Route:
Zürich-München-Salzburg-Villach-Udine-Triest-Rijeka-Senj-Otocac-Bihac (BiH)-Banja Luka-Belgrad-Nis-Skopie-DojranSee-KerkiniSee-Serres-(Drama)-Kavala-Komatini-Maroneia; ab da wieder südwärts, P. Mesi, Krioneri, P. Ofrineo, Aspravalta, Thessaloniki, Kin-eros, Larissa, Sourpi, Nies, P. Kochris, P. Metamorfosis, Galatas, P. Irion, Korinth, Rion, Nafpaktos, P. Palieros, Ioaninna, Kalpaki, Albanien, Ulcinj (MNO), Baca (HR), Duino (I), Morro d’Alba, Lago Trasimeno, Florenz, Viareggio, Genua, Domodossola, Visp, Zürich
09.) Zürich-St.Gallen-Diepoldsau-Bregenz-München-Salzburg
in Hohenems (A) noch getankt (BP € 1.09), Beim „Altwirt“ in Piding kaum Parkplatz, im Saal war Hochzeits-Gesellschaft zu Gast, daher ein paar Meter weiter, die Schul-Bushaltstelle zum Übernachten benutzt, da Samstag/Sonntag kein Schul-Bus fährt. Wieder mal so ein richtiges „bayrisches“ Nachtessen! Knödel mit Schwammerln für S., und Schweinsbraten mit Spätzle, (kein Knödel für mich), genossen, mit Bier von der Hausbrauerei

10.) Piding (D)-Senj (HR)
Auf dem ganzen Weg Regen. In Villach-Maria Geil, bei OMV getankt (1.07). Harley Fahrer haben dieses Wochenende ein grosses Treffen, es wimmelt nur so davon. Bei „Zgon“-Parkplatz Kaffeerast, nachher weiter zum Carrefour in Tavagnacco/Udine. Unter-wegs ganze Horden von it. Harleys, die wohl genug von Regen haben und nach Hause wollen. Im Carrefour, der auch am Sonntag offen hat, Kühlschrank mit ital. Spezialitäten „aufgefüllt“. Noch Mittagrast. Dann weiter, nach Triest und an Rijeka vorbei, nach Senj. SP in Senj ist voll mit WoMo’s, stehen wie die Sardinen. Daher südlich vor dem Ort auf grossem P übernachtet, auch noch andere PW und WoMo’s kamen dazu. Kein Problem mit verjagt werden.
11.) Senj (HR) -Klujc (BiH)
Am Morgen von Senj aus, die Serpentinen hoch, unter der A-1 durch nach Otocac. Alles dicht im Nebel. Dann im strömenden Regen Richt. Plitvizerseen (das ist jetzt das 5. Mal, dass wir dort sind, 4 mal Regen und einmal Übervölkert, daher noch nie drin ). Kurz vor den Seen nach Bihac in Bosnien abgebogen und in Bihac auf die M-5, Richt. Banja Luka. (Diesel landesweit sagen-haft nur 1. 85 BAM = 0.94 €. Am Weg in Klujc, auf dem Gelände des Kanu-Club übernachtet. Noch mit 3 Fischern, die die dortige Sana, bei Regen, befischten, gesprächelt, einer davon wohnt in Zürich, ist Secondo

12.) Klujc-Auto-Put (EKO Pumpa in Ćuprija 1)
Von Klujc nach Gradiska, nochmals getankt, auch 1.84 BAM, dann diesmal ohne jeden Stau über die Grenze nach HR und auf den Put, weiter nach Serbien. Der geplante Übernachtungsort in Vranje ist zu weit, daher unterwegs bei einer EKO-Tankstelle über-nachtet. Soll Videoüberwacht = Sicher sein. Daher dort übernachtet. Obwohl hinter dem Gebäude, war der Put mit den LKW noch gut zu hören, aber sonst ohne Probleme.
13.) Put-Serbien-Mazedonien-Dorian- u. Kerkini-See (GR)
Am Morgen nach Nis und zur MK-Grenze. Im MK ist Diesel nur MKD 48 = 0.77 €. In Udavo den Put verlassen, um über Valandovo zum Dorian-See zu fahren.
Es hat jetzt neu, vor der MK/GR-Grenze am See, eine neue Tankstelle, zum nochmals tanken. Dann zum Kerkini-See, in die von PJ gerühmte Taverne, die als Spezialität eigene Wasserbüffel-Produkte hat. Wohl einzigartig in GR. Das bestellte „Voressen“ an Tomatensauce war gut, aber das Fleisch etwas faserig, da „natur“, dh. von nicht gemästeten Büffel. Dafür Büffel-Milch-Feta sehr gut.
Ab Nis hat sich auch das Wetter stark verbessert, am Doriansee blauer Himmel und am Kerkinisee sogar heiss, wie es in GR sein sollte, dafür hat es in der Nacht stark abgekühlt.

14.) Kerkini-Maroneia
Vom Kerkinisee nach Serres und quer durch, zuerst Richt. Drama, dann nach Kavala, weiter auf der A-2 Odos Egnatia, Richt Komatini-Alexandoupolis. Auf halbem Weg, nach Maroneia abgezweigt und im Hafen übernachtet. In der dortigen Tavernen noch gegessen, Sonja ein "Barbuni-Schwänzchen", (knapp 200gr), ich glücklicherweise Calamari. Der Wirt versicherte mir, das sei lokal gefangener Fisch. Wenn ich als Fischer, so ein Schwänzchen behalten hätte, wäre das Frevel gewesen und hätte Busse zur Folge gehabt Wenn die Fischer, gezwungenermassen, solche jugendlichen Fische im Netz haben, muss man sich nicht wundern, dass das Mittelmeer „leer“ ist.
15.) Maroneia-P.Alkyon
Am Morgen ein Paar Kilometer nach Alkyoni, wo wir jetzt allein am schönen Strand stehen, Duschen laufen, und die Sonne scheint. Die Paralia hat einen grossen eingehagten Kinderspielplatz, etwas verwahrlost zwar und verkrautet.
16.) P. Alkyon
Wir beschliessen übers Wochenende hier zu bleiben, da wir nicht wissen, wie viele Leute es andern Ortes haben kann. Im Lauf des Morgens nimmt der Wind stark zu, flaut dann später aber wieder etwas ab. Alle Ferienhäuser ennet der Strasse scheinen leer zu sein.

17.) SO P. Alkyon
Um 16 Uhr (!!) kommt einer vorbei und will uns weismachen, dass das Stehen hier verboten sei. Wenn wir mehr als einen Tag blieben, würde er die Polizei und so…………... Die auch da stehenden Griechen schüttelten nur den Kopf. Es stellte sich dann heraus, dass das der Eigentümer eines CP‘s ist, der etwa 10 km entfernt ist. Am Montag als wir dort vorbeifuhren, war sein CP ohne jeden Besucher (nur offen bis Ende Sept). „jetzt wird alles klar“. So etwas ist uns, in ganzen 17 Jahren, seit wir den griechischen Norden bereisen, noch nie passiert.
18.) P.Alkyon-P.Mesi
Von P. Alkyon aus, alles auf der „Küstenstrasse“, die aber wegen den Lagunen, tws. im Landesinnern verläuft, zuerst nach Fanari , zum Milch und Brot kaufen, dann zurück nach P. Mesi.
Nach Imeros führte die Strasse über eine Brücke, die aber schon vor 3-4 Jahre in den Fluss Lissos „gefallen“ ist. Jetzt muss man etwa 2 km auf dem Damm entlang fahren und dann über eine andere Brücke über den Fluss, der jetzt nur noch aus Tümpeln besteht, und dann wieder zur Teerstrasse zurück. Den tiefen Spuren auf dem Damm nach, kann das bei Nässe wohl zum Problem werden Das letzte Mal stand, mitten im damals fliessenden Fluss, ein roter Traktor, der wohl abkürzen wollte
19.) P. Mesi
Man merkt es schon, es hat viel mehr bulgarische Besucher an diesen Stränden. Von BG aus hat es eine Autobahn bis zur GR-Grenze hinter Komotini und ab da ist es nur noch ca. 30-40 km bis zum Meer Bei unserm Stellplatz hat es jetzt ein Camping-Verbots-Zeichen. Die griechische-deutsche Freundin meiner Frau, die im Sommer hier in P. Mesi wohnt, meinte allerdings, das gelte nicht für "uns", es werde in der Neben-Saison auch nicht kontrolliert. Sie hätten das nur wegen den vielen Bulgaren im Sommer aufgestellt. An der Dusche neben unserm Platz, ist der Duschkopf abmontiert, wie wir das schon an einigen Orten gesehen haben. Mich nimmt nur wunder, was mit diesen gebrauchten Duschköpfen gemacht wird?

20.) P. Mesi – P. Kariani
Von P. Mesi, an Fanari und Porta Lagos vorbei, (auf der Lagune hat es diesmal ein Gruppe Pelikane (Gelb-Schnabel) bis vor Xanti. Bei der Durchfahrt in Vistonida hat wieder „unsere“ Frau dort, reife Feigen am Strassenstand im Angebot, 1 kg für 2 € . Bei „unsere“ Gemüse-Frau, vor Xanti, die dort einen „Garten-Stand“ hat, eigene Tomaten, Gurken, Zwiebeln und rote Peper-oncini, gekauft (alles zusammen 2.30 €) Dann schräg gegenüber zum Carrefour-Nachfolger „Sklavenitis“ und wieder Milch und Brot und Fleisch, ect. gekauft . Dann auf die Autobahn, an Kavala vorbei und alles entlang der Küste, auf der alten Küsten-Strasse, bis Kariani, wo wir jetzt schön allein am Meer stehen. Gegen Abend verdunkelt sich die Sonne, es ziehen Wolken auf, die sich aber im Laufe des Abends lockern.
21) P. Kariani
Am Morgen wieder strahlend blau, aber ein starker, kühler Wind, aus einer 180° veränderter Richtung, bläst ganz schön heftig. Unser WoMo wackelt gelegentlich An der Sonne zu heiss, im Schatten zu „kalt“
22.) P.Kariani-P. Ofriniou
Nur ein paar Kilometer weiter der Küste entlang, ist Paralia Ofriniou. Unter „unserer“ Palme, die wieder grün ist, sind jetzt „Zigeuner“ oder wie die in GR heissen. Daher ein paar 100 M weiter gefahren und stehen jetzt zwischen 2 kleinen Pinien, auch am Meer. Wind bläst immer noch stark aus West, aber etwas schwächer, es ist aber wieder strahlenblau, aber im Wind direkt kühl. Am Abend ganz in der Nähe, aber ennet der Hauptstrasse, grosser Gebüsch-/Gelände-Brand. Zuerst dachte ich, ein Depp der Felder abbrennt, aber bald wurde aus weissem Rauch, dicker schwarzer Qualm. Das Feuer wurde vom Wind noch weiter getrieben, an einen 2. Herd, mit hohem Gebüsch, hier waren die Flammen dann haushoch. Feuerwehr war ganz Nacht aktiv.
23.) P.Ofriniou
Am Morgen war es kühl, aber Wind hat stark nach gelassen. Wieder wolkenlos blau. Griechen frieren!

24.) So Am Morgen ist es noch kühl, aber die strahlende Sonne erwärmt die Umgebung bald. Über‘s Wochenende bleiben wir hier. Wir sind immer noch im Einzugsbereich Bulgariens.
25.) P. Ofriniou-Korinos
Am Morgen noch ins Städtchen gefahren, einen gestern gesehenen Wasserhahn gesucht, aber nicht mehr gefunden, dafür war grosser Markt. Frische Eier, € 0.25/stk, Tomaten, weisse Pfirsiche,(direkt vom Baum, sagte die Bauersfrau) Birnen, Trauben gekauft. Dann auf die Hauptstrasse, am Löwen-Denkmal vorbei, nach Asprovalta, da am Palmenplatz noch Wasser geholt und im Dorf, Brot und Kuchen beim Bäcker und Fleisch beim Metzger, und im „Masoutis“, noch Milch, Wasser, Feta, Jogurt, Camping-Gaz-Kartusche, Orangensaft, usw. gekauft. Dann an Thessaloniki vorbei, nach Karinos. Vor Katerini ist die Ausfahrt Karinos gesperrt, daher Ausfahrt Katerini Nord, benutzen müssen. SP Karinos ist trostlos, gerade recht zum 1. Mal übernachten, um die Strecke Lamia-Thessaloniki zu unterbrechen.
26.) P. Korinos-Nies
Zurück nach Katerini, mit einiger Mühe wieder die Auffahrt zur A-1 gefunden. (Katerini selbst ist untertunnelt).In der Nacht die ersten Tropfen Regen auf dem Dach gehört, andern Ortes scheint es mehr geregnet zu haben. Später klart es auf, die Sonne scheint. Erstmals auf derA-1 durch die neuen Tunnels unter Platamos und durch die Tempi-Schlucht gefahren. 3 mal Maut, nach Katerini 8.70, Maut nach Tempi 6.30, nach Larissa 3. Maut, wohl nochmals 8.70. Daher A-1 verlassen und bis Kieller auf der alten Strasse gefahren, unterwegs bei einem bekannten Baum noch wilde Feigen „geerntet“. Dann nach der Mautstelle wieder auf die A-1, bis Sourpi, und nach Nies. Alles noch wie immer.
27.) Nies
Als wir ankamen war hinter der Ruine nur ein Katamaran „parkiert, im Laufe des heutigen Morgens hat es jetzt plötzlich noch zwei „gleiche“ Schiffe hier. Ein der beiden Süsswasser-Quellen, mit Auslauf ins nahe Meer. In diesem Quell-Aufstoss hat es immer ein paar Fische. Scheinbar über die Jahre immer etwa gleich viel. Woher die wohl kommen? Meer ist zwar nur 5 -10 Meter entfernt, aber Meerfische im Süsswasser ? In der Nacht kam der grosse Regen, hat das geschüttet, fast die ganze Nacht. Daher am Morgen das ganze nasse Zeugs gepackt und bis nach Korinth auf den Peloponnes .

28 ) Nies-P. Kechries,
Von Nies nach Sourpi, Einkauf im Spezial-Super-Markt, lokaler Honig 500gr 5.30, dann Autobahn bis Lamia, 8.50, 4.70 und 1.50 Maut. Vor den Thermophylen, auf die #3 nach Bralos, dann nach Livadia und Theben, von Theben aus, auf die #13 bis Eleusis und an der Küste nach (#8) bis zum Isthmus, über die „Unterwasser-Brücke“ und noch bis P, Kechries. Fast auf dem ganzen Weg immer wieder Regen, "Mama’s-Restaurant" an der Kechries-Beach ist zwar geschlossen, aber der Eigner erlaubte uns, dort zu Übernachten. Leider etwas zu nah der Strasse, aber in der Nacht nur noch wenig Verkehr. Wellen waren lauter.
29.) P. Kechries- P. Metamorfosis
An der „üblichen„ Tankstelle getankt und das Wasser ergänzt. Am nahen Stand noch 1 kg Orangenblüten-Honig gekauft. Bis der von den „verlangten“ 12 €, auf meine „offerierten“ 10 € runter ging ! :mrgreen: Warum? 1 kg Honig bei meinem deutschen Bauernladen kostet auch 10 €. In Metamorfosis hat es rund 10 WoMo, sind aber gut verteilt. Im Laufe des Tages gehen die Meisten weiter, aber Neue kommen dazu. Zuerst einmal, alles was in Nies nass geworden ist, trockenen lassen, denn ein bisschen scheint hier manchmal die Sonne, aber es windet ziemlich.
30.) Sa P. Metamorfosis,
Wetter noch immer durchzogen, schwere Wolken, gelegentlich etwas Sonne, aber kühler Wind. Zu kalt zum draussen sitzen.

01. Okt, So P. Metamorfosis.
Wir haben beschlossen trotz des „schlechten“ Wetters, weiter hier zu bleiben, und erst am Montag weiter zu ziehen. Am frühen Morgen noch Sonne, aber aus Lücken zwischen schwarzen Wolken, dann nimmt die Bewölkung wieder überhand und der kalte Wind frischt auf. Mittags wird es besser und wärmer. Wir sind ja nun in den letzten 17 Jahren immer Mal wieder an der P. Meta-morfosis gewesen. Scheinbar ist der Platz jetzt vielen WoMo’s bekannt. Unter dem grossen Baum im oberen Bild hat es jetzt etwa 7 Mobile. Alle Neuen gehen dorthin, und lassen uns in Bildmitte allein. Man glaubt es nicht, aber die Brücke bei der Lagune, die seit Jahren defekt war, ist jetzt durch einen neue Brücke ersetzt und wohl gleichzeitig entstanden Abfluss-Bauten, um das Wasser der Lagune zu regulieren. Wohl wegen Naturschutz ?
02.) Metamorfosis-Metochi
Heute scheint das Wetter besser zu sein. Nur wenig Wolken und die Sonne scheint. Am Morgen beim Wegfahren ist es doch passiert. Ich habe gewusst, dass der Boden mit Roll-Kies diffizil ist, aber ich habe mich am frühere Spuren gehalten. Aber nach ein paar Metern, mit dem noch kalten Motor, ist der abgestorben. Beim Wiederanfahren bin ich dann, trotz Heckantrieb und Teil-Sperr-Differenzial, eingebrochen. Am Tage zuvor sind 3 andere WoMo auch „versoffen“ und ein Anwohner hat mit seinem 4x4 alle rausgezogen. Bei zweien musst ich mein 4Tonnen-Seil leihen, beim Dritten waren wir gerade beim Essen. Die Frau wurde ausgeschickt, bei mir das Seil zu holen und konnte es nicht verstehen, als ich sie bat ein paar Minuten zu warten bis wir fertig gegessen hätten. Ihr Mann erzählte dann allen, was wir doch für schlechte Kumpane seien. :cry:
Der 4X4 kam dann auch mir zu Hilfe. Nach Einkauf in Galatas sind wir weiter nach Metochi. Wo wir jetzt auf der kleinen Land-zunge, direkt über dem Meer stehen, mit Blick rüber nach Idrya. Gebadet trotz der hohen Wellen.Die dortige Taverne sieht auch geschlossen aus. Wohl noch immer die gleiche alte Frau, die bloss noch Kaffee macht.
03.) Metochi-P. Iria
weiter nach Xylokastro, Pelei, dann vor Trachia, links abgebogen nach Paralia Iria, wo wir jetzt 200 m hinter der Taverne am Hafen ( „Ankara Taverne“), am Strand stehen. Vor Jahren waren wir schon mal dort und haben gut gegessen. Da morgen mein Geburtstag ist, wollen wir das heute Abend dort “feiern“. Mal sehen was daraus wird. Ob das jetzt An-kara-Taverne oder Ankara-Taverne heisst? In der Türkei haben wir meist besser gegessen als in GR
04) P. Irion
Weiter in P.Irion. Gestern Abend in die Hafen-Taverne zum Nachtessen. Angebot mies bis schitter, ein paar Fisch-Schwänzchen im Eis, alles was mit Crevetten wäre, ist tiefgefroren, Calamari ebenfalls, das brauche ich nicht in einer Fischtaverne am Hafen. Tintenfisch vom Grill, ist auch nur auf der Karte, kein Lamm, nur Schweinekotelett. Zum Schluss noch je ein Schweins-Spiessli, sehr gut, aber die öligen, knapp garen Pommes-Frites. :!: Noch nie haben wir in GR „richtige“ Pommes-Frittes bekommen. Den Belgiern müssen ja dabei die Haare zu Berg stehen. Am Abend kann noch das Paar aus A, das uns in Metamorfosi beim „Aus-graben“ geholfen hat, dazu

5.) P. Iria-Paliopaniga bei Navpaktos
Von P.Iria nach Tholo und Nauplia. Im ex-Carrefour-jetzt Sklavenitis noch etwas eingekauft und dann auf der normalen Nauplia-Korinth-Strasse an den Golf v. Korinth und bewusst auf der Küstenstrasse bis zur Brücke in Rion.(jetzt WoMo € 13.20) Kurz nachher nach Navpaktos abgebogen, bei „unserm“ Bäcker noch Schwarzbrot und Kuchen gekauft, und Kaffee getrunken, und stehen jetzt in Sichtweite der Brücke, vor einem leer Haus am Meer.
6.) Paliopaniga bei Navpaktos nach P. Palairos
An diesem Küstensträsschen, das auch nach Navpaktos führt, hat es an zwei Stellen Fahrverbotstafeln, wohl weil die Wellen das Ufer unterspült haben. Aber das kümmert keinen, heute Morgen sind sogar schwere Bau-Kipper auf diesem schmalen, tws einspurigen Strässchen gefahren. Vom Übernachtungsplatz zur Hauptstrasse und alles Richt. Andirion und auf der alten, jetzt fast verkehrs-freien Strasse, Richt. Ioaninna gefahren, bei Etolikon abgebogen und Richtung Astakos weiter. Vor Astakos Mittagrast im Park beim Turm, dann weiter nach Palairos. Die haben scheinbar ein Wasserproblem, Wasser hat keinen Druck. Wenn du den Schlauch 1 Meter hoch hälst, kommt nichts mehr aus der Leitung . Wetter ist komisch, sonnig, dann ein paar Tropfen Regen, aber der Wind verbläst es immer wieder.
7.) P. Palairos
Heute Morgen zuerst Sonne, dann macht es zu. Bald folgt ein Regenschauer. Die Tropfen werden durch den Wind ans WoMo ge-klatscht. Nach einer halben Stunde und einem Donner ist es wieder vorbei.

8.) P. Palairos
Heute ganz anderes Wetter als gestern, ab Morgens in der Frühe, stahlblauer Himmel ohne ein Wölklein, aber in der Nacht war es richtig kalt. Der Herbst kommt auch in Griechenland. Aber die Sonne wärmt, kaum ist sie über dem Berg.
9.) Palairos-Kalpaki SP Kalpaki
Der Morgen startet mit stahlblauem Himmel, ohne jede Wolke. Von Palairos zum Unterwasser-Tunnel in Preveza, dann zur Wasserquelle am Strand von Monoliti (fehlender Hahn ist wieder ersetzt). Alles Wasser abgelassen, neu aufgefüllt. Toilettenkassette im „off. Scheisshaus“ im Wald geleert (grauenhaft Zustand) Dann Richt. Arta. In Filippiada aber nicht auf die neue A-5 nach Ioaninna, sondern auf der alten E-951, die jetzt fast ohne Verkehr ist, nach Ioaninna. Im ex-Carrefour/Sklavenitis noch eingekauft für den CP im Ulcinj. Dort auch noch Diesel getankt (€1.21,9?) Auf dem Gemeinde-SP in Kalpaki aber Pech gehabt, mitten drin steht ein italischere Helikopter und die Einfahrt ist abdeckt durch den Service-Camion der Crew. Stehen jetzt an der neuen Strasse oben, beim Aussichtspunkt. Immer noch schönstes Wetter. Fast schade jetzt heimwärts zu gehen. Am Abend einigt ich mich mit der Crew, das auch noch unser WoMo auf dem Platze stehen kann
10.) Kalpaki-Ulcinj (durch Albanien) CP Safari-Beach
Um 7 Uhr/OEZ Tagwache. Weiter strahlend blauer Himmel, aber kalt. Um 8 Uhr/OMZ oder 7 Uhr/MEZ an der ALB-Grenze. Griechen haben einfach die Grenze geschlossen, Schichtwechsel !!.Sicher 20 Minuten warten. Bei den Albanern geht’s schnell, wir sind die Ersten. Dann alles quer durch Albanien nach Montenegro, auch an der MNR-Grenze nur etwa 5 Autos vor uns. Strasse nach Ulcinj ist wegen Bauarbeiten fast den ganzen Tag geschlossen, daher Umweg über Bar nach Ulcinj. CP Safari offen, relativ gut belegt, jetzt € 16.50, alles inc. mit CCI-Card. Quintessenz: Albanische Strassen werden immer besser, bis auf gewisse „negative" Hotspots
11.) Ulcinj, CP Safai-Beach
Auch hier stahlendblauer Himmel am Morgen, aber doch kühl. WoMo-Mannschaft ist wieder „geputzt und gestrählt“, bereit für die Weiterreise morgen
12.) Ulcinj-Baca (HR) INA-Tankstelle 21210, Blaca, Kroatien
Von Ulcinj-nach Herzog-Novi, über die Grenze nach HR und bis Ploce. A-1 Zufahrt gesperrt, daher Umfahrung bis Vrgorac, dann alles auf A-1 bis Blaca, etwa auf Höhe Split. Dort übernachtet, obwohl Raststätte
13.) Baca (HR)- Duino/Triest (I)
Von Baca aus, weiter alles auf der A-1. Diesmal nicht bei Otocac nach Senj, sondern versuchsweise weiter bis zur A-6 nach Rijeka, scheint aber doch irgendwie „weiter“ zu sein, als über Senj. (Kosten von Ploce bis Rijeka 38 €)
Dann nach Rupa, an der dortigen letzten Tankstelle Rasten und Tanken. Dann aber nicht wie üblich Richt. E-61 durch SLO. Im Steilstück vor dem Grenzübergang warten immer lange Schlangen von mit Holz beladenen LKW, die man dort nicht überholen kann, um auf die PKW-Spur zu kommen. Daher mal gerade aus, zum Grenzübergang Jelsane, Richt. Postojna . Dann aber nicht bis Postojna, sondern einem Wegweiser gefolgt (Italia)405 Divaca. Vor Sezana habe ich mich wohl verfahren, alle Wegweiser deutete auf Autobahn, ich bin dann an die Grenze bei Dol pri Vogljah gekommen und auf Umwegen zur Autobahn von Triest her. Die richtige Strecke sollte auch nicht länger dauern als die E-61, wenn man auf der 6 bis Postojna fährt und dann auf der alten Strasse nach Triest-Fernetti.
14.) Duino-Morro d‘Alba
Von Duino aus, zur A-4, an Venedig vorbei, zur A-13 nach Bologna, fast auf der ganzen Strecke mehr oder weniger starker Nebel, der sich erst nach 10 Uhr langsam lockerte. In Morro war der SP entgegen meinen Erwartungen nur mit 3 WoMo‘s besetzt, trotz des Festes „Lacrima&Tartufi“** Aber im Laufe des Abend füllte sich der Platz bis zur Überfülle. In der nahen "Bäckerei" noch frische Pizza geholt. Im Laufe des Sonntagmorgens verliessen bereits diverse WoMo’s den Platz wieder. (**Es sind übrigens lokale „schwarze“ Trüffel)

15.) Morro d’Alba
Kurz das „Fest“ besucht, es kam mir aber vor, als ob weniger Stände bestehen würden. Am Abend vor dem Nachtessen beim „Magi“ hat es aber in den Zelten und an den Ständen Besucher wie wenn es etwas gratis gäbe.
16.) Morro d'Alba-Viareggio
Von Morro nach Jesi, dann auf der SS76 und der SS 218 quer durch den mittleren Apennin nach Perugia und zum Trasimeno-See. Die Verbindung Ancona-Perugia ist jetzt fast fertig ausgebaut, mit neuen Tunnels und fast alles 4 spurig und erst noch mautfrei.
Nach Rast am See auf der A-1 nach Florenz und weiter nach Viareggio, am Tyrrhenischen Meer
17.) Viareggio- Visp-Eyholz
Von Viareggio nach Genua und alles Richt. Simplon nach Domodossola, noch Einkauf im dortigen Carrefour und mit dem Autozug ab Iselle, in 20 Minuten nach Brig (WoMo = 22 CHF) Noch bis nach Eyholz-Visp, wo wir auf einem Parkplatz am Waldrand, bei der Riti-Kapelle übernachtete. Die ganze Nacht begleitet von leise bimmelnden Schwarz-Nasen-Schafen
18.) Visp-Zürich
Wieder zu Hause
Der ganze bebilderte Reisebericht ist als PDF, hier zum Download bereit.
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