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Peugeot Boxer 335 L2H1 - Kopffreiheit über dem Bett


Faultier13 am 04 Mär 2018 21:58:12

Hallo zusammen,
ich wollte mich kurz vorstellen. Dagmar / 48 Jahre / seit Sa Besitzer des obigen Fahrzeuges (Bj 11/2017).

Frage: Welcher Abstand zwischen Bett und Decke sollte mindestens eingehalten werden? Da das Fahrzeug (absichtlich) ohne Hochdach ist,
limitiert die Höhe teilweise. Das Ziel ist nämlich auch noch 2 Räder unterzubringen im Fahrzeug (MTBs bzw. Rennräder).

Am schönsten wäre es die Radgarage quasi unter dem Bett zu haben. Aber leider geben die Räder die Minesthöhe vor. Damit bliebe nich mehr viel
Kopffreiheit.

Für Eure Einschätzung wäre ich dankbar. Genutzt werden soll das Fahrzeug für 2 Personen (1,82 m / 1,66 m).

Viele Grüße
Dagmar

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Gast am 05 Mär 2018 08:01:02

Die Innenhöhe bei dem Fahrzeug beträgt ca. 1,65 m, was auch von dem eingebauten Boden abhängt. Wenn man das Bett so hoch baut, dass Fahrräder darunter Platz haben, wird es nach oben ziemlich eng. Es gibt aber mehrere Lösungen für das Problem, was bei der Ausbauplanung berücksichtigt werden sollte.

1. Das Fahrzeug ist breit genug für die Fahrräder, sie passen auch quer hinein. Bei meinem Bus sind die beiden Fahrräder hinter Fahrer/Beifahrersitz. Damit sie so schmal wie möglich sind und ich mich nicht ständig stoße, werden die Lenker um 90° gedreht und die Pedale mit einem Pedalschlüssel abgeschraubt. Das alles dauert je Fahrrad weniger als eine Minute. Klapppedale ragen mir zu weit raus, Steckpedale wären evtl. möglich. Mit Zurrgurt befestigt wackelt nichts.

2. Den Mittelteil des (Quer?-)Betts herausnehmbar machen. Während der Fahrt können die Fahrräder dann längs in diese Lücke geschoben werden. Bei einer Pause bzw.. der Übernachtung müssen die Fahrräder aber raus. Lenker und Pedale würde ich wie bei der ersten Lösung abbauen bzw. umdrehen. Nachteil ist natürlich unterwegs, dass man nicht weiß, wer sich nachts noch für die Fahrräder interessiert, und manchmal zum Anketten kein Laternenpfahl oder ähnliches da ist.

3. Es bleibt immer noch die Lösung, die Fahrräder auf einen Heckträger zu laden. Vorteil ist, dass während der Pause nichts umgebaut zu werden braucht. Nachteile: wenn man durch die Hecktür an die Ladung möchte, geht das bei manchen Heckträger gar nicht oder nur mit Mühe. Außerdem leiden die Fahrräder, wenn die Straße nass bzw. verschmutzt ist (Schnee, Regen, Sand, Schlamm ...).

Was ich nicht machen würde ist, das Bett so hoch zu bauen, dass die Fahrräder drunter passen. Ich habe mein Bett auf Höhe etwas über 45 cm (Unterkante Bettrahmen), mit dem Lattenrost und der Matratze oben drauf ist der Platz bis zum Dach sehr angenehm. Im Moment überlege ich, das Bett auf 58 cm zu erhöhen, damit ein anderer Unterbau mit mehr Stauraum möglich ist. Allerdings wäre das für mich die absolute Obergrenze. Alls andere darüber wäre zu gequetscht. Was sich übrigens als Maß gut eignet, sind die Aussparungen in der Fahrzeugwand für die Fenster. Wenn man das Bett so baut, dass die Oberkante der Matratze dort ein kleines bisschen höher ist, kann man die Liegefläche in diese Aussparungen hinein verlängern. Dann sind auch Bettlängen über 1,90 m möglich (Querbett). Bedenkt auch, dass ein hohes Bett entsprechend unbequem beim Ein- und Aussteigen ist.

Jagstcamp-Widdern am 05 Mär 2018 10:20:01

bei 2 reisenden, welche sich immer noch "anziehend" finden, sollte ein lichte höhe über der Matratze von 1m nicht unterschritten werden! :ja:

allesbleibtgut
hartmut

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