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Heiko "OT" ? nein, wir warten doch nur auf die Erfolgsmeldung von Armin.
Hi an Alle, mit der Erfolgsmeldung wird noch etwas dauern. Ich war heute bei meinem Händler. Nächste Woche wird man die Situation simulieren und probieren, zunächst ohne mein Womo. Ist mir eigentlich recht. Ich denke mal ich habe möglicherweise eine weitere Fehlerquelle ausfindig gemacht. Die zweite Batterie befindet sich unterhalb der Sitzbank. Hier ist auch ein Metallgerüst untergebracht an denen auch die Sicherheitsgurte befestigt sind. Diese Tragkonstuktion ist mittels Schrauben am Fahrzeugrahmen befestigt. Das Metall ist lackiert. Für die zweite Batterie hat man hier die Masse abgenommen. In das Metall wurde ein Gewinde geschnitten und mittels Schraube das Massekabel befestigt. Die Farbe wurde entfernt. Ich denke jedoch dass das Metallgerüst keine saubere Verbindung zum Fahrzeugrahmen haben kann, well die Unterlegscheiben der Befestigungsschrauben sich nach wie vor auf dem werkseitig lackiertem Metall befinden. Ob es das sein kann, wartens wir ab. Ich teil das Ergebnis in jedem Falle mit. "Jedes Ergebnis, das mir keinen Senseo-Kaffee bringt ist kein Ergebnis" :) Armin @ achim .....und wenn alle funzt wir ich mir das Vorstelle kommt auch noch die Eismaschine rein :D Hallo an alle, die sich an dem Beitrag beteiligt haben.
Meine Senseo funktioniert zwischenzeitlich. Ich hatte die gesamte letzte Woche mein Womo in der Werkstatt. Als ich es gestern abholen wollte teilte man mir mit, dass es immer noch nicht funktioniert, man davon ausgehe, dass der Wechselrichter defekt sei. Kurz vor einem cholerischen Anfall teilte ich mit, dass es definitiv nicht an dem WR liegen kann, da dieser bereits im Werk gegen ein geprüftes Gerät ausgetauscht wurde. Zufällig kam der Inhaber vorbei und kümmerte sich um die Angelegenheit. Gerade einmal 5 Minuten später hatte der beim blosen hinsehen den Fehler gefunden. MASSEPROBLEM Wenn die Kapazität erhöht werden soll müssen beide Batterien (+) an (+) und (-) an (-) verbunden werden. Bei den Pluspolen wurde dies vorgenommen. Bei dem (-) Pol der 2. Batterie verwendete man ein MAssekabel direkt mit der Fahrzeugmasse. Die erste Batterie erhält jedoch die Masse über den Elektroblock, so dass beide Batterien auf der Masseseite nicht zwingend miteinander verbunden waren. Kurzerhand wurde der (-) Pol der Starterbatterie (hängt auf Fahrzeugmasse) mit dem (-) Pol der ersten Bordbatterie verbunden. Die erste Batterie erhält somit nun die Masse über den Elektrobloch wie auch über die Fahrzeugmasse. Somit sind jetzt beide Batterien mit ihren (-) Polen über die Fahrzeugmasse verbunden. Ich habe bereits Kaffee gekocht und wenn ihr mich mal seht, seid ihr herzlich zu einer Tasse eingeladen. Unabhängig hiervon habe ich den Batteriehersteller Exide angerufen (vor der Lösung) und ihn gefragt ob er sich einen Reim auf mein Problem machen kann. Dieser teilte mir mit, dass meistens der Fehler gemacht werde, dass das Batterieladegerät nur an einer Batterie angeschlossen sei und nur diese Batterie vollständig geladen werde. Wenn diese voll sei würde der Regeler abschalten und die zweite BAtterie nicht ordnungsgemäß laden. Richtig müsste das Ladegerät mit (-) an einer Batterie und (+) an der anderen Batterie angeschlossen werden. Dies teilte ich meiner Werkstatt mit, worauf ich zur Antwort erhielt, dass dies aufgrund der Schaltungen im E-Block nicht möglich sei, was ich mir schwer vorstellen kann. Was haltet ihr davon? Armin Erst mal meinen Glückwunsch, wie ich jetzt Deinen Bericht so lese ist das ja völlig klar.
Aber das bei Dir diese sehr eigenwillige Art der Batterie-Zusammenschaltung gemacht wurde, konnte ja von hieraus keiner sehen. Wer hat den das verbrochen, etwa diese Werkstatt? Das eine 84Ah Batt das nicht alleine schafft ist ja nicht verwunderlich. Nur gut das da der Meister kam. :D Na dann viel Spaß beim Espresso Genuss. Ps. Wenn Deine Batterien nun Richtig gekoppelt sind (Ausreichender Kabelquerschnitt), spielt es keine Rolle an welcher das Ladegerät hängt, da spielt dann nur noch der Spannungsabfall durch die Kabellängen eine Rolle, wobei ich da Alles kleiner 0,1 Volt als nicht relevant betrachte.
Das hat tatsächlich die Werkstatt verbrochen. Und es kam auch nicht der Meister vorbei, denn der war wohl an der Installation maßgeblich beteiligt, sondern einer der beiden Geschäftsführer. Ein Top-Mann, ruhig, sachlich und kompetent, auch nach dem Kauf, was oftmals nicht der Fall ist, wenn man das Forum aufmerksam liest. Armin Hallo Armin
Das beweist mir wieder meine Philosophie, ein Meister ist man nicht nur weil es auf einem Papier steht. Aber das ist wohl mit jedem Titel so. :wink:
Den halte Dir blos warm, sind leider selten geworden. Hallo miteinander,
noch einmal was zum Thema. Wir waren nun schon auf einigen CPs in Deutschland und auch im Ausland, zum Teil mit 4A und mit 6 A Absicherung. Wir haben die Senceo II und diese hat bis jetzt überall ohne Probleme funktioniert. :ja: Hallo an Alle,
wohl eine Geschichte ohne Ende. Wir sind gerade von einem Kurztrip zurück gekommen und was soll ich Euch sagen, die gleiche Problematik ist wieder aufgetreten, d.h. die Senseo hatte wieder nicht funktioniert. Da mir dies selbst etwas "spanisch" vorgekommen ist habe ich einmal überlegt, was am Gardasee anders ist als zu Hause. Und ich habe die Lösung gefunden, die mir auch von IVT als Hersteller des Wechselrichters soeben bestätigt wurde. Diese Info möchte ich euch nicht vorenthalten, da man auf die Lösung eigentlich nur zufällig kommen kann. Am ersten Tag fragte mich mein Sohn warum an dem Netzteil des Laptops die grüne LED leuchtet, obwohl der Wechselrichter am Fernbedienteil ausgeschaltet sei. Da fiel mir auf, dass der WR permanent eingeschaltet war. Ich habe diesen auf "Aus" geschaltet und schon funktionierte die Steuerung über die Fernbedienung. Am nächsten Tag wollten wir Kaffee kochen. Senseo eingeschaltet und schon schaltete sich der WR wieder ab, also das bereits bekannte Problem. Ich erinnerte mich an die Geschichte vom Vortag, weshalb ich versuchsweise den WR auf permanent "Ein" geschaltet habe. Und schon funktionierte die Senseo einwandfrei. Also scheint der Fehler im Bereich der Fernbedienung zu liegen. Mit diesem Sachverhalt habe ich den Hersteller IVT konfrontiert. Man bestätigte mir, dass ich zwischenzeitlich der zweite Fall mit dieser Problematik sei. Offensichtlich habe man den Kabelquerschnitt vom WR zum Schalter zu gering gewählt. Dieses Problem würde nur bei den 2000er WR auftauchen. Künftig werde man für die Fernbedienung 1,5 mm² Kabel verwenden. Ich werde voraussichtlich im Laufe der nächsten Woche direkt von IVT ein neues Kabel erhalten, in der Hoffnung, dass dann die Problematik endgültig als erledigt angesehen werden kann. Armin
Kabel ist heute angekommen, habs gleich eingebaut und siehe da es funzt einwandfrei. Danke an dieser Stelle nochmals allen, die sich mit Tipps und Tricks an der Problemlösung beteiligt haben. Armin |
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