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Wir sind gerade dabei unseren "Detti" umzubauen und überlegen uns was denn sinnvoller wäre. Gas ist relativ schnell installiert, Elektro scheint mir etwas komplizierter (Batterie, Wechselrichter..??). Lohnt sich der Aufwand? Äh, Du brauchst eigentlich beides. Ohne Gas kannst Du nur auskommen, wenn Du mit Diesel kochst und heizt. Oder mit Strom... mit monströser Akkubank und viel viel Solar. Ohne Strom hab ich noch nie gesehen, Kerze statt LED? bis denn, Uwe Nimm immer die geeignete Energiequelle! Du brauchst Gas und Strom fuer effizientes Arbeiten: Gas zum Kochen anstatt Elektro. Elektro fuer Beleuchtung mittels guter LED Lampen anstatt Gaslampen Muss mich meinen Vorschreibern anschließen. Uns ist der Urlaub (beide Berufstätig) zu wichtig um uns in der Zeit über irgend etwas zu ärgern. Daher vieles redundant ausgelegt. Kühlschrank mit 230V, 12V und Gas. Kochen auf Gas, Warmwasser über Kochfeld oder über Truma. Ich kann auch mal ohne warmes Essen auskommen, wenn mal kein Gas verfügbar ist, (habe trotzdem meist noch einen Camping Gaskocher dabei). Aber ohne Kühli geht trotzdem nicht, daher Strom und Gas beim Kühli. Hallo, Da das ja ein Mobil von der Stange ist müsste doch eigentlich beides vorhanden sein. Was meinst Du denn genau mit "umbauen" ? Danke für die vielen Beiträge. Bin frisch im Forum und hätte nie im Leben gedacht, dass so schnell reagiert wird. Mit umbauen meine ich, komplette Sanierung. Ich muss dazu sagen, unser Detti ist rein auf den Innenausbau bezogen reif für den Schrott. Bisher sind wir noch T4 gefahren und kamen mit Camping Gaskocher hervorragend zurecht, dann habe ich mir dieses Projekt vorgenommen. Auch wenn ich handwerklich mit Sicherheit kein Meister bin, habe ich Lust auf basteln. Aber keine Sorge, einige Bekannte können mir dahingehend behilflich sein... Sicherheit geht eben vor. Die installierte Gasvorrichtung möchte ich wenn dann auf jeden Fall erneuern. Die Überlegung war eben alles elektrische neu zu überdenken und auch einen Elektroherd zu verwenden. Aber da ihr mir alle zu beidem ratet, werdet ich dies auch zu Herzen nehmen und meine Planung entsprechend anpassen.
E-Herd geht, wenn man immer an der Steckdose hängt, oder sich massiv mit Akkus und Solar eindeckt. Aber dafür könnte schon die Dachfläche zu gering sein :-). RK Haiii sagt der Uhu zum Hai Bin einer Meinung mit den oberen Kommentaren Wollte mir (als Elektriker) auch ein Induktionkochfeld für mein Renault Master ziehen.....weils geil ist!! Bis zu folgendem Punkt: Autarkes betreiben Ja man rechne den Strom für ein 230V Kochfeld. 1 Platte bei +/- 1.8kW // zwei Platten eher schon bei 2kW-2.5kW im 230V Betrieb ja super, im 12V Betrieb ab Batterie, sieht das anders aus. Sprich zwischen 150 und 200A und Wechselrichter von 2000W bis 3000W Notwendig..... Man rechne noch 5-10% Verlust über Umformung der Spannung und Kabelwege...Ausserdem ist die Sache für mich wie erwähnt nur am Stellplatz ein option.....Viele kleine Camping stellen nur 6-10A total zur Verfügung, da kann es schon sein dass der Kocher über dem Limit ist. Gruss Andi
In Fronkreisch und Bella Italia hab ich auch schon mal die Frage ‚3 oder 6 Ampere?‘ beim Einchecken gestellt bekommen :) bis denn, Uwe so ist es ...einen Elektroherd wirst du kaum auf einen SP oder CP betreiben können...das geben die Anschlusskapazitäten meistens gar nicht her. für ein wohnmobil ist es immer gut wenn man mehrere Energiearten nutzen kann....Gas kann man gut bevorraten...ist überall erhältlich..und auch günstig. |
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