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Jacobsweg und Wohnmobil


Gast am 02 Apr 2018 19:16:58

Hallo zusammen,
wir tragen uns mit dem Gedanken den historischen Jacobsweg über 800 km zu laufen.
Das wird zeitmäßig erst in 3 Jahren gehen, aber Teilstrecken oder andere J-Wege können wir vorab schon versuchen. Das Ganze natürlich verbunden mit anschließender Womo-Tour durch Spanien.

Hat das schon jemand gemacht ?
Ich würde mich über Erfahrungsaustausch freuen, aber auch Dinge wie z.B. wo stelle ich das Womo günstig und sicher für 10 bis 40 Tage unter.

Gruß Micha

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HeikeD am 02 Apr 2018 19:24:41

Hallo,
ich bin eine Teilstrecke des Jakobsweges gegangen und zwar von Roncesvalles bis Burgos (ca. 300 km).

Man kann in größeren Städten am Rand des Camino sicher das Wohnmobil abstellen, ich würde es auf einem Campingplatz parken wenn ich ehrlich bin.
Die Busverbindung von z.B Logrono über Pamplona nach Roncesvalles sind gut, das sind rund 150 km Camino, da braucht man ca. 5-6 Pilgertage, danach könnte man von Logrono aus mit dem Wohnmobil nach Burgos fahren (dort einen Campingplatz suchen) und dann wieder zurück nach Logrono (mit dem Bus) um den Camino weiter zu gehen.
Ihr könnt euch bei der Jakobusbruderschaft in Paderborn den aktuellen Herbergsführer bestellen, darin sind die Herbergen verzeichnet. Die Paderborner unterhalten in Pamplona eine Herberge, die ich sehr empfehlen kann.

Buen Camino!

Flatus am 02 Apr 2018 20:08:59

Micha1958 hat geschrieben:... wir tragen uns mit dem Gedanken den historischen Jacobsweg über 800 km zu laufen.
Das wird zeitmäßig erst in 3 Jahren gehen, aber Teilstrecken... Das Ganze natürlich verbunden mit anschließender Womo-Tour durch Spanien.
... wie z.B. wo stelle ich das Womo günstig und sicher für 10 bis 40 Tage unter.

Du redest vom spanischen Teilstück des Jakobsweges?

Denn ich wohne ja direkt am Jakobsweg und hier stehen die Wohnmobile einfach unterdessen auf dem Stellplatz. In den letzten paar Wochen waren trotz Schnee und regen schon wieder recht viele Jakpbspilger unterwegs. Die meisten mit denen ich spreche, laufen den Jakobsweg etappenweise, zum Teil jahrelang.

Gruss Flatus

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Casi82 am 02 Apr 2018 20:42:35

Hallo Micha,

meine Frau und ich sind den Camino Francés von Saint-Jean-Pied-de-Port am Stück gelaufen. (mit Pflichtverlängerung nach Finisterre genau 5 Wochen) Zum damaligen Zeitpunkt hatten wir noch kein Mobil.

Direkt in SJPdP und in nächster Nähe gibt es mehrere Campingplätze bei denen du anfragen könntest ob das Abstellen gegen Gebühr möglich wäre. Langwierig ist dann die "Wiederanreise" um das Fahrzeug abzuholen. Da würde ich einen Flug von Santiago nach Bilbao (günstiger als Pamplona) empfehlen. Von Bilbao stehen dann nochmals einige Stunden Zugfahrt an. Wobei die letzten Kilometer Bahnstrecke nach SJPdP sehr schön sind. Einfacher wäre es in jeder Hinsicht die Pyrenäen einfach zu überspringen. Aber wer will das schon!

Nach einigen Wochen latschen willst du eventuell erstmal daheim deine Wunden lecken. Ging uns zumindest so. Eventuell würde es sich sogar anbieten das Mobil daheim stehen zu lassen und dieses Projekt mit Start-Ziel Flughafen Stuttgart zu absolvieren. Danach kann man allemal noch losfahren. Wirklich Zeitverlust oder Mehrkosten verursacht das auch nicht.

Buen Camino!
Carsten

Gast am 02 Apr 2018 21:03:10

Danke schon mal für die Rückmeldungen.

Heike,
danke Dir für die Antwort.

Flatus,
ich meine schon den camino frances von St. Jean Pied de Port nach Santiago de Compostela.
Aber auch andere der europäischen Jacobswege wären vorab sicher mal interessant.

Carsten,
danke auch Dir für Deine ausführlich Info. Gerade den Reiz das mit dem Womo zu verbinden möchten wir gerne haben.
Mal sehen, wir haben ja noch Zeit zum überlegen und planen.

Zumindest habe ich jetzt schon mal Ansprechpartner, das ist prima. :)

kamikaze am 02 Apr 2018 21:27:00

Hallo Micha

wenn der Weg in einem Rutsch erst in 3 Jahren machbar ist, dann wäre es nach meiner Meinung recht aufwendig, für dessen Teilstrecken mit dem Womo anzureisen. Das geht besser mit dem Flugzeug, z.B. nach Bilbao und dann mit dem Zug zurück nach Irun an der französichen Grenze, um von da aus den camino del norte zu beginnen. Oder weiter nach Saint-Jean-Pied-de-Port, um den frances bis Burgos zu laufen. Von beiden Strecken kommt man leicht wieder nach Bilbao zurück. Es gibt nämlich nicht nur den Pilgerweg, gemeint ist der frances, sondern derer eine ganze Menge in Spanien, die nicht so kommerzialisiert und vor allen Dingen überlaufen sind wie der frances.

Wenn ihr euch auf das Pilgern einstimmen wollt, dann fangt doch in Deutschland an. Gut, an Stuttgart führt kein Weg direkt vorbei, aber z.B. ab Ulm zum Bodensee und dann nach Basel ist auch schon eine nette Strecke. Im Netz gibts da sehr viel zu allen caminos, europaweit. Dann habt ihr auch genug Erfahrung, körperlich und mental, einen kompletten Weg zu laufen. Ich würde für den ganzen frances mit der Touristinfo in Santiago sprechen, wo ich dort das Mobil abstellen kann und dann mit dem Zug über Irun nach Bayonne zurückfahren und weiter nach Saint-Jean-Pied-de-Port.

Und denkt dran, wenn ihr in Pilgerherbergen übernachten wollt, braucht ihr den Pilgerpass. Da helfen euch die von Heike erwähnten Paderborner gerne weiter.

Mit 5 caminos auf dem Buckel und den besten Wünschen zur Verwirklichung euerer Ideen
Günter

Gast am 02 Apr 2018 21:48:31

Hallo Günter,
daran haben wir auch schon gedacht.

Ich bin ja in AT, meine Frau muß eben noch 3 Jahre arbeiten, das ist das zeitliche Problem.
Vielleicht ergibt sich eine Möglichkeit vorher mal 6 Wochen am Stück zu nehmen, deshalb schauen wir jetzt schon.

Der camino france ist halt der Weg und den möchten wir unbedingt mal machen. :)

Wenn das halt noch so lange dauert dann meinte ich Teilstrecke(n) der verschiedenen spanischen Wege, so 5-7 Tage verbunden
mit einem Spanien- oder Portugal-Urlaub.

Ansonsten haben wir klar auch schon noch andere Wege für eher kürzere Touren in Deutschland im Sinn.

Gruß Micha

gluehstrumpf2 am 02 Apr 2018 21:49:53

Zu zweit wandern und mit dem Wohnmobil kann ich mir jetzt nicht vorstellen wie das machbar sein könnte. :?:


meine Frau geht ebenfalls den Jakobsweg.
Im letzten Jahr von Pamplona bis Leon. Sie ist nach Pamplona geflogen, und dann die Strecke gegangen. Ich bin mit dem Wohnmobil nach Leon, dort haben wir uns getroffen und sind dann gemütlich über die Pyreneen , Carcassonne, das Rohnetal hoch wieder heim . Das war eine schöne Tour.

viele Grüße
Gluehstrumpf

Gast am 02 Apr 2018 22:18:21

gluehstrumpf2 hat geschrieben:Zu zweit wandern und mit dem Wohnmobil kann ich mir jetzt nicht vorstellen wie das machbar sein könnte. :?:
viele Grüße
Gluehstrumpf

Naja, wir haben es bisher nicht komplett durchdacht oder ich meine Gedanken nicht präzise genug beschrieben.

Unsere Vorstellung ist innerhalb eines 3-4 Monate dauernden Tour durch Spanien/Portugal 35-40 Tage für den camino france zu nehmen.
Die andere, bis in 3 Jahren wo wir das können, innerhalb eines 3-Wochen Spanienurlaubs irgendwelche Teilstrecken (4-6 Tage) zu machen.
Am Startpunkt Womo unterstellen, vom Zielpunkt mit Zug oder Bus dahin zurück.

Die Verbindung mit dem Womo ergibt sich einfach dadurch daß dies unsere (eigentlich ausschließliche und beliebteste) Reiseart ist.

Vielleicht passt und geht das nicht, deswegen frage ich ja hier nach Euren Erfahrungen.
Und wir lassen uns da auch belehren, würden es aber sehr schade finden wenn man es nicht verbinden könnte.

Gruß Micha

eaglesandhorses am 02 Apr 2018 22:28:20

Würde mich auch interresieren, ob das mal jemand ohne Herberge sondern mit Womo und öffies gemacht hat .

mcalfred am 02 Apr 2018 22:34:29

Ich bin im letzten Jahr den Camino Frances (von Saint Jean Pied de Port nach Santiago Compestella) komplett gewandert.
Eine Kombination mit dem Wohnmobil hatte ich auch einmal, habe mich dann aber doch für die klassische Variante entschieden.
Und das war auch gut und richtig so, denn nur so lernt man am besten andere Pilger bzw. das Pilgerleben kennen und schätzen.

In diesem Jahr werde ich aber zusammen mit meiner Frau eine große Spanien-Portugal-Tour machen, von Niedersachsen aus
über Frankreich nach Spanien (Mittelmehrküste) bis Gibraltar, dann weiter über Sevilla durch Portugal und danach einige Stationen
vom Jakobsweg auf dem Heimweg mitnehmen.

Buen Camino
Dieter

Gast am 02 Apr 2018 22:37:33

Eine Doku kommt auf SWR3

Mittwoch, 4. April 2018

Die Bleifuss-Pilger
Mit dem Wohnmobil auf dem Jakobsweg

21:00 - 21:45 Uhr

Gast am 03 Apr 2018 05:47:46

Thomas, klasse der Tip mit SWR3, danke.

eaglesandhorses hat geschrieben:Würde mich auch interresieren, ob das mal jemand ohne Herberge sondern mit Womo und öffies gemacht hat .

Wir möchten den Weg aber schon gern laufen und die Herbergen benutzen.
Nur die An- und Abreise eben mit Womo und verbunden mit einem Urlaub.

Sehr interessant wie viele von Euch da schon gelaufen sind. Toll.

Gruß Micha

HeikeD am 03 Apr 2018 07:40:27

Es gibt Pilger die lassen den Ehemann oder -frau mit dem Auto / Wohnmobil die Etappe fahren, treffen sich am Abend und schlafen dann gemeinsam im Hotel/Pension/Wohnmobil.
Kann man machen, muss man aber nicht.

Ich wollte die abendlichen Treffen / Reden / Begegnen mit den anderen Pilgern nicht missen. Das war wie treffen langer Freunde fast familiär.
Beim Pilgermenu in einem Restaurant sitzen oder in der Herberge gemeinsam kochen / teilen / teilhaben lassen, an einem großen Tisch, reden in x-Sprachen und verständigen mit Händen und Füßen. Ich traf Pilger/-innen von den Faröer Inseln und aus Amerika, Polen, Spanien usw. usw. und wir hatten eine angenehme Zeit wenn wir uns trafen und uns entschieden zusammen den Abend zu verbringen.

Das entgeht einem wenn man in Hotels oder im eigenen Wohnmobil schläft.

Das ist nur mein persönlicher Eindruck, manchen macht das nichts, die wollen auch nicht mit anderen kommunizieren. Das ist auch ok.

Eine sehr gute Seite mit vielen Informationen findet ihr auch im Pilgerforum (google hilft weiter :) ).

mercurius46 am 03 Apr 2018 07:53:49

Hallo micha,

hier (--> Link) kannst Du dich schon mal einlesen...

Gast am 03 Apr 2018 08:07:42

Heike, mercurius....danke.

Was für ein tolles Forum hier, klasse.

Gruß Micha

Flatus am 03 Apr 2018 08:14:18

Micha1958 hat geschrieben:... Flatus,
ich meine schon den camino frances von St. Jean Pied de Port nach Santiago de Compostela.
Aber auch andere der europäischen Jacobswege wären vorab sicher mal interessant. ...

... weil der Jakobsweg beginnt ja immer zuhause - und führt dann sternförmig nach Santiago de Compostela.

Gruss Flatus

kamikaze am 03 Apr 2018 22:12:33

an Heike
besser kann man das nicht sagen. Das ist es zu einem guten Teil, was einen camino ausmacht.
bc
Günter

HeikeD am 04 Apr 2018 07:50:04

Ich habe leider den Fehler gemacht und habe meiner Pilgerbegleitung zuliebe auf die Herbergen bei der zweiten Etappe verzichtet (Logrono-Burgos). Wir schliefen in Pensionen oder Herbergen mit extra zu vermietenden Zweibettzimmern inkl. Bad und WC.

Da ist mir ein großer Teil des Caminoflairs verloren gegangen, wir haben zwar einige andere Pilger getroffen und kennen gelernt, aber das was mich bei der ersten Etappe so beeindruckt hatte, erlebte ich nicht. Diese Etappe werde ich noch einmal gehen, weil ich sie nicht so genießen und erleben konnte wie die erste.
Ich werde den Camino auch nicht mehr aufteilen in Etappen. Ich warte bis ich nicht mehr arbeiten muss und dann von Logrono bis SdC in einem durch gehen.

Mein Mann kann derweil mit dem Wohnmobil eine Reise machen und mich dort erwarten :D

Gast am 04 Apr 2018 08:06:56

Wir haben uns jetzt soweit eingelesen.
Danke für die bisherigen Beiträge.

Wir werden es angehen, ist beschlossen. :)
Das Womo wird irgendwo sicher geparkt, Platz wird sich finden.
Zugverbindungen gibt es auch genügend.

Und dann werden wir den Weg genau in dem Sinne wie Heike so schön beschrieb gehen.
Heike, speziellen Dank dafür noch.
Bis es soweit ist gibt es auch noch schöne andere Wege zu wandern.
Ultreia.

Gruß Micha

mercurius46 am 04 Apr 2018 11:39:33

Hallo Micha,

eigentlich ist schon alles gesagt! Aber: Die Version "einer geht, und der andere fährt" würde ich nicht machen. Denn der Camino verändert den Menschen, weil man - zumindest am Anfang - viel alleine unterwegs ist. Du glaubst nicht, was da alles hoch kommt bei einem mehrstündigen Solo z.B. in der Meseta.

1. Du brauchst etwas Vorbereitungszeit, um längere Strecken ohne gesundheitlichen Schaden gehen zu können. Es ist ähnlich wie beim Marathon: Die Durchblutung der Kapillargefäße macht den meisten Untrainierten auf Langstrecke die größte Mühe. Stell Dir vor, Du gehst aus dem Raum Stuttgart bis Budapest. Das ist in etwa die Strecke, welche Dich erwartet. Gut eingelaufene Schuhe und entsprechende Kleidung, die zu Dir und Deinem Bewegungsprofil passt, sind wichtige Voraussetzung. Das fängt mit der Frage an, welche Wäsche und Oberkleidung Du verträgst. Manche vertragen Funktionskleidung und andere eben nicht.

2. Du solltest zuvor herausgefunden haben, wieviel Gepäck Du tragen willst. Es gibt Pilger, die schleppen locker mal 15 kg "am Mann", Puristen kommen mit 4 kg hin.

3. Dann sollte geklärt sein, ob Ihr beide den gleichen Laufrhythmus habt, oder ob der Schnellere abends immer auf den Langsamen warten muss (berüchtigter Auslöser für Streit).

4. Es gibt - bedingt durch die Kommerzialisierung des CF - sowohl in St. Jean als auch in Santiago Abstellmöglichkeiten für Wohnmobile. Ich würde an Deiner Stelle in Santiago parken und zurück nach St. Jean fahren. Ihr habt dann - neben der Ankunft an der Kathedrale in Santiago - noch das Ziel "Wohnmobil"!

Im Pilgerforum kannst Du dich stundenlang mit diesem Thema beschäftigen...

Buen camino!

Gast am 04 Apr 2018 12:28:38

Danke mercurius, für Deine Informationen, die waren mir auch sehr nützlich.
Dein Punkt 4 gefällt mir sehr gut.

Im Pilgerforum bin ich angemeldet (auch wenn selbst bekennender Atheist :) ), wir lesen uns da beständig durch.
Mehrtägige Wanderungen haben wir in der Vergangenheit auch schon unternommen, wenn auch nur 3-4 Tage.

Ich werde auf jeden Fall das Womo in Spanien sicher irgendwo abstellen, dann nach SJPDP, den Weg am Stück zusammen
mit meiner Frau bestreiten (Dauer zweitrangig), nur wenn mal unbedingt nötig eine Pension benutzen, heil in Santiago
ankommen und dann mit Zug oder anders zum Womo zurück. Dann den Resturlaub mit dem Womo erleben und besinnen.

Gruß Micha

sepp01 am 20 Okt 2019 14:47:14

Hallo ,
wir sind die ersten Etappen bis Burgos dieses Jahr mit Hund und Zelt gelaufen .
Anreise mit Womo in St.jean Pied de Port .
Abstellen kann man das Womo in St.Jean auf eienm abgschlossenem Grundstück für ca 2.50 Euro /Tag bei Mme Iribame Alice
4 chemin de zalicarte
64220 St.jean Pied de Port

Gruss
Ich

Beduin am 21 Okt 2019 07:28:01

Da träumts mir ja auch noch davon. Hätte allerdings auch gedacht das ich das mit dem Womo machen, eben wegen schlafen und WC. Heike ihr Beitrag hat mich aber auch zum nachdenken gebracht

Micha, was ich mit euch?

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