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Hymer ML-T 580 Stromverbrauch an Landstrom zu hoch ?


lang1609 am 12 Mai 2017 09:59:03

Hallo zusammen,

mein WoMo wird zwischen den Touren immer in einer Scheune abgestellt und dort dauerhaft an Landstrom angeschlossen.
Nun habe ich im Rahmen einer Messung an der 230V Zuleitung festgestellt, dass dort trotz rappelvoller Batterien und abgeschalteter 12V Versorgung über das Bordpanel immer noch ca. 30W Strom fließen.
Mein BC im Inneren zeigt mir einen Ladestrom von 1,2 A an.
Wo werden denn wohl diese 30W verbraucht und kann es Sinn machen, die Zuleitung per Schaltuhr z.B. nur einmal pro Woche für 12 Stunden zu aktivieren ?
Man muss den Strom ja nicht sinnlos verschwenden. :?

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topolino666 am 12 Mai 2017 10:07:11

Kühlschrank (auch ganz sicher) aus???

:?:

Mann am 12 Mai 2017 10:13:37

also ich verbrauche in der Scheune von Nov.-März Strom für ca. 12 €. Dabei habe ich im Energiekostenmessgerät 0,25€ für die KWh eingegeben, also 48 KWh für die ganze Überwinterung.
Dieser Wert war beim ersten Womo ähnlich.
Zu deiner 2. Frage, es gibt hochwertige Ladegeräte die z.b. einmal oder zweimal in der Woche irgendwelche Regenerationen fahren, da ist es natürlich nicht gut wenn du immer wieder unterbrichst, ansonsten sollte nichts dagegen sprechen.



Auf dem Bild der 4. Punkt

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mv4 am 12 Mai 2017 10:59:31

diese 30W wird evt. dein ladegerät sein ? wenn es mit 1,2 A läd wird das die Erhaltungsladung sein. Es gibt bei WoMo viele "stille" Verbraucher... Anzeigegeräte, Gasventil der Heizung, Radio vom Fahrzeug, Borduhr ..usw.

Du könntest beide Batterien komplett abtrennen... und nur 1x oder aller 2 Monate nachladen... müsstest dann aber einige Geräte mit speicher neu programmieren oder einstellen.

Besser ist es das Mobil auch in der Zeit des nicht benutzen mit Solar zu laden. Das geht sogar in einer Halle wenn man einen Solarkoffer am Fenster betreibt.

lang1609 am 12 Mai 2017 11:10:33

Also Kühlschrank ist definitiv aus.
An Ladegeräte habe ich die verbauten Schaudt EBL29 und den Zusatzlader LAS 1218-Bus.
Ob die jetzt eine regelmäßige Regeneration fahren ist mir nicht bekannt.
Ich kann aber auch nicht sagen, wer jetzt genau die 30W verbraucht.
Ist das ein normaler Verbrauch der Ladegeräte im Ruhezustand ?

andwein am 12 Mai 2017 11:20:43

lang1609 hat geschrieben:....Ist das ein normaler Verbrauch der Ladegeräte im Ruhezustand ?

Nein, aber es entspricht der Selbstentladungsrate der Batterien (10% der Batt.Kap. pro Monat) und die muss das Ladegerät mit der Erhaltungsladung ausgleichen, daher Erhaltungsladung!
Gruß Andreas

gespeert am 12 Mai 2017 11:23:44

Das LG wird auch die Starterbatterie mitladen.
Die Steuergeraete des Fz. ziehen auch Strom.

Ganzalleinunterhalter am 12 Mai 2017 12:11:52

Hallo Dirk, hast du die Messung auf der 230V Seite über einen längeren Zeitraum gemacht. Ich hatte bei meinem auch mal diese Befürchtung und hatte so ein Leistungsmesser dazwischen geschaltet Amazon Link . War auch trotz voller Batterie erschrocken - am nächsten Tag lagen die Werte jedoch bei ca 2W. Denke mal dass die verbauten Ladegeräte oftmals beim Einstecken der 230V mit dem Ladeprogramm neu starten und dementsprechend ein höherer Wert zu messen ist.

Heimdall am 12 Mai 2017 12:26:12

lang1609 hat geschrieben:.....kann es Sinn machen, die Zuleitung per Schaltuhr z.B. nur einmal pro Woche für 12 Stunden zu aktivieren ?
Man muss den Strom ja nicht sinnlos verschwenden. :?

Einmal pro Monat reicht vollkommen, dafür aber 24 Stunden!

Kasi74 am 12 Mai 2017 12:28:58

Ich lasse im Winterlager immer 1 X die Woche für 24 Stunden laden gesteuert über eine Zeitschaltuhr.
Funktioniert wunderbar und im Frühjahr muss man sich darum schonmal nicht kümmern :D

wohnmobilbenutzer am 12 Mai 2017 14:45:41

Hallo,

bei meinem Hymer mit ähnlicher Ladetechnik habe ich auch schon Erhaltungsladeströme zwischen 20 u 30W auf der 230V-Seite gemessen. Ich denke mal, daß dies noch normal ist. Diese Ladetechnik mit den zwei Ladegeräten (ein mal im EBL und zusätzlich noch das LAS 1218) führt m. E. zu einer etwas höheren Verlustleistung bei der Erhaltungsladung.

Ich habe das Womo deshalb auch nicht permanent, sondern nur etwa alle drei Wochen für zwei Tage an den Landstrom angeschlossen. Ich vermute mal, daß diese Vorgehensweise auch günstiger für die Akkus ist. Zumindest haben bei mir die AGM-Aufbauakkus, die ja ansonsten angeblich schnell sterben, die ersten vier Jahre gut überstanden.



Grüße

lang1609 am 13 Mai 2017 13:54:20

Dank euch allen,
ich werde das dann einfach so akzeptieren und mich um eine vernünftige Zeitsteuerung der Ladung kümmern.

saltun am 15 Mai 2017 17:28:34

andwein hat geschrieben:Nein, aber es entspricht der Selbstentladungsrate der Batterien (10% der Batt.Kap. pro Monat) und die muss das Ladegerät mit der Erhaltungsladung ausgleichen, daher Erhaltungsladung!
Gruß Andreas


Die Selbstentladung muss viel niedriger sein.
Mein Wohnmobil war seit Ende Oktober 2015 zuerst wegen der Winterpause und dann
wegen meiner Erkrankung bis zum heutigen Tag mit abgeklemmten Batterien stillgelegt.
Erste Nachladung beider Batterien im Dezember 2016 und gestern nur der Aufbaubatterie.
Beide Akkus in tadellosem Zustand!
Das Wohnmobil steht unter einem offenen Flugdach.

Ich denke dass eine permanente Batterieladung sinnlos ist.
Der einzige Nachteil ist die etwas kryptische Uhreinstellung des Fiat!

lg Günter

saltun am 15 Mai 2017 19:55:11

saltun hat geschrieben:
Der einzige Nachteil ist die etwas kryptische Uhreinstellung des Fiat!


Entschuldigung, es sollte lauten -
Der einzige Nachteil des Abklemmens der Batterien ist danach die etwas kryptische Uhreinstellung des Fiat!

lg Günter

mmandreas am 17 Mai 2017 15:04:19

Hi.

Über die Wintermonate komme ich auf dem Zähler des Stromverbrauchers (ich denke geeicht) auf ziemlich genau 10 W auf der 230V-Seite. Das Netzteil braucht etwas Strom, Wirkungsgrad (Schaudt ebl99) und daran 3 Batterien a' 95Ah, die auf 100% geladen werden.
Am Ende vom gesamten Jahr hatte ich auf den beiden Aufbaubatterien bei einer Batterie einen Verbrauch von 20 ml Wasser/ Zelle (gleichmäßig), deutet auf minimales, leichtes Überladen hin. Das kann aber auch immer davon stammen, daß bei jedem Stellplatz auf den Reisen anfangs mit 14.4 V geladen wird, obwohl die Batterien voll sind von der Fahrt und häufig am Landstrom vorher hingen.
Daß zwei parallele Batterien Unterschiede beim Ausgasen zeigen, liegt wohl daran, daß Anschluß und innere Oberflächen nicht ganz gleich sind.

10 W ist für mich akzeptabel, das kostet mit 50ct/kW nicht soviel. Dafür brauche ich die Batterien nicht komplett abzuriegeln und habe keine Probleme mit z.B. dem Speicher in dem Radio/Navi. Die 10W beinhalten auch das einmalige Aufladen ab und zu einer teilentladenen Batterie (max 30%) und gehen in der Meßgenauigkeit unter.

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