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Begegnung der unangenehmen Art - im Tank


rkopka am 10 Mai 2017 00:45:06

Beim Frühjahrsputz bin ich in meinem Tank auf mehr gestoßen, als ich erwartete.


Im Herbst habe ich nicht mit Chemie gereinigt, nur abgespritzt und abgelassen. Anscheinend ist was drin geblieben. Zum Glück nur in einem kleinen Bereich und leicht mechanisch zu entfernen. Danach gabs eine ordentliche Dosis Chlor (Eau de Javel).
Das ist das erste Mal, daß ich so massiven Bewuchs sehe. Bisher war es maximal eine dünne, fast farblose, leicht schleimige Schicht an den Tankwänden.

RK

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Jagstcamp-Widdern am 10 Mai 2017 08:39:40

ist wahrlich nicht besonders schön....
ich mach meinen tank im herbst immer komplett trocken (heiszluftfön) und lass die reinigungsöffnung offen.
OHNE WASSER KEIN LEBEN! :ja:
irgendwelche Chemie habe ich in 30 jahren noch nicht benutzt...

alleswirdgut
hartmut

b0tti am 10 Mai 2017 13:48:11

Hallo RK,

da Du ein Bild der "Sauerei" machen kannst, vermute ich, Du hast eine größere Revisionsöffnung, meist mit rotem Deckel verschraubt. Wie schon häufig beschrieben, führt Stagnationswasser meist zu solchen Problemen. Aus Schaden wird man klug, nur Ablassen des Wassers reicht bei einer langen Pause nicht aus, vor allem, wenn der Wagen schief steht. Laß über den Winter die Revisionsöffnung auf. Die Arbeit mit Heißluftfön würde ich mir nicht machen, das Restwasser verdunstet meist nach kurzer Zeit.

Ich möchte nicht wissen, in wievielen Tanks es so aussieht, denn wenn ich teilweise beobachte, wie manch ein Wohnmobilfahrer Wasser aufnimmt, wundert mich da gar nichts mehr.

* Frischwasseraufnahme am Anschluß der Kassettenspülung
* Schier endlos lange Wasserschläuche
* Schlauchende beim Aufrollen über den Boden gezogen
* Tank immer randvoll, so daß lange Standzeiten des Wassers die Folge sind

Die Keime und Pilze, die man sich damit einfängt, kriegst Du dann auch mit Chemie nicht in den Griff.

Ich würde versuchen, die "Bracke" trocknen zu lassen und dann mit Papiertüchern aufzunehmen, ohne sie weiter zu verteilen. Dann ordentlich reinigen mit neuer Nagelbürste und mit Oberflächendesinfektion immer wieder mit Papiertüchern wischen. Wenns dann richtig sauber scheint, trocknen und ablüften.

Dann einmal Tankfüllung, wenn man sich besser fühlt, mit DanChlorix ;-), Ablassen und das wars.

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bernie8 am 10 Mai 2017 13:56:36

Hallo,

Das passiert meiner Meinung nach nur wenn man das Wasser ablässt und ein Rest drin bleibt.
Ich lass das Wasser immer drin z.B. halb voll und hatte noch nie Probleme. Bei Saisonbeginn
wird dann abgelassen und mit Chlor gespült.

wohnmobilbenutzer am 10 Mai 2017 18:32:20

bernie8 hat geschrieben:Das passiert meiner Meinung nach nur wenn man das Wasser ablässt und ein Rest drin bleibt.
Ich lass das Wasser immer drin z.B. halb voll und hatte noch nie Probleme. Bei Saisonbeginn
wird dann abgelassen und mit Chlor gespült.



Hallo,

das geht aber nur, wenn das Womo über Winter frostfrei steht oder durchgehend beheizt wird. Das ist natürlich schon ein beachtlicher Aufwand.

Ich habe den Tank in den Ruhephasen des Womo immer gut austrocknen lassen und hatte auch noch nie solche Probleme.

Aber das ist in jedem Fall ein intessanter Beitrag von rkopka. Er macht anschaulich, daß bei der Wasserversorgung in unseren Womos andere Gesetze gelten als in der Gebäudewasserversorgung. Durch die oft ungünstige Gestaltung und Fehlbedienung der Ver- und Entsorgungsanlagen ist die Gefahr, daß schädliche Keime in das Wasser gelangen, deutlich größer. In den Tanks befinden sich in der Regel Gemische von Wässern mit natürlicherweise unterschiedlichem Chemismus, die sich nicht immer gut miteinander vertragen. Dazu kommen häufig lange Aufenthaltszeiten in der Anlage und hohe Temperaturen.

Da lohnt es sich schon mal, gelegentlich einen Blick in den Tank zu werfen. Wobei man sich natürlich darüber im Klaren sein muss, daß eine Inspektion der Wasserleitungen im Womo mit vertretbarem Aufwand ohnehin nicht möglich ist. Eine gewisse Pflege der Wasserversorgungsanlage und Sorgfalt bei der Wasserübernahme ist deshalb m. E. wichtiger als z. B. die Pflege der Außenhaut des Womos. Auch wenn der Erfolg bei diesen Maßnahmen nicht immer so direkt ersichtlich ist.


Grüße

thomas56 am 10 Mai 2017 19:03:29

Jagstcamp-Widdern hat geschrieben:ich mach meinen tank im herbst immer komplett trocken (heiszluftfön) und lass die reinigungsöffnung offen.

den Tank sehe ich nicht als das Problem, aber wie sieht es in deinen Leitungen aus?

wohnmobilbenutzer am 10 Mai 2017 20:42:15

thomas56 hat geschrieben:...den Tank sehe ich nicht als das Problem, aber wie sieht es in deinen Leitungen aus?



Hallo,

um diesbezüglich auf der sicheren Seite zu sein, gebe ich permanent ein gemäß der deutschen Trinkwasserverordnung zugelassenes Desinfektionsmittel in entsprechend geringer Dosis dem Tankwasser zu, sofern das nicht schon der Versorger getan hat. Das Tankwasser kann dann bei sorgfältiger Dosierung uneingeschränkt als Trinkwasser genutzt werden und es bilden sich keine Biofilme in den Leitungen.

Nachteil:
Wenn man sowas machen will, muss man sich intensiver mit der Materie befassen und muss sehr sorgfältig vorgehen. Man sollte sich auch ein Testset anschaffen, welches die Konzentrationen der für die Desinfektion üblichen Chlorverbindungen anzeigen kann. So ein Testset kostet rund 50,- Euro, reicht aber für viele Jahre aus und ein Test dauert noch keine 5 Minuten.

Grüße

b0tti am 10 Mai 2017 21:32:54

Über den Sinn oder Unsinn der Wasseraufbereitung wurde hier im Forum schon hinreichend geschrieben. Alle Tipps, wie A oder B sein Trinkwasser aufbereitet oder ob man auch noch ein Testset braucht, hätten die von rkopka entdeckten Schmodder auch nicht verhindert.
Stagnationswasser, ob im Boiler, Tank oder den Leitungen ist immer das Problem. Kunststoffe fördern extrem das Aufwachsen von Bakterien, ist im WoMo aber eben Standard.

Das Einzige, was recht sicher hilft, ist hoher Wasserdurchlauf. Aber rkopka´s Erlebnis kann man nur durch trockene Tankverhältnisse während der Winterzeit verhindern.

b0tti am 10 Mai 2017 22:06:52

wohnmobilbenutzer hat geschrieben:Das Tankwasser kann dann bei sorgfältiger Dosierung uneingeschränkt als Trinkwasser genutzt werden


Wenn der Tank mit Trinkwasser gefüllt wird, ist er auch ohne Zusätze genießbar, da die Wasserwerke ja schon zugesetzt haben.

wohnmobilbenutzer hat geschrieben:und es bilden sich keine Biofilme in den Leitungen.


Sorry, aber das ist schlichtweg falsch. Beim bloßen Zugeben eines Mittels in geringer Dosis ist dieses nicht zu verhindern.

wohnmobilbenutzer am 11 Mai 2017 06:10:57

b0tti hat geschrieben:Wenn der Tank mit Trinkwasser gefüllt wird, ist er auch ohne Zusätze genießbar, da die Wasserwerke ja schon zugesetzt haben.


Diese Aussage ist so leider falsch. In meinem Zustandigkeitsbereich gibt es insgesamt etwa 40 Wasserversorgungsunternehmen, von denen kein einziges dem Trinkwasser permanent ein Desinfektionsmittel zusetzt. Das wird nur vereinzelt gemacht, wenn mal bei einer Untersuchung erhöhte Keimzahlen festgestellt werden. In Südeuropa z. B. oder in Gegenden mit schlechterer Rohwasserqualität sieht das natürlich anders aus. Deshalb hatte ich das Testset erwähnt, welches sinnvoll ist, wenn man im Bedarfsfall selber ein Desinfektionsmitel dem Tankwasser zusetzen will.


b0tti hat geschrieben:"wohnmobilbenutzer:....und es bilden sich keine Biofilme in den Leitungen"
Sorry, aber das ist schlichtweg falsch. Beim bloßen Zugeben eines Mittels in geringer Dosis ist dieses nicht zu verhindern.


Zugelassene Desinfektionsmittel, speziell Chlordioxid, sind auch in geringen Konzentrationen hochwirksam. Bei einem permanenten Zusatz auch von nur geringen Dosen wird ein Biofilm zuverlässig verhindert. Problematisch wird es nur, wenn sich schon einmal über längere Zeiträume ohne Desinfektionsmittelzusatz ein dicker Biofilm gebildet hat. Der ist dann auch mit einem eigentlich potenten Desinfektionsmittel ohne mechanische Unterstützung nur noch sehr schwer zu entfernen.

Grüße

biauwe am 11 Mai 2017 08:12:09

rkopka hat geschrieben:Beim Frühjahrsputz bin ich in meinem Tank auf mehr gestoßen, als ich erwartete.




Um sowas zu züchten benötigt man sehr viel Närstoffe.
Wie sollen diese im TRINK-Wasser enthalten gewesen sein?

wohnmobilbenutzer am 11 Mai 2017 09:50:37

biauwe hat geschrieben: ...Um sowas zu züchten benötigt man sehr viel Närstoffe.
Wie sollen diese im TRINK-Wasser enthalten gewesen sein?



Hallo,

manche Trinkwässer enthalten, auch wenn sie noch den geltenden Vorgaben entsprechen (z. B. der Trinkwasserverordnung in D), trotzdem relativ viele Nährstoffe in Form von Nitrat-, Phosphat- und Kohlenstoffverbindungen.

Es können auch Nährstoffe über andere Eintragspfade in den Womo-Tank gelangt sein. Zum Beispiel durch Insekten, die über die zum Austrocknen offenen Ablassventile in das System gelangt sind. Oder wenn nach einer Entkalkung mit Zitronensäure das Wasserversorgungssystem nicht ausreichend mit sauberem Wasser durchgespült wurde. Es gibt viele Möglichkeiten, die nicht so offensichtlich und deshalb dem Nichtfachmann naturgemäß auch unbekannt sind.

Grüße

biauwe am 11 Mai 2017 10:40:20

Komisch finde ich auch, dass sonst keine Ablagerungen/Ränder an den Wänden zusehen sind.

Und Kohlenwasserstoffe im Trinkwasser? Was soll das sein Benzin/Diesel?

rkopka am 11 Mai 2017 11:09:34

biauwe hat geschrieben:Komisch finde ich auch, dass sonst keine Ablagerungen/Ränder an den Wänden zusehen sind.

Wenn man davon ausgeht, daß es erst nach der Benutzung über die Saison anfing, war da ja kein Wasser mehr. Das vorhandene wird wohl runtergelaufen sein und hat sich in dem Bereich gesammelt. Das ist eine Vertiefung, die nicht auf gleicher Ebene mit dem Ausfluß verbunden ist (wie ich jetzt festgestellt habe). Da ist eine Erhöhung für die Rahmenkonstruktion der Sitzbank. Der Deckel lag eigentlich locker auf der Öffnung, ist aber wohl reingerutscht.

Lektion für die Zukunft:
- richtig auslassen und alle Senken absaugen
- Deckel sicher offen lassen, evt. ein Netz, wenn man sich gegen Viecher schützen will

Und Kohlenwasserstoffe im Trinkwasser? Was soll das sein Benzin/Diesel?
WIKIPEDIA:
Sie sind zudem verbreitet in vielen Pflanzen z. B. als Terpene, Carotinoide und Kautschuk, und so kommen sie fossil auch in Kohle vor. Einfache Kohlenwasserstoffe, insbesondere Methan, sind Stoffwechselprodukte einiger Mikroorganismen.

RK

b0tti am 11 Mai 2017 11:28:33

biauwe hat geschrieben:Wie sollen diese im TRINK-Wasser enthalten gewesen sein?


Wie schon beschrieben, reicht manchmal ne Mücke, die durch den Einfüllstutzen kam. Aber häufig sind die verwendeten Kunststoffe schon Nährstoff genug, bzw. geben Stoffe ab, die Mikroorganismen als Nährstoff dienen: --> Link

Scout am 11 Mai 2017 11:50:13

Das sieht mir eher nach einer Ablagerung und nicht nach Bewuchs aus.
Biologischer Bewuchs haftet an den Wanden. Außerdem kann diese dunkle Masse nicht in der kleinen Pfütze entstanden sein. Darin befinden sich viel zu wenige Nährstoffe um solch eine große Menge entstehen zu lassen.
rkopka hat geschrieben:. Bisher war es maximal eine dünne, fast farblose, leicht schleimige Schicht an den Tankwänden.
Das ist ein Biofilm --> Link und an nicht einsehbaren oder fühlbaren Stellen kann es auch dicker dunkler Bewuchs sein.

In dem Schlamm auf dem Bild sieht man flächige Stücke, das sieht aus wie ein Biofilm, der von der Wand abgelöst wurde, nicht wie ein Bakterienschlamm der in der sich in der Pfütze entwickelt hat.

Vielleicht hat sich in den Schläuchen ein dicker brauner Biofilm gebildet, von dem sich nach dem Trockenen Teile abgelöst haben. Wie die dann aber in die kleine Pfütze gelangen konnten kann ich mir nicht erklären.

Ich würde davon ausgehen, dass das System mit Biofilmen versifft ist und einer gründlichen Behandlung bedarf.

Zum Thema was man da machen kann, verweise ich auf Sammlung von Erfahrungsberichten zur Entfernung von Biofilmen. --> Link

Gruß
Scout

wohnmobilbenutzer am 11 Mai 2017 12:28:51

rkopka hat geschrieben:Lektion für die Zukunft:
- richtig auslassen und alle Senken absaugen
- Deckel sicher offen lassen, evt. ein Netz, wenn man sich gegen Viecher schützen will



Hallo,


das ist in jedem Fall schon mal ein guter Ansatz.

Insekten in Wasserversorgungsanlagen sind gar nicht so selten. Ich hatte auch schon bei der Frühjahrsinspektion eine tote Hummel im Wassertank gefunden. Der Tank war allerdings komplett trocken und die Hummel quasi "mumifiziert". Die konnte dann problemlos entfernt werden.

Seitdem schließe ich die Ablassöffnungen schon wenige Tage nach dem Ablassen des Wassers und sichere den offenen Inspektionsdeckel des Tanks mit einem Mückennetz.

Ansonsten sollte man natürlich, wie hier schon geschrieben, die Biofilmbildung im Auge behalten und mal eine Komplettreinigung/Desinfektion des Wasserversorgungssystems durchführen.


Grüße

andwein am 11 Mai 2017 13:03:34

Für mich sieht das ganze aus wie die ausgeschwemmten Wandfilme eines nicht geleerten Gartenschlauchs. Ich benutze deshalb zum Befüllen immer einen durchsichtig/klaren Schlauch, den kann ich rechtzeitig fortwerfen.
Gruß Andreas

Allradmobilist am 11 Mai 2017 13:50:17

guter Tipp! :)

Oder man legt ab und an den ganzen Schlauch in Chlordioxidlösung entsprechender Konzentration.

xbmcg am 11 Mai 2017 13:55:20

Mach Dir keinen Kopf, das Wasser ist voll Bio, wenn die Algen sich wohlfühlen, sind keine Giftstoffe drin.
Du hast halt ein gesundes Klima im Tank. ;-)

Viele Öko-Schwimmbecken benutzen Bio-Filter zur Wassseraufbereitung statt Chlor.

rkopka am 11 Mai 2017 13:57:57

andwein hat geschrieben:Für mich sieht das ganze aus wie die ausgeschwemmten Wandfilme eines nicht geleerten Gartenschlauchs. Ich benutze deshalb zum Befüllen immer einen durchsichtig/klaren Schlauch, den kann ich rechtzeitig fortwerfen.

Dagegen spricht, daß ich außer beim Säubern immer mit dem Kärcherfilter fülle. Und jetzt beim Säubern ohne Filter habe ich das Wasser eine Weile laufen lassen und angeschaut, da der Schlauch länger nicht in Benutzung war. Außerdem war das Zeug nur in einem Bereich des Tanks, ortsfest aber leicht abzubürsten.

Da ich für Trinkwasser einen eigenen Tank habe, trifft es mich nur begrenzt.

RK

Scout am 11 Mai 2017 14:51:12

xbmcg hat geschrieben:Mach Dir keinen Kopf, das Wasser ist voll Bio, wenn die Algen sich wohlfühlen, sind keine Giftstoffe drin. Du hast halt ein gesundes Klima im Tank.

Wasser, in dem sich Algen wohlfühlen ist ein schlechtes und ungesundes Trinkwasser.
Algenwohlfühlwasser enthält viel Phosphat und Nitrat. Das Nitrat ist ungesund und wäre für den menschlichen Organismus ein Giftstoff, besonders für Kleinkinder.

Gruß
Scout

xbmcg am 11 Mai 2017 14:56:06

Hallo Scout, Das war ja auch mit einem ;-) versehen.

Und Kleinkinder haben nur Klein-WoMos in der Spielzeugkiste. Was die alles in den Mund stecken, wenn man nicht aufpasst!

duesenjaeger am 11 Mai 2017 22:36:35

Hallo
eine kleine Hilfe kann schon sein (so mache ich es), das Wasser abzulassen, alle Ventile (übrigens auch Abwasser) zu öffnen und danach noch eine gemütliche Runde zu fahren. Während der Fahrt durch Kurven/Beschleunigung/Bremsen etc. schaukelt sich der traurige Rest schon raus. Revisionsöffnungen offen lassen zum verdunsten. So habe ich bisher die Jahre noch nie ein Problem gehabt.
Viele Grüße
Matthias

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