08:58:31

Das muß nicht sein, hat dein Arzt einen Grund genannt warum du das tun sollst? Wen es aus Gesundheitlichen Gründen nicht erfohrderlich ist, würde ich es nicht tun. Einer meiner beiden Rüden ist danach ein unsicherer und Ängstlicher Hund geworden, auch wen der Arzt sagt es würde nicht daran liegen , aber davor war er eben anders. (unser Grund war, wir haben 2 Rüden und nachdem der Chip nachgelassen hat, hat der jüngere den Älteren voll dominiert und nicht mal mehr in die Wohnung gelassen, mit Chip war alles gut, deshalb kastration.)
LG Bernd

Hundekruemel am 03 Mai 2017 11:08:31

Der Arzt ist der Meinung, das wenn er erst mal mit dem rumschwanzen angefangen hat, es trotz schnippschnapp sich nur schwer wieder abgewöhnt.
Könnte aber auch sein das er nur gerne das Geld verdienen will und eventuell bei der nächsten Impfung lieber einen zahmeren Rüden auf dem Tisch stehen hat.
Die haben ein bischen Respekt vor Sennenhunden!

Die Trainerin sagt klar das er dann einfacher zu erziehen ist, aber will ich das

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zeus am 03 Mai 2017 11:54:00

Ich würde das bei einem Rüden immer wollen, wir hatten als ersten Hund, einen Dalmatiner, der fast 16 Jahre alt geworden ist. Den hatten wir nicht kastriert, wenn in der Nachbarschaft eine Hündin heiß war, hat er 14 Tage nicht gefressen und nachts durchgejault, und das bis zum Schluss. Ich habe ihm sogar Diazepam gegeben, ohne Erfolg.

Tipsel am 03 Mai 2017 12:41:21

Wir standen vor dem gleichen Problem, aber Carl hat die Lösung selbst geliefert.
Schaut halt mal, wie er sich entwickelt.

Als Womohund kommt er nunmal viel rum und überall riechts gut nach Hündinnen. Und Carl klammerte sich an den Boden, schlug mit den Lefzen Schaum, war nicht mehr ansprechbar und Peter musste ihn sogar mal heim tragen.

So sah das aus, wenn er was in der Nase hatte



An Gassigehen war da nicht mehr zu denken.
Wir haben ihn mit eineinhalb kastrieren lassen. Vorher wäre ungeschickt gewesen, weil er ein unsicherer Hund ist und seine Männlichkeit noch ein wenig behalten sollte.

Uns die Kastra hat nichts am Wesen geändert. Er ist der gleiche Hund, nicht folgsamer, nicht ruhiger, nicht weniger Carl als vorher.

leoline am 03 Mai 2017 12:45:42

Eine Kastration ist eine recht schwere OP. Also wenn kein medizinischer Grund vorliegt, würde ich das nicht machen. Der Hund kann sich nicht weiter entwickeln, wenn es diese Hormone nicht mehr gibt.
Eine Kastration, die ALLE Geschlechtshormone entfernt, die ja u.a. auch für Knochenfestigkeit, Knorpelbildung, Blutbildung, Knochenmarkstimulierung, etc. zuständig sind, kann nicht positiv gesehen werden.
Mal ganz davon abgesehen, was dies im noch nicht fertig entwickelten hormonellen Steuerkreis (vom Hypothalamus runter zu den Organen) anrichtet, wenn die entsprechenden Botenstoffe komplett in's Leere laufen.
So hat es mir meine TÄin erklärt.
Anders sieht es aus, wenn der Hund in seiner Entwicklung auffällig wird, also schwer erziehbar ist oder sexuell überreagiert, wie bei Hildegundes Hund. Ein guter erfahrener Trainer wird das sicher auch beurteilen können. Wobei Hunde eben auch Individuen sind und man nicht alle über einen Kamm scheren kann. Überraschungspakete gibt es immer mal.
Ein weiterer Grund ist, dass kastrierte Hunde oft ein Kastratenfell bekommen, d. h. viel superfeine Unterwolle, die ganz schnell zum Verfilzen neigt. Die Fellpflege ist sehr aufwändig (ich spreche da auch aus ERfahrung).
Das sollen nur Denkanstösse sein, letzten Endes sollte das dann jeder für sich entscheiden, wenn er genügend Informationen gesammelt hat.

sini2000 am 03 Mai 2017 16:28:32

Nein, das muss nicht sein. Streng genommen ist eine Kastration ohne Grund verboten.

--> Link

Ich habe es für beide Rüden so gehandhabt:

Rüde 1 kam im Alter von 6 Monaten und durfte nur in Freiläufen frei laufen wegen extremen Jagdtrieb, hatte dort aber nur im Sinn, sich den erstbesten kastrierten Rüden zu schnappen und diesen dann aufzureiten.
Rüde 2 war von klein an doch sehr prollig anderen Hunden gegenüber.

Beide Rüden bekamen waren ca. 3, denn wir versuchten erstmal ob man nicht mittels Erziehung was beeinflußen kann. Dann bekamen sie beide den Kastrationschip (nicht gleichzeitig, die sind Jahre auseinander vom Alter). Rüde 1 war deutlich verhaltener und so wurde er dann als der Chip aufhörte zu wirken kastriert.

Rüde 2 bekam den Chips sogar 2 x , einmal für 6 Monate einmal für 12 Monate und erst dann wurde er kastriert.

Vor den beiden lebte auch ein Rüde im Haushalt, der nicht kastriert und der hat nur ein einziges Mal Probleme wegen einer läufigen Hündin.

Ich würde keinen Rüden einfach nur so kastrieren. Erstmal abwarten wie er sich entwickelt, wenn es zu Problemen kommt, wo man denkt dass eine Kastra das regeln könnte, würde ich zuerst den Chip probieren und erst dann richtig kastrieren.

Deshalb würde ich Dir empfehlen, es nicht zu machen und Dich nicht verunsichern zu lassen.

markgraefin am 03 Mai 2017 17:02:27

Wir haben alle unsere Hunde kastrieren lassen.

Unsere Tierärzte waren einhellig der Meinung, dass man dem Rüden den Stress der permaneten
Prostatareizung besser ersparen sollte.
Damit umgeht man auch den recht häufig auftretenden Hodenkrebs.

Bei Hündinnen ist eine Kastration noch naheliegender, weil man dadurch Gebärmutterkrebs und auch
das Gesäugekarzinom eindämmen, bzw. verhindern kann.

Also haben wir, wie schon gesagt, alle Hunde kastrieren lassen und es ging ihnen prima.

Die Rüden waren einen Tag später wieder fit und das Gejaunere nach den heißen Damen
hat innerhalb eines Monats aufgehört.

Die Hündinnen brauchten etwa drei Tage umd wieder so rumzusausen wie vorher.

Keiner der Hunde war danach inkontinent oder wurde dick.
Obwohl es alle, bis auf eine Hündin, Cocker waren.

Die Kastrationen waren eindeutig für Alle eine echte Erleichterung.

Gruß
Markgräfin

Kody am 03 Mai 2017 18:24:22

Tja, über die wundersamen Wirkungen einer Kastration ist in der Fachliteratur viel und kontrovers diskutiert worden.

Über eines scheinen sich alle einig zu sein: Wie oben bereits erwähnt, schneidet man dem Hund nicht nur die Klicker, sondern auch die Hormonproduktion ab. Und das wirkt sich wie oben auch schon beschrieben aus.

Bei Junghunden wirkt sich die Kastration vor allem auf's Gehirn aus. Sie bleiben bei früher Kastration auf dem geistigen Stand, den sie gerade erreicht haben.
Das ist tragisch; denn so erfährt man nie, was aus dem Hund hätte werden können.

Ich finde eine Kastration besonders verfrüht, wenn sie während der ersten und/oder zweiten Rüpelphase erfolgt. Das sind nervige Zeiten für die Besitzer. Oft wollen diese dann durch die Kastration den vorherigen Zustand wieder herstellen. Das klappt nicht!

Gerade in dieser Zeit strukturiert sich das Gehirn neu - dank und mit Hilfe der Hormone. D.h., Synapsen werden gekappt, die neuen müssen sich er bilden und verknüpfen. Der Hund kennt zwar z.B. Kommandos, weiß aber nicht, was von ihm erwartet wird.

Eine Kastration in diesen Phasen führt mit einiger Wahrscheinlichkeit zu einem lebenslangen Wirrkopf.

Ich habe mit Kody 8 Monate Rüpelzeit - und zwar mit wirklich schlimmen Erscheinungen - durchgemacht. 6 Monate konnte ich mit ihm nur an der Leine gegangen.
Ich bin so froh, durchgehalten zu haben. Kody ist ein prima Hund geworden.

Grundsätzlich sagt man den Terriern nach, dass sie 3 Jahre brauchen, bis sie erwachsen sind. 1 Jahr für die Höhe, das 2. für die Breite, das 3. für den Kopf. Bei Kody stimmt das. Und wenn ich mir andere Hunde anschaue oder mit deren Besitzer spreche, kommt das hin. Und ganz offenbar gilt das auch für andere Rassen und Mischlinge.
Es geht darum, dem Hund Gelegenheit zu geben, den Kopf zu entwickeln, damit er seine Erfahrungen einordnen und sein Verhalten danach einrichten kann.

Bei Krankheitsfällen muss man natürlich anders entscheiden. Und wohlmöglich auch, wenn Hundi einen äußerst ausgeprägten Sexualtrieb hat. Dann kann man ihm und sich das Leben leichter machen - wenn er denn alt genug dazu ist.

at Sini2000: Du hast Dir mit Deinen vielen Kommentaren zu all den (neuen?) Hunden ganz viel Mühe gegeben. Das vrrdient meinen Respekt!
Danke für Deine Worte zu meinem Kody!

Zum Hetzgeschirr:
Geschirre müssen gut sitzen. Sie müssen oberhalb der Gelenke verlaufen, damit sie Hundi nicht behindern oder gar Schmerzen verursachen. Mein Hetzgeschirr sitzt bei Kody ideal. Dank 5 Dornschnallen konnte ich es ihm exakt anpassen. Dazu kommt vielleivhg noch, dass Leder sich angenehmer trägt als Kunststoff. Es scheuert und schneidet nicht.

Gruß
Frank & Kody

wolfherm am 03 Mai 2017 18:44:40

robeal hat geschrieben:

unser kleiner Entlebucher Rüde Snorre ist jetzt 8 Monate alt und langsam ein richtiger Womo Hund.
Nun bräuchte ich mal euren Rat, speziell vielleicht von Wolfgang, alle wollen das wir ihn kastrieren lassen, Hundetrainer und Tierarzt.
Muß das sein?



Habe es erst jetzt gesehen. Meine Meinung: Durch Kastration kann man keine Erziehung ersetzen. Gesundheitliche Probleme werden gerne behauptet, stimmen aber nicht. Durch meine Tätigkeiten im SSV kenne ich viele Zuchtrüden, die bis ins hohe Alter nicht kastriert waren. Sie waren auch nicht übersensibel, wenn eine läufige Hündin in der Nachbarschaft war.

Wir haben mal als Notfall einen Entlebucher-Rüden mit 18 Monaten übernommen, der auf Anraten einer Tierärztin wegen Erziehungsproblemen mit 8 !! Monaten kastriert wurde. Der Erziehung hat es überhaupt nicht geholfen. Wir haben Jahre gebraucht, um aus ihm einen halbwegs selbstbewussten und nicht-aggressiven Hund zu machen. Der hat trotz Kastration jahrelang auf läufige Hündinnen reagiert.

Also, um TÄ, die bei jungen Rüden ohne medizinische Indikation eine Kastration empfehlen, mache ich einen großen Bogen.

Es würde ja auch keiner prophylaktisch pubertierende Kinder kastrieren.... :D

Hundekruemel am 04 Mai 2017 07:41:29

Vielen Dank mal für eure Ratschläge.
Ja also werden wir mal abwarten, ich bin eigentlich auch dagegen.
Bis jetzt habe ich noch nicht das gefühl das er bei Hündinen durchdreht, habe aber keine Ahnung ob er schon eine läufige gerochen hat.
Und ob wir überhaupt viele Hündinen in der Nachbarschaft haben.
Ab welchem Alter ist den der Sexualtrieb voll ausgebildet? Markieren und Bein heben tut er schon seit gut 3 Monaten.
Klar seine Dickköpfigkeit hat es schon, aber da macht das trainieren erst so richtig spaß.

robeal

Tipsel am 04 Mai 2017 07:50:49

Auf dem Bild oben ist Carl nicht ganz 10 Monate alt. Da war er nicht mehr zu halten.

Hier trifft er seine Schwester, die mit der Mama, die vor 2 Wochen heiß war, im gleichen Körbchen schläft. Wir mussten die beiden trennen, denn Carl ist fast durchgedreht. Also mit 10 Monaten hat Carl schon sehr gelitten.


Kody am 04 Mai 2017 08:11:45

robeal hat geschrieben:Ab welchem Alter ist den der Sexualtrieb voll ausgebildet?


Etwa im Alter von 6 Monaten hat Kody angefangen neben den Hündinnen zu bocken ... reine Luftnummern. Aber er war noch abrufbar.
Mit 8 oder 9 Monaten war er voll drinnen. Andere Rüden wurden als Konkurrenten betrachtet und aggressiv abgedrängt. Beißereien standen stets im Raum, konnte ich aber verhindern. Abrufen war schwer bis unmöglich.
Zeitgleich war er voll in der Rüpelphase.

Ja, trainiere mit ihm konsequent weiter. Auch, wenn er scheinbar nichts lernt und sogar das bisher Gelernte scheinbar vergessen hat. Tatsächlich lernt er doch, er kann es zunächst nur nicht reproduzieren und zeigen. Wenn er aus der Rüpelphase heraus kommt, wirst Du Dich wundern, was er alles kann.

Bitte habe stets Nachsicht mit ihm. Er kann nichts für diese Entwicklungsphase.

leoline am 04 Mai 2017 14:31:39

Ich habe vor Kurzem einen sehr interessanten Vortrag einer Profi-Trainerin gehört über die Pubertät. Das war megainteressant und vieles habe ich trotz inzwischen 15 eigenen Hunden und 50-jähriger Erfahrung nicht gewußt. Gerade jetzt bei unserer 17 Monate alten Hündin habe ich die Erfahrung gemacht, dass ich dachte, ich hätte diesmal einen schwer erziehbaren Hund abbekommen und nun ist sie nach ihrer ersten Läufigkeit und zu Beginn des Erwachsenwerdens wie ausgewechselt. Alles, was ich mit ihr trainiert habe und wo ich dachte, die lernt das nie, kann sie auf einmal wie aus dem FF.
Der "Schalter" ist offensichtlich richtig umgelegt. Wann aber die Pubertät wirklich durch ist, weiß man vorher nicht, kann bis zum 3. Lebensjahr dauern. Also nicht gleich die Flinte ins Korn werfen :D .

Tipsel am 04 Mai 2017 14:35:10

Bei Carl machte es mit zweieinhalb KLICK, alles ist gut :tanz:

Mann am 04 Mai 2017 16:43:49

unser Dicker wird jetzt 10 Jahre und hat alles dran, der Tierarzt hatte uns damals abgeraten.

Hundekruemel am 08 Mai 2017 16:01:22

Also ich werde es auch nicht machen lassen, wäre echt schade wenn bei dem tollen und intelligenten Hund
durch eine Kastration seine Entwicklung beeinflusst würde.
Ich werde hier demnächst mal ein paar Bilder einstellen, die Ente will sich nur nie fotografieren lassen

robeal

jochen-muc am 08 Mai 2017 19:22:13

Wir hatten auch in Erwägung gezogen evtl unseren Mucki kastrieren zu lassen, falls es mit unserem Gizmo zu Problemen kommt

Aber die Rangordnung ist klar geregelt , GIzmo ist der Boss wogegen Mucki so gut wie nie aufmuckt.

Unser Mädi (Franzi) haben wir allerdings nach der ersten Rolligkeit sterilisiert, das war mit zwei Rüden im Haus kaum zum aushalten :mrgreen:

Bergbewohner1 am 08 Mai 2017 19:32:24

jochen-muc hat geschrieben:
Unser Mädi (Franzi) haben wir allerdings nach der ersten Rolligkeit sterilisiert, das war mit zwei Rüden im Haus kaum zum aushalten :mrgreen:

Das könnte ich dir unterschreiben. Wir Männer tun uns aber auch sehr schwer, wenn es unseren Rüden an die Eierchen gehen soll, da haben wir es bei einer Hündin schon leichter. :mrgreen:

HeikeD am 08 Mai 2017 19:35:41

Ich halte seit über 30 Jahren Rüden verschiedener Rassen - noch nie wurde einer kastriert.

Jetzt zurzeit 2 Dalmatiner 4 und 5 Jahre alt, beide ebenfalls unkastriert.

Nebenan ist eine Zuchtstätte mit mehreren intakten Hündinnen, die alle schön nacheinander läufig werden. Probleme? Nein!

Unsere Hunde sind völlig entspannt was die Hündinnen angeht, wir können sogar am Zaun vorbei gehen ohne das sie ausflippen. Drüber springen wäre kein Problem.

Eine Kastration kommt für mich nur in Betracht, wenn es medizinische Gründe sind und nicht meine eigenen Bedenken weil ich den Rüden dann möglicherweise besser händeln kann :D
Die Kastration löst vermutlich keine Probleme, ich gehe mit meinen beiden sogar auf einen Hundeauslauf (zuletzt auf dem CP in der Lüneburger Heide) und es gibt auch mit anderen (abgesehen von einigen Kastraten) keine Schwierigkeiten. Bei Kastraten kommt es manchmal vor, dass sie besonders interessant riechen - das könntet dann zu "Unstimmigkeiten" führen, die ich aber früh genug erkenne und verhindere (wenn einer meiner Rüden den Kastraten besteigen will z.B., was nicht ungewöhnlich ist).

UND: Eine Kastration ist ohne medizinische Notwendigkeit EIGENTLICH auch verboten.

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