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1 Jahr USA


motorhome43 am 06 Sep 2006 23:56:03

Hallo!

Wir haben vor, im nächsten Frühjahr unser Womo in die USA zu verschiffen und uns dort bis zu einem Jahr aufzuhalten. Von unserer Reiseroute haben wir bis jetzt nur grobe Vorstellungen, so etwa durch den Norden der USA oder Südkanada nach Westen, dann durch Westkanada nach Alaska. Im Herbst möchten wir eventuell in Kalifornien sein und im Winter Richtung Florida fahren.
Sollte es möglich sein, dass sich jemand mit ähnlichen Gedanken trägt?? Wir sind sehr neugierig, ob eine Antwort kommt. Oder hat schon jemand eine ähnliche Tour gemacht? Ein Gedankenaustausch würde uns Spaß machen.

Cheerio, Hedda und Gerd

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thmgoe am 07 Sep 2006 06:33:56

Zeit zum mitmachen hab ich leider keine.
Aber ein paar Tips kann ich geben da ich in British Columbia Verwante habe.
Die Tips: Vancouver und Vancouver Island, Banff und Jasper National Parks, Fraser Canyon.
In Vancouver empfehle ich den Queen Elithabeth Park, den Stanley Park, die Capilano Hängebrücke und ein Gondelfahrt auf den Grosse Mountain.
Alles sehr zu empfehlen da selbst schon da gewesen. Ist allerding schon ein paar Jährechen her gewesen.

Thomas

motorhome43 am 09 Sep 2006 20:33:56

Danke, Thomas, deine Tipps werden wir mitnehmen. Viele nach Göttingen. Dort haben wir mal ein paar Jahre gelebt. Denken jetzt nach gerne daran.
, Hedda und Gerd :usa: :usa: :usa:

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meitemark am 09 Sep 2006 22:13:13

Hallo Hedda und Gerd,
Wir waren 2001 mit unserem WOMO in den USA.
Unsere Reise dauerte 15 Wochen dabei fuhren
wir ca. 23000 Km. Unser WOMO haben wir mit
SeaBridge in Düsseldorf verschifft. Diese Firma
kann ich sehr empfehlen, sie haben alles
erledigt (Versicherung, Frachtpapiere,
Beschreibung der Übergabe und Zollabfertigung, usw.).
Unser Womo hat’s auch gut überstanden, außer
einem Plattfuß und den Diebstahl von einigen
Klamotten auf der Hinfahrt war nichts negativ.

Hannelore am 10 Sep 2006 17:47:34

Hallo Motorhome 43,

ist schon eine tolle Sache, welche ihr da vorhabt. Nur wie kommt ihr an ein Visa für die USA.... für ein Jahr :?:

Liebe Hannelore

meitemark am 10 Sep 2006 23:42:03

Hallo Hannelore,
wir hatten auch ein Touristen-Visa, dies war ohne
Probleme zu bekommen.
Soweit ich mich erinnere war es für 6 Monate
gültig und könnte dann, bei Bedarf in Amerika
noch mal um 6 Monate verlängert werden.

Hannelore am 11 Sep 2006 07:39:00

Hallo Meitemark,

das Touristenvisa, welches deutschen Staatsbürger bei der Einreise in die USA erteilt wird, gilt für 90 Tage Aufenthalt. Ein Visum B1/B2, welches zu einem max. sechs Monate langen Aufenthalt berechtigt, muss vor der Einreise in die USA, bei der Botschaft beantragt werden. Eine Verlängerung dieses Visas ist meines Wissens in den USA nicht möglich. Ich würde Motorhome 43 dringend anraten, einschlägige Infos von Reisenden einzuholen, welche solch eine Tour schon mit dem eigenem WoMo gemacht haben. Auf Wunsch nenne ich gerne einschlägige Literatur.

Liebe Hannelore

Gast am 11 Sep 2006 14:08:10

:?: Muss man das Mobil bei soo langem Aufenthalt nicht auch dort anmelden?
Oder tolerieren die Amis das Herumfahren mit deutschen Kennzeichen?
Umgekehrt muss man doch in unserer bunten Repubik nach 3 Monaten das Fahrzeug hier anmelden (auch EU-Bürger bei "Daueraufenthalt).

meitemark am 12 Sep 2006 00:12:26

Hallo Hannelore,
ich habe mich nicht richtig ausgedrückt, unser Visa haben wir
vor unserer Reise über die Botschaft besorgt. Mit dem
Touristen-Visa wollte ich nur sagen ,das wir kein Visa
zur Aufnahme einer Arbeit oder ähnliches hatten.
Die Möglichkeit zum Verlängern des Visa wurde uns
von der Firma SeaBridge mitgeteilt, ist aber stand von 2001.

Hallo d_jan_go
Am WOMO bleibt das Deutsche Kennzeichen.
Für das Fahrzeug muss bei einer US-Versicherer eine
Versicherung abgeschlossen werden, für diese Zeit
bekommt man die Beiträge der eigenen Versicherung
zurück erstattet. Nur bei einen Verbleib des WOMO
über einem Jahr muss es in Amerika Verzollt und
Angemeldet werden. Dies ist aber für ein Fahrzeug in
der Europaausführung nur mit großen Umbauarbeiten möglich.

Fritz1 am 14 Sep 2006 22:14:33

Hallo!

Bin dort auch mit eigenem WoMo gewesen, aber schon 1998, war alles kein Problem.
Den Winter würde ich aber dann nicht in Florida verbringen. Ich war in der Zeit in Mexiko, viel auf der Baja California, hat mir sehr viel besser gefallen als Florida. Auch das Festland gegenüber der Baja ist Lohneswert, z.B. der tiefste Canyon der Welt ist dort. Der Sommer in Alaska ist schön und die Schotterstraßen (Denali und Dempster) bis oben an die Eismeerküste sind relattiv einfach zu befahren.



Fritz

motorhome43 am 18 Sep 2006 00:18:03

Hallo zusammen,
wir freuen uns, dass noch ein paar Beiträge gekommen sind.

Wir werden auch mit SeaBridge fahren. Man muss ja nicht das Rad neu erfinden, wenn andere Leute schon Erfahrungen haben. Wir haben auch schon ein Wochenendtreffen dieser Firma besucht. Dort sagte man uns, dass man bei der USA-Botschaft ein Visum für ein Jahr beantragen kann.

1997 sind wir schon 4 Wochen allein und mit eigener Planung mit einem Mietcamper durch den Westen gefahren. Das war wunderschön, aber viel zu kurz. Deshalb wollen wir uns 2007 nach Eintritt in die arbeitsfreie Zeit der Altersteilzeit unseren Wunschtraum erfüllen.

Fritz 1, Überwinterung in Mexiko hört sich sehr verlockend an. Aber wir haben etwas Bammel davor, weil wir allein sind. Ward ihr auch allein dort oder mit einer Gruppe ? Wie sieht es mit der Sicherheit aus?

Viele , Hedda und Gerd :usa: :usa: :usa:

Amigo am 23 Nov 2006 12:10:56

Hi Motorhome,
wir waren 2001 für 12 Monate in Nordamerika - sind mit Seabridge(die haben einen guten und preiswerten Service, von Versicherung fürs WOMo und Reiseversicherung/Krankenversicherung bis zum Flug) nach Baltimore per Ro/Ro Fähre . Von dort im Frühjahr nach Canada, durch 6 Provincen hoch auf dem Alaska-Highway bis zum westlichsten Befahrbaren Punkt nach Homer gefahren. Zurück ging es auf verschiedenen Strecken nach Brith.Columbia . Im Herbst die Reise an der Wesrküste entlangin den Südwesten der USA. Da wir mit unserem Visum nur 6Monate in den USA bleiben können, mußten wir ausreisen. Wir haben uns für die Baja California entschieden und dort den Winter verbracht - herrlich!!!! Im Frühjahr wieder in die USA eingereist. An der Südküste entlang durch Texas und die Südstaaten zurück nach Baltimore.
Dort wieder das WOMO abgegeben und Rückflug. Warunsere schönste Reise bisher und wollen sie in 2008 wiederholen.
Falls Fragen im detail sind beantworte ich sie gerne

Have a nice Trip
AMIGO

Lothar May am 21 Dez 2006 13:50:38

Reicht für ein ausreisen aus den USA auch Canada?

canter am 21 Dez 2006 16:23:44

Ja. Canada reicht. Ich würde das mit einem aufenthalt in Toronto und Ottawa verbinden.

Rallamann am 22 Dez 2006 08:26:14

thmgoe hat geschrieben:Zeit zum mitmachen hab ich leider keine.
Aber ein paar Tips kann ich geben da ich in British Columbia Verwante habe.
Die Tips: Vancouver und Vancouver Island, Banff und Jasper National Parks, Fraser Canyon.
In Vancouver empfehle ich den Queen Elithabeth Park, den Stanley Park, die Capilano Hängebrücke und ein Gondelfahrt auf den Grosse Mountain.
Alles sehr zu empfehlen da selbst schon da gewesen. Ist allerding schon ein paar Jährechen her gewesen.

Thomas


Hallo zusammen,

waren zwar 1995 da, aber ist einfach traumhaft diese Ecke in Canada. Sowas mit dem Reisemobil und auch noch länger, da könnte ich jemanden für ermorden. :D :D

Wünsche Euch eine tolle Zeit drüben.

Advantage am 22 Dez 2006 16:47:40

Hallo,

nun die Frage eines "Unwissenden":

Ist es überhaupt rentabel, sein eigenes WOMO rüber zu schaffen. ??? Ist es nicht billiger, gleich eines vor Ort, mit Versicherung usw. zu mieten oder zu kaufen ???

Was kostet eigentlich solch ein Seetransport ???

volki am 22 Dez 2006 17:36:28

Lothar May hat geschrieben:Reicht für ein ausreisen aus den USA auch Canada?


Vorsicht, das war einmal

Heute wird von USA UND Kanada ein Verlassen des Nordamerikanischen Kontinent vorgeschrieben

Mit Mexico wird das ähnlich sein

9/11 hinterliess Spuren.

Einen Tipp erhielt ich mit Kuba, weiss aber nichts genaues und mit WoMo hilfts auch nicht


volki

volki am 22 Dez 2006 17:52:58

Advantage hat geschrieben:Hallo,
Ist es überhaupt rentabel, sein eigenes WOMO rüber zu schaffen. ??? Ist es nicht billiger, gleich eines vor Ort, mit Versicherung usw. zu mieten oder zu kaufen ???
Was kostet eigentlich solch ein Seetransport ???


1. ein Frage deiner Ansprüche und deines hiesigen Gefährts
2. für 2-3 Wochen sicher nicht, wenns aber 2-6 Monate oder gar mehr sind, alleweil

Seabridge-Preis:

Länge X Breite x Höhe = ?? m3
1 m3 = 38 Euro

plus Unkosten (Hafengebühren in D + USA) und Treibstoffzuschlag

6m-Womo etwa 40m3 x 38 = knapp 2000 Euro

walterwolf am 23 Dez 2006 22:11:22

Hallo Hedda und Gerd (motorhome43),

wie werdet ihr das 110V-Stromproblem lösen?

volki am 24 Dez 2006 12:16:26

walterwolf hat geschrieben:Hallo Hedda und Gerd (motorhome43),

wie werdet ihr das 110V-Stromproblem lösen?


sorry, ich will keine Werbung für Seabridge machen, aber die bieten alles an.

110V-Adapter, US-Gas-Adapter, usw.

macht euch dort schlau :?:

--> Link

volki

motorhome43 am 04 Jan 2007 21:34:23

Hallo zusammen,
Wir wünschen euch ein frohes neues Jahr!
Unsere neusten Informationen:
Visa gibt es für 10 Jahre, aber immer nur für 6 Monate Aufenthaltserlaubnisse. Dann kann man mit Glück die Aufenthaltserlaubnis im Land verlängern lassen oder muss ausreisen, aber nicht in ein Nachbarland. Nach der Rückkehr kann man sich wieder ein halbes Jahr in den USA aufhalten.
Kosten für die Überfahrt: jetzt 40€ pro m3 für eine Fahrt. Unser Womo ist 7,40m lang und wir bezahlen einschließlich Treibstoffzuschlag, Hafengebühren usw. 6440€ + 960€ Seetransportversicherung. Ne Menge Geld, aber rechnet mal 100€ für ein Mietfahrzeug pro Tag. Außerdem verbrauchen amerikanische Mietmobile doppelt so viel Benzin oder Diesel wie unser Womo. Die Versicherungskosten kommen auch beim Mietfahrzeug noch voll dazu.
Schon nach 2 Monaten lohnt sich das eigene Fahrzeug, zumal es dann ja auch viel besser ausgestattet ist mit Geschirr und Wäsche z.B.
Wir hatten 1997 ein Womo gemietet und da gab es für jede Person nur ein Glas, einen Löffel, ein Handtuch usw.

Zum Strom: Wir haben uns bereits einen 110V-Umwandler bei Seabridge gekauft. Außerdem besitzen wir 2 Solarmodule und an jeder Gastankstelle wiederbefüllbare Gasflaschen von Wynen. Energieversorgung ist also kein Problem.

Hi, Amigo, danke für die guten Wünsche. Unsere Route wird fast wie eure aussehen. Wenn Ihr so viel Spaß hattet, scheint das ja richtig zu sein.

Seid gegrüßt,
Hedda

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