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Schock !! T-Com-Rechnung nach modem-Wechsel


jonathan am 14 Sep 2006 12:01:36

Hallo,
Heute packt mich das pure Entsetzen: Die t-Com buchte 537,--Euro für Zeitraum Juli-August (1 Monat)von meinem Konto ab-davon rd. 450,-- Euro für t-online internet-Verbindungen.....
Warum? da hat mein EDV-Service nach einem Blitzeinschlag in unser Haus die vollständig geschrottete Anlage komplett erneuert-auch das Modem, weil ich von diesen Dingen nicht den blassesten Schimmer habe. Er versäumte, mich nach meinem Tarif zu befragen-und jetzt kommts: Da ich den sog. by day-Tarif habe, hat-auch wenn ich brav "offlinebetrieb" anklickte, dieses Modem permanent die Verbindung offengehalten-----und somit rd 44700 min in Anrechnung gebracht!!!
Ich brech zusammen-denn für den Zeitraum 08-09.2006 lief das ganze ja unbemerkt weiter ahrggg!
Was tun ? Habe erstmal bei t-com angerufen und um Überprüfung der Rechnung gebeten, bei meinem EDV-Dienstleiser Entsetzen im Gesicht produziert -aber mehr noch nicht !
Brauche dringend Rat !
Danke an alle

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NaviGer am 14 Sep 2006 14:33:46

Hallo,
meines Erachtens ein fachlicher Fehler des Diestleisters.
Im Standardfall muss man ein Modem so konfigurieren, dass es nach einer bestimmten Zeit die Verbindung trennt.
Dann hätte der Dienstleister fragen sollen, ob die Verbindung immer offengehalten werden soll.

Gast am 14 Sep 2006 15:41:22

Hallo,

da ist meines Erachtens der EDV-Dienstleister in Haftung zu nehmen. Da es für Modems keine Flatrate tarife gibt, muss er das Teil dementsprechend konfigurieren, das es nur auf Anforderung eine Verbindung herstellt. Die T-Com damit zu behelligen wird überhaupt keinen Sinn machen. Die befragen ihren Computer und der sagt dann. Verbindung stand .. Und fertig.. Glaube kaum, das die sich auf irgendwas einlassen..
Von daher wird die Haftpflicht des Dienstleisters gefragt sein.. Er hat den Mist verbockt..

Michael

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kati3 am 14 Sep 2006 15:51:07

Vorsicht ist geboten mit den Terror-Komikern.

Wir haben uns damals über #0002 eingewählt um eine Mailadresse anzulegen und dann vergessen wieder in die Haupt 0001 zu ändern.
Gemerkt nach der ersten Rechnung, da stimmt was nicht, die Telekomiker angerufen, kann sich keiner erklären, da ist ein Fehler auf der Rechnung. Nachdem insgesamt 1000,00 € aufgelaufen waren, hat der nette Herr von der Telekom mich angerufen und gesagt, prüfen sie nochmal, da stimmt was nicht. Gemeinsam sind wir dann dahintergekommen, dass wir mit der Mitbenutzerkennung eingewählt waren und das lief nicht über die Flat. In einem Schreiben von den Brüdern, stand das aber anders.

Also an die Telekom geschrieben, keine Antwort, wieder geschrieben keine Antwort. Dafür eine Mahnung nach der Anderen. Rechtsanwalt eingeschaltet. Keine Antwort. Dafür haben die uns dann den Zugang abgeklemmt. Wir den Anbieter gewechselt.

Nach ewig langer Zeit haben wir dann Post von einem Inkassobüro bekommen. Wir an die geschrieben und auf das Anwaltsschreiben hingewiesen. Keine Antwort dafür aber einen Mahnbescheid bekommen. Zwischenzeitlich haben wir uns mit der Terrorkom geinigt, Betrag überwiesen, Mahnbescheid zurückgewiesen. Wieder Mahnungen von dem Inkassobüro. Dann war eine Weile Ruhe. Nach 12 Monaten haben wir wieder einen Mahnbescheid bekommen, also wieder zum Anwalt. Unseren Anwalt sowie die Gebühren für den Mahnbescheid musste dann die Telekom bezahlen. Das war aber sehr nervig.

Ich denke ohne Anwalt kommt man bei der Telekom nicht weiter. Der Anwalt kann einem bestimmt auch sagen, ob der EDV-Service dafür aufkommen muß.

Dakota am 14 Sep 2006 15:53:13

Moin,

die T-Com hat ja die Leistung erbracht, also besteht m.E. auch Anspruch auf das Entgeld.

Der Rest dürfte ein Fall für die Betriebshaftpflichtvers. der Inst.-Firma sein :wink:

achimHH am 14 Sep 2006 16:48:18

DAKOTA hat geschrieben:Moin,

die T-Com hat ja die Leistung erbracht, also besteht m.E. auch Anspruch auf das Entgeld.

Der Rest dürfte ein Fall für die Betriebshaftpflichtvers. der Inst.-Firma sein :wink:


das seh ich genauso.
aber versuchen kann man es bei der T-Com trotzdem.
ich habe schon gute Erfolge grad bei der T-Com gehabt.

ob die sich auf etwas einlassen oder nicht,
liegt wohl auch am Sachbearbeiter...

achim

jonathan am 14 Sep 2006 17:57:03

So ähnlich wie ihr oben schreibt, hab ich es auch meinem Dienstleister-ganz offizieller Betrieb mit Steuernummer etc, auch mitgeteilt. Er gestand mir nun ganz kleinlaut, daß er leider keine dementsprechende Haftpflichtversicherung besitzt-und frei Mittel sowieso nicht.......
Mal sehen, was nun wird-ich poste dasmal wieder hier !

Werner

rs270550 am 15 Sep 2006 09:12:27

Hallo Werner,
da hast Du nun aber schlechte Karten! Die T-com hat ein Anrecht auf Bezahlung von DIR. Du wiederum kannst nur von dem "Monteur" das Geld fordern. Und wenn der kein Gald hat???
Aber, damit es wenigstens in Zukunft ein wenig besser wird: montiere ein EXTERNES Modem. Das steht dann gemütlich auf dem Rechner, hat ein paar Lämpchen und man sieht immer sofort, ob eine Verbindung besteht oder nicht. Und vielleicht lohnt sich ja auch eine Telefon-FLATRATE?
,
Rolf

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